Beiträge von Stenimaus

    Zitat

    Original von Stenimaus
    :hi: Koffer ist gepackt und heute Nacht um 2 Uhr gehts los nach Mallorca - wir möchten doch gerne mal wieder Regen sehen :D

    Melde mich dann mal zurück. Eine sehr schöne Insel, die wir im Oktober noch einmal bereisen werden :klatschen:
    Trotz des Regens haben wir einige Sonnenstrahlen gesehen und einen wunderbaren Sonnenbrand mitgebracht..

    Nick wird nochmal in Gummersbach zu Gast sein, ehe er nach Südkorea geht.

    Aus der Meinerzhagener Zeitung vom 10.Mai:
    "...Apropos Abschied. Ein bisschen Wehmut ist schon dabei. "Es ist schon ein wenig anders als zuvor. Ich spüre seit ein paar Wochen, dass es mit jedem Spiel schwieriger wird", berichtet Yoon, der in Korea noch 3 Jahre spielen und nebenher ein Sportmarketing Studium absolvieren will. Bevor es allerdings soweit ist, kehrt er noch einmal dahi zurück, wo alles angefangen hat: Nach Gummersbach. Dort will er Ende Mai im "Bit Boulevard" noch einmal ganz groß "Adieu" sagen...."

    Zitat

    Original von Arcosh
    Aus dem Bericht zum Freundschaftsspiel des VfL gegen Niederwermelskirchen:

    :lol: Ja, Adrian ist nach dem Training beim Fußballspielen ziemlich hart angespielt worden :lol: Er brach zusammen und konnte nicht mehr laufen.. Und das nennt sich dann "Trainingsunfall" :D

    01.05.2008 - Testspiel: TV Hochdorf - VfL Gummersbach 27:46 (20:19)

    Beim Erinnerungsmeeting für das Deutsche Finale in der Dortmunder Westfalenhalle aus dem Jahr 1967 verteilten die Handballprofis des VfL an die Amateure beim Besuch in der Pfalz in der ersten Halbzeit reichlich Gastgeschenke. So waren die rund 800 Zuschauer in der ausverkauften Halle des Sportzentrums Assenheim in bester Stimmung, als die Hochdorfer zur Pause überraschend mit einer knappen Führung in die Kabine gingen. Die Gastgeber, die in der Regionaliga noch um den Klassenerhalt bangen, profitierten von ungewöhnlich vielen technischen Fehlern und einer sehr schlechten Chancenverwertung. VfL-Trainer Alfred Gislason nutzte die Gelegenheit natürlich zu Experimenten, die vor allem am Kreis nicht zu verhindern waren. Da Robert Gunnarsson noch immer wegen seiner Knieprobleme nicht einsatzfähig war und auch Kevin Jahn mit Achillessehnenbeschwerden ausfiel, durfte Ole Rahmel auf dieser für ihn ungewohnten Position Erfahrung sammeln. In der zweiten Hälfte rückte der Nachwuchsspieler nach einer durchaus ordentlichen Leistung auf seine angestammte Rechtsaußenposition und Kenneth Klev übernahm den Part am Kreis. Mit dem nötigen Ernst und dem jetzt eingewechselten Momir Ilic stellten die Gummersbacher dann auch das wahre Kräfteverhältnis zwischen beiden Teams in rechte Licht. Nach acht Toren in Folge war der Widerstand der Hochdorfer erloschen, zumal die Abwehr des VfL jetzt konzentrierter zu Werke ging und kaum noch einen Wurf zuließ. Besonders freundlich begrüßt in der Halle wurde im Übrigen der zweite Nachwuchsspieler des VfL, der an diesem Abend noch zum Einsatz kam: Akademie-Handballer Jan Lars Gaubatz, der bekanntlich zum Zweitligisten TSG Friesenheim wechselt, ist nämlich in der nächsten Saison mit einem Doppelspielrecht für den TV Hochdorf im Einsatz. Während beim VfL Sverre Jakobsson nur in den letzten sechs Minuten eine kurze Übungseinheit absolvierte, wurde Geoffroy Krantz wegen einer Muskelverhärtung in der Wade völlig geschont.

    Das Statement von VfL-Trainer Alfred Gislason:
    "Alle zur Verfügung stehenden Spieler wurden eingesetzt, das habe ich zum großen Teil nach der Uhr gemacht . In der ersten Halbzeit hat nur Ole Rahmel gut gespielt, den Rest wollen wir schnell vergessen. Ole hat heute vor der Pause als Kreisläufer und in der zweiten Halbzeit als Rechtsaußen mit acht Toren sein Talent bewiesen. Ich musste ja am Kreis etwas ausprobieren. Die Variante mit Kenneth Klev auf dieser Position funktionierte ordentlich, denn so konnte dieser ohne einen Spezialistenwechsel mit Momir Ilic den Innenblock der Abwehr bilden."

    VfL-Torschützen:
    Alexis Alvanos 9 Tore
    Gudjon Valur Sigurdsson 9 Tore
    Ole Rahmel 8 Tore
    Adrian Wagner 5 Tore
    Kenneth Klev 5 Tore
    Denis Zakharov 4 Tore
    Momir Ilic 4 Tore
    Roman Pungartnik 1 Tor
    Jan-Lars Gaubatz 1 Tor

    Quelle: vfl-gummersbach.de

    THW Kiel - TUSEM Essen
    Füchse Berlin - Wilhelmshavener HV
    HSG Wetzlar - VfL Gummersbach
    SC Magdeburg - GWD Minden
    TuS N-Lübbecke - Rhein-Neckar-Löwen
    TV Großwallstadt - SG Flensburg-Handewitt
    HSG Nordhorn - TUSEM Essen
    MT Melsungen - Wilhelmshavener HV
    FA Göppingen - HBW Balingen-Weilstetten
    TBV Lemgo - HSV Hamburg
    Füchse Berlin - THW Kiel

    Der Vorbericht vom VfL Gummersbach:

    21.04.2008 - TOYOTA Handball-Bundesliga, 31. Spieltag: HSG Wetzlar – VfL Gummersbach

    Eigentlich geht es für die HSG Wetzlar um nichts mehr, wenn gegen den VfL Gummersbach am Mittwochabend (20.15 Uhr, DSF-Spiel) in der RITTAL Arena um Punkte gespielt wird. Das Team von Trainer Volker Mudrow liegt mit 21:39 Punkten im Soll, der 13. Tabellenrang mit sieben Punkten Abstand zum Relegationsplatz bedeutet bei vier ausstehenden Spielen für die Hessen nur noch eine theoretische Abstiegsgefahr. Trotzdem ist das Duell gegen den VfL wieder gut besucht. Alle 3800 Sitzplätze sind nach Auskunft von Manager Axel Geerken verkauft, für Spätentschlossene Fans gibt es allerdings noch Stehplatztickets.

    Nach einem überaus positiven Saisonverlauf wurde die Leidensfähigkeit der Wetzlarer Anhänger allerdings auf eine harte Probe gestellt. Zuletzt gelang der Mannschaft nach einer Serie von fünf Niederlagen ein glückliches 27:27-Unentschieden beim Wilhelmshavener HV, nachdem man dort auch schon mit 20:25 in Rückstand gelegen hatte und Gregor Werum erst drei Sekunden vor der Schlusssirene in einer dramatischen Endphase den Ausgleich erzielen konnte. Zwölf Sekunden zuvor hatte nämlich Altmeister Zoran Djordijc einen Wurf von Sven-Sören Christophersen pariert und sich anschließend in den letzten Angriff eingeschaltet. Linksaußen Michael Allendorf war bester Schütze (7/3), dann folgten in der Statistik Rückraumspieler Volker Michel (6) sowie mit je vier Treffern Kresko Ivankovic, Gregor Werum und Sebastian Weber.

    "Wir gehen natürlich davon aus, dass wir in der Bundesliga bleiben, aber die Saison ist bei uns nicht abgehakt", verspricht Axel Geerken einen harten Kampf. Der gute Eindruck bislang solle auf keinen Fall unter den Augen der Fernsehkameras verwischt werden. In Wilhelmshaven waren aber noch einmal die aktuellen personellen Probleme präsent. Rechtsaußen Avishay Smoler fehlt auch gegen den VfL. Das Trio Kresko Ivankovic (Zerrung), Alois Mraz (Bänderriss) und Giorgios Chalkidis (Zerrung) biss in diesem wichtigen Spiel die Zähne zusammen, das wird wohl auch am Mittwoch so sein.

    "Unsere sportliche Konsolidierung ist ein großer Verdienst des Trainers", erklärte Axel Geerken, "Volker Mudrow hat die Mannschaft zusammengestellt und er steht für den aktuellen Erfolg." Dieser soll im Übrigen mit Kontinuität weiterverfolgt werden. Bis auf Vlatko Mitko und Marius Kasmaukas haben alle Spieler ihre Verträger verlängert, der letzte war der 41 Jahre alte Torwartroutinier Zoran Djordijc. Neuverpflichtungen für die nächste Saison gab es allerdings offiziell bislang noch nicht.

    Das Statement von VfL-Trainer Alfred Gislason:
    "Wir wollen die letzten drei Spiele gewinnen, denn unser Ziel bleibt der sechste Platz. Es ist vielleicht ein kleiner Vorteil, dass es für Wetzlar nicht um alles geht. Mit dem Abstieg hat diese Mannschaft nichts mehr zu tun, Volker Mudrow hat gute Arbeit geleistet. Seit zwei Jahren geht es dort aufwärts. Die gute Stimmung in der RITTAL Arena kann ein wichtiger Faktor werden, wenn wir nicht aufpassen. Uns erwartet schließlich eine Mannschaft, in der neun Spieler internationale Erfahrung haben. Die Deckung von Wetzlar ist robust, wir hatten sogar im Hinspiel leichte Probleme.

    Ich bin aber optimistisch, denn wir haben gegen Göppingen eine gute Leistung gezeigt. Vor allem Momir Ilic hat zu alter Stärke gefunden, aber auch Geoffroy Krantz hat endlich so dirigiert, wie ich es erwarte. Leider hat sich Robert Gunnarsson in Nordhorn das Knie verdreht, nach dem Spiel gegen Göppingen war es immer noch geschwollen. Sein Einsatz am Mittwoch ist fraglich."

    "Es hat gerumpelt, aber jetzt wollen wir verbindliche Zusagen"

    (mp-bv/21.4.2008-19:05) Von Mischa Peters und Bernd Vorländer

    Gummersbach - VfL-Aufsichtsrat Jochen Kienbaum und Akademie-Koordinator Peter Kammer im Interview über neue Perspektiven, alte Probleme, einen umbefriedigenden 6. Platz in der Bundesliga und die Finanzierung der neuen Halle

    OA: Im Jugendbereich pendeln sie im Moment zwischen Himmel und Hölle. Einerseits große Erfolge wie der Oberliga-Aufstieg und der Sieg im 1. WHV-Endspiel gegen Dormagen, andererseits die Tatsache, dass junge talentierte Spieler den Verein verlassen oder auf dem Sprung sind. Was läuft falsch?
    Kienbaum: Sportlich geht es bei der Jugend sehr gut voran, und es ist nur natürlich, dass auch andere Vereine auf unsere gute Arbeit aufmerksam werden. Aber es ist auch verständlich, dass einige Spieler künftig persönliche andere Schwerpunkte setzen wollen. Ich bin mit der Arbeit der Akademie wirklich sehr zufrieden.

    OA: Die Frage bleibt dennoch unbeantwortet. Warum schafft es der VfL Gummersbach nicht, die jungen Talente zu binden? Sind sie in diesem Punkt ohne Konzept?
    Kienbaum: Wir sind dabei ein tragfähiges Konzept zu entwickeln, mussten aber erst den Bundesligabereich für unsere Vorstellungen sensibilisieren. Im Scharnier zwischen Bundesliga und Nachwuchsbereich hat es in der Vergangenheit gerumpelt und an Zusammenarbeit gehapert, aber wir haben jetzt ein Team aus Sportdirektor Houlet, Trainer Gislason sowie von Seiten der Akademie Peter Kammer und Axel Renner, die sich wöchentlich treffen und die Dinge vorantreiben. Ziel ist es, den jungen Spielern bestmögliche Perspektiven zu bieten und beide Bereiche enger zu verzahnen. Verständlicherweise bin ich nicht zufrieden, wenn diese Talente, in die wir Zeit, Energie und Geld gesteckt haben, später nicht dem VfL Gummersbach zur Verfügung stehen.
    Kammer: Wir haben mit der Akademie unsere ersten Ziele schneller erreicht als alle geglaubt haben. Mehrere Aktive hatten bereits Einsätze in der Bundesligamannschaft. Wesentlich ist aber, dass wir den Jugendförder-Gedanken in Oberberg verankert haben – mit Sportklassen, Schulkooperationen, Vereins-Kooperationen, mit der Ballschule, die bis in die Grundschulen, vielleicht sogar in die Kindergärten hinein wirkt. Da wächst ein riesiger Unterbau an oberbergischen Spielern heran. Richtig ist aber auch, dass wir eine systematisierte Anbindung der Handball-Akademie, in der die Besten der Jugend trainieren, an den Bundesliga-Profisport benötigen.


    OA: Brauchen sie dann nicht rasch den nächsten Aufstieg, um den Talenten in der Regionalliga weitere Perspektiven zu eröffnen? Oder noch weiter gedacht: Müsste die Bundesliga-GmbH in ihrem Kader nicht für junge Spieler aus der Akademie Plätze frei halten?
    Kienbaum: In diese Richtung denken wir, und wir wollen in diesem Punkt auch verbindliche Zusagen. Damit gibt es auch für die Talente aus der Akademie konkrete Chancen. Konkret: Wir wollen Verträge mit der GmbH abschließen, so dass etwa sechs junge Spieler regelmäßig mittrainieren, und bei entsprechender interner Abstimmung auch im Bundesligateam, im Rahmen von Pflichtspielen Erfahrung sammeln sollen. Ziel ist es aber auch, mit diesen Spielern in die Regionalliga aufzusteigen. Das wäre schon mal was. Ob wir dann noch den nächsten Schritt, die 2. Bundesliga, anpeilen können, was für einige sehr gute Spieler sicherlich die richtige Klasse wäre, wird sich zeigen. Das ist auch eine finanzielle Frage.

    OA: Kommen wir zum Aushängeschild des VfL, der Bundesligamannschaft. Hatten sie sich sportlich mehr versprochen?
    Kienbaum: Der sechste Platz reicht mir nicht. Wir müssen kontinuierlicher arbeiten. Scouting, die Sichtung von Spielern, die uns weiterbringen, muss sehr viel intensiver betrieben werden. Wir haben derzeit eine Übergangssituation. Mit den Ergänzungen des Kaders für die kommende Saison kann man vorläufig zufrieden sein.

    OA:Was dem Team fehlt, sind echte Führungspersönlichkeiten, Sympathieträger, vielleicht auch deutsche Nationalspieler. Sehen sie das ähnlich?
    Kienbaum: Wir sind auch für deutsche Spieler, aber sie sind oft die teuersten – erst recht, wenn man sie aus Verträgen herauskaufen müsste – deshalb entwickeln wir sie an der Akademie. Mittelfristig sollten wir auch Nationalspieler aus den eigenen Reihen hervorbringen. Narcisse und Sigurdsson, das waren charismatische Spieler, und das machte direkt zwei, drei Plätze in der Bundesliga aus.

    OA: Mit der Zuschauerresonanz in der Kölnarena können sie ja nicht zufrieden sein. Verstärkt das den Druck, in Gummersbach eine Halle zu bauen, um auch mehr Identifikation mit dem VfL Gummersbach zu schaffen?
    Kienbaum: Natürlich, wir wollen die Halle in Gummersbach bis 2010 oder 2011. Dann bekommen wir Identifikation und professionelle Trainingsbedingungen. Die Spieler haben ja auch keine Lust, in Köln vor manchmal sehr dürftig besetzten Rängen ihren Sport auszuüben. Und auch viele Zuschauer aus dem Oberbergischen sind das ständige Pendeln nach Köln leid. Wir brauchen die neue Sportstätte, und wir sind in sehr positiven und hoffnungsvollen Gesprächen mit Institutionen, die Fördermittel geben können.


    OA: Die Stadtväter haben immer darauf gedrungen, dass sich auch der VfL an den Kosten des Betriebs der Halle beteiligt. Kann das gelingen?
    Kienbaum: Nicht der VfL Gummersbach, aber die oberbergische Wirtschaft wird den in jeder Saison anfallenden Betriebsverlust abdecken. Derzeit erarbeiten wir ein Betreiberkonzept. Es gibt durchaus auch Unternehmer aus dem hiesigen Raum, die sich dafür interessieren und darin Chancen sehen. Außerdem streben wir eine Kooperation mit dem Investor an, der das Einkaufszentrum baut und einen Teil der Hallen-Finanzierung übernehmen könnte. Den Rest müsste die Stadt als öffentlicher Geldgeber übernehmen.

    OA: Aus Köln wollen sie sich aber bei einem Hallenneubau in Gummersbach nicht zurückziehen, oder?
    Kienbaum: Nein, bis zu sechs Topspiele werden dann weiterhin in der Kölnarena zu sehen sein. Und in Gummersbach sind mehr Zuschauerzahlen drin, als die in der Vergangenheit üblichen 2.500. Wir müssen eben beim Marketing für die Spiele erheblich zulegen.
    Kammer: Wenn die Halle in Gummersbach kommt, werden wir uns als Handball-Akademie, aber auch als Bundesligateam noch wesentlich stärker in der Öffentlichkeit verankern. Das Stichwort heißt Transparenz. Fans und Neugierige sollen die Möglichkeit erhalten, öfter hinter die Kulissen zu blicken, beim Training zuzuschauen. Handball soll in Gummersbach gelebt werden. Wir benötigen den ganz engen Kontakt zu den Fans. Letztlich müssen wir die emotionale Klammer zwischen dem VfL und den Menschen der Region hinbekommen. Dies würde im Übrigen auch dadurch unterstützt, wenn Talente aus Oberberg den Sprung in den Bundesligakader schafften.

    OA: Zum Abschluss: Wo sehen sie den VfL in fünf Jahren?
    Kienbaum: Wir wollen dann unter den ersten drei in der Bundesliga sein, auch wenn das schwer wird, denn alle rüsten auf. Man fragt sich manchmal, woher in anderen Vereinen die Gelder kommen. Wir wollen jedenfalls weg von einem Prinzip ‚Einzelne Personen geben Millionen – und sind dann irgendwann wieder weg“. Damit haben wir leidvolle Erfahrungen gemacht. Das reicht, wir gehen jetzt einen anderen Weg.
    Kammer: In den kommenden Jahren sollten wir Oberberg mit Stützpunkten gut versehen haben, aber auch jeder Verein der Region muss seinen Lokalkolorit einbringen. Die Verzahnung im VfL wird dann so intensiv sein, dass es für viele Akademie-Spieler ganz weit nach oben geht.

    Quelle: oberberg-aktuell.de

    Zitat

    Original von Ruebe
    es war kein wirklich schönes spiel.

    Da kann ich Dir leider nicht zu stimmen.. Auch wenn ich wegen meines Fiebers nicht viel mitbekommen habe, kann ich dem Bericht vom VfL nur zustimmen, der folgendes in der Einleitung sagt:

    "Eine zu diesem Saisonzeitpunkt erstaunlich hochwertige Handballkost verwöhnte die Zuschauer in der Kölnarena, nach dem Duell des VfL gegen den Tabellenneunten der TOYOTA Handball-Bundesliga waren die 6585 Fans jedenfalls begeistert über eine Vorstellung, die mit zu dem Besten zählte, was die Gummersbacher in der laufenden Saison in den Heimspielen abgeliefert hatten."

    VfL patzt in Nordhorn
    31:34-Pleite! Aber Werbe-Gigant Ströer steigt ein

    Nordhorn/Köln – 31:34 (16:19) verlor der VfL Gummersbach bei der HSG Nordhorn. Und die Vereinsbosse der Oberbergischen bekamen es gar nicht mit. Denn sie waren nicht in der Halle.

    Aufsichtsrats-Chef Claus Horstmann und Geschäftsführer Stefan Hecker „schwänzten“ aber aus gutem Grund. Denn in Köln brachten die beiden Macher am Mittwoch einen Deal unter Dach und Fach, der den Oberbergischen einen Riesenschritt zurück zu den alten Zuschauerzahlen bringen könnte.

    Denn sie gewinnen einen mächtigen Verbündeten: Die Ströer Außenwerbung stellt dem VfL künftig Werbeflächen in einem Radius von 50 Kilometern rund um Köln zur Verfügung.

    Los geht die Kooperation beim Klassiker gegen den SC Magdeburg. „Wir freuen uns sehr, dass wir so ein Weltunternehmen gewinnen konnten“, sagt Hecker.

    Der Deal mit dem fünftgrößter Außenwerber der Welt wäre unmöglich ohne seine guten Kontakte. Denn der Ex-Nationaltorwart erkannte an der Spitze des Unternehmens einen alten Bekannten: Der Vorstandsvorsitzende Udo Müller, einer der erfolgreichsten Manager des Landes, stand ihm einst im Trikot der Reinickendorfer Füchse gegenüber.

    Jetzt hilft er dem VfL. „Ich bin dem Handball schon lange sehr verbunden und hoffe, dass mit unserer Hilfe dieser tolle Sport noch mehr in Köln etabliert werden kann“, sagt Müller zum Deal mit dem Traditionsklub. Vorerst sind vier Großaktionen vereinbart, weitere können folgen.

    Hecker: „Wir wussten, dass die Vermarktung der Spiele besser werden muss. Mit Ströer haben wir den bestmöglichen Partner gefunden.“

    Quelle: express.de

    Hm, ohne Torhüter kann man kein Spiel gewinnen. Sicherlich hatten sie ab und an einen Glücksgriff, aber mehr auch nicht ;(
    Der VfL kam mir teilweise was holperig rüber.. Unkonzentriert in einigen Abschlüssen..
    Aber es war ja diese Saison schon oft so - man liegt 5 Tore oder mehr hinter, kommt bis auf ein Tor ran, aber warum sollte man mal ausgleichen?!?!? :wall:

    Glückwunsch an Lemgo!!

    Zitat

    Original von Wöller
    Und wenns denn wirklich mehr als 300Tsd Euro sind, kann man ja wohl auch noch den ein oder anderen verpflichten (was wohl auch notwenidg sein wird!!). Ich denke nur das wollte Marc ausdrücken!!

    Aus dem Interview der Kölnischen Rundschau mit Zou Zou Houlet:

    "Dass er nun doch schon bald geht, deutet darauf hin, dass das Angebot noch einmal nachgebessert wurde. Es hieß, die "Löwen" hätten zunächst 230 000 Euro geboten, der VfL aber 400 000 verlangt . . ."

    Houlet: Wir haben uns etwa in der Mitte getroffen.

    Zitat

    Orginal von Loran
    Anzudenken ware auch, dass man sich zukuenftig das Gehalt von Kuleschow spart. Diesen Mann weiter zu beschaeftigen gehoert fuer mich auch in die Kategorie "rausgeschmissenes Geld".

    Vorerst plant man aber weiterhin mit Geoffroy Krantz und Oleg Kuleschow auf der Spielmacherpostion?

    Houlet: Ein gesunder Oleg ist immer noch ein Mittelmann mit absolut überragenden Fähigkeiten. Leider hat er immer wieder Probleme und plagt sich seit Wochen mit einer Fußverletzung herum. Er fehlt uns sehr, ich hoffe aber, dass er bald die Kurve kriegt. Sollte Drago noch nicht in diesem Sommer kommen, können und wollen wir Geoffroy natürlich nicht gehen lassen. Wenn Velenje aber die Freigabe für Vukovic erteilen würde, müssen wir sehen was passiert. Im Moment ist bei diesem Thema aber noch alles offen.