Beiträge von Löwenherz

    Katrin Schneider wird bei den Wildcats Halle Neustadt zum Ende der Saison gehen/abgesägt..

    Es gibt Trainer/innen, die stets versuchen, bei der Entwicklung des Teams einen Konsens mit dem Management zu finden, und solche, die ihre Vorstellungen auch mal frontal gegen das Management durchsetzen wollen (was meist schief geht). Kate Schneider gehört nicht gerade zu den "pflegeleichten" Trainer/innen. Ich schätze sie sehr, aber Diplomatie und die geduldige Suche nach beiderseits akzeptablen Lösungen gehören nicht gerade zu ihren Stärken. Ich bin gespannt, wohin sie ihr nächster Schritt führen wird.

    Seit Wochen warnst Du hier am heftigsten über das was beim THC eintreten könnte....und...es ist schon eingetreten - obwohl die englischen Wochen gerade angefangen haben. Lott hat Muskuläre Probleme, Frey plagen Hüftprobleme, Niederwieser hat es an der Achillessehne. Da es alle Jahre wiederkommt frage ich mich warum Herbert Müller sich nicht mit den Mannschaftsärzten, Physiotherapeuten und einem oder zwei externen Fachleuten zusammentut und darüber sich austauscht, wie Spielerinnen fit und gesund gehalten werden können. Wem nutzt es wenn Spielrinnen wegen Überbelastung ausfallen? Niemandem. Dazu fehlen sie eventuell den Nationalmannschaften. Gute Besserung.

    Ich meine, die medizinische Betreuung des THC gehört zur besten in der Liga. Aber wenn der Trainer die Belastung seiner Spielerinnen nicht vernünftig steuert, kann auch das beste Team am Ärzten und Therapeuten irgendwann nichts mehr retten. Müller muss mit den Gesellschaftern über frisches Geld für Einkäufe im Winter reden und - wie hier schon x-mal geschrieben - das vorhandene Personal sinnvoller einsetzen. Ich wünsche allen Spielerinnen nur das Beste, habe jedoch kein sonderlich gutes Gefühl für den (noch ziemlich langen) Rest der Saison.

    Eine Taktikänderung konnte man beim THC erkennen. Die Mannschaft hat nicht mehr mit dem Höllentempo, wie gegen Paris oder Halle-Neustadt, gespielt.

    Ein mitunter etwas langsamerer Spielaufbau ist für mich noch keine Taktikänderung. Außerdem ging es mir vor allem um die Wechseltaktik. Was Du beschreibst, ist ja gerade die Crux beim THC: Hilby und Lundgreen finden keine Bindung zum Spiel, weil sie so wenig spielen. Und weil sie diese Bindung nicht bekommen, werden sie von Müller so wenig eingesetzt - ein Teufelskreis, der durchbrochen werden muss. Denn schon geht es los mit den befürchteten Überlastungserscheinungen bei Lott und Frey, wie Müller im Pressegespräch eingestanden hat.

    Das Spiel in Dortmund hat gezeigt, dass der THC Kandidat für Platz 2 und Dortmund für Platz 3 ist.

    Aber nur, wenn Müller seine Einsatzstrategie für die Spielerinnen ändert. Sonst kann es für den THC noch böse Überraschungen geben. Vielleicht kann der THC im Winter nochmal personell nachlegen, denn es zeigt sich dass der Kader für englische Wochen zu schmal ist. Mit 1 - 2 Verletzten muss man immer rechnen.

    ...die einen verlieren 30:30, die anderen gewinnen 30:30.

    Wenn man 26:22 führeben nicht zu halten. Der Trainer muss doch reagieren, bevor sein Stammspielerinnen mit den Kräften am Ende sind und fast nur noch Fehler machen. Natürlich war der THC durch das Fehlen von Rode und Reichardt in seinen Wechselmöglichkeiten limitiert, aber die Situation muss dennoch anders bewältigt werden.

    Ich bin gespannt, wie das am Sonntag in Vac aussehen wird. Rode hat es bei dem bösen Foul im Spiel gegen Paris offenbar stärker erwischt.

    Mir geht es hier jetzt wieder zu einseitig um einzelne Personen - früher um Fuhr, jetzt um Birkner. Natürlich müssen Personen sanktioniert werden, wenn deren Fehlverhalten erwiesen ist - moralisch, disziplinarisch und gegebenenfalls auch juristisch. Doch das etscheidende Problem sind für mich die Strukturen, die solches Fehlverhalten ermöglicht, toleriert, evtl. sogar aktiv mitgetragen haben. Dabei geht es u. a. um Co-Trainer, Manager, Beiräte, Sponsoren und nicht zuletzt auch um einige Spielerinnen, die (aktiv oder passiv) Teil des Systems waren - wie ich an anderer Stelle bereits angemerkt hatte. Ein Mannschaftsrat beim BVB, der von nichts wusste, ist nicht glaubwürdig.

    Mitwisser und zum Teil Mitverantwortliche wandeln sich jetzt zu Nichtsgewussthabenden oder Abwieglern. Menschen, die auf Missstände hinweisen, werden angegriffen und zu diskreditieren versucht (weshalb sich viele, insbesondere Spielerinnen, nach wie vor nur anonym äußern). Wirklich ändern wird sich nur dann etwas, wenn sich alle am System Beteiligten ihrer Verantwortung stellen. Dafür müsste der öffentliche Druck jedoch noch weitaus größer werden. Daran habe ich so meine Zweifel. Deshalb wird wohl leider vieles unter der Decke bleiben.

    Wie geht es diesbezüglich übrigens seitens des DHB weiter? Wenn von dort kein richtiger Druck kommt, wird auch woanders nicht viel passieren.

    Vac dürfte nach den heutigen Eindrücken vom Spiel in Valcea (40-30) für den THC eine absolut machbare Aufgabe sein,

    Die Frage ist, wie weit die Kraft nach den intensiven Spielen seit Jahresbeginn dann noch reicht, dazu die beiden Auswärtsfahrten. Dreimal hintereinander an die Grenze zu gehen ist schon eine enorme Herausforderung.

    Interessant an diesem Wochenende: die beiden Luxemburger Schiedsrichter Alain Rauchs und Philippe Linster

    haben beide Spiele der deutschen Mannschaften in der Europäischen Liga gepfiffen - Gestern den THC gegen Paris und heute Dortund gegen Molde. Auch wenn sie das ein oder andere Mal daneben lagen haben sie keine Mannschaft entscheidend bevorzugt. Insgesamt fand ich sie gut.

    Ich konnte leider nur das THC-Spiel sehen und fand die Schiedrichter - im Gegensatz zu Dir - sagen wir mal - sehr unaufmerksam. Die mehrere Sekunden lange Ringkampfeinlage, bei der die Pariser Spielerin JJ Rode fast die Schulter gebrochen hätte (und sie für den Rest des Spiels auf die Bank befördert hat) kann man doch eigentlich nicht übersehen. Dazu die ungeahndeten, ziemlich heftigen Stürmerfouls von Flippes (die jeweils zu Toren führten), die beiden Abwehrreihen oft im Kreis, aber das wurde fast ausschießlich beim THC geahndet - um nur einige Beispiele für die meines Erachtens schwache Leistung zu nennen.

    Der THC zweifellos mit dem besten Spiel der Saison. Am Ende fehlte die Kraft und es häuften sich die Fehler, weil Müller wieder zu wenig wechselte. Da hat der THC von der überragend haltenden Schjött (ihr bestes Spiel im THC-Trikot - nach den Leistungen in den letzten Spielen hatte ich im Tor eher Roth erwartet, aber hier hatte Müller ein gutes Händchen) und der überraschend schwachen Leistung des Starensembles aus Paris profitiert. Lott ging nach einer großartigen 1. Halbzeit schon zur Pause fast auf dem Zahnfleisch, musste jedoch durchspielen und hat in der 2. Halbzeit nicht mehr viel gebracht - völlig unverständlich angesichts der Qualität, die Müller auf der Bank zu sitzen hat. Frey hätte wohl ebenfalls hin und wieder eine Pause gut getan - auch für sie gibt es mit Hilby ein sehr gutes Backup, das aber heute z.B. gar nicht gespielt hat.

    Ich hoffe sehr, dass alle Mädels gesund bleiben, befürchte jedoch - wie schon an anderer Stelle geschrieben - im Laufe der Saison Überlastungsausfälle. Zugleich hoffe ich immer noch, dass Müller die Belastung künftig gleichmäßiger verteilt und damit so etwas vermeidet.

    Wenn nicht einmal Kommissionsmitglieder ehrlich sagen, was los war, wer soll dann eigentlich noch offen über die Dinge reden? Wenn es nicht an den Beteiligten lag, woran lag es dann? Kann das bedeuten, dass jemand versucht hat, von außen Einfluss zu nehmen?

    An dieser Stelle möchte ich Herbert Müller vom THC ein Riesenlob aussprechen. Was er nach dem großen Umbruch, mit vielen neuen Spielerinnen, vor der Spielzeit 22/23 an Neuaufbau geleistet hat finde ich märchenhaft schön. Es ist wie schon erwähnt eine ausgeglichene Mannschaft mit guter Besetzung auf allen Positionen. Man spürt, dass die Stimmung in der Mannschaft gut ist und den Zuschauer ansteckt.

    Generell ist Dir zuzustimmen: Von allen Mannschaften mit größeren Umbrüchen (außer dem THC noch SUN, Halle und Zwickau) hat der THC diesen am besten bewältigt (wobei auch Buxte Respekt verdient, die zwar weniger, aber wichtige Abgänge zu verkraften hatten). Das ist schon eine Leistung! Dennoch hat sich auch heute wieder gezeigt, dass noch viel Luft nach oben ist: Die Abwehr steht sehr wechselhaft (gerade am Anfang meist mit zu wenig Einsatz und Bewegung), der Positionsangriff ist oft zu ausrechenbar und die Wurfquote (heute nur 64%, in Leverkusen 63%, in Neckarsulm gar nur 56%) ausbaufähig - da wird recht nachlässig mit klaren Chancen umgegangen). Das kann sich in Spitzenspielen und gerade auf internationaler Ebene schnell rächen.

    Ein Erfolgsfaktor ist auf jeden Fall Nicole Roth, die in in den letzten Spielen regelmäßig eine Quote von über 40% (zum Teil über 50%) hatte. Als ehemaliger Wandervogel durch die Liga scheint sie nun beim THC ihr Nest gefunden zu haben. Diese Leistungen sollte sich Gaugisch mal näher ansehen. Hoffentlich wird sie nicht wieder weggekauft, wie es dem THC mit seinen Torfrauen in den letzten Jahren laufend passierte.

    In Bezug auf die HsG hoffe ich sehr, dass der SPIEGEL dranbleibt. Nicht nur in Heft 1/23, sondern solange bis die handelnden Verantwortlichen weg sind.

    Da wird in den Medien wohl nicht mehr viel passieren. Im aktuellen Spiegel steht ja schon nix Neues mehr. Es war einfach nur ein Rückblick - meines Erachtens sogar schon etwas verklärt, wenn Fiedler schreibt: "Die Protokolle der befragten Spielerinnen, die der SPIEGEL veröffentlichte, lösten nicht nur in der deutschen Handballwelt ein Beben aus." Ein Beben? Wenn nicht noch etwas passiert, war es leider nicht viel mehr als ein Sturm im Wasserglas. Zwei Leute, die (zum Glück!) ihren Job eingebüßt haben, und viele vollmundige Erklärungen, dass so etwas nie wieder passieren darf. Dazu einige "Beauftragte" und eine eilig zusammengeschusterte Gruppe bei DHB, die schon wieder auseinandergeflogen ist. Natürlich viel öffentliche Empörung - aber das war es dann auch schon.

    Entscheidend ist für mich: Wir haben immer noch kein gesellschaftliches Klima, in welchem eine umfassende Auarbeitung erfolgreich sein kann, wie selbst der Spiegel eingesteht: "Doch zur Wahrheit gehört auch: Viele Betroffene schweigen bis heute über die Auswüchse. Aus Angst vor juristischen Konsequenzen oder wegen der Sorge um ihren Ruf in der Sportwelt."

    Erfahrungen im höherklassigen Frauenhandball helfen bei der Nachwuchsausbildung aber auch nur bedingt, da die Zielrichtung jeweils anders ist. Und erfahrene Trainer aus dem höherklassigen Frauenhandball, die sich um DHB-Nachwuchsmannschaften kümmern, dürften auch nicht reihenweise zur Verfügung stehen.

    Lassen wir erstmal das "höherklassig" weg. Aber reichlich Erfahrung im weiblichen Handball sollten bei so einem Job meines Erachtens schon vorhanden sein. Der Unterschied zwischen Männer- und Frauenhandball besteht eben nicht nur darin, dass ein männlicher Trainer bei den Frauen anklopfen muss, bevor er in die Kabine geht (wie Petkovic mal behauptet hat). Dieser liegt im physischen und psychischen, im strategischen und im taktischen Bereich. Thiel hat mal folgenden Vergleich gemacht, indem er sinngemäß sagte: Einem Mann ist es meist egal, ob ihm die Fresse desjenigen passt, der neben ihm in der Abwehr steht, sofern dieser einen ordentlichen Job macht. Bei Frauen ist das anders.

    Trainer/innen im weiblichen Bereich (und gerade in der Jugend) sollten in besonderem Maße in der Lage sein, sich emotional einzufühlen, mit starken Stimmungsschwankungen (bis hin zu Tränen) umzugehen usw. - eigentlich sind das Binsenweisheiten, die jedoch oft vergessen werden. Ich habe Mannschaften in beiden Bereichen trainiert und weiß deshalb, wovon ich rede. Natürlich gab und gibt es Trainer, die sowohl Männer als auch Frauen erfolgreich trainiert haben, aber nicht wenige Männertrainer sind bei Frauen gescheitert - denken wir z.B. nur an Osmann und Biegler bei unserer Nationalmannschaft.

    Und schließlich zum Stichwort "höherklassig": Der Trainer einer Nachwuchsnationalmannschaft, sollte schon das Niveau kennen, auf das er seine Schützlinge bringen soll (natürlich im Zusammenwirken mit den Clubtrainern) - und zwar nicht nur aus gelegentlichen Besuchen in der Halle, sondern möglichst aus der eigenen Arbeit.

    Natürlich weiß ich, dass es so gut wie unmöglich ist, die sprichwörtliche "eierlegende Wollmilchsau" für diesen Job zu gewinnen. Aber der nun Auserwählte scheint mir doch (von den bekannten Fakten her) ein ziemliches Stück weit weg von einer Optimalbesetzung zu sein. Natürlich kann ich mich täuschen und lasse mich in seiner Arbeit gern vom Gegenteil überzeugen.

    Die meisten der Spiele, die ich an den letzten beiden Spieltagen gesehen habe, hatten ein erschreckend schlechtes Niveau. Es schien, als wären so einige Mädels mit dem Kopf nicht in der Halle, sondern noch im Weihnachtstraum(a) gewesen. Unfassbar viele schlechte Würfe, technische Fehler und Aussetzer in der Abwehr - selbst bei Mannschaften der oberen Tabellenhälfte. Gut aus dem Gänsebraten (oder was immer es gab) sind vor allem die meisten Torfrauen gekommen.

    Bei Oldenburg muss man sich fragen, was dort los ist: Erst das glückliche Unentschieden in Zwickau, heute die Heimniederlage gegen Waiblingen (Das Spiel war leider nicht zu sehen.). Nach gutem Saisonstart scheint die Mannschaft in eine Abwärtsspirale zu geraten.

    Allen Handballeckern einen guten Rutsch!

    Wieso völlig unbekannt? Sportlicher Leiter eines Landesligisten und zudem in A-Lizenzausbildung tätig. Zudem als Lektor für die IHF tätig. Wird somit auch ne internationale Affinität haben. Das könnte endlich mal was Langfristiges werden.

    Zeigt aber auch wie unterschiedlich die gleichen Stellen bezahlt werden. Nordmeyer ist im Hauptjob Schulleiter und macht die U20 als Honorartrainer. Smits in Vollzeit die U18. Mir ist nicht bekannt, dass Smits noch andere Aufgaben hat, z.B. in der Ausbildung.

    Naja ... Du schreibst ja selbst durch den Vergleich, wo das Problem liegt. Und in der Erfahrung der beiden Trainer im höherklassigen Frauehandball liegen wohl doch Welten.

    Ja, wenn man nur auf den ersten und den letzten Platz in der Tabelle (und die Ergebnisse dieser beiden Mannschaften) schaut, ist es völlig uninteressant. Aber im Mittelfeld finde ich es schon interessant und auch spannend. Und wenn ich mir die Spiele anschaue, scheint es den Teams nicht egal zu sein, ob sie - um im Bilde zu bleiben - auf Platz 5 oder Platz 11 landen. Da wird schon hart gekämpft. Wäre es anders, könnte gleich eine Liga mit 4 Mannschaften gemacht werden.

    Nein, keineswegs! Es gibt viele spannende Spiele mit knappem, nicht selten überraschenem Ausgang. Und in der Tabelle sind zwischen den Plätzen 4 - 7 sowie 8 - 11 sind jeweils nur 2 Punkte Abstand. Viel spannender geht es doch kaum noch. Ich habe ja nicht geschrieben, dass die Qualität der Liga gestiegen ist.

    Nach teilweise etwas irritierendem Saisonbeginn hat sich die Tabelle nach gut einem Drittel der Spiele weigehend so zusammengeruckelt, wie es viele vrmutet haben. An der Spitze genau die 3 und am Ende exakt die 2 Mannschaften, die dort auch zu erwarten waren. Dazwischen können am Ende Nuancen über die Platzierung entscheiden - und natürlich vor allem die Spiele gegeneinander. Positve Überraschungen sind für mich bisher Buxte (das trotz des Abgangs vieler wichtiger Spielerinnen wieder vorn mitspielt) und Oldenburg (das von manchen vor Saisonbeginn schon als Abstiegskandidat gesehen wurde). Negative Überraschung gewiss SUN, auch wenn sie sich jetzt etwas zu rappeln scheinen. Metzingen und Halle haben nach schwachem Start wohl nun in die Spur gefunden.

    Außerdem fällt mir auf, dass eine ganze Reihe von Spielerinnen aus den Nachwuchsnationannschaften des letzten Jahres (die ja nicht sonderlich efolgreich waren) gut einen Fuß in die Tür der ersten Liga bekommen hat, z. B. in Buxte, Blomberg, Leverkusen oder auch Engel bei SUN. Eine Ausnahme bilden hier u. a. die 3 Spitzenmannschaften, die fast ausschließlich auf Einkäufe (größtenteils aus dem Ausland) setzen.

    Alles in allem eine interessante Saison, wie gerade die gestrigen und heutigen Spiele wieder gezeigt haben.

    Eine Lott ist wirklich nicht schlecht, aber Sie muss ja fast überall einspringen, obwohl Top Spielerinnen da sind.Fehlt nur noch das Sie Aussen und Tor mit abdecken muss.

    Hoffentlich kommt da nicht zeitnah Unruhe auf, und wenn braucht er sich nicht zu wundern.

    Natürlich ist es gut, dass Lott auf allen Rückraumpositionen spielen kann, aber ob solche häufigen Positionswechsel dem Spiel des THC gut tun, ist eine andere Frage. Meines Erachtens schaffen diese nur Unruhe und tragten nicht zur Stabilität des Positionsangriffs bei (bei dem der THC bisher nur Liga-Mittelmaß ist), wie nicht zuletzt die vielen Abspielfehler zeigen.