Beiträge von Domstadtadler

    Glückwunsch an den TBV. Ob verdient oder nicht, ihr habt ein Tor mehr geworfen. Der letzte Angriff der HSG war schlecht, sicherlich sah Till Klimpke beim letzten Wurf auch nicht glücklich aus. Aber vorher hatte der Junge echt gut gehalten.
    Eine Frage habe ich aber dennoch: Warum haben die SR im letzten Lemgoer Angriff die Zeit angehalten? Anstatt die Uhr runterlaufen zu lassen, stoppen sie die Zeit drei Sekunden vor dem Ende, so das FvO anstatt direkt werfen zu müssen, noch springen kann. Für mich war kein Vergehen, kein Zeitschinden, kein Wischen erkennbar, das das Timeout gerechtfertigt hätte.
    Dennis Baier von Sky konnte auch nicht aufklären. Der hat ohnehin mal wieder so vieles nicht erkannt.

    Ich lese nun seit Wochen zu diesem Thema hier mit. Manchmal stehen mir die Haare zu Berge. Weiß denn irgendwer, was zwischen Trainer und Mannschaft passiert ist? Ich glaube nein. Ich weiß es auch nicht. Ich kann mir aber nicht vorstellen, dass es hier um Eitelkeiten oder um Kleinigkeiten geht. Unsere Nationalspieler machen mir nicht den Eindruck, sie seien Diven und würden sich nun wegen irgendwelcher Bagatellen gegen den Trainer stellen.

    Und noch etwas: Kein Spieler hat sich öffentlich geäußert. Intern sind sie befragt worden und sie haben ihre Meinung gesagt. Und das ist doch in Ordnung. das sind mündige Menschen, die sich artikulieren können. Niemand weiß übrigens zu 100 Prozent, wer befragt wurde. Jetzt von einer Spielerrevolte zu sprechen, finde ich respektlos. Die Entscheidung pro oder contra Prokop trifft das DHB-Präsidum, nicht der Mannschaftsrat.

    Hier wird davon gesprochen, dass vorher alles gut war und nun alles schlecht sein soll. Die EM-Quali war überragend. Allerdings muss man auch sagen, dass Prokop da noch nicht den Versuch unternommen hatte, viel zu ändern. Zwischen Juni und Dezember hat es genau einen Lehrgang gegeben. Auch der fand mitten in der heißen Phase der Bundesliga-Hinrunde statt. Auch dort dürfte Prokop an Stellschrauben gedreht haben, aber noch nicht die große Keule geschwungen haben. Was ich damit sagen will: Es ist gut möglich, dass bei der wenigen Zeit, die Mannschaft und Trainer vor der heißen EM-Vorbereitung miteinander verbracht haben, gar keine atmosphärischen Störungen aufgekommen sind, sondern sich die Problematik erst entwicklet hat, als man sich intensiv auf das Turnier vorbereitet hat.

    Und nochmal: Ich glaube nicht, dass es um Bagatellen geht, sondern eher um Grundsätzliches.

    Gradios, was die Löwen da gestern gespielt haben. Hut ab und Glückwunsch aus Mittelhessen. Schön, dass schon nach 15 Minuten keiner mehr auf die Schiedsrichter geachtet hat ;)

    Die Spannung in der Meisterschaft besteht wohl darin, ob Andy Schmid verletzungsfrei durch die Runde kommt oder nicht. Fällt er mal für vier Wochen aus, bekommen auch die Löwen gegen die Hälfte der Liga Probleme. Bleibt er fit, wird es die dritte Meisterschaft hintereinander.

    Zum einen haben die Löwen von den Topteams den schmalsten Kader. Eine Top-Reihe und dahinter für Spitzenmannschaften ein überschaubareres und damit billigeres Personal. Zum anderen hat Frau Kettemann ja immer darauf hingewiesen, dass die Altlasten nun so gut wie abbezahlt seien, so dass ab sofort mehr Geld zur Verfügung steht.

    Da muss ich jetzt noch einmal einhaken. Genau diese letzten Sekunden von Leipzig sind doch der Beweis dafür, dass das ungute Gefühl von Hanning berechtigt ist. Wie konnten denn Elite-Schiedsrichter in dieser letzten Berliner Aktion allen Ernstes auf Freiwurf und nicht auf Siebenmeter entscheiden? Das war keine schwierige Entscheidung, keine Kann-Entscheidung, sondern glasklar. Das muss ein Schiedsrichter selbst in der Kreisliga richtig entscheiden. Dass man als Berliner dann komische Gedanken entwicklt, finde ich nachvollziehbar. Dass Hanning das trotzden öffentlich nicht äußern sollte, habe ich in meinem Post vorhin ja schon niedergeschrieben.

    Alles, was Bob Hanning macht, geschieht mit Kalkül. Die Aussagen zu Baumgart/Wild sind im Original nicht so schlimm wie sie hier gemacht werden. Dennoch: Es gehört sich nicht, schon gar nicht, wenn man nicht nur Füchse-Manager ist, sondern auch noch DHB-Vize. Dass diese Ämterverquickung seit jeher ein Problem ist, wird nicht nur hier deutlich.

    In der Sache kann ich Hanning aber verstehen: Von den Unparteiischen, die sich in Deutschland Elite-Schiedsrichter nennen dürfen, sind Baumgart/Wild die mit Abstand schlechtesten, die aber gleichzeitig mit der größten Arroganz daherkommen.

    Und wer erinnert sich noch? Vor fast genau zwei Jahren sagte Ljubomir Vranjes folgendes: "Mein Gefühl ist wirklich, dass das nicht in Ordnung war. Und da ist es mir auch scheißegal, ob ich dafür eine Strafe kriege. Aber wenn man so ein Spiel wie heute hat, dann muss man auch die besten Schiedsrichter haben. Und die sind nicht die besten Schiedsrichter."

    Er sprach über Baumgart/Wild. Nach einem Heimspiel. Der Gegner? Rhein-Neckar Löwen.Und nein, ich möchte damit NICHT sagen, dass das die Haus-und-Hof-Schiris der Löwen sind, sondern nur, dass die beiden schon mehrfach bewiesen haben, dass sie das Niveau für solche Spitzenspiele nicht haben. Ich kann mich an ein Spiel der HSG Wetzlar in der Rittal-Arena gegen Flensburg erinnern, da haben die beiden in den letzten zehn Minuten die kuriosesten Entscheidungen pro Flensburg gepfiffen. Aus einem Sechs-Tore-Vorsprung der HSG wurde dann am Ende ein Remis.

    Ich würde Golla für den idealen Kohlbacher-Ersatz bei uns halten und hatte gehofft, dass er auf den Markt kommt. Für ihn wäre der Weg nach Wetzlar ein sinnvoller. Hier könnte er die uneingeschränkte Nummer eins am Kreis sein und sich wie so viele vor ihm unter Kai Wandschneider prächtig entwickeln und dann 2020 zu einem Top-Club wechseln. In Melsungen hat er die Konkurrenten Danner und Maric vor der Nase, in Flensburg weiß ich nicht, wer von den Kreisläufern nächste Saison noch da ist. In jedem Fall wird dort die Konkurrenz auch nicht schlecht sein. Wenn die MT ihn aber halten wollte und er in Flensburg tatsächlich im Gespräch ist, dann ist das für die HSG aus wirtschaftlichen Gründen illusorisch. Dann hätte sie nur eine Chance, wenn ein Berater dem Spieler tatsächlich den oben beschriebenen Weg empfiehlt.

    Also nach ein paar Wochen Sky muss ich sagen, dass ich das Angebot, alle Spiele live sehen zu können, einfach nur genieße. Das ist gut und ein Schritt in die richtige Richtung. Was Sky allerdings daraus macht, finde ich nicht so prickelnd. Warum ist es beispielsweise nicht möglich, Statistiken einzublenden. In der CL schafft das Sky auch, in der Bundesliga sieht man aber nicht, wie viele Tore der aktuelle Torschütze schon geworfen hat. Oder welche Quote er aufweist. Das finde ich einfach nur schwach.
    Das zweite, das mir missfällt, ist die Qualität der Kommentatoren. Götz mag ich, der kennt sich aus, begleitet die Liga seit Jahren und ist für mich eine Art Vertrauenskommentator. Was die oberen Herren von Sky aber an Karsten Petrzika derart gut finden, dass sie ihn als Top-Kommentator einsetzen, erschließt sich mir nicht. Der Kerl hat von der Bundesliga null Ahnung, ist ein Dampfplauderer vor dem Herrn und kann auch kein Spiel lesen. Grausam, grausam, grausam ... Mit Entsetzen erinnere ich mich an das Interview mit den Spielern/Trainer der Füchse Berlin nach dem Auswärtssieg in Leipzig. Kann man noch dämlichere Fragen stellen? In einem Moment, wo es doch so einfach ist, die Emotionalität der Spieler abzufangen. Dennis Baier, Florian Schmidt-Sommerfeld und Jürgen Schmitz überzeugen mich ebenfalls nicht. Von den anderen habe ich zu wenig mitbekommen als dass ich mir ein Urteil erlauben könnte. Ich vermisse einen Uwe Semrau.

    Was mich bei Sky in der CL aufregt ist die Einbindung von Frank Wenz als SR-Experte. Mal was von ihm zu hören, ist ja ok. Aber dauernd? Bei jeder kniffligen Entscheidung? Das ist echt nervig.

    Man muss doch kein großer Experte sein, um zu wissen, wie das ausgeht. Wer hat denn ein Interesse daran, dass Wolff auch in der Saison 2018/2019 beim THW Kiel spielt? Keiner.

    Wolff sieht sich in Kiel unterbezahlt. Wenn er schon 2018 an das höhere Gehalt kommen kann, ist das doch völlig in Ordnung. Das würde jeder Arbeitnehmer von uns genauso machen. Sportlich muss Wolff ebenfalls nächstes Jahr schon nach Kielce. Denn die Kieler haben ab sofort das Prinzip von zwei gleichwertigen Torhütern aufgehoben. Es gibt eine klare Nummer eins (Landin) und eine klare Nummer zwei (Wolff). Das bedeutet, dass Wolff dann ins Tor rückt, wenn Landin mal einen schlechten Tag erwischt, verletzt bzw. angeschlagen ist oder mal zwischendurch ein Siebenmeter zu halten ist. Das wird für ihn extrem unbefriedigend und mit seinem großen Ehrgeiz sowie ausgeprägtem Ego nicht in Einklang zu bringen sein. Spannend wird sein, wie er damit umgeht. Macht er Stunk? Akzeptiert er seine Rolle? Das Problem bei Wolff ist - und das war auch schon in Wetzlar so - dass er schlecht beraten ist. Ihm selbst fehlt das Feingefühl für bestimmte Situationen. Er ist ein Typ (was grundsätzlich positiv zu bewerten ist), aber manchmal verhält er sich eben wie ein Elefant im Porzellanladen. Und da ist niemand in seinem Umfeld, der da einen positiven Einfluss auf ihn hätte. Bratic - und das brauche ich nicht weiter auszuführen - hätte es wahrscheinlich liebend gerne, wenn sein Schützling schon jetzt in Kielce unter Vertrag stünde, schließlich verdient er ja auch mehr, wenn das Gehalt seines Schützlings höher ist.
    Und wenn man zum Abschluss jetzt noch auf den THW guckt, dann dürfte der Club froh sein, wenn das Kapitel Wolff 2018 endet. Wenn Storm nun davon spricht, dass es bislang keine Gespräche mit Kielce gab, dann ist das das übliche Geplänkel.

    Sehr gute Entscheidung mit Björnsen. Ich würde mich auch freuen, wenn man Kvist halten könnte. Der Junge macht so viel Spaß und ist besser als Holst. Nichts gegen Maxi, aber ich habe so meine Zweifel, ob er noch einmal so richtig fit wird. Die Frage ist nur, ob sich der Club eine weitere Saison zwei gute LA leisten will/kann.

    Ich habe die WNZ-Beilage gerade fertiggelesen. Super Produkt, sehr gut gemacht. Interessante Interviews (Wandschneider, Eyjolfsson, Prokop). Große Story zu Sky, zu den beiden mittelhessischen Hallen (Rittal-Arena/Osthalle in Gießen) und eine echt nette Story zu unserem Wetzlarer Kult-Betreuer Migge!

    Die wichtigsten aktuellen Infos zum Personal sind meiner Meinung nach:

    - Tim Rüdiger scheint schwerer verletzt zu sein. Die HSG blickt sich schon nach einem neuen RA um.
    - Buric-Vertrag läuft nur bis 2018 (anders als zuletzt in der Gießener Allgemeinen berichtet). Seipp bestätigt Flensburg-Angebot

    Möchte denn die HSG überhaupt international spielen? Laut unserem Revolverblatt WNZ ist der EHF CUp ein reines Minusgeschäft. Ich muss zugeben, ich habe mich damit noch nicht wirklich befasst und frage deswegen mal in die Runde. Ich kann mir durchaus vorstellen das da die WNZ mal wieder schlecht informiert ist und einfach irgendeinen Käse raushaut.


    Ich weiß zwar nicht, welchen Artikel du gelesen hast aber bei dem, den ich im Kopf habe, kam doch Axel Geerken zu Wort. Der muss es doch wissen, welche Kosten auf einen Verein im EHF-Popkal zukommen und welche Einnahmen man erhält. Und Geerken sagte, dass bis zum Final Four nichts zu verdienen ist, weil es vom Verband zunächst einmal keine Prämien gibt. Geld nimmt man ein durch Zuschauerzahlen, die gegen vermeintlich unattraktive Gegner aber nicht so hoch ausfallen. Zumindest war das in Melsungen so. Dazu muss der Verein Hallenmiete bezahlen, hat Reisekosten etc. Erreicht man die Gruppenphase hat man im November/Dezember alle drei, vier Tage ein Spiel. Von daher ist das alles nicht so attraktiv wie es auf den ersten Blick scheint. Trotzdem bin ich mir sicher, dass die HSG im falle des Falls den europäischen Wettbewerb spielen würde. Das kann man niemanden verkaufen, schon gar nicht den Spielern.

    Toll, was die Mannschaft da momentan leistet. Aber es ist nun mal das HSG-Schicksal, dass sich die Verantwortlichen schon jetzt auf die Suche nach einem neuen Torhüter machen können. Buric ist einfach zu gut. Das freut mich tierisch, aber jede Leistung wie gestern in Stuttgart bringt ihn wieder ein Stück weiter weg. Er ist 26, also im besten Alter. Er hält überragend. Klar, dass er da schon längst auf dem Zettel einiger großer Clubs steht. Da wird die HSG nicht mithalten können. Leider!

    Die Macht der Spieler und ihrer Berater ist einfach viel zu groß. Nehmen wir nun das Beispiel Philipp Weber. Der wollte nicht aus Leipzig weg, musste aber, weil Prokop das so wollte. Nun unterschreibt er einen Zwei-Jahres-Vertrag in Wetzlar, spricht immer davon wie wohl er sich fühlt, er bringt Leistung. Und: Leipzig ist nur drei Stunden weg.
    Dann ist klar, dass Prokop Leipzig verlässt. Der Club hat zudem jede Menge Kohle. Und schon wird der Plan geschmiedet wie der einstige Publikumsliebling zurückgeholt werden kann. Philipp Weber spricht in Wetzlar vor und macht klar, dass er im Sommer weg will. Und was soll die HSG nun machen? Wenn sie auf den Wunsch nicht eingeht, hat sie für 18 weitere Monate einen Spieler an der Backe, der tödlich beleidigt ist. Alles, was ich hier in Wetzlar von Weber mitbekomme, zeugt davon, dass er kein einfacher Charakter ist. Das heißt, der hätte das nicht mal eben nach kurzer Frustphase weggesteckt. Der hätte seine schlechte Laune deutlich gezeigt. Man muss kein Prophet sein, um zu erahnen, dass die Leistungskurve nach unten gegangenen wäre. Sicherlich hätte er sich das nicht über einen langen Zeitraum erlauben können, aber es gibt ja auch noch so etwas wie ein Mannschaftsklima, was für den Erfolg/Misserfolg nicht ganz unerheblich ist. Also trifft der Verein die meiner Meinung nach logische Entscheidung, den Spieler ziehen zu lassen.
    Damit das Ganze nach außen nicht vollkommen blöd rüberkommt, einigt man sich auf die Geschichte mit den privaten Gründen. Auch hier muss der Verein das Spiel mitspielen. Eigentlich hätte man vom Spieler verlangen müssen, dass er gegenüber den Fans mit offenen Karten spielt. Dass er eben unbedingt nach Leipzig will. Weil er dort mehr verdient, weil es ihm dort besser gefällt etc. Aber das hätte den Frust hier in Wetzlar noch größer werden lassen. Die Gefahr wäre gewesen, dass sich auch das für die restlichen Spiele auf die Leistung von Weber negativ ausgewirkt hätte. Auch das hätte sich der Club nicht leisten können. Weber ist der wichtigste Mann im Angriff. man sieht also, der Club wird hier zum Spielball der Interessen eines einzelnen und seines Beraters. Und nun braucht man nicht nur auf Philipp Weber zu schauen, denn diese Beispiele gab es ja reihenweise in den vergangenen Jahren. Mal sehen, wie das mit Julius Kühn weitergeht, vielleicht hat auch er schon Bock darauf, bereits im Sommer die Euros von Frau Braun zu kassieren. Mal sehen, ob die Kieler nicht schon in ein paar Monaten gerne auf die Dienste von Pekeler zählen würden, weil die Saison ohne Titel zu Ende geht. Und was passiert dann mit Kohlbacher ...

    Dass ist dann das, was mich an der Gießener Allgemeinen stört. Ein schwedischer Superstar also ... Als ich das gelesen habe, hatte ich kurz gedacht, die HSG hätte Lukas Nilsson vom THW geholt. Warum wird aus diesem Spieler gleich ein Superstar. Wenn der Verein ihn als solchen verkauft ist das ok. Aber ein unabhängiges Medium, das dann auch noch die kluge, langfristige Transferpolitik lobt. Das ist mir dann zu sehr Fanjournalismus

    Dann will ich mich auch mal äußern. Nach allem, was mir von meiner fast immer sehr gut informierten Quelle gesagt wurde, ist dieses Gerede von privaten Gründen Schwachsinn. Hier geht es um Geld, um Perspektive, um Launen von "Flippi" Weber. Der Spieler hat der HSG wohl deutlich zu verstehen gegeben, das er unbedingt zurück nach Leipzig will. Wandschneider, Seipp und auch die meisten Mitspieler sollen mächtig sauer sein. Da ist Dampf auf dem Kessel. Ich verstehe nicht, warum der Verein das Spielchen mit den privaten Gründen mitmacht. Soll Weber doch dazu stehen, dass er zurück will. Es stimmt, dass er sich in Leipzig vor allem mit Prokop überworfen haben soll. Durch dessen Rückzug war der Weg frei. Angeblich hat Weber auch schon seit Wochen an seiner Rückkehr im Sommer gearbeitet. Das wirft echt ein schlechtes Licht auf den Charakter dieses Spielers.
    Jeder Leipziger sollte sich aber nicht zu früh freuen. Angeblich hat er einen 1+1-Vertrag unterschrieben. Er könnte also 2018 erneut weiterziehen. Webers Wunsch soll angeblich ein Engagement beim SC Magdeburg sein.

    Zur HSG: Ich finde, dass es deutlich einfacher ist, einen RL zu finden als einen RR. Von daher sehe ich der Sache entspannt entgegen. Julius Kühn kommt tatsächlich nach Hessen. Allerdings nach Nordhessen. Offiziell erst ab 2018. Aber Melsungen versucht, ihn schon im Sommer ins BRAUN-Land zu holen.