Beiträge von Löwenherz

    Personeller Rückschlag für THC: Josefine Huber zieht sich Kreuzbandriss zu


    Das ist sehr bitter - für Josefine wie für den THC. Sie hat sich dort sehr gut entwickelt und ist trotz ihrer Jugend schon ein clevere Abwehrchefin mit viel Engagement. Ich bin gespannt, wie Müller das löst. Eigentlich kommt dafür nur eine der großen Spielerinnen infrage: Bölk, Stolle oder Mässing. Scheffknecht hingegen kann Abwehr gar nicht, das hat man am Sonntag wieder gesehen. Und vorn am Kreis? Jolina Huhnstock aus der II.Mannschaft ist noch nicht so weit (A-Jugend), und eine Nachverpflichtung halte ich für unwahrscheinlich (woher auch?). Aber Müller hat schon manche Außen- und Rückraumspielerin zur Kreisläuferin umfunktioniert (am Sonntag sogar kurzzeitig Bölk). Ich vermute, dass dort wahrscheinlich die Lösung liegen wird.

    Tolle Leistung von Blomberg in Metzingen!


    Ja, verdienter Sieg, obwohl sie von den Schiedsrichtern nicht gerade bevorteilt wurden. Metzingen wird es nicht leicht haben, sich in dieser Saison im Mittelfeld zu behaupten. Der Umbruch ist doch gewaltig. Und im EHF-Cup wird es gegen Kopenhagen das Aus geben - das ist für mich so sicher wie das Amen in der Kirche.

    Hört mal auf immer irgendwelche Verschwörungen zu wittern! Kein Trainer verzichtet freiwillig auf die besten Spieler! Weise und von Pereira sind Elitekader!! Wenn sie nicht absagen, sind sie automatisch dabei! Es gilt aber auch die Persönlichkeitsrechte der Spielerinnen zu wahren. Deshalb gibt es keine medizinische Erläuterungen für die Öffentlichkeit . Und das ist einfach nur korrekt!


    Dieser Auffassung kann ich nicht zustimmen. Spekulationen oder gar "Verschwörungstheorien" entstehen vor allem dort, wo Informationen fehlen. Dabei geht es überhaupt nicht um die evtl. Verletzung von Persönlichkeitsrechten (Hier soll doch nicht die Krankenakte einer Spielerin veröfentlicht werden!), sondern um solide Basisinformationen zum Sachverhalt. Viele Vereine der 1. und 2.Bundesliga veröffentlichen Verletzungen ihrer Spielerinnen (teilweise sogar aus dem Jugendbereich) auf ihrer Internetseite. So hat z. B. der THC - wie hier schon berichtet - ein ausführliches Doppelinterview mit 2 Mädels veröffentlicht, die verletzungsbedingt die U17-EM verpasst haben. So etwas schafft Klarheit und Vertrauen. Warum gibt es seitens des DHB zu den Nachwuchsnationalspielerinnen solche Basisinformationen nicht? Nowak hat mal in einem Nebensatz geäußert, dass er 8 Verletzte hat, zur U19 gab es diesbezüglich gar garnix. Das war es zu diesem Thema - vertrauensbildend ist das nicht. Mag man bei U17-Spielerinnen noch eine Art "Welpenschutz" geltend machen, so greift das Argument bei Spielerinnen wie z. B. von Pereira oder Weise nicht (beide sind 19 und somit längst erwachsen). Lasst uns weiterhin für eine transparente Informationspolitik des DHB eintreten!

    Es ist hier ja auch nicht so recht klar geworden, ob die Wechsel im Vergleich zu 2017 alle Verletzungsbedingt waren, oder ob es dort ein paar Zerwürfnisse gab.


    Ja, das zu erfahren wäre schon interessant. Beispiel Aimée von Pereira: Ich sah sie am 25.08. in Erfurt. Sie stand bei Kopenhagen im ersten Sechser und machte einen sehr fitten Eindruck.

    Nowak?? :nein:
    OMG, dann lieber keine Nationalmannschaft mehr.
    Das wäre, meiner Meinung nach, die schlechteste Variante. Außer man möchte noch weniger Talente im deutschen Handball fördern.


    Jetzt wirst Du leider unsachlich. Bleib doch lieber bei den Fakten und vergleiche die Plätze der Nowak-Mannschaften mit denen der Bohm-Mannschaften bei EM und WM in den letzten Jahren. Alles andere ist doch nur Gerede und führt in die Irre.

    2016 in Moskau noch Platz 4. 2018 dann in der Vorrunde gegen ne Truppe wie Kroatien verloren und früh aus dem Turnier. Und jetzt war halt sehr auffällig, dass der amtierende U17 Europameister zwei Jahre später derart abloost. Da gibt es dann einfach keine Argumente mehr. Ich vermute, dass auch Axel Kromer ohne ihren Rücktritt die Reissleine hätte ziehen müssen.


    Genauso sehe ich das - Rahmenbedingungen hin oder her! Nehmen wir Dänemark als Vergleich: Die waren bei den EM und WM im weiblichen Nachwuchs in den letzten Jahren immer unter den ersten Sechs, diesmal sogar im Halbfinale. Da gab es nie einen Absturz der Mannschaften zwischen U17 und U20! Das muss doch Gründe haben - genau wie die Situation bei unseren Mädels. Natürlich kann man das nicht allein an der Trainerin festmachen. Aber wir brauchen dort jemanden, der es besser kann. Maik Nowak ist dafür ein gutes Beispiel. Vielleicht sollte man ihn die Mädels von der U17 bis zur U20 führen lassen und diese nicht zwischendurch an jemand Anderes abgeben.

    Überfällig? Ich weiß ja nicht in wieweit Du die Arbeit von Marielle Bohm kennst oder welchen Bezug Du dazu hast.
    Ich kann Dir nur sagen dass die Randbedinungen sicher nicht optimal waren und der Versuch, dort Veränderungen bzw. Neuerungen zu schaffen, so einfach sind wie kalten Stahl zu biegen.
    Ihre Kompetenz in Frage zu stellen ist zum Glück eine subjektive Meinung, die man nur äußern kann wenn man keinen Einblick hat.


    Leider wird es in diesem Forum zunehmend Mode, jemanden, der zu etwas eine kritische Meinung hat, einfach kräftig "abzubürsten", anstatt sich sachlich auseinanderzusetzen und Fakten entgegenzusetzen. Ich habe mich an dieser Stelle mehrfach sachbezogen zur Arbeit von Frau Bohm geäußert, ohne auch nur ein einziges Gegenargument gelesen zu haben.

    Natürlich sind immer die Randbedingungen schuld, wenn wenn es bei einer Mannschaft nicht läuft! :irony:
    Letztendlich zählen die Ergebnisse. Was hat Frau Bohm dort vorzuweisen? Was hat sie aus den Mannschaften gemacht, die ihr jeweils vom vorherigen Trainer übergeben wurden?

    2018 (U20): Platz 13
    2019 (U19): Platz 9

    Jedesmal wurde die Hauptrunde verpasst, und im Nachhinein versucht, die Situation schön zu reden, anstatt die Dinge und auch sich selbst kritisch zu hinterfragen (was im Gespräch beim DHB nun offenbar von anderer Seite - endlich - geschehen ist). Das Engagement von Frau Bohm habe ich nie in Frage gestellt. Aber - wie gesagt - letztlich zählen die Ergebnisse!

    die Unterschiede in der 1. Bundesliga werden immer deutlicher.
    Zwar sind Vorbereitung und Turniere nicht der Gradmesser, dennoch sehr bemerkenswert.


    Wer wagt denn als Erster eine Prognose über die Rangfolge am Ende der Saison? Ich fang mal vorsichtig an:

    - Auf dem Treppchen sehe ich THC, BBM und BVB - in dieser Reihenfolge, aber vielleicht auch BVB Vizemeister. Vorn kann es wieder sehr eng werden.
    - Abstiegskandidaten: Mainz, Ketsch, Oldenburg und Neckarsulm.

    Das heutige Spiel war nicht hochklassig, wahrscheinlich steckte die Begegnung von gestern Abend noch in den Beinen. Kopenhagen war nach 45 Minuten stehend ko. und leistete kaum noch Widerstand. Trotz des klaren Sieges lief beim THC noch längst nicht alles zusammen, vor allem im Angriff. Koresova fehlte wieder an allen Ecken und Enden. Sie war aber in der Halle und machte einen munteren Eindruck. Eine schwerwiegende Verletzung scheint es nicht zu geben.

    Für Metzingen wird es sehr schwer gegen Kopenhagen. Die haben zwar keinen überragenden Rückraum, spielten aber heute sehr schnell (bis die Kraft alle war) und machten viele Tore über die Außen und den Kreis. Zudem haben sie eine sehr aggressive und bewegliche Abwehr, die dem THC-Rückraum das Leben zielmlich schwer gemacht hat.

    Valcea hat mich heute nicht sonderlich beeindruckt. Wenn die nicht noch ein paar Schippen drauflegen können, hat BBM gegen diese Mannschaft durchaus eine Chance. Bukarest hat das heute souverän gelöst. Habe ich richtig gesehen, dass Neagu mit auf der Bank saß?

    Offenbar hat es beim DHB endlich "Klick" gemacht! Bleibt zu hoffen, dass es nicht bei den deutlichen Worten bleibt, sondern wirklich auch Taten folgen. Der Absturz von Mannschaften wie Holland oder Spanien bei dieser EM sollte ein warnendes Beispiel dafür sein, wie schnell so etwas gehen kann.

    Maik Nowak hadert mit dem Pech unserer Mädels: "Erst verliert Deutschland 24:30 gegen Dänemark, im darauffolgenden finalen Vorrundenspiel der Gruppe kommt die aus deutscher Sicht schlechtest mögliche Konstellation durch das 35:34 der Niederlande gegen Portugal zustande - die einzige Variante, mit der Dänemark neben Deutschland in die Hauptrunde einziehen konnte ... Sinnigerweise war es der einzige dänische Sieg bei der EM - der reichte aber, um ins Halbfinale einzuziehen und Vierter hinter Europameister Ungarn, Schweden und Frankreich zu werden. Deutschland gewann drei Spiele und wurde Siebter." (https://www.dhb.de/de/redaktionsb…icht-gewonnen-/). Das ist zwar richtig, aber nur die halbe Wahrheit: Ohne das Siegtor gegen Holland 5 sek. vor Schluss wäre Deutschland gar nicht in die Hauptrunde gekommen und hätte bestenfalls Platz 9 erreichen können. Ja, Glück und Leid lagen bei diese EM oft dicht beieinander (man z. B. denke nur an den Krimi Montenegro - Slowenien), aber auf diese Schiene würde ich die Bewertung unserer Mädels auf keinen Fall abgleiten lassen. Die Mannschaft war einfach nicht reif genug für diese EM, was gewiss auch mit den vielen Verletzungen und den damit verbundenen mangelnden Einspielmöglichekieten im Vorfeld zu tun hatte. Ich bin schon jetzt gespannt auf die U18-WM im nächsten Jahr. Dort kann, ja muss die Mannschaft zeigen, dass sie besser ist als sie sich diesmal präsentiert hat.

    Bei den beiden jüngsten EM-Siegermannschaften aus Ungarn imponierte die Ausgeglichenheit, die scheinen auch einen ziemlichen Spielerpool auf hohem Niveau in den jeweiligen Altersklassen zu haben


    Ja, das war auch in diesem Turnier (und nicht zuletzt im Finale) ausschlaggebend. Der Trainer konnte wechseln, wie er wollte - er kam kein Bruch ins Spiel, das Uhrwerk lief einfach weiter. Im Finale 10 Spielerinnen mit Torerfolgen (bei Schweden 6) - das sagt schon einiges.

    Für mich gab es bei dieser EM auch einige Entdeckungen von Spielerinnen, die nicht im All-Star-Team standen. Dazu gehören u. a. Constanca Sequiera, Katarina Pandza, Johanna Farkas und durchaus auch Rebecca Rott. Mit dem All-Star-Team habe ich diesmal so meine Probleme, mich würde die Meinung von Germanicus dazu interessieren.

    Women’s 17 EHF EURO 2019 All-star Team:
    Goalkeeper: Hanna Popaja - Sweden
    Left wing: Ida Trolle Handreck - Denmark
    Left back: Tyra Axner - Sweden
    Centre back: Léna Grandveau - France
    Right back: Juliia Baeva - Russia
    Right wing: Laura Kuerthi - Hungary
    Line player: Sarah Bouktit - France
    MVP: Blanka Kajdon - Hungary

    Da stellt sich natürlcih die Frage weshalb es zu dieser Häufung von Verletzungen kommt. Überbeanspruchung schon in so jungen Jahren?

    Zur "Qualität" einer Mannschaft gehört auch immer die körperliche Fitness. Die Häufung solcher Verletzungen sprechen nicht dafür dass diese beim Deutschen Nachwuchs generell vorliegt.


    Eher falsche Beanspruchung, wie ich schon vor ein paar Tagen geschrieben habe. Für die Jugendtrainer in den Vereinen zählt leider oft weitaus mehr der Manschaftserfolg als die Entwicklung der einzelnen Spielerlerinnen. Insbesondere die Besten werden nicht selten verschlissen, anstatt sie systematisch aufzubauen - physisch, psychisch und spielerisch. Die physischen Defizite unserer Mädels zeigen sich bei dieser EM - im Vergleich zu den besten Mannschaften - insbesondere im ungenügenden Durchsetzungsvermögen im 1 gegen 1 (im Angriff wie in der Abwehr), die psychischen im fehlenden Zug zum Tor, im unbedingten Durchsetzungswillen (Ausnahmen wie Rott bestätigen nur die Regel): lieber mal tippen oder zur Seite ausweichen als den direkten Weg zum Tor zu suchen. Und die spielerischen Defizite zeigen sich nicht zuletzt in der hohen Zahl von Ballverlusten - heute allein mehr als ein halbes Dutzend völlig sinnloser Anspielversuche an den Kreis, von denen die meisten direkt in Gegentore mündeten.

    Doch abgesehen davon ist es völlig unverständlich, warum unsere Mädels heute ab der 40.Minute das Handballspielen nahezu komplett eingestellt haben und sich fast ohne Gegenwehr von keineswegs überragenden Norwegerinnen regelrecht abschlachten ließen. Allein auf den (gewiss vorhandenen) Kräfteverschleiß lässt sich dies kaum schieben. Und Nowaks Strategie mit dem Doppelwechsel Abwehr-Angriff ging voll in die Hose. Die Norwegerinnen hatten sich gut darauf eingestellt und oft schon eingenetzt, bevor unsere Abwehr stand.

    Heute war ein Sieg gegen Russland möglich! Die Abwehr stand gut, aber die unsäglich vielen Ballverluste (an denen alle Rückraumspielerinnen beteiligt waren) verhinderten ein besseres Ergebnis. Auch Rebecca Rott, unsere bisher Beste, bleib davon nicht verschont: Abspielfehler und viele Stürmerfouls (dabei allerdings einige fragwürdige Schiedsrichterentscheidungen) deuteten gerade bei ihr, der Jüngsten im Team mit sehr viel Einsatzzeit, auf Verschleißerscheinungen hin. Natürlich kann man nicht alle Ballverluste unserer Mannschaft mit nachlassenden Kräften erklären. Aber auch bei vielen anderen Mannschaften zeigte sich heute, dass 5 Spieltage binnen 1 Woche bei den jungen Mädels mächtig über die Knochen gehen. Ein oder zwei Ruhetage mehr hielte ich bei U17-Meisterschaften für angemessen. Selbst beim Spiel Dänemark-Frankreich wurde streckenweise Standhandball gespielt. Am meisten spüren jene Mannschaften die hohe Belastung, die nicht über eine Bank verfügen, die eine annähernd gleiche Qualität hat wie der erste Sechser. Das wurde insbesondere bei Deutschland und Österreich sichtbar, aber auch Holland hat mächtig abgebaut.

    Zurück zum heutigen Spiel: Rena Keller hat wieder sehr gut gehalten (Leider habe ich zu den Torfrauen keine Statistik gefunden oder weiß jemand dazu mehr?) und hätte m. E. den "Best-Player"-Titel verdient gehabt. Hoffentlich hat sie sich bei der Hecht-Aktion kurz vor Spielende nicht ernsthaft verletzt.
    Schwachstellen in unserm Team sind die Außen (Maraike Kusian hatte zwar auch lichte Momente in den vorhergehenden Spielen, aber heute hatten alle vier auf diesen Positionen eingesetzen Spielerinnen fast nur Fehlwürfe) und der rechte Rückraum. Wiebke Meyer taute zwar im Laufe des Turniers etwas auf, aber ihre Fehlerquote blieb sehr hoch. Emma Hertha sehr unsicher, sehr viele Fehler und wenige Tore.
    Was ich nicht verstehe, sind die geringen Einsatzzeiten von Franziska Herzig. Ich fand sie sogar flexibler und kreativer als Sophia Cormann, die zwar viel Wirbel machte (oft auch unnötige Hektik verbreitete), aber wenig Effekt erzeugte.
    Die Schiedsrichterinnen waren heute die blanke Katastrophe. Ein völlig ungerechtfertigtes Zeitstrafenfestival, wobei vergleichbare Aktionen bei unseren Mädels mit Zeitstrafen, bei den Russinnen hingen oft mit gelber Karte oder nur mit Freiwurf oder gar nicht geahndet wurden (z. B. mehrfach sehr hartes Einsteigen gegen Rebecca Rott). Erst gegen Ende des Spiels wurde auch bei russischen Aktionen etwas härter durchgegriffen. Alles in allem waren die Schiedsrichterleistungen bei diesem Turnier bisher sehr, sehr unterschiedlich, gerade auch hinsichtlich progressiver Bestrafungen, die ich häufig überzogen fand.

    In der ersten HZ noch mit 10:5 geführt. Dann kam eine 2 Minuten Strafe vor der HZ-Pause für Deutschland und eine Kettereaktion von Fehlern. Dadurch konnten die Französinnen wieder herankommen. Das war einige Male zu beobachten, daß die Mannschaft führt und dann kommt so etwas wie ein Einbruch mit einem Fehler nach dem anderen. Schade aber trotzdem ein gutes Spiel bis 15 Minuten vor Schluß. Dann haben die Französinnen eine bessere Kondition und mehr Cleverness gezeigt.


    Ja, da hast Du recht. Die Mädels bekommen schnell weiche Knie, wenn es mal nicht läuft. Da fehlt einfach die Cleverness, wie sie Frankreich und andere Spitzenmannschaften haben. Ich glaube, unsere Mannschaften haben zu wenige Spiele vor solchen Turnieren, um Stabilität zu bekommen. Solche Spiele (wie sie Germanicus aus Ungarn berichtet hat) kann auch das beste Trainingslager nicht ersetzen.