Beiträge von Stenimaus

    Also die meisten Tageszeitungen haben WM-Fotos online, ebenso der Spiegel, die Seiten der jeweiligen Spielorte haben Fotos und und und..

    Wie wäre es mal mit Googlen? Nicht das Bilder-Googlen, sondern das Echte!
    Da findet man unmengen - habe ca. 1.400 Bilder runter geladen - wovon 900 aber selbst geknipste sind.

    Spidermann - der VfL hat 17 Jahre gebraucht um in Magdeburg einen Punkt zu bekommen - also warte Du noch ein paar Jahre - 6 sind ja schon rum :lol:

    Aber mal sehen, wie ausgelaugt die Mannschaften von den CL Reisen sind - denke nicht, dass es über 30 Tore gehen wird

    SG Kronau/Östringen - SC Magdeburg
    HSV Hamburg - GWD Minden
    TuS N-Lübbecke - TV Großwallstadt
    MT Melsungen - HSG Wetzlar
    FA Göppingen - Eintracht Hildesheim
    HSG Nordhorn - HSG Düsseldorf
    TBV Lemgo - Wilhelmshavener HV
    VfL Gummersbach - SG Flensburg-Handewitt :klatschen:
    THW Kiel - HBW Balingen-Weilstetten

    Zitat

    Original von Snuffmaster

    Wie die Vergangenheit gezeigt hat, sollte man grundsätzlich erstmal nichts glauben, was in der Presse übern VfL gesagt wird :D
    Und da Flensburg ihn als Perspektivspieler 2006 verpflichtet hatte, denke ich, dass an diesen Gerüchten rein garnix drann ist. Er ist zwar ein großer Leistungsträger bei GC Zürich, aber wie am 19.6.2006 bei handballnews zu lesen war:

    Ich habe auch nicht gesagt, dass ich das glaube, sondern einfach nur gepostet, was in der Zeitung stand und damit die Diskussion darüber eröffnet - nicht mehr und nicht weniger..

    In der Meinerzhagener Zeitung steht heute, dass der VfL an Frank Loeke von den Grashoppern Zürich interessiert sei.

    Frank Loeke ist Däne und Kreisläufer.

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    Nur eine Frage: Was sollen wir mit einem 3. Kreisläufer???? :wall:

    Pfadi Winterthur trennt sich von Trainer Peter Bruppacher

    Nach der 22:24-Niederlage gegen den TV Suhr am vergangenen Wochenende hat sich der neunfache Schweizer Meister Pfadi Winterthur von seinem Trainer Peter Bruppacher und dessen Assistenten Winni Oeler getrennt. Der Impuls für die Trennung ging dabei von den Spielern aus. Nach einer am Wochenende einberufenen Krisensitzung kam die Vereinsführung überein, dass die Trennung vom Trainergespann der einzige Ausweg sei.

    Beim ersten Training nach der schmerzhaften 22:24-Niederlage gegen den TV Suhr war es zwischen der Mannschaft und dem Trainergespann Peter Bruppacher und Winni Oeler zu einem offenen Bruch gekommen. "Die Spieler beklagten sich offen über mangelnde Impulse und verlorengegangenes Vertrauen zum Trainerstab und dass so die angestrebten Ziele nicht zu erreichen seien", so der Verein in seiner Pressemeldung.

    Die Vereinsführung rief kurzfristig eine Krisensitzung ein, bei der allen Beteiligten zu Wort kamen. Nach einer längeren Diskussion kamen die Vereinsverantwortlichen zu der Einsicht, dass eine sofortige Ablösung des Trainergespanns der einzige Weg aus der problematischen Situation sei. "Das Verhältnis und die Vorstellungen zwischen dem Trainer und dem Team, aber auch die vom Verein formulierte Erwartung einer Playoff-Qualifikation, waren unter diesen Umständen nicht mehr in Einklang zu bringen", so die Pressemeldung des Vereins.

    "Wir bedauern diesen Schritt sehr", sagte Beat Arbenz, Präsident von Pfadi Winterthur. "Peter und Winni haben in den vergangenen zwei Jahren wie auch schon zuvor mit viel Einsatz sehr gute Arbeit für Pfadi geleistet und grosse Erfolge feiern können. Dennoch müssen wir als Vereinsverantwortliche die aktuellen Entwicklungen sehen und darauf reagieren. Die Trennung als SHL-Trainer ist jedoch nicht als eine generelle Trennung von Peter Bruppacher/Winni Oeler und Pfadi Winterthur zu verstehen."

    Vorerst werden Präsident Beat Arbenz und Vize-Präsident Meinrad Landolt die Führung des Teams übernehmen. Wer in den nächsten Tagen und Wochen den Job an der Seitenlinie übernehmen wird, ist derzeit noch offen. Die Vereinsführung sucht dabei nach einer Lösung, die auch für die nächste Spielzeit gelten könnte. Die Winterthurer liegen derzeit in der SHL auf dem fünften Platz und aben einen Rückstand von zwei Punkten auf das vor ihnen liegende Team von BSV Bern Muri. Der lange Jahre den Schweizer Handball dominierende Verein könnte so in diesem Jahr die Play-offs verpassen.

    Quelle: handball-world.com

    Auch dieses Jahr sind die Karnevalsumzüge irgendwie an mir vorbei gegangen - viel zu viel zu tun im Moment..

    Aber wenn es danach geht ist in Köln ja das ganze Jahr über Karneval..

    Nr. 1 in der deutschen Hitparade
    Kölns Höhner stürmen mit Handball-WM-Song an die Spitze

    Köln/Baden-Baden (ddp-nrw). Die Kölner Band Höhner hat mit ihrem Lied zu Handball-Weltmeisterschaft «Wenn nicht jetzt, wann dann?» die Spitzenposition der Top 100 Single-Charts in Deutschland erreicht. Es ist die erste Spitzenplatzierung in der 35-jährigen Bandgeschichte, wie Media Control am Dienstag in Baden-Baden mitteilte. Mit dem Titel stehen die Kölner in dieser Woche auch in den Download-Charts ganz vorne.

    Die Idee zu dem Song hatte Höhner-Mitglied Janus Fröhlich, selbst ehemaliger Handballer bei ESV Olympia Köln und seit Jahren mit Bundestrainer Heiner Brand befreundet. «Es ging uns darum, dieses fantastische und dynamische Spiel in einen Song umzusetzen», sagte Fröhlich in Köln.

    Pünktlich zum Karneval kehrte auch der Höhner-Klassiker «Viva Colonia» auf Platz Nummer 36 in die Hitliste zurück.

    Oomph! haben sich für «Träumst du?» Verstärkung von Die-Happy-Sängerin Marta Jandová geholt. Neben dem Sieg bei Stefan Raabs Bundesvision Song Contest 2007 sind sie auf Rang neun der einzige Neueinsteiger in die TOP 10.

    Von vier auf zwei verbessert sich «Summer Wine» von Ville Valo und der Uschi-Obermaier-Darstellerin Natalia Avelon. «Ein Stern (Der deinen Namen trägt)» von DJ Ötzi und Nik P. steht weiter auf Platz drei. Die beiden Bestplatzierten der Vorwoche, Herbert Grönemeyer und Nelly Furtado, fallen zurück. «Lied 1 - Stück vom Himmel» kommt nur noch auf Rang fünf. Furtados «All Good Things (Come To An End)» belegt den vierten Platz.

    Unverändert auf den Plätzen eins und zwei der Album-Charts halten sich Norah Jones («Not Too Late») und Falco («Hoch wie nie»).

    Quelle: koeln.de