Das wird ein tolles Spiel morgen ![]()
Wer wird denn mit aus Wetzlar anreisen??? Wieland ? ![]()
Das wird ein tolles Spiel morgen ![]()
Wer wird denn mit aus Wetzlar anreisen??? Wieland ? ![]()
Ich habe mir letzte Woche das Buch von Sven Simon für 17.90 Euro gekauft - tolle Bilder, man bekommt richtig Gänsehaut und das WM-Feeling zurück.
Laut E-Mail habe ich bei der IG Verlosung das Buch der Süddeutschen Zeitung gewonnen - warte aber noch sehnsüchtig darauf...
ZitatOriginal von Snuffmaster
Das könnte Mierzwas Gastspiel bei Phadi Winterthur gewesen sein!
Dann holen wir ihn halt wieder zurück
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Nein, ich denke nicht, dass sie es nun an einem Spieler fest machen. So, wie ich das mitbekommen habe, kam die gesamte Mannschaft nicht mehr mit dem Trainer klar..
Aber wenn man keine Ahnung hat, kann man ja erstmal groß rumpöbeln ![]()
Meuterei in der Eulachhalle
Die Handballer von Pfadi Winterthur stürzen ihren Trainer Peter Bruppacher
hgt. Zwischen den Partien gegen den TV Suhr und Chênois/Servette haben die Spieler des Fanionteams des neunfachen Schweizer Meisters Pfadi Winterthur gegen ihren Coach Peter Bruppacher und dessen Co-Trainer Winni Oeler gemeutert und den Rücktritt des Trainerduos erzwungen. Die Leitung des Teams lag bereits am Sonntagnachmittag gegen Chênois/Servette in Thônex nicht mehr in den Händen Bruppachers. Für das Coaching zeichneten in einer Feuerwehrübung Präsident Beat Arbenz und dessen Vize Meinrad Landolt verantwortlich. Die Stimmung im Dunstkreis der Eulachhalle gegen die Teamleitung hatte sich am Freitag im Anschluss an die möglicherweise folgenschwere 22:24-Niederlage gegen den TV Suhr gefährlich zugespitzt. «Die Mannschaft teilte mir und Oeler nach einer internen Sitzung mit, nicht mehr unter unserer Leitung mitarbeiten zu wollen», sagte Bruppacher, den die Art und Weise der Absetzung am Samstagvormittag schockierte.
Als Rädelsführer der Spielerrevolte gilt Alexander Mierzwa, der als früherer Bundesliga-Professional und erfolgreichster Goalgetter der Liga an der Spitze der Hackordnung in der Mannschaft steht, er eröffnete seinen Vorgesetzten auch den «Beschluss» der Mannschaft. Die Vereinsleitung, wusste vom geplanten Putsch offensichtlich nichts. Sie versuchte, in einer notfallmässig einberufenen Krisensitzung den Schaden zu begrenzen. Ein vernünftiges Vertrauensverhältnis zwischen Team und Trainer liess sich jedoch nicht mehr herstellen. Die Trennung sei der «einzige gangbare Ausweg aus der aktuellen Situation» steht in einer Medienmitteilung des Klubs. Zur Erklärung der Ursachen des Eklats bedient sich die Klubleitung der gängigen Klischees wie mangelnde Impulse von Trainerseite und die abhanden gekommene Vertrauensbasis. Das ist freilich schwer nachvollziehbar, denn Bruppacher arbeitet (mit Unterbrüchen) seit zwölf Jahren im Verein und hat drei Meistertitel und Erfolge in der Champions League entscheidend mitgestaltet.
Die Mannschaft hat dem Gesamtverein mit ihrem Aktivismus Schaden zugefügt und muss noch mit arbeitsrechtlichen Folgen rechnen. Wer die SHL-Equipe durch die letzten drei Monate der Saison führen wird, ist ebenso offen wie die Personalplanung für die Spielzeit 2007/08. Es gibt deutliche Hinweise, dass sich der Wunschkandidat für den Trainerposten, der deutsche Weltmeister Markus Baur, gegen die Schweiz als Arbeitsort entschieden hat.
Quelle
07.03.2007 - TV Großwallstadt - VfL Gummersbach 26:33 (14:16)
Einen ganz wichtigen Sieg fuhr der VfL am Mittwochabend in der Unterfranken-Halle in Aschaffenburg ein, entsprechen ausgelassen feierten Spieler, Fans und Offizielle nach dem Spiel gemeinsam auf dem Feld überschwänglich die beiden Punkte. Nach dem Aus im Pokal und in der Champions League bleiben die Gummersbacher in der Bundesliga im Kampf um die ersten drei Tabellenplätze im Rennen und schafften gleichzeitig eine hervorragende Ausgangsposition für die beiden kommenden Heimspiele gegen die HSG Wetzlar (Samstag 18.30 Uhr, Eugen-Haas-Halle) und vor allem für den Kölnarenahit gegen den THW Kiel am 16. März.
Der Mann des Abends war in diesem 60. Duell der Traditionsklubs VfL-Torwart Nandor Fazekas, mit teilweise unglaublichen Reflexen raubte der Ungar den Großwallstädter Schützen den Nerv und kam am Ende auf eine sagenhafte Quote von 25 gehaltenen Bällen. Alexander Petersson sollte die Gummersbacher abschießen, doch auf die Qualitäten des Isländers hatte sich die Abwehr bestens eingestellt. Der Linkshänder, der im Rückraum seinen verletzten Landsmann Einar Holmgeirsson ersetzen muss, warf zwar das erste Tor, doch in den restlichen 59 Minuten nur noch zwei weitere Feldtore, weil er sich der besonderen Aufmerksamkeit von zwei Isländern beim VfL erfreute.
So nahm sich Pettersson vor allem Gudjon Valur Sigurdsson an, der ihn seit gemeinsamen Jugendzeiten im selben Klub in Reykjavik kennt. Wollte dieser sich dieser Betreuung entziehen, wartete auf der anderen Seite mit Robert Gunnarsson ein weiterer Isländer, der alles über die Vorlieben wusste. So drohte von den Großwallstädtern nur noch durch den Dänen Anders Oechsler Gefahr aus der zweiten Reihe. In der ersten Hälfte konnte sich zunächst keine Mannschaft absetzen. Über 3:3, 6:6, 8:8, 11:1 und 13:13 wurden die 4200 Zuschauer in der ausverkauften Halle ansprechend dramatisch unterhalten, weil sich vor allem die Gästen erlaubten, etliche klare Chancen nicht zu nutzen.
Dann setzte sich der VfL aber kurz vor der Pause durch einen Siebenmeter von Momir Ilic zum 14:16 ab. Drei Glanztaten von Nandor Fazekas verhinderten, dass die Gastgeber noch einmal herankamen. Die Abwehr des VfL wurde so in der zweiten Hälfte zu noch mehr Einsatz angetrieben, die Grundlagen für das gefürchtete Tempospiel waren gelegt. Mit dem Gegenstoß durch Gudjon Sigurdsson zum 17:21 hatte sich der VfL nach 36 Minuten zum ersten Mal mit vier Toren abgesetzt, anschließend traf Daniel Narcisse bei einem erneuten Gegenstoß nur die Latte. Dass sich sein Team keine Sorgen mehr machen musste, lag natürlich weiterhin an Nandor Fazekas, der unüberwindbar schien und in der Mitte der zweiten Hälfte mit seiner 19. Parade die Fans der Mainfranken immer mehr verstummen ließ. Danach schaltete der VfL noch einen Gang höher, dem Hochgeschwindigkeitshandball waren die Großwallstädter nicht mehr gewachsen. Mit dem 22:27 durch Bennet Wiegert war die kleine Gummersbacher Fankolonie nicht mehr zu überhören. Die letzten zehn Minuten waren ein Schaulaufen für die Galerie. Über 22:29 (53.), 24:30 (55.) sorgten am Ende Jörg Lützelberger und der bärenstarke Momir Ilic mit seinem achten Treffer für den Schlussakkord zum 26:33.
Alfred Gislason (VfL Gummersbach):
Ich bin sehr erleichtert, dieser Sieg ist unglaublich wichtig. Vor dem Anpfiff war ich skeptisch, denn beim Abschlusstraining machten doch einige Spieler noch einen sehr deprimierten Eindruck und ließen teilweise den Kopf hängen. Heute haben wir aber eine sehr starke Leistung gezeigt. Die 6-0-Deckung stand gut, vorne wurde variabel gespielt mit den überragenden Narcisse und Ilic. Auch Gunnarsson am Kreis machte seine Sache sehr gut. Was Nandor Fazekas im Tor hier geboten war, war natürlich großartig. 25 gehaltene Bälle sind in der Bundesliga selten. Das war nach der Niederlage gegen Valladolid die richtige Trotzreaktion. Leider haben wir in der ersten Hälfte viele Großchancen vergaben, so blieb Großwallstadt dran. Eigentlich mussten wir zur Pause schon mit fünf, sechs Toren führen.
Quelle: vfl-gummersbach.de
Mein lieber Moritz,
es tut mir Leid, dass Du falsch getippt hast und Dich zwei Verrückte direkt nach Abpfiff angerufen haben - aber: Schadenfreude ist die schönste Freude
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Dennoch bleibt die Einladung in die Arena bestehen - gegen Lemgo ist die Karte noch frei ![]()
Aber laut Ticker ein sehr ausgeglichenes Spiel..
V-F-L
Der TBV wird die Punkte mit nach Hause nehmen
Also wir sind über London Stansted geflogen - 80 Euro für 4 Flüge (D´dorf - London, London - Valla, Valla - London, London - D´dorf), plus 56 Euro Hotel Felipe (zu empfehlen, man kann zur Halle laufen), Frühstück dort 12 Euro, plus Nebenkosten halt..
Schade, dass ich doch nicht gefahren bin - die Herzinfaktgefährdeten Fans hätte ich bei dem Spielstand gerne gesehen ![]()
noch eine stunde bis zum anwurf und ca. 2 stunden bis zu den 2 punkten
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ZitatOriginal von Jasmin1986
Richtig die Karte fürs Viertelfinale hat 25 Euro gekostet aber auf deren hompage steht das die Karte fürs Halbfinale 50 Euro kosten soll.-Semifinales y Final: 50€**
**Precio único sin distinción de edad.
Na ein Glück müssen wir nicht nach Valladolid - da ist der Flug ja günstiger ![]()
ZitatOriginal von Jasmin1986
Ich kann jedem flensburger Fan nur raten zum Auswärtsspiel nach Spanien zu reisen. Absolut lohnenswert. In der Halle herscht eine grandiose Stimmung die ich so noch nie bei einem Handballspiel außer der WM erlebt habe. Nur die Karten 50 Euro sind wohl etwas teuer.
Wo hast Du 50 Euro für die Karte bezahlt? Meine hat nur 25 Euro gekostet und wir saßen ja fast neben einander ![]()
Aber die Reise lohnt sich auf jeden Fall - die Stadt ist total schön - vor allem Abends... Fotos hab ich hier mal ein paar: Fotos Valladolid
Werd die Tage noch ein paar dazu packen..
Ne ne, an einem Sieg zweifel ich nicht, aber er wird höchstens mit 1 oder 2 Toren ausfallen...
Aber die Gummersbacher werden die 2 Punkte mit nach Hause bringen
Schön, dann sieht man Velco ja bald wieder ![]()
Habe heute auch noch zwei teurererererere Karten für das Spiel gekauft
Aber am Parkett gibts wohl noch einige..
ZitatOriginal von Mave
Bin mal gespannt, ob Spatzi an seinem neuen Arbeitsplatz ein paar Minuten spielen darf.
Glaub doch nicht an Sonnenschein
Spatzi wird beim letzten Saisonspiel nochmal spielen dürfen.. Bedauerlicher Weise ![]()
Der Vorbericht aus Gummersbach:
05.03.2007 - Wieder ein Schlüsselspiel
Ausgerechnet ein Isländer soll den Gummersbachern am Mittwoch das Fürchten lernen, wenn der TV Großwallstadt in der Unterfranken-Halle in Aschaffenburg den VfL zum Traditionsduell der Bundesliga erwartet (20.30 Uhr). Nicht nur die Nettigkeiten, die gewöhnlich vor dem Anpfiff noch beim Warmmachen auf dem Spielfeld ausgetauscht werden, dürften bei Alex Petersson an diesem Abend schnell vergessen sein, auch Tipps von seinem Nationaltrainer sind ausnahmsweise tabu. Der heißt bekanntlich Alfred Gislason und trainiert auch noch den VfL, bei dem mit Gudjon Valur Sigurdsson, Robert Gunnarsson und Sverre Andreas Jakobsson drei weitere Wikinger ihr Brot verdienen. Alex Petersson ist aber zur Zeit beim TV Großwallstadt der Mann der Stunde, in den letzten drei Spielen warf der in Riga gebürtige Lette allein 34 Tore. Beim jüngsten 33:30-Auswärtserfolg gegen den TuS N-Lübbecke traf der Linkshänder sogar sechzehn Mal ins Schwarze, bei den Siegen gegen MT Melsungen (38:34) und HSG Wetzlar (27:24) jeweils neun Mal. So wundert es nicht, wenn die Mainfranken am Mittwoch in erster Linie auf diese Vollstreckerqualitäten bauen, wenn sie Revanche nehmen wollen für die 22:35 Blamage im Hinspiel. Dass es auch anders geht, zeigte das Spiel in Aschaffenburg in der vergangenen Saison. Damals holte sich der VfL im DSF-Spiel der Woche eine 20:32-Packung ab.
Neben Alex Petersson musste der TV Großwallstadt zur Weltmeisterschaft mit dem Dänen Anders Oechsler nur noch einen zweiten Spieler abstellen, der Rest konnte sich in aller Ruhe auf die Bundesligarückrunde vorbereiten. Auch wenn mit Jens Tiedtke und Einar Holmgeirsson zwei wichtige Spieler zur Zeit ausfallen, scheinen die Mainfranken die Zeit gut genutzt zu haben, denn drei Siege in Folge in diesem Jahr sprechen für sich. Trainer Michael Roth und sein Team konnten sich zudem am Sonntag in aller Ruhe die von Bundesliga und Champions League gestressten Gummersbacher im Fernsehen anschauen, ihr letzter Einsatz liegt dagegen mit dem Datum 24. Februar über eine Woche zurück. "Wir hatten einen optimalen Start im neuen Jahr, weil wir in der Vorbereitung gut gearbeitet haben", sagt Michael Roth, "der VfL hat aber einen größeren Kader und ist die Belastung gewohnt." Dass sein Team inzwischen niemand mehr unterschätzt, liegt nicht nur an dem Tabellenstand. Vor allem in den Heimspielen imponieren die Großwallstädter mit Tempohandball. Nur gegen den SC Magdeburg wurde mit einem Tor Differenz verloren, mit drei gegen den THW Kiel und gegen Frisch Auf Göppingen unentschieden gespielt. Der VfL bleibt nach dem Aus in der Champions League nur mit einem Sieg im Kreis der Titelanwärter, für Brisanz ist in diesem Duell der Bundesliga-Dinosaurier , die an diesem Tag zum 60. Mal gegeneinander spielen, also reichlich gesorgt. So gab es auch zu Beginn der Woche nur noch wenige Restkarten in der Unterfranken-Halle, die wohl zum Anpfiff bis auf den letzten Platz (4200) besetzt sein wird.
Trainer Alfred Gislason (VfL Gummersbach):
Nach der Niederlage gegen Valladolid war leider festzustellen, dass bei uns nicht alle Spieler den frischesten Eindruck machten. Bei unserem Kader sind wir aber auf bestimmte Spieler angewiesen, für die es keine Alternativen gibt. Wir sollten aber auch die Klasse von Valladolid anerkennen und die Tatsache, dass wir die Rückraumspieler Alen Muratovic und Eric Gull nicht in den Griff bekommen haben. Das negative Erlebnis müssen wir natürlich bis Mittwoch aus den Köpfen bekommen, aber auch aus den Fehlern lernen, denn die dürfen sich nicht gegen Großwallstadt wiederholen. Da haben wir zeitweise einfach zu langsam gespielt und in der Abwehr streckenweise zu passiv agiert. Die Außen wurden zu wenig eingesetzt, für die Gegenstöße fehlte einfach der Druck in der Abwehr.
Wenn man etwas Gutes aus dem Aus in der Champions League ziehen kann, dann wohl nur, dass wir uns im Gegensatz zur direkten Konkurrenz um die ersten drei Plätze der Bundesliga ab sofort nur noch auf die Meisterschaft konzentrieren können. Es gibt bekanntlich keine leichten Auswärtsspiele, aber das nächste in Aschaffenburg ist sicher eines der schwersten. Wir treffen auf einen sehr heimstarken Gegner, der in einer ausverkauften Halle immer auf die lautstarke Unterstützung der Fans bauen kann. Das ist zweifellos ein Schlüsselspiel für uns. Wir müssen gewinnen, wenn wir um die drei ersten Plätze mitspielen wollen.
Großwallstadt spielt in der Abwehr sehr variabel, sie beherrschen ein defensives 6-0-System genau so wie ein offensives 3-2-1. Wenn Torwart Hannawald in Stimmung ist, wird es für jede Mannschaft schwer. Sie haben mit Oechsler und Petersson zwei überragende Rückraumschützen. Aber sie laufen auch den Gegenstoß und die zweite Welle perfekt, deshalb dürfen wir uns vorne nicht so viele Fehler
erlauben.
Aus! Spanier nehmen VfL auf die Hörner
Von ALEXANDER HAUBRICHS
Köln – Wenn der Pastor zweimal klingelt: Nach dem Viertelfinal-Aus mit Spanien gegen Deutschland bei der WM triumphierte der Nationalcoach Juan Carlos Pastor mit seinem Vereinsteam Valldolid mit 34:32 in der Kölnarena, stürzte den VfL ins Tal der Tränen und zog ins Halbfinale der Champions League ein.
Schade, VfL. Der tolle Parforce-Ritt durch Europa endet mit einer Heimpleite. „Kompliment an Valladolid. Wir waren vielleicht in Spanien etwas stärker, aber heute sind wir nur hinterhergelaufen. Sie haben verdient gewonnen“, zog VfL-Coach Alfred Gislason den Hut vor den Gästen. Bundestrainer Heiner Brand meinte: „Das ist enttäuschend. Wir hatten alle mit dem VfL neben Kiel und Flensburg als dritten Halbfinal-Teilnehmer gerechnet.“
Unter den 16.359 Zuschauern gab es aber weitaus mehr lange Gesichter, zu nahe war das Halbfinale für die Oberbergischen gewesen. „Ich weiß nicht, was los war. Wir kamen nie richtig an die Leute, die waren einfach abgezockter. Sie hatten auf alles eine Antwort gehabt“, sagte Gudjon Sigurdsson. Der Linksaußen kam genau wie sein Gegenüber Vedran Zrnic kaum zum Zug, beide warfen nur zwei Treffer. „Wir haben viel zu langsam gespielt und die Bälle gar nicht bis dahin bekommen„, kritisierte Gislason seinen Angriff. „Einige wirkten heute doch sehr ausgelaugt.“
Aber auch die Abwehr schwamm gegen das spanische Top-Team beträchtlich. Vor allem Eric Gull bekam die VfL-Abwehr nie in den Griff. Der schlaksige Argentinier traf zehnmal und wenn er einmal zugestellt war, nutzten Muratovic oder Garabaya die Lücken. Nun bleibt nur noch eine Titelchance: Die Meisterschaft ist die letzte Gelegenheit, eine grandiose Saison zu krönen. Sigurdsson: „Das wird am Mittwoch in Großwallstadt nicht einfach werden. Aber wir werden alles geben.“
Quelle: express.de
Meinen größten Respekt an den VfL - denn, wie Rentner es schon sagte, wer hätte am Anfang der Saison mit diesem Verlauf der CL gerechnet?
Warum muss man denn direkt auf den Spielern rum hacken, was sie alles falsch gemacht haben? Man kann nur stolz sein, wie weit wir gekommen sind!
Das heutige Spiel war im Gegensatz zum Spiel am Mittwoch völlig hastig, nervös und unkontrolliert. Die Spanier waren sehr gut auf uns eingestellt, wenn man mal überlegt, dass es keinen Tempogegenstoß auf Gummersbacher Seite gab...
Aber ich habs ja von Anfang an gesagt: Entweder siegen wir am Mittwoch oder am Sonntag. Womit wir alle aber nicht gerechnet haben: Dass es Mittwoch so einfach war und heute so schwer..