Skandinavien?
-Jütland? ![]()
Deutschland?
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- Meckpom? ![]()
Beiträge von Graphitteller
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Freilichtmuseum?
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Europa?
Nordamerika?
Mittelamerika?
Südamerika?
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Afrika?
Asien?
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Ein blindes Huhn findet auch mal ein Korn!
Mein Glück war, dass ich im richtigen Moment im Forum war, und so gegen die "Profi-Bauwerks-Rätsler" (Arcosh, EllaK usw.) diesen Vorteil nutzen konnte.
Ich hänge mal folgendes Bild an:
[Blockierte Grafik: http://img5.fotos-hochladen.net/uploads/wgg8toxf9ybn.jpg]
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Florin Court (Charterhouse Square)
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Beide bis 2018 laut ihren Spielerprofilen beim THW
Ich glaube , das ist im Moment im Handball die "große Masche". Sind Vereine finanziell in eine "gewisse Schieflage" geraten, wird mal schnell ein Vertrag mit einem Leistungssträger (den andere auch gern hätten) verlängert, und man signalisiert nach auße: "Alles im grünen Bereich, alles".
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--- GB (inschl. irische Insel)
--- BENELUX
--- Frankreich, Spanien, Portugal?
--- Italien?
--- deutschsprachiger Raum (außer Deutscland)?
--- Südeuropa (Griechenland, Bulgarien)?
--- Südosteuropa?
--- übriges Osteuropa (einschl. Baltikum)?
--- Skandinavien?@ KielerSprotte
Ist das Gebäude so schief / krumm
oder beherrscht Du keine Bildbearbeitung 
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Europa?
Deutschland?
Schleswig-Holstein? -
Im Stader Tageblatt stand was anderes, aber ist ja auch egal: Hätten sich 4 Vereine beworben, wäre Leipzig der Austräger gewesen

Das mag ja sein, aber zu dem Zeitpunkt stand aber noch nicht fest, dass der THC ausgeschieden ist. Wer die mitgereisten Fans des THC in Göppingen erlebt hat, weiß auch, dass ca. 400 Personen jetzt ggf. fehlen. Was bringt denn Leverkusen (an Stelle des THC) an Zuschauern zu solch einem zweitägigen Event mit? 20 oder 30? Mehr aber auch nicht!
Da hat die LVZ mal wieder schlecht recherchiert. Schaue auf die Blomberg Homepage bzw. Facebook. Da stand schon letzte Woche ganz klar, dass Blomberg sich nicht bewirbt.
"nicht bewirbt" oder "nicht mehr bewirbt" da gibt es einen Unterschied! Bevor die Viertelfinals gespielt worden sind, war hier (man zitierte Zeitunge) zu lesen, dass es vier Bewerber gibt, Blomberg wurde explizit mit Spielort Lemgo genannt. Andererseits sind Absichtserklärungen und Bewerbungen zwei Paar Schuhe, das muss man auch klar feststellen.
Dass da Blomberg "vielleicht" einen Rückzieher gemacht hat, zumal nicht feststeht ob dieses Event in Lemgo angenommen wird (Lemgo ist nicht Göppingen, wo Frauenhandball normal ist), kann man verstehen.
Wenn jetzt schon HCL-Fans jubeln, das Turnier muss erst gespielt werden und Buxtehude sowie Leverkusen (ich gehe mal davon aus, dass Blomberg nicht ins Finale kommt) geschlagen werden. Aber andererseits muss man auch sagen: "Wann, wenn nicht jetzt ...".
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Anden?
Atacamawüste?
Irgend etwas mit der "Wüstenralley" zu tun? -
Eine Frage am Rande an die Experten. Warum hiess der SC in Schwerin "Traktor". War doch eine Bezirksklub und Landmaschinen gab es Schwerin meines Wissen nicht. Nur einen Haufen LPGen.
@ Alter Sack
Ich danke dir erstmal, dass Du diesen Thread aufgemacht hast. Ich bin ja gestern auf diesen Thread "Inge Schanding" gestoßen, da ich von Lothar Frohwein nicht wieder einen Rüffel bekommen wollte, weil ich ein Thema/Thread in eine falsche Kategorie bzw. eine Thema in den falschen Thread gesetzt habe. Ich suchte gestern nach einer Möglichkeit eine Plattform wo man Belange des Frauen- und Männerhandball gemeinsam diskutieren kann, fand ich aber bisher aber nicht.
Nun zu deiner Frage, man muss die ganze Sache, wie sagt der Didaktiker bzw. Methodiker, "historisch-genetisch" betrachten. Auch BSGen waren Vorläufer der Sportclubs, sagen wir mal 1955 (ggf. auch schon früher) waren die ersten Gründungen der Sportclubs. Aus den BSGen wurden Sportclubs, sie trugen nur noch den Namen. Konkret, BSG Turbine Erfurt wurde zu SC Turbine Erfurt (eine BSG Turbine gab es aber weiter), damit war die Zeit der Abhängigkeit von Betrieben vorbei, die Clubs wurden dann aus dem Staatshaushalt finanziert, das muss man so offen sagen. Demnach war "Traktor" bei SC Traktor Schwerin, nur noch "symbolisch" ein Verweis auf Gegenden mit landwirtschaftlicher Produktion, das gleiche traf auch auf Traktor Oberwiesenthal (Wintersport) zu. Man muss streng unterscheiden zwischen "SC" und "BSG", nur bei der BSG "greift" der Trägerbetrieb. Sportclubs waren faktisch staatliche Betriebe zur "Erwirtschaftung sportlicher Anerkennung". Ein Clubvorsitzender wurde nicht gewählt, wie ein BSG-Vorsitzender, er wurde quasi „von oben“ eingesetzt (heute würde man sagen "bestellt"). Eine "Scheinwahl" gab es dann aber auch noch. Es war quasi so, wie es heute bei "RB Leipzig" ist: "Wer die Musik bestellt, sagt auch was gespielt wird". Außenstehende (passive) Mitglieder wollte man auch nicht unbedingt haben. Beim Fußball (z. B. 1. FC Union Berlin) war es etwas anders. Ich hatte im anderen Thread nicht umsonst geschrieben "die Sportclubs mit ihrer Geheimniskrämerei". Die Strukturen, Finanzierung und Auflagen der Sportclubs hatte ich damit gemeint, dies war in der Bevölkerung nicht ganz klar. Clubvorsitzender war m. E. ein größerer Schleudersitz, als heute ein "Trainer in der Fußball-Bundesliga". Natürlich waren die Zyklen der Wechsel nicht so kurz wie beim "Trainer einer Fußballbundesliga-Mannschaft", aber er hatte ja fast selbst keinen Einfluss auf Erfolg und Misserfolg des Clubs. Und die Abrechnung kam spätestens nach Olympischen Spielen. Wenn wir heute beim DOSB über Zielvorgaben reden, das hat man sich das vom DDR-Sportsystem abgeschaut. Die Sportclubs bekamen knallhart ihre Auflagen in der "Sportart a" "x Medaillen", in der "Sportart b" "y Medaillen" und in der "Sportart c" "z Medaillen" zu holen. Bei Mannschaftssportarten gab es diese Auflagen für die Fach-Verbände.
Auf die "KJS" (eigentlich hätten sie ja "KJSS" heißen müssen, aber mit zwei "S" hintereinander hatte man ja auch so seine Probleme) kam man nicht erst mit 14 Jahren, da hätte es ja nur "JS" ("JSS") heißen brauchen, bei gewissen Sportarten waren mit 14 Jahren schon alle "Messen gelesen und gesungen", da brauchte man gar nicht erst mit Training auf höherem Niveau anfangen.
Die KJS endete nicht unbedingt mit dem Abitur, sondern es war auch "nur" die "mittlere Reife" möglich Das aber war (wenigstens in Erfurt beim SC Turbine) von den Sportarten abhängig, Schwimmer (ich glaube auch Eiskunstläufer) mussten Abitur machen. Radsportler, Eisschnell-läufer und Leichtathlten konnten "Abitur machen", konnten aber auch nach der 10. Klasse mit einer einjährigen Lehrvertragsverlängerung eine Berufsausbildung (wobei die Auswahl der Berufe diesbezüglich nicht groß war, was eben die Großbetriebe der Region mit eigenen Berufschulen anboten) beginnen. -
Gruß von der siegreichen Grenzregion

Hallo Knut71!
Harrislee spielt demnächt 1. Bundesliga, bzw. man spielt ja schon. Ich meine die weibl. A-Jugend, da geht es demnächst gegen Leipzig. Ich hoffe man sieht dich.

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Dann habe ich mal die Story gehört, dass es Motor Eisenach für Handballer eine gute Adresse war, da man an Ersatzteile für den Wartburg rankam und diese privat weiterverticken konnte.
... und dass sie einen "Wartburg" fuhren war selbstverständlich. Dass Nationalspieler nur Trabant fuhren, war fast normal, sie waren eben zu gut und konnten deshalb nicht in Eisenach spielen. Das hinter den beiden ehemaligen "BSG-Mannschaften" Wismut Aue und Motor Eisenach richtig Geld dahinter stand, sah man auch daran, dass man im Rahmen der Möglichkeiten (Manfred Ewalds Einfluss hatte an den Werktoren ein Ende) die Clubs ärgerte, in den man in die für sie reservierten Plätze "eindringen wollte". Die großen BSGen waren "politisch autarker" als die Sportclubs, was den Vorteil hatte, dass die Überführung in Vereine "westlicher Prägung", hier durch die schon meist auf ehrenamtlicher Basis ausgefüllten Funktionärsposten (wenigstens ab der 2. Reihe), viel problemloser lief. Auch die Strukturen hatten mehr Bindung zum Umland, was andererseits die "großen Geheimniskrämerei" bei den Sportclubs verhinderte.
1971 hörte ich in Jena einen Vortrag von einem Clubverantwortlichen das damaligen SC Motor Jena, über das Leistungssportsystem der DDR Sein Tenor damals, mit der Reform der Sportclubs 1964, wollte man den "Westen" mit "westlichen Methoden" Paroli bieten. Nun, der Westen war die "Bundesrepublik Deutschland" und die westlichen Methoden war das "US-amerikanische College-Sportsystem" (damals bekannt aus der Leichtathletik und dem Schwimmen) unter Zusatz zweier "DDR-eigene Komponenten", die hießen "KJS-System" und "Sichtungs-System". Wörtlich sagte dieser Referent: "Dass bereits Mexiko 1968 gezeigt hatten, dass man auf dem richtigen Wege sei". Mit dieser Reform der Sportclubs ging auch einher, dass die "nicht mehr gebrauchten Sportarten" Hockey und Basketball nicht in den "echten Leistungssportbereich" (Sportclubs) überführt worden sind, es ging nur auf "BSG-Basis" wie bisher weiter (aber ohne spezielle Förderung). Der Mohr hatte seine Schuldigkeit getan, diese beiden Sportarten sollten bei den "deutsch-deutschen Olympia-Ausscheidungen" ("Kalter Krieg pur") dazu beitragen, dass der "Chef die Mission" ein DDR-Funktionär wurde (wer mehr Sportler für die gemeinsame deutsche Olympia-Mannschaft stellte, dem stand dieser Posten zu). Volleyball und Handball präsentierten nun die erfolgreichen Ballsportarten der DDR. Misserfolge im Fußball spielten keine große Rolle, von "positiven" Ausnahmen bei olympischen Spielen und den "hoffnungsvollen" Auftritt bei der WM 1974 in der BRD 1974 einmal abgesehen. Ab 1968 gab es dann getrennte deutsche Olympia-Mannschaften, bei gemeinsamer Fahne (File:Flag of German Olympic Team 1960-1968.svg - Wikimedia Commons) und gemeinsamer Hymne (Beethovens Schlusssatz aus seiner 9. Sinfonie).
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Lexikon der DDR-Sportler
Im "großen Lexikon der DDR-Sportler" von Volker Kluge (2. Auflage, Berlin 2004) steht folgender Eintrag zu Inge Schanding auf S.483/484:"SCHANDING, INGE (Handball), geb. 01.10.1935 in Heilsberg/Ostpreußen, gest. 23.10.1982 in Weißenfels [...]
Inge Schanding, die bei Kriegsende mit ihrer Familie aus Ostpreußen nach Thüringen flüchtete, wo sie in der Froschmühle im Mühltal bei Eisenberg eine Bleibe fand, war die bedeutendste DDR-Handballerin der vorolympischen Ära. Von 1955 bis 1970 stürmte sie für Fortschritt Weißenfels und gewann mit ihrer Mannschaft 15 DDR-Meistertitel in der Halle und auf dem Großfeld ...
Als relativ Neuer hier im Forum fand ich diesen Thread erst jetzt. Zum dem Absatz muss ich mal zwei Bemerkungen „loswerden“:
1.
Die Popularität von heutigen "weiblichen Handball-Größen" mit Inge Schanding lässt sich gar nicht vergleichen. Den Namen Inge Schanding kannten Ende der fünfziger und Anfang der sechziger Jahre jeder Sportinteressierte, sie hatte die Popularität eines Paul Tiedemann, oder "relativiert" auf den Fußball übertragen eines Peter Ducke. Ich denke (kann mich aber dafür nicht verbürgen), auch in der Sportlerwahl in der DDR (Leserwahl durch die "Junge Welt") müsste sie Anfang der sechziger Jahre mehrfach unter den ersten Zehn platziert gewesen sein.2.
Was hier bei "Kluge" ungenau ist, ist der Begriff "Fortschritt Weißenfels" (für Uneingeweite: Fortschritt stand für einen Trägerbetrieb aus der Textilindustrie, zu dem die in Weißenfels ansässige Schuhindustrie zählte). Die Erfolge von Fortschritt Weißenfels gibt es noch bis 1964, danach hören sie auf. Zufall: nein! Bei der Reform der Sportclubs 1964 (ich meine das Jahr 1964 müsste stimmen), blieb der SC Fortschritt Weißenfels "auf der Strecke", es war dann "nur noch" eine BSG-Mannschaft, die Clubs (SC Leipzig, SC Aufbau Magdeburg, SC Empor Rostock, später kamen noch der TSC Berlin und der ASK Frankfurt/Oder hinzu) gaben jetzt den Ton an, d. h. hier gingen die Talente hin. Die Konzentration wurde noch weiter vorangetrieben, z. B. hatte der SC DHfK Leipzig (Betonung liegt auf „SC“) bald keine Frauen-Handball-Mannschaft mehr. Diese Entwicklung ging auch an der BSG Fortschritt Weißenfels nicht spurlos vorbei, 1972/73 spielt der "Verein" letztmalig in der höchsten Spielklasse, der "DDR-Oberliga". Diesen "negativen" Trend konnte auch Inge Schanding, bei aller individueller Klasse, nicht aufhalten. -
Reibeisen
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- ehemaliges Nord-Vientnam?
-- Halong Bucht?
-- Hanoi?
- ehemaliges Süd-Vientnam?
-- Saigon? -
Jetzt redet die Zugverbindung nicht schlecht. Im Februar wird die Strecke wieder aufgemacht, dann kann man jede halbe Stunde von Köln nach Gummersbach fahren, und sogar von Meinerzhagen und Brügge. Über Brügge ist dann selbst eine Kleinstadt wie Dortmund und das unbedeutende Ruhrgebiet an die Weltmetropole angeschlossen. Und DANN kann auch der ICE halten. Was wollt ihr mehr?

Um die Gummersbacher Zuganbindung (positiv) zu relativieren, hier die "Untersuchungen" bezüglich der ICE-Anbindungen für die gesamte 1. Handball-Bundesliga:Balingen-Weilstätten
Berlin
Burgdorf
Eisenach
Emsdetten
Flensburg
Göppingen
Gummersbach
Hamburg
Kiel
Kronau-Östringen*
Lemgo
Lübbecke
Magdeburg
(d.h nur IC)
Melsungen
Minden
(d.h nur IC)
Solingen
Wetzlar
*) solange es eine Mannschaft gibt, die "Kronau-Östringen II" heißt, sind ja die Rhein-Neckar-Löwen offiziell "Kronau-Östringen I"
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Die 16 Achtelfinalteilnehmer stehen fest:
- TSG Ketsch
- TSV Ismaning
- SG Kappelwindeck/Steinbach
- HSG Bensheim/Auerbach
- TSV Birkenau
- TV Nellingen
- HC Leipzig
- HSG Badenstedt
- HSG Blomberg-Lippe
- HSG Handewitt/Nord Harrislee
- TSV Bayer Leverkusen
- TV Oyten
- Buxtehuder SV
- TV Aldekerk
- THC Erfurt/Bad Langensalza
- VfL Bad Schwartau(die rot gekennzeichneten Mannschaften sind die Gruppensieger)
Obwohl heute noch acht Spiele ausstehen, steht auch in allen Gruppen schon die Reihenfolge an der Tabellenspitze fest, so dass man schon die Achtelfinal-Paarungen hier nennen kann:
Spiel 1: HSB Blomberg-Lippe gegen HSB Badenstedt
Spiel 2: HC Leipzig gegen HSG Handewitt/Nord Harrislee
Spiel 3: Buxtehuder SV gegen TV Oyten
Spiel 4: TSV Bayer Leverkusen gegen TV Aldekerk
Spiel 5: THC Erfurt - Bad Langensalza gegen TSV Ismaning
Spiel 6: TSG Ketsch) gegen VfL Bad Schwartau von 1863
Spiel 7: SG Kappelwindeck/Steinbach gegen TV Nellingen
Spiel 8: TSV Birkenau gegen HSG Bensheim/AuerbachDie Achtelfinal-Spiele finden am 22. bzw. 23. Februar 2014 statt, in den Hallen der jeweils Erstgenannten. Ein Rückspiel gibt es nicht.
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Das Medeo-Eisstadion nahe Almaty in Kasachstan?
Ich möchte nicht wieder als "Korinten-Kacker" da stehen, aber es es ist eigentlich nicht ganz korrekt. Hier irrt "Wikipedia", denn Medeo ist ein (Höhen)-Kurort ca 30 km vom Stadtzentum Alma-Ata's (heute Almaty - kasachisches Bezeichnung für diese Stadt) entfernt. Man legt in Medeo großen Wert darauf, dass man kein Stadteil von Alma-Ata ist.
Eigentlich nur Eisstadion Medeo.

Glückwunsch!!!
Als ich dieses Foto 1999 im August machte, ging es schon rasant mit diesem "einstigen Mekka" des Eisschnelllaufs bergab. Die Sportart hatte sich dermaßen gewandelt (bedingt durch den Bau von Eisschnelllauf-Hallen), dass keine Nation außerhalb Kasachstans (bei Russland weiß ich es nicht genau) sich den Mühen unterzog, hier Trainigslager zu veranstalten. Von internationalen Wettkämpfen ganz zu schweigen. Wenn ich mich nicht täusche, sind noch zwei Bahnrekorde (die mal Weltrekorde waren) im Besitz von Gunda Niemann-Stirnemann (kyrillische Metall-Buchstaben waren auf ein Gestell geschweißt, als eine Ehren-Tafel). Die Bezeichnung "K A C C bI" für den "Eintrittskarten-Verkauf" habe ich auf dem Foto "wegretuschiert". Das Bild zeigt das Eisschnellauf-Stadion von außen, an der den Bergen (besser gesagt: dem Stausee) zugewandten Kurve.
Weiter mit Arcosh!!!
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