Beiträge von Graphitteller

    In GM ~1200 (letzte Saison gegen Balingen 800), in Flensburg ~600 (letzte Saison gegen Erlangen gleich), in Magdeburg ~1700 Plätze (letzte Saison gegen Leipzig 600) freie Plätze.

    Zum ersten Saisonspiel wo der Gegner meist egal ist, schwächere Zahlen als zuletzt. Das ist erstmal Fakt.
    Ich vermute effektiv liegt die Schwänzerquote bei 3-500 Zuschauern. Bin gespannt wie sich das entwickeln wird.


    Danke Marc für deine Recherchen!

    Ich vermute die Vereine sind die Verlierer dieser neuen Anwurf-Zeiten. Ob sie auch die finanziellen Verlierer sind, kann man noch nicht sagen: Vielleicht halten sich Minus aus der Zuschauerresonanz und Plus aus Fernsehgeldern die Waage?

    Hat man schon einen Überblick über die Zuschauer-Resonanz in den Hallen. Auch in Bezug auf einen Vergleich zu den anderen Jahren (erster Spieltag). Interessant sind diesbezügich nur die Sonntag-("Vormittag")-Spiele. Will fragen: Wie machen sich diese "ungewöhnlichen" Anwurf-Zeiten auf den Hallen-Besuch bemerkbar?

    Für's erste "ohne wenn und aber" sehr gut. 
    Einige Kommentatoren sind gewöhnungsbedürftig (für mich z.B. Schmidt-Sommerfeld). Das hatten wir ja an anderer Stelle auch schon, z. B. als der MDR vor einigen Jahren Eisenach gegen Magdeburg übertrug, wenigsten für Leute die nicht aus den Sendegebiet kamen. Die Übertragung aus Magdeburg fand ich in Bezug auf den Schnitt und die Anzahl der eingesetzten Kameras in Ordnung. Ich bin auf die Talkrunde um 17 Uhr gespannt.

    realistisch betrachtet ist das Juniorteam die letzten Jahre nur dank Erstligaunterstützung (z. B. im Dez.) in Liga 3 geblieben. Da von der Erstliga-Mannschaft wohl niemand bleibt, wird das Drittligateam auch nicht verstärkt. Insofern dürfte sich das mit den Aufstiegstheorien erledigt haben.


    Was heißt hier "die letzten Jahre"? Ich denke, die Mannschaft die gegen Metzingen in Leipzig gewonnen hat, steht doch fast noch. Da haben doch fast alle Etablierten nicht gespielt. Mit dieser Mannschaft wäre der sofortige Aufstieg in 2. Liga möglich.


    Von der B-Jugend gleich in die 3. Ligga??? Au weia..abegesehendavon, wer dsagt, dass die alle in Leipzig bleiben und bei dem Chaos nicht leiber bei einem seriösen Verein anheuern


    Man wird es nicht glauben, von der Mannschaft, die in der B-Jugend Deutscher Meister wurde, hatte schon einige Spielerinnen "Erstliga-Erfahrung"!
    Die Nachwuchsarbeit in Leipzig und der bezahlte Profi-Handball sind "zwei Paar Schuhe"!

    Mit Herrn Hähner wird es in Leipzig keinen Neuanfang geben.

    Nicht ohne Grund ist der letzte Vorstand nicht mehr zur Wiederwahl angetreten ist. Die Schuldenlast, die den Verein plagt, war ein "offenes Geheimnis".

    Wenn man vor fünf Jahren den Mut gehabt hätte, etablierte Spielerinnen, die den Einsatz von Nachwuchskräften hintertrieben haben (Insider kennen die Namen), vor die Tür zu setzen, und mit einer "billigen" Mannschaft , die nicht absteigt, sich zu konsultieren, wäre viel Ärger erspart geblieben. Diesen Mut hat man nicht gehabt, man hat stattdessen immer weiter auf der „Rasierklinge getanzt“. Dann hängt es auf einmal an einem nicht zustande gekommenen Sponsorenvertrag. Letzteres sagte Hähner in einem LVZ-Interview, natürlich sagte er nichts von den „permanenten Schulden“. Fazit: Immer sind die anderen Schuld.

    Ich bin der Meinung zum Kommentieren braucht man keine Experten. Entweder sie sagen nichts „von Belang“ oder „verkaufen“ ihre Botschaften (Kretzschmar bezüglich letzteres). Damit ist niemanden gedient. Ich denke die „schwedische Variante“ mit den Experten im Studio, ähnlich wie es die ÖR bei den von ihnen übertragen WM bzw. EM praktiziert haben, würde ich favoritisieren (aber wer bin ich schon?). Kommentatoren, ob im Duo oder Solo, sollten Kommentieren , und nicht richten und bewerten, das steht ihnen nicht zu. Quasi: „Berichten und nicht richten, ist ein hohes Gut des Journalismus“. Die Bewertung bzw. die Bewertungen, abliegt allein den Zuschauer.
    Dass es Götz und Semrau in den Spielen, wo sie in Duo aufgetreten, sind, recht ordentlich gemacht haben (siehe meine Einschränkungen) möchte ich nicht in Abrede stellen. Verträge? Was sind denn Verträge heute noch wert? Wenn Sky will und die Moneten hat (hat es die?), werden schon die richtigen Personen an den Mikrofonen sitzen. Aber will Sky eigentlich? Oder ist Handball nur ein Platzhalter für die Sendeplätze? Für letzteres sprechen die unmöglichen „Sonntags-Anwurfzeiten“.

    Fairness sieht anders aus:
    - beide Finalisten spielen am gleichen Tag ihr Halbfinale
    - dadurch haben beide Finalisten und auch die „Klein-Finalisten“die gleiche Zeit zum Regenerieren.


    Gestern hat man gesehen, wie dieser „Fehl-Modus“ den Kroaten „auf die Füße gefallen ist“, heute hat man es bei den Norwegern auch gesehen. Wobei man nicht verschweigen darf, dass die Norweger in der ersten Halbzeit, auch wegen dem einem Tag weniger Regenrationszeit, doch über ihre Kräfteverhältnisse gespielt haben.

    Mit diesen Schiedsrichtern werden das die Norweger nicht durchhalten, klare Tendenz für frankreich, Siebenmeter, Zeitspiel, 2 Minuten, alles Entscheidungen, die nicht ausgewogen sind. Neutral ist anders.
    Sehr bedauerlich, aber es war zu erwarten.


    Das sehe ich genau so, Heim-Schiedsrichter nennt man solche "Unparteiischen". Ich denke, die IHF hat schon die richtigen Leute, aus ihrer Sicht, "Installiert".

    Beim Spiel um den 3. Platz hat man in der zweiten Halbzeit deutlich gemerkt, dass Kroatien einen Tag weniger zum Regenerieren hatte. Man kann schon von einer deutlichen Wettbewerbsverzerrung sprechen, die Kroaten waren doch in den letzten zehn Minuten "stehend k.o.". Marko Bezjak wurde zu Recht als Spieler dieser Partie ausgezeichnet. So stark habe ich Bezjak noch nie gesehen. Hoffentlich geht es den Norwegern im Finale nicht so wie den Kroaten im Spiel um Bronze. Aber bei einem Tag mehr Regenerations-Zeit für beide Finalisten, sollte es doch nicht mehr so "krass" werden wie heute.

    Für mich hat der Trainer das Spiel verloren.

    In einem so wichtigen Spiel kein TTO in der ganzen 2. Halbzeit zu nehmen, und das trotz eines 3:8 Negativlaufes am Ende...

    Unbegreiflich!

    Für mich auch! Ich mache es aber nicht an der fehlenden Auszeit in der zweiten Halbzeit fest. Ein Trainer seiner Klasse muss einen Plan haben, genau wie sein Gegenüber ein Plan hatte (der auch aufging!!!) Man war auf Capote überhaupt nicht vorbereitet. Spätestes nach dem Dänemark-Spiel der Katarer, hätte Alarmstimmung herrschen müssen.