15.00 Uhr: Brasilien - Frankreich
Ich meine: Für Frankeich kein Selbstläufer!!!
Frage tut sich auf: Werden die Europäer nach dem Viertelfinale "unter sich" sein?
15.00 Uhr: Brasilien - Frankreich
Ich meine: Für Frankeich kein Selbstläufer!!!
Frage tut sich auf: Werden die Europäer nach dem Viertelfinale "unter sich" sein?
Aber erstmal muß man sowieso Katar/Argentinien schlagen. Ich erinnere nur an Sidney. Da war die deutsche Mannschaft die beste des Turniers. Schlägt Rußland, um dann gegen Ägypten den Gruppensieg zu verschenken. Und dann gegen Spanien im Viertelfinale die Nervenflattern bekommen. Frankreich kommt weiter. Da bin ich mir sicher. Es gibt keine Mannschaft, die dieser Konstellation gegen den (qualitativ etwas unterlegenen) Gastgeber besser gewachsen wäre.
Wir können uns auf Katar "einigen". Sie haben Argentinien 22: 18 besiegt. Wobei Argentinien nicht chancenlos war, was man der Zusammenfassung des ZDF's entnehmen konnte. Eine Niederlage von Deutschland sollte im Viertelfinale nicht zur Debatte stehen, auch wenn Katar auf der Torhüterposition überragend besetzt ist.
Übrigens sehe ich die Sache mit Frankreich genauso wie ALF im Posting 790.
Weinhold ersetzt den verletzten Groetzki.
Diesbezüglich vermeldet die ARD sinngemäß, dass Groezki verletzt ist und die Verletzung sich während des Turniers nicht mehr mit Erfolg behandelt werden kann.
"in der Regel je Sportler drei Tests im Jahr vorgenommen, bei den Spitzenathleten im vergangenen Jahr bis zu sechs".
@ Arcosh
Du schreibst es ja: ... dreimal im Jahr ... >>>> da haben wir schon ja russische Verhältnisse. Frag mal "deutsche Spitzenkräfte", wo wir da sind. Da liegen wir leicht zehnmal höher, was die Zahl der Dopingkontrollen pro Jahr betrifft. Es gibt deutsche Sportler/innen die sind am Tag zweimal getestet worden. Dass es bezüglich der Anzahl der Dopingkontrollen gravierende Unterschiede zwischen einzelnen Ländern gibt, ist nicht neu. Lege ich diese Zahl (Kontrollen pro Person und Jahr in D) zugrunde, sind wir bei den 1000. Andererseits denke ich, dass die genannte Zahl von nur drei Dopingproben pro Jahr und Athlet, bewusst nach unten geschönt wurden ist, damit der Schaden „unbedeutend erscheint“. Dieser von dir angeführte Artikel erhält noch eine Zahl, die mir nicht gekannt war: 45 Tage keine Kontrollen. Die ARD sprach am Sonnabnend von nur drei Wochen. Gerade die ARD mit ihrer "legendären" Doping-Redaktion. Der Sachverhalt wurde mit wenigen Sätzen von Hajo Seppelt abgetan. Einen Tag vorher schrieb die SZ schon von 45 Tagen.
"Das Sportministerium und das Olympische Komitee setzten uns unter Druck und meinten, dass wir zu viele Kontrollen vornehmen und die Athleten so in ihrem Training stören würden". Lese ich dieses Zitat von Prof. Horta (der sein Amt wegen der Vorfälle aufgab), da stehe ich hinter meinen Aussagen im "Leitartikel".
Bei der Zeitstrafe gegen Häfner kam mir die Idee, das die Weltregie auch mal die Fehlerquote der Schiedsrichter einblenden könnte.
Ich würde das nicht überbewerten. Das Spiel war in HZ1 sehr offen und Frankreich ist im Grunde ein bisschen zu hoch mit 3 in die Pause gegangen. Das haben sie dann ausgebaut und Qatar hat relativ schnell die Gegenwehr eingestellt.
Das ist nun mal bei Söldnern so!!!
Das nennt man eine "Klatsche": In der 45 Minute steht es im Finale 19 : 34 für Bietigheim.
Edit: Endstand 20 : 37. Ausrede von Leipziger Seite: Mit Ball hat man noch nichts in der Vorbereitung gemacht. Bietigheim trainiert schon fünf Wochen (Wieviel Wochen mit Ball?)!
Natürlich ein klares Fehlverhalten, aber in meinen Augen kein überzeugendes Indiz für staatlich organisiertes, fläcendeckendes Doping in Brasilien.
Ich habe nicht von fächenckenckenden Doping gesprochen. Aber staatliche gesteuerte Vertuschung von möglichen Doping, ist ein Fakt, den sich nur Gastgaber herausnehmen können (das IOC hält still). Siehe die Sotschie-Spiele und Gastgeber Rußland. Die Frage "ob Thomas Bach etwas gewusst hat" darf man doch stellen. Vielleich noch ein andere Fakt: Drei Wochen keinen Dopingkontrollen (egal zu welchen Zeitpunkt vor den Spielen) sind quasi "mindestens 1000 verpasste Dopingkontrollen" (bezogen auf die Größe der bralianischen Olympia-Mannschaft). Nur kann man die "verpasste Dopingkontrollen" den Sortlern nicht anlasten. Was verpasste Dopingkontrollen sind, man frage nur, um beim Handball zu bleiben, „Mimi“ Kraus. Und der hatte ja mit Olympia nichts am Hut zur besagten Zeit.
Nach dem Siebenmeter-Tor von Gensheimer sollte es gelaufen sein!!!
Wir sind in Abwehr und Angriff einfach noch zu langsam bzw. statisch. Im Angriff kompensiert das Kühn, in der Abwehr leider niemand.
Hast Du ein anderes Spiel gesehen als Schweden gegen Deutschland? ![]()
Das zweite Halbfinale gewinnt der HC Leipzig gegen den BVB Burussion Dortmund mit 30:26, demnach heißt das Finale:
SG BBM Bietigheim gegen den HC Leipzig
3. Wittlicher Handball-Cup 2016
Auch wenn es die offizielle Seite des Veranstalters noch nicht anzeigt, hier das Ergebnis der 1. Halbfinalspiels:
Die SG BBM Bietigheim setzte sich mit 26:24 gegen den das Team Buxtehudedurch und steht damit als erster Finalist fest.
Weiss jemand warum die Mannschaft von Buxtehude sich in Wittlich "Team Buxtehude" nennt und nicht Buxtehuder SV? Oder ist dies allgemein bekannt und ich habe da Etwas "verschlafen"?
Friesenheim gewinnt im Ernst Thiel Cup gegen Minden mit 24:19
... da kann ich nur sagen: Löschen und den Inhalt neu platzieren!!!
Thomas Bach der große Feigling oder der colle Stratege?
Der Redakteur für klassische Musik der NYT Anthony Tommasini suchte im Jahre 2011 in einer Diskussion über längere Zeit mit seinen Lesern "Die 1o größten Komponisten der Klassik". Das Ergebnis wird viele verwundern, es siegte Bach vor Beethoven und Mozart. Welcher Bach, wir kennen ja fünf große Klassik-Komponisten? Natürlich Johann Sebastian der Thüringer aus Eisenach stammend, der Vater der anderen vier. Sollte einmal die NYT den größten Feigling der Geschichte suchen, wird die Abstimmung nicht Monate dauern, sondern das Ergebnis wird schon nach kürzer Zeit feststehen: Bach, Vorname Thomas. So dachte ich nach der Verkündung, dass das russische Team in seiner Gesamtheit nicht von den "Spielen in Rio" ausgeschlossen wurde. So dachte ich auch noch Anfang dieser Woche, Mitte dieser Woche und auch gestern noch.
Und heute? Da stelle ich mir die Frage anders: Thomas Bach der Feigling oder der coole Stratege?
Nach dem heute bekannt wurde, dass Brasilien, das Gastgeberland der Olympischen Spiele 2016, drei Wochen vor den SPIELEN die Doping-Kontrollen "ausgesetzt" hat. Nach jetzigem Meldungen soll dies auf Anweisung des Sportministeriums geschehen sein. Staatlich gesteuertes Doping? Hier kann ich nur konstatieren: Ja - Eindeutig. Was wäre gewesen, wenn das russische Team komplett ausgeschlossen worden wäre? Man (das IOC) hätte nachziehen müssen um nicht unglaubwürdig zu sein: Was aber nicht gegangen wäre!!! Die Spiele wären in Gefahr gewesen oder das Problem wäre nicht lösbar gewesen. Undenkbar: Olympische Spiele ohne Athleten der Gastgeber. Nun stelle ich mir die Frage: Was hatte Bach bezüglich "Brasilien und keine Dopingkontrollen in Vorfeld der SPIELE“ gewusst? Hat vielleicht dieses Wissen sein Handeln in Bezug auf den Nicht-Komplettausschluss von Russland beeinflusst. Man kommt nicht umhin sich diese Frage(n) zu stellen.
SG Bietigheim – Borussia Dortmund 24:21 (10:12)
Bayer Leverkusen – Buxtehuder SV 25:27 (13:13)
Danach ergeben sich folgende Hallbfinals:
HC Leipzig gegen BVB Borussia Dortmund
und
Buxtehuder SV gegen SG Bietigheim
3. Wittlicher Handball-Cup 2016
HC Leipzig gegen Buxtehuder SV 23:20 (12:10)
Wer kennt andere Ergebnisse?
Edit: Naja, dann sa ich mal ein nächstes Ergebnisse: Bayer Leverkusen gegen HC Leipzig 23 : 25 (7 :11)
Ein Halbfinale morgen: HC Leipzig gegen BVB Borussia Dortmund
Deutschland steht im Finale!
Gegner ist dann Spanien.
Das Ganze konnte/kann man per Live Stream bewundern.Wieso diskutiert man das hier bisher nicht?
Zu erfolgreich, also nix zu meckern?
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Das verstehe ich auch nicht, da wurde ja hier im Forum bei der U-19-WM der jungen Mädchen mehr diskutiert. Erst durch die "Handball-Woche" und einen Artkel in der LVZ (wegen dem DHfK-Spieler Franz Semper) wurde ich darauf aufmerksam.
Das Organisatorische ist die eine Seite, die Zuschauerresonanz die andere. Bei einer Veranstaltung über einen Tag (sprich: ein normales Bundesligaspiel), sollte es aus aus organisatorischer Sicht, durch den Aufstieg von RB, keine Probleme geben. Der HCL hat einen Fan-Stamm von ca. 2.500, die mit plus / minus 15 % zu den Spielen auch anwesend sind. Bei Mittwoch-Spielen (die es häufig, wegen der Belegung der Arena bzw. wegen der internationalen Aufgaben an den Wochenenden, gibt) sind die Zuschauer-Einbußen höher als 15 %. Aber für aufwendige Veranstaltungen, wie diese CL-Qualifikation, braucht man zu diesem Stammpublikum auch noch "die Sportinteressierten der Region" (siehe die Zuschauerzahlen bei den Spitzenspielen in der letzten Saison, bzw. die ca. 5.800 Zuschauer des Endspiels um die DM 2010, ...). An diese Personengruppe, an solche einem Wochenende, heranzukommen, ist das Problem. Die Terminierung von HCL-Spielen wird immer mehr ein Puzzle, denn neben der Belegung der Arena und den Heim-Spielen des SC DHfK müssen nun auch noch die Spiele des (Fußball-)Bundesliga Aufsteigers RB Leipziger mit einbezogen werden. Dass das Stammpublikum des HCL sehr „pikiert“ auf unüblich bzw. untypische (für HCL-Verhältnisse) Anwurfzeiten reagiert, musste das HCL-Management in der letzten Zeit bitter zur Kenntnis nehmen. Eines darf man beim HCL nicht vergessen: Die Zuschauer in der ARENA sind einer der "größten Sponsoren".
Der HCL hatte ja auf seiner Homepage angekündigt, dass man erst die Terminierung des Bundesliga-Fußballspiels abwarten muss. Bei genaueren Nachdenken, konnte das nur heißen, dass der HCL "ganz schlechte Karten hat". Denn nur bei dem Fußball-Termin Freitag oder Sonntag wäre es unproblematisch. Was aber recht unwahrscheinlich war. 3.000 Zuschauer braucht man schon, dass man sich nicht aus finanzieller Sicht "kalte Füße holt". Denn die letzte Auflage dieser Veranstaltung ist wahrscheinlich nicht mit einer "schwarzen Null" ausgegangen. Diese Veranstaltung fand auf dem (neuen) Messegelände statt, dieser Spielort wurde durch die Fans nicht angenommen, und zweitens hatte der HCL (als Veranstalter) keinen Einfluss auf die Anwurfzeiten. Letztere wurden durch das ungarische Fernsehen (Sender: ???) bestimmt. Sodass der Zuschauerdurchschnitt bei (wenn ich mich nicht irre) ca. 2.200 pro Tag lag. Bezogen auf den Aufwand, auch aus finanzieller Sicht (es wurde in der riesigen Messehalle eine komplette Handball-Arena für 4000 Zuschauer aufgebaut, mit allen was dazugehört) war das Ganze eine einzige Enttäuschung. Aus dieser Sicht kann ich diese Entscheidung nur allzugut verstehen.