Beiträge von Löwenherz

    Das ist eine sehr gute Nachricht! Und was wird mit Mässing?


    Davon ist in der heutigen Mitteilung in der TA allerdings nix zu lesen. Vielleicht wird auch noch über die Ablöse verhandelt, denn Mässing hat ja noch einen Vertrag für die nächste Saison. Und ich kann mir nicht vorstellen, dass Müller sie einfach so gehen lässt.

    Zitat von »Harpiks«
    Rykte: Det blir Tyskland för Ekenman-Fernis


    Ich würde es sehr gut finden, wenn sie käme. Sie ist sehr schnell und sicher im Gegenstoß, passt damit in Müllers Konzept und würde Jakubisova gut ergänzen. Außerdem hoffe ich, dass Mässing bleibt (hat ja Vertrag bis 2021). Sie hat viel Potential. Wenn sie richtig in Szene gesetzt wird, kann sie ein Spiel fast allein entscheiden. Das passierte jedoch bisher kaum; sie musste sich ihre Tore meist selbst erarbeiten.

    Zumindest in meinem Radiosender (SWR3) wurde schon verschiedene Male erläutert woher der Unterschied kommt, ebenso in allerlei anderen Medien. Nachzulesen aber auch hier: Wie kommen die unterschiedlichen Fallzahlen zustande?


    Danke! Der Link erklärt vieles, aber nicht alle Unterschiede. Sei es drum! Hauptsache, die Pandemie kann in absehbarer Zeit gestoppt werden.

    löwenherz....

    dreh das mal nicht um...
    siehe deinen eigenen beitrag dazu...
    da schreibst du schon, dass china das alles nach 2 monaten im griff hat....
    und bei uns das über 1 jahr dauern soll....

    und selbst was die neue züricher schreiben soll, stellst du etwas anders dar.....

    wir helfen zb. italien auch...

    und alle anderen infos zur wirtschaft in china oder wen wer anders unterstützt, sollte und müsste man dann doch etwas differenzierteer
    sehen, als du es darstellst......in 630


    Offenbar willst Du mich missverstehen - Dein Problem. Auch wennn ich die NZZ von heute zitiert habe: Es gab dazu schon vor Tagen ähnliche Meldungen in anderen Medien. Mir geht es doch vor allem um die Frage, ob wir von China oder anderen Ländern im Umgang mit dem Virus etwas lernen können, damit es bei uns eben nicht 1 Jahr oder länger dauert, bis wir die Dinge im Griff haben. Natürlich kann man viele Maßnahmen nicht 1 : 1 übernehmen, aber lernen (auch aus den Fehlern anderer Länder) sollte erlaubt sein und ist meines Erachtens in diesem Fall nicht nur möglich, sondern dringend geboten.

    Ich verstehe auch nicht, wieso Du auf die Idee kommst, dass die Chinesen das Problem in zwei Monaten in den Griff gekriegt haben?


    Nicht ich bin auf diese Idee gekommen. So schreibt z. B. die Neue Züricher Zeitung (ein seriöses Medium. das einer besonderen Chinafreundlichkeit gewiss unverdächtig ist) in ihrem heutigen Asien-Report (leider kostenpflichtig) u. a.: "China verzeichnet so gut wie keine Neuinfektionen mit dem Sars-CoV-2-Virus mehr. Das Land scheint die Epidemie mit rigorosen Massnahmen wie der Abriegelung ganzer Landesteile erfolgreich unter Kontrolle bekommen zu haben. Jetzt unterstützt China andere Länder, vor allem in Europa, mit Ärzteteams und Hilfslieferungen." Und wie gestern sogar in unserem öffentlich-rechtlichen Fernsehen zu sehen war, fährt auch die Wirtschaft in China wieder wieder hoch. Sonst wären ja auch z. B. Hilfslieferungen nicht möglich. Übrigens habe ich nicht behauptet, dass es dort keine Probleme mehr gibt.

    Welchen Zahlen soll man überhaupt noch glauben? Zwischen denen des RKI und von Johns Hopkins liegen Welten, wenn man sich z. B. die Zahlen zu Coronatoten in Deutschland (bezogen auf den gleichn Zeitraum!) anschaut. Und dazu bekommt man keine Aufklärung. Auf der website der RKI wird erklärt, dass E-Mails von Privatpersonen gegenwärtig nicht beantwortet werden. Das ist zwar verständlich, aber nicht hilfreich.

    Kann mir jemand erklären, warum die Chinesen das Thema in 2 Monaten in den Griff bekommen haben und es bei uns (mit unserem hochgelobten Gesundheitswesen) ein ganzes Jahr oder sogar länger dauern soll? Ich glaube daran, dass es dieses Jahr wieder Handball geben wird!

    Ich frage mich, ob der Abbruch der Saison auch arbeitsrechtlich gesehen irgendwelche Vorteile / Konsequenzen mit sich bringt? Wenn Trainingshallen gesperrt sind und der Spielbetrieb abgebrochen ist, können auslaufende Verträge nun eventuell direkt außerordentlich gekündigt werden? Quasi vergleichbar mit dem Fall, dass die Betriebsstätte eines Unternehmens durch einen Brand oder eine Explosion vernichtet wird.


    Die Veträge sind nicht das Problem, sondern die laufende Vergütung von Spielerinnen, Trainern und Management. Der Saisonabbruch ermöglicht es, für alle Angestellten "Kurzarbeit 0" zu beantragen und damit den Hauptkostenfaktor einzudämmen. Das ist der Unterschied zum Fußball: Dort geht es primär um die Vermeidung (bzw. Minderung) von Ertragsausfällen (z. B. den in den Medien zitierten 800 Mio. € an Fernsehgeldern), im Handball (vor allem im Frauenhandball) in erster Linie um die Minimierung der Kosten. Deshalb die (zumindest vorerst) unterschiedlichen Reaktionsmuster.

    Und genau das ist das Problem des Förderalismus und auch der Demokratie...trifft man Entscheidungen zu früh, ist man der Arsch, trifft man sie zu spät, genauso..also trifft man keine...und alle die egal für wen laut aufschreien - alle sind dann die absoluten Experten und wissen alles besser...so kann es nur im Chaos enden.


    "Zwischen zu früh und zu spät liegt immer nur ein Augenblick." (Franz Werfel)

    https://www.facebook.com/ThueringerHC/posts/2798495473565302

    THC - BBM "Laut aktuellem Stand" ohne Zuschauer :/: - ebenso THC - Blomberg.


    Nachvollziehbar, aber für den THC wäre auf Grund der personellen Situation eine Verlegung (und dann mit voller Halle) natürlich günstiger gewesen. Um ein Spielplanchaos zu vermeiden, wird die HBF die Spiele allerdings wohl solange durchziehen, bis Spielerinnen oder anderes Personal in den Clubs unmittelbar betroffen sind. Da nun sogar regierungsamtlich bestätigt wurde (was Ärzte schon lange wussten, aber nicht öffentlich sagen sollten), dass mit einer Erkrankungsquote von 60 - 70 % der Bundesbürger gerechnet wird, ist das leider nicht unwahrscheinlich. Dann wäre auch ein Saisonabbruch wie bei der DEL nicht ausgeschlossen. Aber wer spielt dann nächstes Jahr international?


    Mal angenommen, zmagoválec hat überhaupt recht ;), dann ist auch noch Neckarsulm in der Gegend. Ob das dann eher wahrscheinlich/unwahrscheinlich ist als die anderen, mag ich allerdings nicht beurteilen


    Das ist natürlich auch möglich. Außer Tanja Logvin und Nele Reimer gibt es von dort überhaupt noch keine Wasserstandsmeldung zur nächsten Saison. Ich würde allerdings eher nach Göppingen gehen. Doch ich bin nicht auf dem Markt.

    Naja,bei den Kadern die in Nürnberg und beim THC zur Verfügung standen/stehen muss auch büüsschen was kommen,und jetzt geh mal auf die Seite "Bundesanzeiger" und schau dir die Zahlen vom THC an,besonders der letzte Geschäftsabschluss .


    Ich weiß zwar nicht, wie Du diese Zahlen liest, aber eine Bilanzsumme von 633 T€, die zu zwei Dritteln aus der Position "Nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag" besteht, ist zwar für einen HBF-Club nicht ungewöhnlich, aber auch nicht gerade berauschend. Auf Rosen gebettet ist der THC jedenfalls nicht gerade.

    Irgendwie scheinen mir die Brüder auch ziemlich verschieden zu sein - der Helfried kam immer sehr offen und freundlich rüber (selbst nach bitteren Niederlagen wie zu Hause gegen Leutershausen), der Herbert hat eher den Eindruck gemacht, dass er anschließend abends zu Hause vor Zorn in den Teppich gebissen hat.


    Genau deshalb sind sie so ein gutes Team! Du brauchst eben nicht nur den netten Heli, sondern auch den Teppichbeißer, wenn es mit einer Mannschaft vorwärts gehen soll. Wenn Du als Trainer nicht selbst gierig auf den Erfolg bist, kannst Du das auch den Mädels nicht beibringen.