Da bin ich einmal nicht dabei und dann sowas ![]()
Freut mich aber, dass es so ein deutlicher Sieg geworden ist, bin dennoch über Augenzeugenberichte gespannt..
Da bin ich einmal nicht dabei und dann sowas ![]()
Freut mich aber, dass es so ein deutlicher Sieg geworden ist, bin dennoch über Augenzeugenberichte gespannt..
Ich hoffe morgen abend wird es weder Glatt noch Schnee geben, denn die Berge von Düsseldorf/Wuppertal nach Hause sind nicht ohne ![]()
Mittwochmorgen wollte um 10 Uhr doch glatt die Hausleitung die gesamte Weihnachtsdeko im Verkaufshaus weg haben - ich hab ihn gefragt, ob er am 2.Feiertag seinen Baum auch schon abgeschmückt hat und ob er nur auf das Geschäft aus war?
Die Leute kommen doch jetzt mit Weihnachtsstimmung ins Haus, haben schön Weihnachtsgeld in der Tasche und werden bei uns direkt in den Frühling gezogen - ich habe mich gewehrt - der Baum und alles andere steht immer noch!!
ZitatOriginal von Bienchen
Oh mann, Geschenke sind doch völlig zweitrangig - ich freu mich eher darüber, ein wenig mehr Zeit mit meiner Familie zu verbringen und Freunde zu treffen. Muss am Alter liegen
Ok, wir können gerne tauschen
Mit einer Demenzkranken Frau Weihnachten zu feiern ist echt schlimm, da freut man sich über jedes Geschenk, dass einen ablenkt.
Sie kann nichts dafür, aber Weihnachtsstimmung ist durch diverse Zwischenfälle nicht aufgekommen..
Heute kam das Beste Geschenk:
Ein 4er-Pack Papstbier ![]()
Aus der NRZ von morgen:
Geld vom VfL, auch Punkte von Kronau?
HANDBALL-BUNDESLIGA. HSG erhielt 36 714,41 Euro. Heute letztes Match vor der WM-Pause.
Auch wenn es für die Handballer der HSG vor dem letzten Spiel des Jahres heute (19.30 Uhr, Karl-Hohmann-Straße) gegen die SG Kronau/Östringen letztendlich nur ein kleiner tröstender Nebeneffekt sein dürfte - so ganz mit leeren Händen ging der Bundesligist zuletzt nach der 27:28-Niederlage gegen Rekordmeister VfL Gummersbach doch nicht vom Parkett.
Über zwei Jahre (!) nachdem die HSG dem VfL einen Betrag von 40 000 Euro als Ablösesumme für den ehemaligen Trainer Richard Ratka sowie weitere 3000 "Taler" als Hotelkosten für die Unterbringung des französischen Erstligisten U.S. Ivry beim Turnier um den Rheinpokal in Rechnung gestellt hatte, haben die vor anderthalb Jahren von der HSG verklagten Oberbergischen der gerichtlichen Zahlungsaufforderung Folge geleistet.Auch wenn unter dem Bilanzstrich für die Düsseldorfer ein Minusgeschäft dabei herauskam. Denn der vom Kölner Oberlandesgericht durchgeführte Vergleich beider Parteien brachte der HSG "nur" noch 36 714,41 Euro ein. "Die HSG erhält aus dem Vergleich 80 Prozent der geforderten Gesamtsumme, abzüglich von 20 Prozent Kostenanteil der Anwalts- und Gerichtsauslagen", erklärte HSG-Rechtsbeistand Detlev Kipker auf NRZ-Nachfrage. "Hätte der VfL sofort gezahlt, wären ihm die horrenden Anwalts- und Gerichtskosten von rund 10 000 Euro erspart geblieben", spitzelte HSG-Präsident Erwin Schierle gegen VfL-Boss Hans-Peter Krämer, der den Rechtsstreit im April vergangenen Jahres als "Düsseldorfer Provinzposse" abgestempelt hatte.
Auch sportlich will die HSG zählbares einfahren. Gegen Viertelfinal-Pokal-Gegner SG Kronau/Östringen und Ex-Spielmacher Michael Haaß, will die Mannschaft von HSG-Trainer Nils Lehmann heute im letzten Spiel des Jahres unbedingt zwei Punkte holen.
Dabei kann Lehmann voraussichtlich auf Grippe-Patient Max Ramota zurückgreifen, der gestern nach zwei Bundesliga-Spielen Pause wieder mit-trainierte. Im linken Rückraum wird Philipp Pöter den Vorzug gegenüber Björn Navarin erhalten.
ZitatOriginal von Hana
Ich
Na aber Dich sieht man ja nie ![]()
Na wer ist denn nun morgen alles da?
Schnee haben wir hier noch nicht - auf dem Weg zur Arbeit habe ich je nach Höhenlage ein paar weiße Fleckchen, aber mehr auch nicht.
Es ist nur verdammt glatt und nebelig draußen..
Der Schnee kommt ab dem 15. Januar, da sind meine Eltern im Urlaub und ich darf alleine den Weg von der Garage zur Straße frei schippen ![]()
ZitatOriginal von Hab
Na ja, der VfL zieht ja nun auch nur für die absoluten Topp-Spiele nach Köln. Kein Wunder also, dass die Arena entsprechend voll ist.Würde mich mal sehr interessieren, wieviele Kölner bei einem Heimspiel gegen Balingen die Arena bevölkern würden...
Ich stelle Balingen jetzt mal in den Vergleich mit Pfullingen, denn gegen diese Mannschaft haben wir letztes Jahr an einem Mittwochabend (19.11.2005) in der Kölnarena mit 16.541 Zuschauern gespielt!
Die Arena war gut gefüllt und die Stimmung auch klasse - man sieht, dass es die Leute auch zu solchen Spielen zieht.
Dagegen hat der HSV am 19.10.2005 - ebenfalls ein Mittwoch, nur 13.726 Zuschauer angezogen ![]()
Und der Vorbericht vom VfL:
28.12.2006 - Das 31. Pflichtspiel
Am 26. August begann in diesem Jahr die Saison 2006/2007 für den VfL mit einem Heimspiel gegen Eintracht Hildesheim. Wenn am Samstag in der TUI-Arena in Hannover (Anwurf 18 Uhr) gegen diesen Aufsteiger das erste Rückrundenspiel als letzte Aufgabe vor der Weltmeisterschaft auf dem Programm steht, können die Gummersbacher Handballer auf ein wahres Mammutprogramm zurückblicken, das bekanntlich auch schon seine Opfer forderte. 18 Bundesligaspiele, acht Champions-League-Duelle, drei Auftritte im nationalen Pokalwettbewerb und zwei Begegnungen um die Vereins-Europameisterschaft summierten sich in vier Monaten dann auf 31 Pflichtspiele. Dazu kamen noch für neun Gummersbacher Nationalspieler die Lehrgänge und Länderspiele. Die Liste der Ausfälle ist lang und wurde am Mittwoch wieder um einen neuen Unglücksfall erweitert. Nach Denis Zakharov, Zouzou Houlet, Sverri Jakobsson und Daniel Narcisse erwischte es in Düsseldorf Momir Ilic. Der Rückraumspieler brach sich die Wurfhand bei einer Angriffsaktion, fällt jetzt wohl acht Wochen aus und wird damit die Qualifikationsspiele für sein Heimatland nicht bestreiten können. Da sich Alexis Alvanos bekanntlich seit Wochen mit Adduktorenschmerzen quält und Zouzou Houlet nach fast sechsmonatiger Pause erst zwei Kurzeinsätze hatte, sind die taktischen Möglichkeiten im Rückraum für VfL-Trainer Alfred Gislason sehr begrenzt.
So wird die letzte Aufgabe dieses Jahres gegen Eintracht Hildesheim kein Selbstläufer, auch wenn der Tabellenletzte auf dem Papier mit seinen vier Pluspunkten als krasser Außenseiter in dieses Bundesligaduell geht. Dass das Team um Trainer-Urgestein Gerald Oberbeck, der den glücklosen Valerij Gopin Ende Oktober wieder ablöste und seine fünfundzwanzig Dienstjahre auf der Bank als Hildesheimer Coach damit in Personalunion als Manager verlängerte, aber durchaus ernst zu nehmen ist, bewiesen die beiden Heimsiege gegen die SG Kronau/Östringen und GWD Minden. Und im Pokal scheiterten die Norddeutschen nur denkbar knapp in der Verlängerung mit einem Tor gegen den HSV Hamburg. "Nach den letzten Niederlagen gegen die direkten Abstiegskonkurrenten Melsungen, Wetzlar und Lübbecke stehen wir mit dem Rücken zur Wand", sagt Vereinssprecher Mathias Behnke, "unsere Mannschaft hat wohl ein Problem mit der Psyche, denn ohne Druck wie gegen Hamburg machte sie eines der besten Spiele der letzten Jahre." Acht Abgänge und sieben Neuzugänge gab es im Sommer, doch es spielt in erster Linie die Besetzung der Aufstiegsmannschaft. Nur der vom TBV Lemgo ausgeliehene Sven-Sören Christophersen habe sich durchgesetzt in dem mit achtzehn Spielern nicht gerade kleinen Bundesligakader, der kurzfristig noch mit dem dänischen Linksaußen Mathias Hofmann (kam von Conversano/Italien) erweitert wurde.
Der Standortwechsel in die niedersächsische Landeshauptstadt ist im Übrigen der zweite Versuch, neue Zuschauerpotenziale anzusprechen. "Am 18. November bei der 25:34-Niederlage gegen den THW Kiel kamen immerhin 7000 Besucher, das ermutigte uns schon im Herbst zu einem Umzug zum günstigen Termin zwischen den Feiertagen", sagt Mathias Behnke. Außerdem sei die Entfernung zur TUI-Arena kein Problem, denn bis zum Standort auf dem Expo-Gelände im Süden Hannovers müssten die Fans aus Hildesheim nur 25 km über die Autobahn fahren.
Alfred Gislason (VfL Gummersbach):
Wir fahren mit einem großen Handicap nach Hannover. Der Handbruch bei Momir Ilic bringt uns in eine sehr schwierige Situation. Wir haben im Rückraum kein Aufgebot einer Spitzenmannschaft mehr, im linken Rückraum fallen jetzt beide Rechtshänder aus, und wir müssen improvisieren. Daniel Narcisse ist auch in dieser Notsituation kein Thema. Es ist beschlossen, dass er mit seinem Zehbruch nicht mehr spielt. Dabei wird es bleiben.
Das ist aber nicht unsere einzige Sorge. Alexis Alvanos ist noch immer nicht fit, die Adduktoren schmerzen. Robert Gunnarsson hat eine Grippe, aber mit ihm rechne ich wieder. Dass wir uns mit nur sieben Minuspunkten in der Bundesliga soweit durchmogeln konnten, sehe ich als Riesenerfolg.
Hildesheim müssen wir sehr ernst nehmen. Sie haben einen großen Kader, der typische Ergebnisse für einen Aufsteiger abliefert. Gute Phasen wechseln mit vielen Fehlern, nach dem souveränen Aufstieg haben sie mit der Gegenwehr und der höheren Qualität in der Ersten Liga Anpassungsprobleme.
Die Belastung der Spieler hat die Grenze des Zumutbaren überschritten. Die internationalen Termine wie WM und EM müssen nach meiner Ansicht unbedingt gestreckt, der World- oder Supercup ganz abgeschafft werden. In der Konkurrenzsituation mit Spanien, wo es keine Mittwochspiele gibt, ist die Bundesliga zu groß. Deshalb ist es ein kleines Wunder, dass wir bei dieser extremen Belastung mit unserem Kader auch noch in der Champions League im Viertelfinale stehen. Sollten wir Hildesheim auch noch packen, wird erst mal ordentlich gefeiert.
Yoon: Torrekord ist nicht wichtig
Der Mann ist die personifizierte Torgefahr. Und er ist auf Rekordjagd. Kyung-Shin Yoon, Koreaner in Diensten des HSV Hamburg und sechsfacher Torschützenkönig der Handball-Bundesliga, verfehlte die mehr als 25 Jahre alte Bestmarke von Jerzy Klempel, dem es gelang, 19 Treffer in einem Ligaspiel zu erzielen, beim Gastspiel in Lemgo nur um einen Treffer. Doch sollte ihn keine Verletzung stoppen, so wird der 33-jährige Rückraumspieler noch in dieser Saison den ersten Rang in der Gesamt-Torschützenliste der Handball-Bundesliga seit Bestehen einnehmen. Auf Jochen Fraatz, der in seiner Karriere insgesamt 2.660 Tore erzielte, fehlen ihm gerade einmal noch 50 Tore (2.610).
Herr Yoon, am vergangenen Samstag warfen Sie sage und schreibe 18 Treffer in einem Spiel. Ist Iihnen so etwas schon mal gelungen?
Yoon: Soviel habe ich in einem Bundesligaspiel noch nie gemacht. Mein bisheriger Rekord lautete 16 Treffer in einem Spiel für den VfL Gummersbach. Aber das ist bestimmt schon sechs oder sieben Jahre her. Allerdings habe ich im Spiel gegen Lemgo viel Glück und viele Siebenmeter gehabt.
Den fast 25 Jahre alten Rekord von Jerzy Klempel, der damals für Frisch Auf Göppingen gegen Hofweier 19 Treffer erzielte, verfehlten Sie nur denkbar knapp. War Ihnen das bewusst?
Yoon: Das wusste ich überhaupt nicht. Für mich zählte nur, dass jedes Tor für die Mannschaft und für den Sieg wichtig war. Dass ich knapp am Rekord gescheitert bin, habe ich erst nach Spielschluss erfahren. Aber das ist wirklich nicht so wichtig.
Eines jedenfalls scheint sicher: In der Rückrunde der diesjährigen Saison werden Sie den bisherigen Bundesliga-Rekordtorschützen Jochen Fraatz überflügeln. Ihnen fehlen gerade einmal noch 50 Treffer.
Yoon: Das ist natürlich schön und bedeutet ganz sicher eine Menge, als zumindest vorübergehend bester Schütze in der Geschichte der Handball-Bundesliga zu gelten. Und doch bleibe ich dabei: Der Erfolg mit der Mannschaft ist mir weit wichtiger.
Ist so etwas auch im Hinblick auf die anstehende WM, an der Sie mit Ihrem Team Korea teilnehmen werden, wichtig?
Yoon: Sicher, das gibt mir Selbstvertrauen. Aber andererseits kommt Korea mit einem sehr jungen Team zur WM nach Deutschland. Wir haben eine richtig schwere Gruppe erwischt und müssen neben Marokko mindestens einen der beiden Handballriesen Kroatien oder Russland schlagen, wenn wir weiter kommen wollen. Wir sind Außenseiter, aber dennoch sind wir nicht chancenlos.
Was bedeutet es überhaupt, die WM in einem Land zu spielen, in dem Sie bereits seit zehn Jahren als Handballprofi tätig sind?
Yoon: Das ist für mich etwas ganz Besonderes. Ich lebe seit mehr als zehn Jahren hier in Deutschland, habe viele richtig schöne Jahre gehabt und nun darf ich hier eine WM spielen. Ich freue mich darauf, weil die Stimmung in den Hallen großartig sein wird und weil ich viele Freunde und Bekannte – auch aus der Heimat – wiedertreffen werde.
Wird auch Ihre Familie dabei sein?
Yoon: Meine Frau und meine Kinder werden sich unsere Spiele in Stuttgart anschauen. Ob allerdings Familienmitglieder aus Korea mit anreisen, wage ich zu bezweifeln.
Quelle: handball-world.com
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So weit ich weiß, hat Nick doch nur ein Kind, oder ist da etwa ein Kleiner-Yoon unterwegs`???
ZitatOriginal von Felix0711
Mensch, das ist doch Ausland. Die Bahn ist doch kein Serviceunternehmen, wo kämen wir denn da hin...
Na Du als mein Bahnexperte kannst mir da sicherlich weiterhelfen, oder? Dann schick mir die Daten doch per Mail zu ![]()
ZitatOriginal von Rentner
Ich schätze einmal, dass aber über 300 Gummersbach Fans in der Halle waren.
Du meinst echt so viele?
Nur schade, dass sie alle ziemlich zerstreut in der Halle saßen...
Zweimal die Woche nach Düsseldorf - zweimal die Woche die gleiche Stimmung?
Ich freue mich auf eine zweite Runde pöpelnder Düsseldorfer
![]()
Das Spiel werdet ihr doch wohl gewinnen, oder?
TV Großwallstadt - THW Kiel
SG Flensburg-Handewitt - HSG Wetzlar
Eintracht Hildesheim - VfL Gummersbach *hoff*
HSV Hamburg - HSG Nordhorn
HBW Balingen-Weilstetten - FA Göppingen
HSG Düsseldorf - SG Kronau/Östringen *live dabei bin*
SC Magdeburg - MT Melsungen
GWD Minden - TBV Lemgo
Wilhelmshavener HV - TuS N-Lübbecke *daumen drück*
Ich beschränke mich beim Hinrunden-Fazit mal auf Gummersbach:
Wir stehen im Moment auf Platz 4, ABER:
- wir haben noch kein Heimspiel verloren!!!
- wir haben 12 Siege , 1 Unentschieden und 3 Niederlagen.
- wir haben in Kiel gewonnen (!!!!!)
- bis jetzt hatten wir 56.369 Zuschauer zu Hause
- haben 3 Spieler aus Gummersbach in der Top-10 der Torschützenliste der Liga!
- wir haben das 1/4 Finale der Champions League erreicht.
nicht so positiv dafür:
- die Niederlage in Lemgo und Nordhorn, sie sind viel zu hoch ausgefallen,
- das Ausscheiden im Pokal in Magdeburg
- die vielen Verletzten, die schwer zu ersetzen sind,
- die extreme Müdigkeit in den letzten Spielen der Hinrunde.
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Alles im Allem bin ich mehr wie zufrieden!! Wer hätte das beim Start der Saison gedacht, als eine völlig neue Mannschaft zusammen gewürfelt wurde???
Na ein Glück steht nur noch ein Spiel auf dem Plan. Hoffentlich ist Momir zum CL Spiel wieder fit und hat bis dahin zu seiner Anfangs-Form zurück gefunden.
Gute Besserung!
Morgen früh werden Karten für Mario Barth in der Kölnarena im Oktober 2007 gekauft ![]()
Fragt sich nur, wer an dem Abend was lernt - Mann oder Frau?
Heute habe ich noch eine wunderschöne Vase geschenkt bekommen...