Beiträge von Stenimaus

    Die Karten für Mario Barth sind heute gekommen *freu*

    Und nun steht die Überlegung ins Haus, im November zu Dieter Nuhr zu gehen.
    War schon mal jemand hier auf einem Konzert von ihm?

    Bei Karstadt Sport in Köln am Neumarkt gab es heute sage und schreibe zwei Ständer mit T-Shirts und Trikots und ein Regal mit Fahnen und Kleinkram, was von der Fußball-WM über geblieben ist.

    Auch ein Schaufenster war mit einem großen Kehrmann und Roggisch Foto geschmückt, davor 2 Schaufensterpuppen mit Trikots und Shirts.

    Immerhin etwas...

    Dan Beutler vor Wechsel nach San Antonio

    "Der Vertrag liegt fertig auf dem Tisch, es geht nur noch um eine Ablösesumme." So zitiert das schwedische Aftonbladet Torwart Dan Beutler, der noch bis 2009 an die SG Flensburg-Handewitt gebunden ist. Bezahlen soll die Ablöse der spanische Tabellenführer Portland San Antonio, wo Beutler mit seinem Nationalmannschaftskollegen Tomas Svensson vor großer Konkurrenz steht. Sollte sich der Wechsel bestätigen, stünde Flensburg zur neuen Saison vor einem Torwartproblem, denn auch Jan Holpert hat angekündigt, die letzte Saison für die SG spielen zu wollen. Mit Dane Sijan steht bereits ein Nachfolger fest.

    Beutler steht seit drei Jahren zwischen den Pfosten der Flensburger und liebäugelte bereits mit einem Wechsel zum SC Magdeburg. Dies scheiterte jedoch an der von Flensburg geforderten Ablösesumme. Für die Spanier stellt dies offenbar kein Hindernis dar.

    Quelle: handball-world.com

    04.01.2007 - Montenegro besiegt Finnland in der EM-Quali

    VfL-Torwart Goran Stojanovic hat gestern mit der Nationalmannschaft von Montenegro das EM-Qualifikationsspiel in Finnland mit 26:28 (12:11) gewonnen.

    Das Spiel fand vor 1.300 Zuschauern in der Energia-Arena in Helsinki-Vantaa statt. Die Top-Torschützen bei Montenegro waren Marko Dobrkovic (6) und Petar Kapisoda (6) sowie auf finnischer Seite Robin Karlsson (6) und Andreas Rönnberg (6).

    Montenegro steht damit nach einer gespielten Begegnung in der Gruppe 4 auf Platz 1. Die weiteren Gruppengegner, Österreich und die Niederlande, treffen heute erstmals aufeinander.

    Quelle: vfl-gummersbach.de

    Also ich bin schon ein wenig überrascht.

    In der Pressemeldung beim VfL steht, dass Krämer im Erholungsurlaub ist.
    Ob es da vielleicht irgendeinen Zwischenfall in seiner Gesundheit an Weihnachten gab???

    Oder kommt er mit den Englischen Wochen und der 2-fach Belastung nicht klar?

    Heiner Brand seit zehn Jahren im Amt

    (Red./3.1.2007-11:25) Gummersbach – Der Bundestrainer der Handball National-Mannschaft arbeitet seit dem 1. Januar 1997 in dieser Position.

    Heiner Brand hat schon vor Beginn der Handball-WM im eigenen Land am 19. Januar Grund zu feiern. Vor zehn Jahren, am 1. Januar 1997 trat das Gummersbacher Handball-Urgestein sein Amt als Handball-Bundestrainer an. Heute darf der 54 Jahre alte Brand auf zehn erfolgreiche Jahre als höchster Trainer des deutschen Handballs zurückblicken. 248 Länderspiele hat die DHB-Auswahl bisher unter seiner Führung absolviert, 156 Siege, 22 Unentschieden und 70 Niederlagen stehen dabei zu Buche.

    Übernommen hatte der ehemalige VfL-Spieler sein Amt, als die deutsche Männer-Nationalmannschaft gerade die Qualifikation für die WM 1997 in Japan verpasst hatte. Nur ein Jahr später gewann Brand mit dem deutschen Team bei der EM in Italien die Bronzemedaille. Dem fünften Platz bei der WM 1999 und bei Olympia 2000 in Sydney folgten Silbermedaillen bei der EM 2002 und der WM 2003. Den größten Erfolg als Trainer schaffte Heiner Brand, als Spieler 1978 schon Weltmeister, mit dem Titel bei der Europameisterschaft 2004. Im gleichen Jahr errang seine Mannschaft bei den Olympischen Spielen von Athen die Silbermedaille.

    Doch nun steht für den gelernten Diplom-Kaufmann die größte sportliche Herausforderung an, die Weltmeisterschaft im eigenen Land vom 19. Januar bis zum 4. Februar. Einige ungewöhnliche und durchaus persönliche Einblicke gewährt Brand in Stichworten von A bis Z auf den beiden DHB-Internetseiten http://www.handball-wm-2007.de und http://www.dhb.de.

    Quelle: oberberg-aktuell.de

    03.01.2007 - Terminänderungen in der Rückrunde

    Das Spiel VfL Gummersbach - Wilhelmshavener HV wird vom 10. Februar auf den 9. Februar 2007 vorverlegt. Anwurf in der Eugen-Haas-Halle ist um 19:30 Uhr.

    Das Gastspiel des VfL Gummersbach beim SC Magdeburg wurde vom 17. Februar auf den 18. Februar verlegt. Anwurf in der Bördelandhalle ist um 15:00 Uhr.

    Die Anwurfzeit des Spiels VfL Gummersbach - SG Flensburg-Handewitt wurde auf 20:30 Uhr verlegt. Das Spiel findet weiterhin am 28. Februar 2007 in der Kölnarena statt.

    Ebenso wurde die Anwurfzeit des Spiels VfL Gummersbach - THW Kiel auf 19:30 Uhr verlegt, dieses Spiel findet am 16. März 2007 in der Kölnarena statt.

    Die neuen Termine im Überblick

    09.02.2007 - 19:30 Uhr VfL Gummersbach - Wilhelmshavener HV

    18.02.2007 - 15:00 Uhr SC Magdeburg - VfL Gummersbach

    28.02.2007 - 20:30 Uhr VfL Gummersbach - SG Flensburg-Handewitt

    16.03.2007 - 19:30 Uhr VfL Gummersbach - THW Kiel
    Quelle: vfl-gummersbach.de
    ____

    Warum bitte wird ein Mittwochsspiel in Köln auf 20:30 Uhr verlegt? ?(

    Zitat

    Original von heiner

    Der gibt 'n Konzert? Naja, vielleicht kann er das ja ...

    Na wird mal wieder Zeit, eine Berliner-Schnauze zu hören :D

    Aber ich freue mich sehr darauf.. :hi: @

    Der Rückblick vom VfL Gummersbach:

    01.01.2007 - Rück- und Ausblick zum Jahreswechsel

    Der VfL Gummersbach wünscht allen ein frohes neues Jahr!
    Wir wünschen uns vor allen Dingen, dass der VfL 2007 an das Jahr 2006 anknüpfen kann, denn es war das erfolgreichste Jahr seit 1991, als zum letzten Mal ein Titel nach Gummersbach geholt wurde. Am 3. Juni 2006 verpasste der VfL mit der Niederlage in Kiel am letzten Spieltag knapp die Vizemeisterschaft 2005/06. Mit dem dritten Platz in der Bundesliga qualifizierte sich der VfL Gummersbach aber erstmals für die Champions League – und drang gleich in das Viertelfinale vor. Zudem wurde man im Finale gegen die beste Handballmannschaft der Welt, Ciudad Real, Vize-Vereinseuropameister. Und auch in der Bundesliga steht der VfL mit dem Rückrundenstart auf einer aussichtsreichen Position für die erneute Champions-League-Qualifikation.

    Neben dem anhand von Punkten, Toren und Ranglisten Zählbaren hat die Mannschaft des neuen Trainers, Alfred Gislason, mit acht neuen Spielern besonders durch ihre Spielweise begeistert. Dies war möglich, weil die „Chemie stimmt“ in der Mannschaft und weil die Spieler die (wegen der vielen Pflichtspiele) in relativ wenigen Trainingseinheiten erarbeiteten Taktiken optimal umsetzen konnten.

    Am Ende schwand indes sichtbar die Kraft im vergleichsweise kleinen Kader, Ausfälle konnten trotz höchsten Einsatzes und des Teamgeists kaum noch kompensiert werden. Somit sollte den Spielern nun eine Erholungspause vergönnt sein – wie auch den Fans, die die Mannschaft im gnadenlosen Rhythmus der „englischen Wochen“ begleiteten. Aber die vielen Nationalspieler des VfL haben schon nach der Rückkehr vom Sieg gegen Hildesheim in Hannover ihre Koffer gepackt, um zu den Lehrgängen mit den Auswahlmannschaften ihrer nationalen Verbände zu stoßen.

    Schließlich können wir uns freuen, einige unserer Nationalspieler während der WM 2007 in Deutschland bald wieder zu sehen, hoffentlich in der Kölnarena, wo vom 30. Januar bis zum 4. Februar die Höhepunkte des Handball-Weltereignisses stattfinden.

    Dabei hoffen wir, dass Daniel Narcisse seinen Bruch im Zeh auskuriert hat und er mit dem Titelfavoriten Frankreich dem Publikum in aller Welt seine Extraklasse demonstrieren kann. Auch Vedran Zrnic gehört mit Kroatien zu den Titelkandidaten. Wir wünschen ihm eine erfolgreiche WM mit vielen Spielanteilen. Nándor Fazekas will mit den Ungarn während der WM die Olympia-Qualifikation schaffen – und vielleicht sogar ein bisschen mehr. Unsere vier Isländer haben während der Vorbereitung „Heimaturlaub“, sie können bei ihren Familien wohnen und treffen sich nur zu den Trainingseinheiten. So ist „Lagerkoller“ ausgeschlossen und ein Maximum an geistiger Regeneration gewährleistet. Wenn während des Turniers alles gut läuft, dürfen sich auch die vielen Isländer aus der Bundesliaga eine Chance ausrechnen, in der Kölnarena sozusagen vor Heimpublikum zu spielen.

    Goran Stojanovic bestreitet mit der Nationalmannschaft des neu formierten Verbandes von Montenegro schon am 3. Januar in Vantaa ein Auswärts-EM-Qualifikationsspiel gegen Finnland. Alexis Alvanos steigt am 10. Januar in Estland mit Griechenland in die EM-Qualifikation ein. Und eigentlich hätte auch Momir Ilic mit Serbien die EM-Qualifikation spielen sollen, was aber der Mittelhandbruch aus dem Bundesliga-Spiel in Düsseldorf verhinderte. So bleibt es uns nur, Momir, der wohl nicht operiert werden muss, einen guten Heilungsverlauf zu wünschen, damit er beim Bundeliga-Start am 10. Februar gegen Wilhelmshaven wieder topfit seine wichtige Rolle im VfL-Team einnehmen kann.

    Die handballose Zeit wird diesen Winter also kurz, wir können uns schon bald auf ein Weltereignis freuen und kurz darauf auf die Fortsetzung der Bundesliga und der Champions League. Im Februar geht es weiter wie gewohnt, es steht ein ebenso attraktives wie anspruchsvolles und anstrengendes Programm auf dem Plan. Es geht zum Bundesliga-Auswärtsspiel nach Magdeburg und eine Woche später in der Champions League nach Valladolid in Spanien. Und dann, zum krönenden Abschluss des Februars, steigt am 28.2. in der Kölnarena das Gipfeltreffen gegen Flensburg (am besten schon jetzt die Tickets besorgen!).

    Also: alles Gute und bis bald beim Handball!

    Quelle: vfl-gummersbach.de

    Heiner Brand feiert zehnjähriges Jubiläum als Bundestrainer

    Am 1. Januar 1997 trat Heiner Brand (54) sein Amt als Handball-Bundestrainer an. Heute darf der Gummersbacher auf zehn erfolgreiche Jahre als höchster Trainer des deutschen Handballs zurückblicken. Von 1984 bis 1987 hatte Heiner Brand bereits als Co-Trainer des damaligen Bundestrainers Simon Schobel fungiert. 248 Länderspiele stehen bisher unter seiner Führung zu Buche, dabei heimste er 156 Siege ein, 22 Mal gab es ein Unentschieden und 70 Mal kassierte er mit der DHB-Auswahl eine Niederlage.

    Übernommen hatte er sein Amt, als die deutsche Männer-Nationalmannschaft gerade die Qualifikation für die Weltmeisterschaft 1997 in Japan verpasst hatte. Nur ein Jahr später gewann er mit dem deutschen Team bei der Europameisterschaft in Italien die Bronzemedaille. Dem 5. Platz bei der WM 1999 und bei Olympia 2000 in Sydney folgten 2002 der 2. Platz bei der Europameisterschaft und 2003 der 2. Platz bei der WM. Den größten Erfolg als Trainer schaffte Heiner Brand, als Spieler schon Weltmeister 1978, mit dem Titel bei der Europameisterschaft 2004. Ebenfalls 2004 errang seine Mannschaft bei den Olympischen Spielen von Athen die Silbermedaille. Vom 19. Januar bis 4. Februar 2007 steht für den Bundestrainer mit der Weltmeisterschaft im eigenen Land die bisher größte sportliche Herausforderung an.


    Mit den Stichworten von A bis Z gewährt Heiner Brand einige interessante Einblicke in seine bisherige Laufbahn.

    A = Autobahn Bei 60.000 km-Fahrleistung im Jahr verbringe ich dort sehr viel Zeit verbringe.
    B = Brötchen holen Das ist meine einzige Aufgabe im Haushalt.
    C = Christel Meine Frau hält als Oberhaupt unserer Familie alles zusammen.
    D = Diplom-Kaufmann Das war mein erster Ausbildungsgang. Hört sich trocken an, war aber ganz interessant.
    E = Enkelkinder Allein der Gedanke an sie bereitet mir schon sehr viel Freude.
    F = Fußball Meine heimliche Lieblingssportart, die ich sehr gern betrieben habe bis mir mein lädierter Rücken das nicht mehr möglich machte.
    G = Golf Nach einer Runde Golf ein gutes Glas Bier – das ist für mich Entspannung pur.
    H = Heimatstadt In Gummersbach bin ich geboren und lebe dort noch heute. Eine Zeit mit vielen Höhen, aber auch Tiefen.
    I = INTEAM Das ist der Titel meines Buches, das sich um mein Leben rund um den Handball dreht. (=> Inteam im hw.com Buchshop)
    J = Joggen Eine ungeliebte, aber wichtige Freizeitaktivität.
    K = Kölsch Ein Schluck pure Lebensqualität.
    L = Lesen Für mich gehört zu einem schönen Urlaub auch das Lesen eines gutes Buches. In jüngster Zeit gefällt mir auch das Lösen von Sudoku-Rätseln.
    M = Mittelmann Meine Position als Spieler in Abwehr und Angriff.
    N = Normalität Eine Eigenschaft, die man sich immer bewahren sollte.
    O = Ordnung Mit meinem ausgeprägten Ordnungsspleen muss ich, aber kann ich auch gut leben.
    P = Perfektionist Ich überlasse nun mal ungern etwas dem Zufall.
    Q = Qualität und Quälen Um eine gute Qualität erreichen zu können, muss man sich oft quälen und im Training die Leistungsgrenzen ausweiten.
    R = Respekt Die Leistung anderer anzuerkennen und zu respektieren, das gehört sich für jeden guten Sportsmann.
    S = Skilaufen In jedem Jahr sind zwei feste Termine dafür reserviert.
    T = Talent Talent und Wille, das sind die Eigenschaften, um im Sport ein ganz Großer werden zu können.
    U = Ungeduld Zugegeben, das packt mich manchmal. Aber ich versuche dagegen anzugehen.
    V = Verletzungspech Das zieht sich – leider – wie ein roter Faden durch meine Zeit als Bundestrainer.
    W = Weltmeister Ein Titel, der im Laufe der Zeit immer mehr an Wert gewonnen hat, der aber, wie ich glaube, oft zu hoch gehängt wird.
    X = Xavier Naidoo Der Kabinensong unserer Fußballer bei der WM stammt von ihm, bei uns Handballern wird das einer von „de Höhner“ sein.
    Y = Yoon Als sein erster Trainer beim VfL Gummersbach habe ich Kyung-Shin Yoon und seine Mutter zum Weihnachtsfest zu mir nach Hause eingeladen. Für den Koreaner, aber auch für uns, war das ein sehr außergewöhnlicher Abend.
    Z = Zusammenhalt Eine wichtige Voraussetzung, um als Mannschaft Erfolg haben zu können.

    Quelle: handball-world.com