Beiträge von Stenimaus

    Die Torschützen: Alvanos (7), Zrnic (7), Gunnarsson (6), Sigurdsson (6), Ilic (2), Kuleschow (2), Krantz (1)

    Beide Gummersbacher Torhüter kamen nicht über 10 Paraden, da kann man gegen einen Heinevetter, der einen guten Tag heute hatte, nichts holen..

    Schade für Gummersbach, aber das Jahr ist wohl gelaufen.. Mittwoch wird es in Kronau ebenso nichts zu holen geben..

    Es ist offiziell :jump:

    21.12.2007 - Viktor Szilagyi wechselt 2008 zum VfL Gummersbach

    Der VfL Gummersbach hat Viktor Szilagyi für zwei Jahre ab dem 01.07.2008 verpflichtet. Der 29 Jahre alte und 1,96 Meter große Rechtshänder kommt vom THW Kiel nach Gummersbach und wird die Mannschaft des VfL auf den Positionen Rückraum Links und Rückraum Mitte verstärken.

    Der am 16.09.1978 in Budapest geborene Viktor Szilagyi ist Österreicher. Mit der österreichischen Nationalmannschaft spielte er über 100 Mal, in Reihen des THW Kiel gewann er unter anderem vergangene Saison mit der Champions League, der Deutschen Meisterschaft und dem DHB-Pokal das "Triple", mit TUSEM Essen wurde er 2005 an der Seite von Gudjon Valur Sigurdsson EHF-Pokalsieger

    François-Xavier Houlet, Sportdirektor VfL Gummersbach:
    "Wir freuen uns sehr, dass Viktor Szilagyi nach Gummersbach kommt. Mit seiner Erfahrung und Vielseitigkeit wird er uns auf jeden Fall weiterbringen können, er hat bei großen Bundesliga-Vereinen gespielt und ist in der Nationalmannschaft Österreichs ein zentraler Mann. Viktor ist ein kompletter Spieler, der sogar auf drei Rückraum-Positionen spielen kann und auch in der Deckung stark ist."

    VfL-Gummersbach Homepage

    Bald ein Löwe
    Sigurdsson-Poker an Weihnachten

    Von ALEX HAUBRICHS Köln – Nach dem Pokal-Aus in Hamburg war Gudjon Valur Sigurdsson sauer. Vor allem auf sich selbst. „Wenn ich der Mannschaft helfen kann, spiele ich. Aber so wie ich das in Hamburg gemacht habe, nutzt das keinem. Das war nichts“, sagt der immer noch an seiner Schulter-Verletzung laborierende Eis-Krieger.
    Neueste Meldungen › Mehr aus Handball › Keine Frage: Sigurdsson ist mit ganzem Herzen beim VfL. Aber wie lange noch? Spätestens 2009 spielt er für die Rhein-Neckar-Löwen.

    Geschäftsführer Stefan Hecker verlangt 500.000 Euro für den Island-Pfeil. „Viel zu viel. Sigurdsson ist ein sehr guter Spieler. Aber er ist eben auch ein Linksaußen“, findet Thorsten Storm.

    Der Manager der Mannheimer hat jetzt seinerseits ein Angebot über 230.000 Euro gemacht. Nun kommt es zum großen Poker am zweiten Weihnachtstag. Hecker: „Nach dem Spiel in der SAP-Arena setzen wir uns zusammen.“

    VfL-Trainer Alfred Gislason machte noch einmal klar, dass er gerne noch bis zum Vertragsende mit Sigurdsson zusammenarbeiten würde. Allerdings hat der VfL für die kommende Saison schon zwei Linksaußen unter Vertrag: Audray Tuzolana kommt von Ivry. Und kürzlich hat auch Adrian Wagner seinen Vertrag um ein Jahr verlängert.

    Nach EXPRESS-Informationen wurde eine weitere Verstärkung für den Rückraum verpflichtet: Viktor Szilagyi, österreichischer Nationalspieler vom THW Kiel.

    Quelle: express.de

    StudiVZ: Ärger mit dem Kleingedruckten

    Online Communities und ihre Nutzungsbedingungen
    Von Jörg Brunsmann

    Mit einer solchen Protestwelle hatten die Macher des Studenten-Netzwerkes StudiVZ wohl nicht gerechnet! Nur wenige Stunden, nachdem man eine Änderung der Nutzungsbedingungen verkündet hatte, ruderte das Unternehmen zurück - wenn auch nur ein wenig.

    StudiVZ: Bald etwa auch SMS-Werbung?

    Man will den Nutzern der Online-Communitiy nach wie vor personalisierte Werbung zustellen, verkaufen will man die Nutzerdaten aber nicht. Und auch - wie ursprünglich geplant - Werbung per SMS soll es nicht geben.

    Viele Nutzer der Online-Community dürfte es überrascht haben, dass StudiVZ überhaupt so umfangreiche Werberegeln etablieren will. Denn was viele vergessen: Auch wenn die derzeit boomenden Online-Gemeinschaften meist recht hemdsärmelig daherkommen; hinter ihnen stehen inzwischen oft große Konzerne, die sich für Millionen von Euro dort eingekauft haben und nun auf satte Gewinne hoffen.

    Mitgliedsbeitrag oder Werbung?

    Um Geld zu verdienen, bleiben den Online-Gemeinschaften meist nur zwei Wege: Entweder sie erheben Mitgliedsgebühren oder sie finanzieren sich mittels Werbung. Der Weg zu zahlenden Mitgliedern ist dabei der Schwierigere; nur wenige Communities habe es bisher erfolgreich geschafft, sich zum Beispiel mit kostenpflichtigen "Gold"- oder "Premium"-Mitgliedschaften zu etablieren - dafür ist der Konkurrenzkampf zwischen den Communities derzeit einfach zu groß.

    Werbung - das lockende Geschäft

    Millionengeschäft Onlinewerbung - hier z.B. bei Google
    Verlockender scheint da die Möglichkeit, der Werbeindustrie Daten zur Verfügung zu stellen, damit diese zum Beispiel personalisierte Anzeigen schalten kann. Wer viele Mitglieder hat und vielleicht noch eine einigermaßen homogene Nutzergruppe (so wie StudiVZ), der ist für die Strategen der Werbeindustrie hoch interessant. Problem: Die Nutzer der Internetseite müssen zumindest damit einverstanden sein, dass ihre Daten entsprechend ausgewertet werden.

    Mit der Brechstange zu neuen Nutzungsbedingungen?

    StudiVZ hat ein entscheidendes Problem: Man ist relativ unbedarft als Studenten-Gründung gestartet und hat in den ursprünglichen Nutzungsbedingungen viele Werbemöglichkeiten gar nicht vorhergesehen. Um aber alle diese Möglichkeiten ausnutzen zu können, braucht das Unternehmen die Zustimmung seiner Nutzer - und hat dabei wiederum taktisch recht unklug gehandelt.

    Zum einen hat StudiVZ die Änderungen angekündigt, lange bevor sie in Kraft treten sollten. Und zum anderen haben die Macher der Gemeinschaft ihren Mitgliedern praktisch die Pistole auf die Brust gesetzt: Wer die neuen Bedingungen nicht akzeptiert, kann die Gemeinschaft nicht mehr nutzen und hat auch keinen Zugriff mehr auf seine Daten - kein Wunder, dass es bei so einer Vorgehensweise Proteste hagelt.

    Was hab ich da eigentlich unterschrieben?

    Werbung bald auch für Dario Suter, Marketingchef von StudiVZ
    Wären die Nutzungsbedingungen von StudiVZ von vornherein anders formuliert gewesen - es wäre wohl niemandem aufgefallen. Denn dass "Allgemeine Geschäftsbedingungen" und "Datenschutzbestimmungen" bei der Anmeldung für eine Communitiy wirklich ausführlich studiert werden, das ist wohl eher die Ausnahme denn die Regel. Zumal die Vorschriften meist nicht nur umfangreich sind, sondern zudem noch in schönstem Juristendeutsch gehalten werden.

    Trotzdem: Wer sich zu einer Online-Community anmeldet, sollte schon mal einen Blick auf die Nutzungsbedingungen werfen - schließlich erklärt man per Mausklick sein Einverständnis in diese Regeln. Alternative: Einfach mal nach der Community und ihren Nutzungsbedingungen googeln. Wenn man selbst schon nicht durch das umfangreiche Regelwerk durchsteigt, so ist doch vielleicht Anderen etwas aufgefallen, was man vor einer Anmeldung wissen sollte.

    Quelle: einslive.de

    Zitat

    Original von InesK
    Scheint ja momentan rumzugehen. Bei uns waren am We ja auch Machulla und Gentzel angeschlagen.


    Im Moment sieht es auch so aus, als würde Kevin Jahn in Gummersbach fehlen.. Auch er liegt mit ner Grippe im Bett..

    16.12.2007 - DHB-Pokal-Viertelfinale: HSV Hamburg – VfL Gummersbach

    Nachdem den Hamburgern am Ende der vergangenen Saison bei Punktgleichheit mit dem THW Kiel nur 99 Tore für die Deutsche Meisterschaft fehlten und die Mannschaft von Trainer Martin Schwalb als Pokalsieger 2006 im Jahr 2007 den Europacup gewann, sind die sportlichen Ziele natürlich nicht reduziert worden. Der HSV ist aktuell in allen drei Titelrennen vertreten, hat sich für die zweite Gruppenphase der Champions League qualifiziert, liegt nach dem 30:26-Heimsieg gegen die HSG Nordhorn weiter auf dem zweiten Tabellenplatz der TOYOTA Handball-Bundesliga und will natürlich wieder ins Final Four des nationalen Pokalwettbewerbs.

    Am Dienstag (20:15 Uhr live im DSF) will das der VfL verhindern, der zum Viertelfinale in der Alsterdorfer Sporthalle antreten muss. Während die Hamburger allein durch den obligatorischen Heimvorteil in der Color Line Arena im Final Four eine enorme Motivationshilfe haben, blieb das attraktive Wochenende dieses Wettbewerb für die Gummersbacher in den vergangenen Jahren nur ein Albtraum. Das Viertelfinale war nach dem letzten Pokalsieg 1985 mit Trainer Klaus Brand in der Folge durchweg die Endstation.

    So wartet auf die Gummersbacher auch in diesem Jahr eine der schwierigsten Aufgaben überhaupt, denn der Hamburger Kader wurde im Sommer noch einmal spektakulär verstärkt. Unter den siebzehn Spielern verfügen jetzt fünfzehn über internationale Erfahrung, die Summe der Länderspieleinsätze liegt weit im vierstelligen Bereich. Sechs Handballer verließen zwar den HSV, darunter Torwart Goran Stojanovic (jetzt Torwarttrainer) und Roman Pungartnik, aber mit Johannes Bitter wurde ein Weltmeister zwischen die Pfosten verpflichtet, mit Rechtsaußen Hans Lindberg der Torschützenkönig der dänischen Liga von Viborg HK geholt, und auch der Pole Michal Jurecki (Rückraum) sowie vor allem der erfahrene abwehrstarke Kreisläufer Dimitri Torgowanow brachten noch mehr Qualität und Konkurrenz in ein Team, das auf allen Positionen doppelt besetzt ist. Und für die Zukunft hat man an der Alster auch schon vorgesorgt, denn die Brüder Guillaume (Kapitän) und Bertrand Gille (Welthandballer 2002) wurden bis zum Jahr 2011 gebunden und mit Oleg Velyky von den Rhein-Neckar Löwen frühzeitig ein Vertrag ab der Saison 2008 geschlossen.

    Torwart Johannes Bitter ist derzeit in bestechender Form und hielt selbst beim überraschenden 33:33 gegen die HSG Wetzlar 21 Bälle. In diesem denkwürdigen Duell schafften die Hessen im Übrigen dreizehn Sekunden vor Schluss durch den zehnfachen Torschützen Michael Allendorf den Ausgleich, verloren anschließend zwei Spieler durch Rote Karten und feierten nach der Sirene ihren Torwart Nicolai Weber, der einen Siebenmeter von Kyung-Shin Yoon parierte. Am Samstag machten es die Hamburger im Spitzenspiel gegen Nordhorn weniger spannend, in der ausverkauften Color Line Arena (12.720 Zuschauer) überragten Jogi Bitter (erneut 21 Paraden) und Weltmeister Pascal Hens (8Tore).

    Das Statement von VfL-Trainer Alfred Gislason:
    "Das war natürlich kein Traumlos, sondern eine der denkbar schwierigsten Aufgaben überhaupt für uns. Im letzten Bundesligaspiel haben wir in Hamburg nach einer Viertelstunde nichts mehr zustande gebracht, wir müssen am Dienstag dort auf alle Fälle besser spielen als das letzte Mal. Dass wir in der kleinen Halle spielen, ist unerheblich. Die wird voll sein und die Stimmung vielleicht noch heißer.

    Wir haben in unserem letzten Spiel gegen Großwallstadt leider noch nicht die Leistung abrufen können, die für das Erreichen des Final Four nötig ist. Ich habe mich geärgert, dass wir in der ersten Halbzeit so langsam gespielt und nach der Führung mit neun Toren in der zweiten Halbzeit wieder den Faden verloren haben. Das lag aber vielleicht auch an den vielen Wechseln in der Schlussphase.
    Die Pause hat uns eigentlich gut getan. Ich rechne damit, dass Nándor Fazekas am Dienstag in Hamburg auf alle Fälle auf der Bank sitzt. Mit Goggi Sigurdsson plane ich von Beginn an. Für die vorgezogene Rolle in der Abwehr kommt er aber noch nicht in Frage, da gibt es noch zu viel Körperkontakt.

    Hamburg hat natürlich einen starken Kader mit viel Qualität in der Breite. Personell sind sie nach den Veränderungen im Sommer noch besser besetzt. Aber wir haben auch eine gute Mannschaft, und im Pokal laufen die Spiele nach anderen Gesetzen ab. Der Druck durch das drohende Aus ist größer und beeinflusst das individuelle und taktische Verhalten. Um Hamburg schlagen zu können, muss bei uns alles passen. Die Voraussetzungen sind bei uns aber gegeben. Wir haben eine echte Mannschaft, auch außerhalb des Sports verstehen sich die Spieler gut. Und wir haben in der Bundesliga trotz aller personellen Probleme die Stabilität gefunden, sind komplett und haben taktische Alternativen.“

    Quelle: vfl-gummersbach.de

    Zitat

    Original von Stenimaus
    Am 11. Dezember geht es zu Mario Barth in Köln :klatschen:


    War sehr lustig, zumal auch Atze Schröder und Cindy aus Marzahn dabei waren.. Nicht so der unterhaltsam war dann Dschungel-Fee Sonja Zietlow :wall:

    07.12.2007 - Hauptrunde der Champions League: Termine stehen fest

    Heute wurden Spieltermine der Champions-League-Hauptrunde von der European Handball Federation (EHF) offiziell bekannt gegeben:

    Montpellier HB – VfL Gummersbach: Samstag, 9.2.2008, 19:45 Uhr

    VfL Gummersbach – Gorenje Velenje: Samstag, 16.2.2008, 16:00 Uhr, Kölnarena

    VfL Gummersbach – BM Ciudad Real: Donnerstag 21.2.2008, 19:15 Uhr, Kölnarena

    Gorenje Velenje – VfL Gummersbach: Sonntag, 2.3.2008, 17:30 Uhr

    VfL Gummersbach – Montpellier HB: Dienstag, 5.3.2008, 19:30 Uhr (Halle steht noch nicht fest)

    BM Ciudad Real – VfL Gummersbach: Sonntag, 16.3.2008, 18:00 Uhr

    Das Heimspiel gegen Montpellier kann nicht in der Kölnarena stattfinden, weil diese am 5. März belegt ist. Die Halle wird noch bekannt gegeben.

    Die Auswärtsspiele der TOYOTA Handball-Bundesliga in Balingen und Kiel werden auf Wochenendtermine verschoben, die Bekanntgabe dieser Ansetzungen erfolgt voraussichtlich Anfang Januar durch die HBL.

    Der Vorverkauf für die Heimspiele gegen Velenje und Ciudad Real startet am kommenden Montag. VfL-Dauerkarteninhaber bekommen die Karten über die Geschäftsstelle zum Bonuspreis.

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    Ebenso die Termine vom HSV

    CL-Termine des HSV Hamburg stehen fest

    Die Termine des HSV Hamburg in der Champions League-Hauptrunde stehen fest. Der Europapokalsieger der Pokalsieger muss zum Auftakt am 10. Februar (15.00 Uhr) zur SG Flensburg-Handewitt. Am Donnerstag, den 14. Februar 2008, empfangen die Hanseaten um 19.30 Uhr HC Croatia Zagreb. Am Mittwoch, 20. Februar, kommt es um 19.30 Uhr zum Aufeinandertreffen mit dem spanischen Vertreter Portland San Antonio. Am Samstag, 8. März 2008, steigt um 15.00 Uhr das Rückspiel mit dem Bundesliga-Konkurrenten aus Flensburg. In der Hauptrunde trägt der HSV alle Heimspiele in der Color Line Arena aus.

    Neben den Heimspiel stehen auch die Termine von zwei von drei Auswärtsspielen bereits fest. Zum Auftak reist der HSV zur SG Flensburg-Handewitt. Die Auftaktpartie der Hauptrunde, findet am Sonntag, 10. Februar 2008, um 15.00 Uhr in der Flensburger Campus-Halle statt. Am Sonntag, 2. März 2008, um 18.00 Uhr ist das Team von Trainer Martin Schwalb dann am 4. Hauptrunden-Spieltag bei HC Croatia Zagreb zu Gast. Der Termin der letzten Auswärtspartie ist hingegen noch offen: Am abschließenden sechsten Spieltag (12. bis 16. März 2006) muss der HSV bei Portland San Antonio antreten.

    Für die zweite Gruppenphase der EHF Champions League bietet der HSV Handball seinen Fans wieder ein Kombi-Ticket für alle drei Heimspiele an. Vorverkaufsstart für die Königsklassen-Dauerkarte, die ab 26,- Euro erhältlich ist, ist Mittwoch, 12. Dezember. Alle HSV-Fans, die das Spiel gegen die HSG Wetzlar am Dienstag, 11. Dezember, besuchen, können sich jedoch bereits einen Tag vorher, nach Abpfiff der Partie, ihr Kombi-Ticket an den Kassen der Color Line Arena sichern. Der Verkauf der Einzeltickets für die drei Champions League-Heimspiele beginnt am Freitag, 28. Dezember.

    Q: handball-world.com

    "Klimakatastrophe" ist Wort des Jahres 2007

    Wiesbaden (AFP) - Der Klimawandel hat auch die Sprachforschung erreicht: "Klimakatastrophe" ist das Wort des Jahres 2007. Die Gesellschaft für deutsche Sprache (GfdS) teilte in Wiesbaden mit, der Ausdruck kennzeichne prägnant die bedrohliche Entwicklung, die der Klimawandel nehme. Auf Platz zwei des Rankings folgt das Wort "Herdprämie" als Begriff aus der innenpolitischen Diskussion um den Ausbau von Kinderkrippen und das Betreuungsgeld für zu Hause erziehende Eltern.

    Auf den weiteren Plätzen folgen "Raucherkneipe", "Arm durch Arbeit" und "Dopingbeichte". Der Berliner Eisbär "Knut" schaffte es auch in das Ranking, der Ausdruck "Alles wird Knut" landet auf Platz zehn der Wörterliste.

    Die aus dem Hauptvorstand und den wissenschaftlichen Mitarbeitern der GfdS bestehende Jury wählt alljährlich Wörter und Ausdrücke, die die öffentliche Diskussion besonders bestimmt haben, für wichtige Themen stehen oder als charakteristisch erscheinen. Dabei geht es aber nicht um Worthäufigkeiten, die Auswahl solle auch keine Wertung oder Empfehlung sein. Im vergangenen Jahr war - mit Bezug auf die Fußball-Weltmeisterschaft 2006 - "Fanmeile" das Wort des Jahres, davor schaffte es "Bundeskanzlerin".