ZitatOriginal von Huhn
Lützelberger? Nicht, daß ich wüßte. Eigentlich hat man hierzu gar nichts gehört.
Lützelberger spielt eine tolle Rückrunde und hat sich schon des öfteren in die Start-7 gespielt - der muss auf jeden Fall in GM bleiben!!
ZitatOriginal von Huhn
Lützelberger? Nicht, daß ich wüßte. Eigentlich hat man hierzu gar nichts gehört.
Lützelberger spielt eine tolle Rückrunde und hat sich schon des öfteren in die Start-7 gespielt - der muss auf jeden Fall in GM bleiben!!
Wetzlarer Einspruch am 24. Mai beim DHB-Bundessportgericht
Das Bundessportgericht des Deutschen Handballbundes (DHB) wird am 24. Mai die mündliche Verhandlung über einen Einspruch des Bundesligisten HSG Wetzlar gegen die Wertung der 30:33-Auswärtsniederlage beim Klassenkonkurrenten HBW Balingen-Weilstetten verhandeln. Wie die HSG am Montag mitteilte, sind die Schiedsrichter und auch das Kampfgericht vom Sportgericht zur Anwesenheit verpflichtet worden. Wegen eines "spielentscheidenden Regelverstoßes" kurz vor Ende der Bundesligapartie hatte die HSG Wetzlar am 7. Mai offiziell Protest eingelegt und auf Wiederholung des Spiels plädiert.
Per Fax hat das Bundessportgericht des DHB den Verantwortlichen der HSG Wetzlar heute den Termin für mündliche Verhandlung im Fall "Balingen" mitgeteilt. Die Sitzung in den Räumen des Landessportbundes Hessen (lsbh) in Frankfurt/Main ist an dem Donnerstag für 18.00 Uhr angesetzt. Die Mittelhessen hatten vor etwa einer Woche offiziellen Protest gegen die Wertung der 30:33-Auswärtsniederlage bei HBW Balingen-Weilstetten eingereicht.
Während es den Verantwortlichen der beiden Bundesliga-Vereine oder deren Bevollmächtigten überlassen wurde, ob sie an der Anhörung teilnehmen möchten, sind die Schiedsrichter und auch das Kampfgericht (Sekretär/Zeitnehmer) vom Sportgericht dazu verpflichtet worden zu erscheinen, um über die, aus Wetzlarer Sicht "spielentscheidende Auszeit-Entscheidung" zu berichten.
"Laut Statuten des DHB muss an diesem Abend über unseren Protest entschieden werden", so HSG-Geschäftsführer Axel Geerken. "Das ist auch dringend notwenig, da sich im engen Bundesliga-Spielplan ansonsten kaum noch ein Zeitpunkt für das Wiederholungsspiel finden lässt."
Die Gastgeber hatten aus dem Rückraum geworfen, doch HSG-Torhüter Valter Matosevic gelang es den Ball abzuwehren. Über Wetzlars Spielmacher Kresko Ivankovic gelangte das Leder zu Savas Karipidis, der per Tempogegenstoß den vermeintlichen 30:31-Anschlußtreffer markierte. "Da hätte das Spiel noch einmal zu unseren Gunsten kippen können", so der Sportliche Leiter der Wetzlarer Rainer Dotzauer, "denn es waren noch 1:16 Minuten zu spielen. Aber leider wurden wir dieser Chance vom Kampfgericht beraubt." Kurz bevor Savas Karipidis den langen Ball von Ivankovic gefangen hatte, ertönte in der Balinger Arena aber die "Time-out-Sirene". "Doch da waren die Gastgeber schon lange nicht mehr im Ballbesitz. Deshalb hätte Balingen diese Auszeit nicht gewährt werden dürfen", so Dotzauer. "Das Spiel hätte weiterlaufen und unser Treffer zum 30:31-Anschluß anerkannt werden müssen! Dann hätte für uns durchaus noch der Ausgleich- oder sogar der Siegtreffer fallen können!"
Quelle: handball-world.com
14.05.2007 - Noch ein Endspiel
So oft wie wohl noch nie wurde und wird in der laufenden Saison von den Spitzenklubs der Handball-Bundesliga im Vorfeld eines Spiels der sogenannte Endspielcharakter strapaziert. Das liegt nicht allein an dem bemerkenswerten Siegeszug der deutschen Vertreter in den letzten Wochen in den drei Europacupwettbewerben und dem Gewinn aller Pokale, sondern auch an der ungemein dramatischen Situation an der Tabellenspitze der Eliteliga. Der Kampf um den Titel und die Qualifikation zur Champions League ist auch vor den letzten vier Meisterschaftsspielen offener denn je, denn etliche direkte Duelle der unmittelbaren Konkurrenten stehen noch aus. Wenn der HSV Hamburg am Mittwoch (20 Uhr) auf den VfL Gummersbach trifft, ist es nicht anders.
Vor allem die Hamburger dürfen sich keinen Ausrutscher erlauben, wenn sie dem punktgleichen THW Kiel noch abfangen wollen. Und der VfL wäre mit einem Sieg praktisch in der Königsklasse, denn die anschließenden Aufgaben gegen die HBW Balingen-Weilstetten, GWD Minden und HSG Düsseldorf fallen unter die Rubrik "machbar".
So werden 10.000 Zuschauer in der Color Line Arena erwartet, die bei einem Fassungsvermögen von 13 800 Plätzen wohl auch den Gummersbachern Fans den Eintritt garantiert, die sich kurzfristig entscheiden, ein langes Wochenende in der Elbmetropole mit dem Besuch dieses Handballhits zu verbinden. Die Hamburger Mannschaft fuhr derweil am Sonntagabend mit Trainer Martin Schwalb an die Ostsee, bis Mittwoch soll ein dreitägiges Trainingslager der Regeneration dienen. "Wir wissen, dass wir den Titel ohne Hilfe nicht mehr schaffen können", sagte Jonas Wendt von der Pressestelle des HSV, "aber die Stimmung ist gut, wir wollen natürlich unsere Hausaufgaben machen und die letzten Spiele gewinnen." Leicht ist aber auch das Restprogramm der Hamburger nicht, denn nach dem Duell gegen den VfL folgt das Gastspiel bei der heimstarken SG Kronau/Östringen, das Heimspiel gegen den TBV Lemgo und zum Abschluss die Fahrt zu Frisch Auf Göppingen, einem Klub, der ebenfalls noch um die EC-Teilnahme bangt.
Bislang hat es HSV-Trainer Martin Schwalb jedenfalls verstanden, die extremen Belastungen für seine Leistungsträger mit dosiertem Übungsangebot zu kompensieren. 21 Spiele hintereinander ist sein Team nämlich in der Bundesliga nämlich nicht besiegt worden. Dem letzten Auftritt fehlte allerdings die Souveränität der letzten Wochen, denn der TuS N-Lübbecke machte bei der 28:31 Niederlage lange Zeit große Probleme. Die abstiegsgefährdeten Ostwestfalen führten noch in der Halbzeit mit 15:12 und danach noch einmal mit 22:20, ehe die personelle und individuelle Stärke des HSV den Ausschlag gab. Mit seinen 12 Toren in diesem Spiel schraubte im Übrigen Kyung-Shin Yoon seine Saisonquote auf 221 Tore (davon 87 Siebenmeter). Der ehemalige Gummersbacher führt damit wieder die Torjägerliste der Bundesliga an, der Nordhorner Holger Glandorf und VfL-Linksaußen Gudjon Valur Sigurdsson folgen auf den Plätzen. Mit fünfzehn Feldspielern und vier Torhütern war der HSV Hamburg in die Saison gegangen, nach fünf Abgängen und fünf Zugängen war die Mannschaft weiter im Stamm und in der Breite durch Spieler wie Bruno Souza (95 LS für Brasilen), Iwan Ursic (124 LS für die Schweiz) oder Torwart Per Sandström (16 LS für Schweden) verstärkt worden. Aufgerüstet wird an der Elbe bekanntlich weiter, Nationalspieler Oleg Velyky (Kronau/Östringen) unterschrieb schon einen Vertrag, der ab Sommer 2008 gültig ist.
Alfred Gislason (VfL Gummersbach):
Dass wir in den letzten beiden Spielen die Kurve gekriegt haben, war vor allem ein Verdienst von Goran Stojanovic im Tor. In Göppingen hat er ja 23 Bälle gehalten, gegen Nordhorn mit 19 Paraden großen Anteil am Sieg. Ich will damit die Leistungen der anderen aber nicht schmälern, denn alle haben nach der Bundesligapause sich wieder gesteigert.
Dass wir gegen Nordhorn einen Vorsprung von zehn Toren fast verspielt haben, führe ich nicht allein auf eine zu frühe Sorglosigkeit zurück. Physisch und mental sind wir am Ende der Saison noch einmal extrem gefordert. Die Spieler, die bei uns das harte Vorbereitungsprogramm nicht komplett mitgemacht haben, haben jetzt offensichtlich mehr Probleme als andere. Nicht alle haben bei uns jedenfalls noch die Luft für sechzig Minuten, das war gegen Nordhorn gut zu sehen.
Wir fahren aber ganz locker nach Hamburg, der ganz große Druck liegt beim Gegner. Wir können uns auch bei einer Niederlage noch für die Champions League qualifizieren. Aber wenn Hamburg verliert, ist Kiel der Titel nicht mehr zu nehmen.
Wir treffen auf eine Mannschaft, in die viel investiert wurde. Das zahlt sich auch im Handball irgendwann aus, denn der Hamburger Etat dürfte auf dem Niveau von Kiel liegen. So haben sie den breitesten Kader der Liga. Einige Spieler wie Souza, Lawrow oder Ursic, die sie von der Konkurrenz geholt haben, sitzen sogar meistens nur auf der Bank.
Hamburg ist aber nicht nur Yoon, auch wenn dieser wieder die Torjägerstatistik anführt. Ob Pascal Hens, Roman Pungartnik, Bertrand Gille, Stefan Schröder, Torsten Jansen oder vor allem der junge Krzystof Lijewski, sie sind alle torgefährlich.
Ich freue mich jedenfalls auf dieses tolle Spiel. Wir sind gut drauf und wir wollen Spaß haben. Wenn wir am Mittwoch gewinnen, haben wir die Champions League in der Tasche.
Quelle: vfl-gummersbach.de
Oder Claudi anrufen - sie wird in Berlin live vor Ort sein (zumindest fast) ![]()
ZitatOriginal von Bienchen
Immerhin konnte man nach dem Schlusspfiff auch per TV stenimaus in aktion sehen...
Nicht nur nach dem Schlusspfiff
![]()
Comedian steigt beim Kölner Altmeister ein
Aus "Harald Schmidt" wird "Schmidt & Pocher"
Überraschende Änderung in der ARD: Ab Oktober heißt es donnerstags nicht mehr "Harald Schmidt", sondern "Schmidt & Pocher". Denn Comedian Oliver Pocher steigt beim ARD-Entertainer ein. Zunächst gibt es 22 Folgen mit dem Duo.
Die einstündige Sendung wird immer wöchentlich donnerstags um 22.45 Uhr zu sehen sein. Harald Schmidt wird dieses neue Format im Stil einer klassischen Late Night Show gemeinsam mit Oliver Pocher moderieren, der damit exklusiv zur ARD wechselt.
ARD-Programmdirektor Dr. Günter Struve: "Wir haben 'Rent a Pocher' mal wörtlich genommen. Im Augenblick ist er ja noch als selbst ernannter B-Promi auf Tour. Aber an der Seite von Harald Schmidt im Ersten wird Oliver Pocher - da bin ich mir sicher - ganz schnell zum A-Promi aufsteigen."
WDR-Programmdirektorin Verena Kulenkampff ergänzt: "Wir freuen uns auf ein neues Gesicht an der Seite von Harald Schmidt. Oliver Pocher steht für eine junge Zielgruppe und wird der Sendung neue Impulse geben können."
Harald Schmidt freut sich auf die Zusammenarbeit und skizziert die neue Sendung wie folgt: "Herr Pocher und ich werden wöchentlich auf das einschlagen, was wir am meisten lieben: das Fernsehen."
Oliver Pocher wechselt nach vierjähriger Tätigkeit für den Sender ProSieben nun zur ARD und sagt: "Ich nehme die sportliche Herausforderung an, mit Herrn Schmidt und neben Herrn Silbereisen den Jugendwahn bei der ARD weiter voranzutreiben."
Quelle: koeln.de
Roger Cicero für ein neues Bewertungssystem
Nicole fordert Deutschlands Rückzug vom Grand Prix
Hamburg (ddp). Schlagersängerin Nicole (42) fordert Deutschlands kompletten Ausstieg beim Grand Prix. «Deutschland sollte sich aus dem Wettbewerb zurückziehen! Schließlich finanzieren wir durch unsere TV-Gebühren mit Spanien, England, Frankreich die Veranstaltung», sagte Nicole der «Bild»-Zeitung (Montagausgabe). Es sei «offensichtlich, dass sich die osteuropäischen Länder von Jahr zu Jahr gegenseitig die Punkte zuschanzen». Deutschland habe bei dem Song Contest überhaupt keine Chance mehr. Nicole hatte 1982 mit dem Lied «Ein bisschen Frieden» den Wettbewerb gewonnen.
In diesem Jahr setzte sich am Samstagabend in Helsinki die serbische Sängerin Marija Serifovic (22) mit der Ballade «Molitva» («Gebet») durch. Der deutsche Swingsänger Roger Cicero kam im Finale mit «Frauen regier'n die Welt» auf den 19. Platz. Im Halbfinale hatte es kein einziges westeuropäisches Land in die Endrunde geschafft. Auch im Finale, in dem über die Hälfte der Teilnehmer aus Osteuropa kamen, belegten die vorderen Plätze fast ausschließlich osteuropäische Länder.
Roger Cicero fordert Regeländerung
Der Sänger Roger Cicero fordert nach der osteuropäischen Dominanz beim diesjährigen Grand Prix Änderungen bei der Abstimmung. «Beim Eurovision Song Contest gibt es definitiv kein Gleichgewicht zwischen Ost und West», sagte er der Berliner «B.Z.» (Montagausgabe).
Das Ergebnis spiegele «keinen gesamteuropäischen Geschmack mehr wider». Die osteuropäischen Ländern hätten sich «die Punkte gegenseitig zugeschoben». Allerdings seien deren Kandidaten in ihren Nachbarländern auch sehr bekannt. «Uns kennt in Osteuropa keiner», sagte Cicero. Er war am Samstagabend in Helsinki mit «Frauen regier'n die Welt» unter den 24 Finalisten auf dem 19. Rang gelandet. Gewonnen hatte die Serbin Marija Serifovic.
Cicero sagte, er «sehr enttäuscht. So drastisch hatte ich das Ergebnis nicht erwartet». Er sei bereits nach dem Halbfinale, in dem sich kein einziges westeuropäisches Land qualifizieren konnte, «relativ ernüchtert» gewesen. Der «Welt» (Montagausgabe) sagte er: «Schon beim Halbfinale wurde alles Westliche raus- und alles Östliche samt Kitschfaktor und Minirock reingewählt.» Das Siegerlied «Molitva» («Gebet») sei jedoch ein würdiger Gewinner. «Überrascht hat mich, dass die klassische Herzschmerzballade beim Grand Prix nach wie vor gewinnen kann», sagte Cicero.
Der Swingsänger nimmt seine Platzierung aber auch mit Humor. «Von den westeuropäischen Ländern - Türkei und Griechenland ausgenommen - liegen wir auf dem dritten Platz hinter Finnland und Schweden. Das ist schon was!», scherzte er in der «Welt».
Quelle: koeln.de
19.30: Eintracht Hildesheim - TV Großwallstadt
19.30: HSG Nordhorn - SG Kronau/Östringen
19.30: HBW Balingen-Weilstetten - TuS N-Lübbecke
19.30: HSG Düsseldorf - HSG Wetzlar
20.00: FA Göppingen - TBV Lemgo
20.00: HSV Hamburg - VfL Gummersbach
20.00: Wilhelmshavener HV - SG Flensburg-Handewitt
20.00: GWD Minden - MT Melsungen
20.15: THW Kiel - SC Magdeburg
Trainerfrage geklärt: Velco Kljaic bleibt Trainer des TuS N-Lübbecke
Velimir Kljaic bleibt auch in der kommenden Saison Trainer des TuS N-Lübbecke. Dies gab heute im Anschluss an das Heimspiel gegen den HSV Hamburg Armin Gauselmann bekannt.
„Seit Velco Kljaic dabei ist, hat er frischen Wind in die Mannschaft gebracht. Das hat uns überzeugt. Und über die fachlichen Qualitäten von Velco Kljaic brauche ich kein Wort zu verlieren. Ich bin sicher, dass mit ihm einen Neuanfang gestalten können, wobei ich natürlich hoffe, dass wir den Klassenerhalt noch schaffen“, so der Vertreter des Wirtschaftsbeirats.
Velco Kljaic´ Vertrag hat auch Gültigkeit für die zweite Liga und eine Laufzeit von einem Jahr plus Option. Kljaic kommentierte die Vertragsverlängerung: „Mir gefällt es in Lübbecke sehr gut. Das Umfeld ist professionell und der Vorstand ist geduldig und vernünftig. Meine Frau trägt den Entschluss mit. Sie wird etwa 20 Tage im Monat hier in Lübbecke sein.“
Quelle: handball-world.com
Na die Startposition war besser als die Ausgangsposition...
Platz 19 für Deutschland...
Also der Grieche jetzt gerade kommt, Zitat "Wie Ricky Martin für Arme rüber" ![]()
Bis jetzt fand ich nur zwei ganz ok - der Rest ist doch eher einschläfernd..
Glückwunsch nach Wetzlar ![]()
Hätte ich es zeitlich geschafft, wäre ich dabei gewesen ![]()
ZitatOriginal von vfl-fan93
Hab anfangs gedacht das wären Nordhorn-Fans
Das habe ich auch gedacht, aber warum sollten Nordhorn Fans vor der Arena zelten??!! ![]()
Die waren schon verrückt. Gegen 20 Uhr ging die Party da erst richtig los. Das Henkelmännchen spielte laute Tokio Hotel Musik und die tanzten und kreischten da rum...
![]()
Was mir noch einfällt:
So viele Freikarten hat der VfL dieses Mal gar nicht ausgegeben: Die ganzen Tokio Hotel Fans lagen nach dem Spiel immer noch in ihren Zelten vor der Halle ![]()
Wahnsinns erste Halbzeit vom VfL - muss man ihnen schon lassen! Nach den letzten Spielen konnte man gar nicht glauben, was einem gezeigt wurde..
Dass Nordhorn dann zum Schluss nochmal ran kam, war doch völlig klar
Wir haben es in dieser Saison doch schon so oft gesehen, dass man hoch geführt hat und dann zum Ende hin zu lässig wurde..
Aber egal: Gewonnen ist gewonnen ![]()
Eins noch:
Peter Wackel -> Dein Playback rockt ![]()
Japps, 14 Uhr Blue Bar steht ![]()
Bin ja mal gespannt, was der VfL morgen bietet - die letzten Tage ist das Training abends ausgefallen ![]()
ZitatOriginal von tuencher
Berlin ist meine weltstadt nr.1
Und warum fahren wir dann nach Hamburg??? ![]()
Bei mir gibts nur 2 Städte, die sich den ersten Platz teilen:
Köln und Berlin - Berlin und Köln
Endstand: 39:28 (18:11)
ZitatOriginal von matz
rot-weiß-rote Invasion is das Stichwort...
Matz -> HE-Treffen gegen 14 Uhr in der Blue Bar ![]()
ZitatOriginal von Ché Guevara
sorry, aber unter wahrer Freundschaft verstehe ich sowas wie mit den UF
grüße nach Flensburg
Das war auch weit vor Deiner Zeit, Markus
Zitat1994: zweites Turnier in Göppingen (Anfänge der Fanfreundschaft zu den Frisch-Auf Fans)