Nachdem Lemgo in den letzten Spielen wieder erwacht war und deutliche Siege eingefahren hat, nun solche eine Niederlage?
Glückwunsch nach Balingen!!
Nachdem Lemgo in den letzten Spielen wieder erwacht war und deutliche Siege eingefahren hat, nun solche eine Niederlage?
Glückwunsch nach Balingen!!
Kein schönes Spiel - aber an Ende wird eh nicht mehr gefragt, woher die Punkte stammen.
Ruebe - Danke für mein Zitat ![]()
Meikel - neben uns waren noch Plätze frei
Marco - War schön Dich kennen zu lernen, vor allem die wärmenden Hände
![]()
18 Euro habt ihr bezahlt? Die Gummersbacher Jugendlichen haben im Bus noch Geld zurück bekommen.. *g*
Savonis hat sein Tor vernagelt - jeder Spieler scheiterte an ihm. Aber dieses Mal muss ich Bennet Wiegert loben! 5 oder 6 Tore von ihm? Er will immer schöne Tore werfen, aber wenn sie zu schön werden können, verhaut er sie.
Houlet war meiner Meinung nach, auch in diesem Spiel mehr wie wichtig!!
Naja - gewonnen und einen tollen Abend gehabt!
ZitatOriginal von ck
ein 50:10 gegen den tvg müsste eigentlich reichen
Die Hoffnung stirb zuletzt, was? ![]()
10 Tore in 60 Minuten habe ich bis jetzt nur in der Kreisliga der Damen gesehen, aber als Endergebnis (4:6) ![]()
Hier der Spielbericht von Handball-world.com
THW verteidigt Tabellenführung gegen nur 30 Minuten ebenbürtige Nordhorner
Die HSG Nordhorn als Überraschungsmannschaft der Saison war dem amtierenden deutschen Meister THW nur in der ersten Halbzeit ein ebenbürtiger Gegner. Während sich die HSG viele Tore mühsam erarbeiteten musste, kam der THW vielfach zu einfachen und schnellen Toren. Vor allem in der zweiten Halbzeit profitierte der Tabellenführer dann von nachlassenden Gastgebern. Die Kieler hatten zudem mit Thierry Omeyer den glücklicheren Torhüter in ihren Reihen. Der THW Kiel gewinnt am Ende mit 29:37 (15:19) und wird damit die Hinrunde als Tabellenführer abschließen. Erfolgreichste Schützen waren Kim Andersson (12/1) für den THW Kiel und Jan Filip (7/2) für die HSG Nordhorn.
Zum Duell um die Tabellenführung empfing die HSG Nordhorn den THW Kiel. Vor Spielbeginn ein Punkt hinter dem THW, hätte die HSG mit einem Sieg zumindest für einen Tag die Tabellenspitze erklimmen können. Spielerisch waren die Hausherren dem amtierenden Meister allerdings nur in den ersten 30 Minuten ebenbürtig. In der zweiten Halbzeit nutzten die Gäste dann technische Fehler und nachlassende Kräfte bei der HSG und konnten am Ende mit 29:37 einen deutlichen Sieg einfahren.
Die erste Überraschung gab es bereits vor Spielbeginn, der THW Kiel war mit nur zwei Torhütern an die holländische Grenze gereist. Henning Fritz, der erst in der vergangenen Woche seine einseitige Option nutzte und den Vertrag an der Ostsee bis 2009 verlängerte, hatte die Fahrt nicht angetreten. Kiels Manager Uwe Schwenker machte dann auch vor Spielbeginn im DSF-Interview keinen Hehl daraus, dass es intern zu Unstimmigkeiten gegeben habe. „Das hat ganz andere Gründe, die wir intern besprechen werden“ widersprach Schwenker allerdings der Vermutung, es würde einen Zusammenhang zwischen der Vertragsverlängerung von Fritz und dessen Nicht-Nominierung für das Spiel in Nordhorn geben.
Die Torhüterposition bestimmte dann aber auch über weite Strecken auf beiden Seiten die erste Halbzeit. Im Kieler Tor begann Thierry Omeyer, der auch gleich einen glücklichen Start erwischte. Allein gegen Nordhorns Kreisläufer Rastko Stojkovic parierte der Franzose in der Startphase drei freie Kreisanspiele. Hinzu kam das Glück des Tüchtigen, denn die meisten Abpraller konnte er zu seinen Teamkollegen bugsieren. Auf der anderen Seite hatte überraschend Jesper Larsson den Vorzug vor Peter Gentzel erhalten. Doch Larsson wusste das Vertrauen zu bestätigen und parierte regelmäßig gegen den THW, doch dieser konnte mehrfach über den Nachwurf punkten.
So waren es dann auch die Kleinigkeiten und das nötige Quentchen Glück, das dem aktuellen Tabellenführer die Halbzeitführung beim 15:19 einbrachte, spielerisch waren sich beide Teams ebenbürtig. Zunächst übernahm der THW die Führung, bevor ein überragender Borge Lund für die HSG Nordhorn den Ausgleich mit einem Heber zum 6:6 erzielte. Auch zum 7:7 konnten die Gastgeber noch ausgleichen, bevor die Kieler mit fünf Toren in Folge auf 7:12 davonzogen. Auch eine Strafwurfparade von Larsson gegen Stefan Lövgren, der sich meist mit Lars Krogh Jeppesen abwechselte, konnte die Gäste nicht stoppen.
HSG Nordhorn konnte sich nur im ersten Durchgang nochmals herankämpfen
Doch die HSG gab nicht auf und kämpfte sich mehrfach wieder auf zwei Tore heran. Die HSG musste dabei aber auch, in einem insgesamt sehr fairen Spiel, zwei Zeitstrafen gegen Daniel Kubes im ersten Durchgang kompensieren. Während sich die Hausherren ihre Tore sauber, aber kraftraubend erarbeiteten, profitierte der THW von der individuellen Stärke seiner Spieler, die vielfach mit schnellen Toren konterten. So auch vor dem Pausenpfiff, als Nikola Karabatic und Kim Andersson nochmals auf 15:19 erhöhten, Maik Machulla konnte einen direkten Freiwurf nicht mehr verwerten.
Auch im zweiten Durchgang konnte die HSG dem THW über lange Zeit Paroli bieten, die Gäste jedoch nicht mehr ernsthaft in Bedrängnis bringen. Während Omeyer weiterhin seine Klasse unter Beweis stellte lies Larsson im Nordhorner Tor nach, der in der 38. Minute eingewechselte Peter Gentzel fand nicht ins Spiel. Das Team von Noka Serdarusic nahm in der Folge das Tempo aus dem Spiel und nutzte vor allem die sich häufenden technischen Fehler der Nordhorner.
Spätestens Mitte der zweiten Halbzeit war den Gästen dann der Sieg nicht mehr zu nehmen. Bereits seinen zehnten Treffer erzielte Kim Andersson in der 47. Minute zum 23:32, in dessen Folge dann HSG-Coach auch wieder Jesper Larsson einwechselte. Der durchaus überzeugende Larsson konnte dem Spiel jedoch keine Wende mehr geben, der THW Kiel verwaltete souverän seinen Vorsprung und gewinnt am Ende mit 29:37. Damit kann dem THW Kiel auch bei einem morgigen Sieg der SG Flensburg-Handewitt die Tabellenführung zum Abschluss der Hinrunde nicht mehr genommen werden, während die HSG Nordhorn bis auf Platz 6 durchgereicht werden kann.
Berufungsgericht bestätigt Todesstrafe
Saddam Hussein soll binnen 30 Tagen gehenkt werden
Bagdad (AFP) - Saddam Hussein droht binnen 30 Tagen der Tod durch Erhängen. Ein Berufungsgericht in Bagdad bestätigte die Todesstrafe gegen den früheren irakischen Machthaber wegen eines Massakers an Schiiten im Jahr 1982. Nach irakischem Gesetz läuft damit eine Frist von 30 Tagen bis zur Vollstreckung des Todesurteils. Ein Richter des Berufungsgerichts bekräftigte, dass Saddam Hussein ab sofort gehängt werden könne. Der Chefverteidiger des zum Tode Verurteilten nannte die Entscheidung des Berufungsgerichtes vorhersehbar und sprach von einem "politischen Prozess".
Ein Sprecher des Berufungsgerichtes wollte kein Datum für eine Hinrichtung nennen. Dies sei eine Angelegenheit für die Staatsführung. Nach Angaben eines Mitglieds des Tribunals, Richter Arif Schaheen, soll Saddam Hussein jedoch tatsächlich innerhalb von 30 Tagen hingerichtet werden. Die neunköpfige Kammer des Berufungsgerichtes fällte ihre Entscheidung nach Angaben Schaheens einstimmig.
Anfang November hatte ein Sondertribunal in Bagdad Saddam Hussein nach rund einjährigem Prozess wegen des Massakers an 148 schiitischen Bewohners des Dorfs Dudschail im Jahr 1982 zum Tode durch den Strang verurteilt. Auch gegen zwei weitere Angeklagte wurde die Todesstrafe verhängt, gegen vier Mitangeklagte wurden Haftstrafen zwischen 15 Jahren und lebenslänglich ausgesprochen.
Das Berufungsgericht bestätigte auch die Todesstrafen für den früheren Geheimdienstschef Barsan el Tikriti und den Ex-Präsidenten des Revolutionsgerichtes Awad el Bandar. Im Falle des zu lebenslanger Haft verurteilten Ex-Vize-Präsidenten Taha Jassin Ramadan forderten die Berufungsrichter eine härtere Strafe.
Er sei von der Entscheidung des Berufungsgerichtes nicht überrascht, sagte der Chef des Verteidigerteams für Saddam Hussein, Chalid el Dulaimi, in der jordanischen Hauptstadt Amman. "Dieses Urteil steht auf den Agenden der USA und des Irans, mit dem Ziel den Irak zu teilen und in einen Bürgerkrieg zu treiben."
Keine Auswirkung auf die Verhängung der Todesstrafe wird ein zweiter Prozess haben, der derzeit gegen Saddam Hussein läuft. Gemeinsam mit sechs früheren Getreuen muss er sich wegen der "Operation Anfal" juristisch verantworten, bei der laut Anklage 1987 und 1988 mehr als 180.000 Kurden getötet wurden.
Quelle: koeln.de
ZitatOriginal von Alphadex
Habe ich da was anderes behauptet?Er hat ja gegen den SCM schon kurz gespielt, in der 2.HZ bekanntlich das Spiel vergeigt.
Ob Roth es nochmal mit ihm versucht wird sich zeigen.
Du bist Dir jedenfalls nicht sicher ![]()
ZitatHolmgeirsson und Grimm, sowie Lochman könnte ich mir schon eher vorstellen, wird man aber wohl erst zum Anpfiff sehen
![]()
Bis jetzt ist noch kein Geld da, aber der nächste Flug gebucht:
Nach Zürich an Ostern für 34 Euro.
Zurück wollte ich gerne mit der Bahn von Friedrichshafen aus fahren, da ich rund um den Bodensee Bekannte besuchen wollte, aber die Bahn hat eine Vorverkaufsfrist von 89 Tagen, sprich Ende Januar könnte ich buchen. So ein Blödsinn - noch ned mal eine Preisauskunft kann die Bahn einem geben ![]()
Hab ich halt den Rückflug von Friedrichshafen aus gebucht - mit ner 10-Personenmaschine
![]()
Also ich habe während des Arbeitens heute zweimal mir das Album von Take That angehört und finde es eigentlich richtig gut!
Ruhige Lieder und alle sehr melancholisch (schreibt man so?).
Passt gut in die weihnachtliche Zeit
Beim Spiel Nordhorn-Kiel hat der gute Kommentator doch gesagt, dass Heiko Grimm wieder spielen wird, oder irre ich mich da? ![]()
Vergess Dein IG-Shirt ned Meikel - so schön in den blauen Farben des VfL´s
![]()
Da kann Düsseldorf ja dann nur gewinnen!
Das Spiel wird für den WHV morgen sicherlich schwer, da Melsungen gerade im Aufschwung nach der Trainerentlassung ist.
Aber ich würde mich freuen, wenn die zwei Punkte an der Jade bleiben würden und der Klassenerhalt somit weiterhin gesichert bleibt - nicht umsonst habe ich einen Urlaubsgutschein für Eure Region bekommen - um Eure Mannschaft spielen zu sehen ![]()
dafür werden morgen an die 50 bis 100 gummersbacher mal den düsseldorfern zeigen, was stimmung ist
![]()
26.12.2006 - Zur Trutzburg der Düsseldorfer Handballer
Eine uneinnehmbare Festung war das Burg-Wächter Castello in der laufenden Saison zwar nicht für die Gegner, die in der schmucken Heimspielstätte der HSG Düsseldorf Bundesligapunkte entführen wollten. Dass es aber bislang so eine Art Trutzburg der Handballer aus der rheinischen Landeshauptstadt war, macht die Statistik deutlich. Vor dem letzten Spieltag der Hinrunde und dem Duell gegen den VfL Gummersbach (Mittwoch, 19.30 Uhr) hat die HSG acht Punkte auf ihrem Konto, die allesamt und ausschließlich im Burg-Wächter Castello erkämpft wurden. Trotzdem hält sich der Run der Fans auf die Tickets in Grenzen, mit einem Schnitt von 1450 Zuschauern liegt Düsseldorf im Ranking der Publikumsgunst im unteren Bereich der Eliteliga. Gegen die HBW Balingen-Weilstetten wurde mit 1950 Besuchern der Saisonrekord registriert, mit dieser Resonanz wäre der Klub auch am Mittwoch gegen den VfL zufrieden. "Es gibt in jedem Fall noch ausreichend Karten, wir haben ein Fassungsvermögen von 3500 Plätzen", sagte Vereinsprecher Markus Hausdorf vor den Festtagen, kurzfristig entschlossene Gummersbacher Anhänger müssten sich deshalb keine Sorgen um den Einlass machen.
Vier Heimspiele konnte der Tabellendreizehnte wie erwähnt in dieser Umgebung für sich entscheiden. HBW Balingen-Weilstetten, Eintracht Hildesheim, der TV Großwallstadt und MT Melsungen ließen in Düsseldorf Federn, aber auch gegen die Top-Klubs schlug sich die HSG achtbar. Gegen den THW Kiel führte man nach 35 Minuten mit 19:18 und geriet erst durch eine Serie von Zeitstrafen vorentscheidend in Rückstand, und auch der TBV Lemgo stand beim knappen 34:32 Erfolg am Rand einer Niederlage. Zuletzt kassierte das Team von Trainer Nils Lehmann beim TuS N-Lübbecke eine 21:27-Niederlage und zog sich dabei vierzig Minuten bis zum 15:14 achtbar aus der Affäre. Ein Magen-Darm-Virus hatte den Kader geschwächt, Maik Makowka und Fabian Schneider konnten erst gar nicht spielen, Max Ramota quälte sich.
Siebzehn Spieler stehen derzeit im Aufgebot, darunter vierzehn zum Teil sehr junge deutsche Handballer. "Das ist unser Konzept, wir wollen ganz bewusst deutsche Nachwuchstalente langfristig an uns binden", erklärt Markus Hausdorf. So konzentriert sich die geballte internationale Erfahrung auf die drei Ausländer: Aus Griechenland stammen Kreisläufer Nikos Kokolodimitrakis (80 Länderspiele) und Rückraumspieler Alexandros Vasilakis (110 Länderspiele), der im Übrigen für die nächste Saison schon einen Vertrag beim SC Magdeburg unterschrieben hat. Der dritte Leistungsträger heißt Almantas Savonis, steht zwischen den Pfosten und kommt aus Litauen (116 Länderspiele). Gefahr droht neben dem Haupttorschützen Vasilakis vor allem von Rechtsaußen Frank Berblinger und Jens Sieberger, der auf der Mitte und als Linksaußen Verwendung findet.
Alfred Gislason (VfL Gummersbach):
Wir müssen in Düsseldorf im Rückraum sicher mehr bringen als beim letzten Sieg gegen Minden, dazu ist eine Steigerung der Abwehr nötig. Ich bin aber zuversichtlich, dass wir nach unseren zwei freien Tagen über Weihnachten neue Motivation finden und die kämpferische Einstellung besser wird. Gegen Minden hatten wir irgendwie immer im Hinterkopf, dass wir dieses Spiel nicht verlieren werden. So fehlte zeitweise die Bewegung und der letzte Biss im Zweikampf.
Düsseldorf stützt sich auf eine sehr gute 6-0-Abwehr. Deshalb bin ich froh, dass wir mit Zouzou Houlet, der mit seinem schnellen Spiel für Lücken sorgen kann, inzwischen eine weitere Alternative haben. Zouzou ist routiniert und verliert nicht die Bälle. Momir Ilic und Bennet Wiegert waren ja zuletzt nicht so überzeugend. Erleichert bin ich über die starke Leistung von Alexis Alvanos gegen Minden, zehn Tore mit zwölf Versuchen sind super.
Ich denke, dass Düsseldorf mit Almantas Savonis einen der besten Torhüter der Bundesliga hat, der vor allem bei Siebenmetern sehr stark ist. Die Abwehr spielt immer sehr körperbetont und kommt schnell an die Regelgrenzen, darauf müssen wir uns auch am Mittwoch einstellen. Im Angriff sollten wir uns vor allem in der zweiten Reihe um Alexandros Vasilakis kümmern, aber auch die Außen Frank Berblinger und Robert Runge sind beim Gegenstoß gefährlich.
Quelle: vfl-gummersbach.de
Endstand 29:37
ZitatOriginal von Ché Guevara
Morgen früh am 4.47 gehts los... Wird bestimmt ein Riesenspass, auch wenns wohl ne Klatsche für FAG gibt.
Sooooooooooooo früh???
![]()
ZitatOriginal von Outsider81
Ich glaub so manch ein HE´ler wird nun schmunzeln;) Also Take That is absolut net meine Mucke.
Na vor allem im nicht-findbaren-Viernheim schmunzelt man, denn wie wir gerade festgestellt haben, kennt man da sowas ja nicht ![]()
Na dann fasse ich zusammen:
Meikel, Ruebe, Marco7 (fest zugesagt), Bundesbibo, Banater und ich..
Es wird ein enges Spiel werden, habe ich Dir gestern schon gesagt, Bibo, aber Du hast gesagt, dass wir mit 20 Toren gewinnen werden - warum heute wieder eine andere Meinung?
Nach dem Spiel wird es für Ruebe und mich eher eng, denn wir sind morgen Seifenspender und Handtuchhalter ![]()
![]()
![]()
![]()
Habe zu Weihnachten das neue Album von Take That bekommen - gefällt mir sehr gut!
HSG Nordhorn - THW Kiel
SC Magdeburg - HSG Wetzlar
Eintracht Hildesheim - TuS N-Lübbecke
HSG Düsseldorf - VfL Gummersbach
HBW Balingen-Weilstetten - TBV Lemgo
Wilhelmshavener HV - MT Melsungen
SG Flensburg-Handewitt - TV Großwallstadt
HSV Hamburg - FA Göppingen
GWD Minden - SG Kronau/Östringen
Da machen wir morgen einen Kölner-Stammtisch in Düsseldorf ![]()
Meikel, Ruebe, Banater, ggf. Marco, meine Wenigkeit..