Beiträge von BigRick

    oko:
    Schön, dass es Dir gefallen hat.

    Die Pfiffe darf man in Eisenach nicht persönlich nehmen. Die kommen sehr schnell und mit Macht. Man munkelt, der ThSV war einer der Gründe, warum es im Klinikum noch eine HNO Abteilung gibt :D

    Schiris haben es bei uns generell sehr schwer. Diese Art der Beeinflussung mag dem einen oder anderen nicht schmecken, aber hat uns schon so manche Punkte beschert. Aber bei einigen Zuschauern habe ich auch das Gefühl, dass die sich mal wegen Tourette untersuchen lassen sollten. Handball wird halt gelebt. Jedes Gegentor ist ein Schlag in die Magengrube.

    Ja, das frühzeitige Einstellen des Wurstverkaufs ist in der Tat ein echtes Ärgernis. Habe ich schon öfter gehört. Auch wenn es mir noch nicht direkt aufgefallen ist, weil ich nach den Spielen immer feste Nahrung einstelle.

    Guter Tipp, @Pitt. Man merkt halt, wie wichtig Hansen fürs Team ist. Wenn Koloper auch wieder da ist, haben wir eine realistische Chance, die Klasse zu halten. Für 4-5 Gegentore weniger ist ein funktionierender Innenblock immer gut.

    Wie hat den Balinger Besuchern die Stimmung bei uns gefallen?

    Mag sein, die sind irgendwie in der Versenkung verschwunden. Gegen den Ort ist Nettelstedt eine Metropole. Das unter dem Namen überhaupt mal Bundesligahandball möglich war, grenzt an ein Wunder. Mit den Fans waren wir sehr freundschaftlich verbunden.

    Aber Eitra hat auch gut in unserer Jugend gewildert. Ich erinnere mich an einige Mannschaftskameraden, die plötzlich dort gespielt haben.

    Weiß irgendjemand, in welcher Liga die jetzt spielen?

    Ja, da macht uns so schnell keiner was vor. Sobald wir aus dem Einflussgebiet von "Eisenacher Pils" waren, haben wir das genutzt.
    In der Auflistung fehlt übrigens noch Zdenek Vanek mit seinen spektakulären Dreh-7m. Die hat er zwar bei uns kaum zeigen dürfen, weil Titel oder Jörn die Dinger gemacht haben, aber das sah schon ziemlich stark aus, wir er die als Spieler vom HSV Suhl bei uns reingesemmelt hat.
    Das waren überhaupt Spiele, damals waren inoffiziell über 1600 Zuschauer in der Halle, die noch gar keine Seitentribünen hatte. Wir hatten tagelang keine Stimme und waren nach den Spielen immer mit Bier besudelt.

    Graphitteller: Meinst Du vielleicht den TV Eitra?

    Hach das waren noch Zeiten. Jörn Schläger und den jungen Stefan Just nicht zu vergessen. Duranona, dieser Riesenkerl, den hat man bei uns unter Tausenden sofort erkannt. :D

    Leider stehen wir gehörig unter Druck. Wenn es Hallen gibt, in der wir bei bestimmten Voraussetzungen punkten können, ist die Rittal-Arena eine davon. Ein freundliches Nachbarschaftsduell mit Gruppenkuscheln wird es deshalb wohl nicht werden, aber wann war es das schon.

    Wenn ich son Mist von wegen Ossi- Wessi Quark lese... Darum gehts mir Null. Ich würde gern mal wissen, wo ihr das herausgelesen habt.
    Es gibt einfach den Ansatz, dass in dieser Liga nur Vereine auf lange Sicht bestehen können, wo entweder die Kommune, das Land oder ein Mäzen fett die Marie raushauen kann. Vereine die sportlich alles mitbringen, aber diese Bausteine nicht vorweisen und sich auch nich backen können, haben keine Perspektive. Wenn der Verein nunmal die Halle nicht bauen kann, kann gefordert werden, was will. Will der Verein die fehlende Unterstützung in der Fiskalverwaltung oder beim ortsansässigen reichen Onkel aus Eigenmitteln kompensieren, dann geht er langfristig in die Pleite. Komischerweise aber, weil die HBL Regelungen raushaut, die nicht gerechtfertigt bzw. nutzlos sind. Kurz: Wenn das Fernsehen nicht kommt, muss die Halle auch nicht fernsehgerecht sein.

    Vorgestern konnte ich bei einem Bierchen mit einem Vereinsoffiziellen trefflich über die Situation sprechen. Fakt ist, die Politik möchte nix zahlen. Wir mussten sogar den städtischen Anteil für das Fitmachen als Verein übernehmen. Ein Neubau ist weiter weg denn jeh. Handball hat, wie ich schon sagte, in Erfurt kein Standing. Ergo werden wir nächstes Jahr wieder bei der HBL anfragen müssen.
    Wenn die drei Spiele ein zu großes Loch in die Kasse reißen - das erste war wohl tragbar, aber dass muss jetzt jedes Mal so sein - wird es keinen Kompromiss geben und die HBl müsste dann schon die Lizenz entziehen bzw. ein Spielverbot aussprechen.

    Die Halle in Coburg, und damit mache ich für mich das Thema zu, ist absolute Klasse und wurde von unseren Fans schon beinahe abgebaut und mitgenommen. In der Größenordnung würde das gut passen. Vielleicht nochmal 500 Zuschauerplätze mehr, und wir wären für die Zukunft gerüstet. Aber das ist wohl absolutes Traumdenken.


    Huch, eben lag noch massive Wettbewerbsverzerrung in der Luft und nun ist wieder alles in bester Ordnung? Jetzt stelle man sich vor, der HSV hätte das Spiel bis zum Ende voll durchgezogen ...


    Wie ich den Weltuntergang erkläre, such ich mir noch selbst aus! :hi:

    Man stelle sich vor, wir hätten in der WAH gespielt. Da wäre es dem HSV viel schwerer gefallen... Zufrieden?

    Naja, die zweite HZ unentschieden gespielt. Das ist doch ganz achtbar für ein Auswärtsspiel gegen die derzeit beste Vereinsmannschaft Europas.

    Jetzt stelle man sich mal vor, das Spiel hätte in der WAH stattgefunden. Mir ist nicht bange. Wenn jetzt alle Verletzten wieder an Board sind, kann man die nötigen Punkte holen. Seit dem miserablen Spiel in Berlin gehts stetig bergauf. Die erste HZ heute vergessen wir einfach mal.

    Langsam ist aber mal gut mit der Märtyrernummer... Der TV-Vertrag wird nicht von den Topvereinen ausgehandelt sondern von der HBL-Geschäftsführung. Die haben sich dabei einerseits nicht immer mit Ruhm bekleckert, hatten es aber in den letzten Jahres alles andere als einfach um einen TV-Vertrag in Deutschland überhaupt hinzubekommen. Was jetzt leider gar nicht in Dein Weltbild passt - die TV-Gelder werden in der HBL gleichmäßig nach Clubs aufgeteilt. Du wirst es nicht glauben, aber der kleine, benachteiligte und unerwünschte ThSV Eisenach bekommt genau so viel vom (mickrigen) TV-Geld ab wie der große, allmächtige, dominante THW Kiel.

    Was gehst Du mich denn jetzt so von der Seite an?

    WARUM IST ES DANN SO EIN PROBLEM, DEN ThSV IN SEINER HALLE SPIELEN ZU LASSEN?
    Und warum hat das HBL-Präsidium mit seinen Stimmen den Ausschlag gegeben, dass es keine Übergangszeit gibt? Dass die HBL komplett ohne Schnittmengen mit der Liga besteht, glaubste ja wohl selber nicht.

    Wenn das TV sagt, wir kommen nur, wenns ins Fernsehen transportierbar ist, dann soll es so sein. Aber wenn das TV eh nicht kommt, was soll dann die Scheisse? Ist doch klar, dass das Fernsehen die größte Reichweite sucht, aber dann soll man doch die Standards davon entkoppeln, und, wir drehen uns im Kreis, nicht so tun, als wenn das Premiumprodukt Handball leide. Es sieht ja keiner die "Turnhalle", wenn das Fernsehen eh nicht kommt.

    Und von "solidarisch" zu sprechen, wenn man von "fast nix" etwas abgibt, aber den Löwenanteil (Sponsorengelder) für sich behält, ist schon lustig. Und wenn dieses "fast nix" nicht mal ausreicht, um die Verluste durch den Verlust der Selbstvmarktung auszugleichen, dann ist es sogar noch vergiftete Solidarität. Der Beweggrund dabei ist völlig egal.

    Paradoxerweise sehe ich darin nicht mal das große Problem. Wenn Kiel usw. sich dadurch finanziell gut stellt, fällt immer etwas auf die unteren Vereine ab. Die etablierten Vereine haben ein gewisses Standing, und dieses sicher auch verdient nach jahrelanger Arbeit. Was aber definitiv nicht sein muss, ist, dass man den schwächeren Vereinen noch Knüppel zwischen die Beine wirft und zeitweise aus der Halle treibt bzw. mit sechsstelligen Investitionen gängelt. Genau hier fängt Solidarität an. Und die kostet nicht nur "fast nix", sondern "gar nix".

    Frag mal HOK, der ist bei Euch Vorstandsmitglied und hat das ganze mit unserem Vizepräsi durchgezogen. Hier stehen Mauern im Raum, die sollte es nicht geben.

    Ach ich reg mich eh wieder nur auf.

    Ja gut, das ist halt ein anderer Ansatz. Ich meine halt, man sollte den sportlichen Wettbewerb ganz nach vorn stellen. Wenn eine Mannschaft in einer Liga sportlich zu verorten ist, sollten die Liga und vor allem die stärkeren Mannschaften ein Interesse daran haben, das Team dort so zu unterstützden, dass es nicht finanziell erdrückt wird. Die Liga hat doch selbst ein Interesse daran, nicht nur die Hälfte der Spiele mit einer gewissen Spannung ablaufen zu lassen.

    Ich machs mal an Eisenach fest: Hier ist unser kostenloser Stream, der teilweise die Zuschauerzahl drastisch erhöht hat, ersatzlos gestrichen. Okay, wenn es einen Vertrag gibt, der das verbietet, dann soll es so sein. Aber dann muss in dem Vertrag auch stehen, dass jedes Team eine gewisse Anzahl an Livespielen bekommt. Ich kenne Sponsoren aus Eisenach, die durch den Aufstieg die Reichweite ihrer Werbung paradoxerweise verkleinert sehen und da ist was dran. Wir haben jetzt 8 Spieltage hinter uns und nach dem Handball im Fernsehen Plan ist die ganze Hinrunde für uns Stream- oder TV-technisch eine Nullrunde. Für Sponsoren ist es essentiell, dass sie immer wieder neue Zuschauer ansprechen können. Gerade TV oder Stream ist da eine Möglichkeit. Zulasten der kleinen und angeblich weniger interessanten Vereine (Riesenkontra!) werden hier die großen Vereine subventioniert. Hier freuen sich die Sponsoren und können dementsprechend eine ganz andere Reichweite erreichen, die ihnen dann auch etwas wert ist.

    Wieauchimmer, einigen wir uns darauf, dass wir unterschiedlicher Meinung sind:
    Ich meine, die sportlich besten Vereine haben in den jeweiligen Ligen zu spielen und es muss ihnen möglich sein, in den Ligen einen entsprechenden Spielbetrieb aufrecht zu halten. Das heißt nicht, dass sie Spieler bezahlt bekommen. Wenn man sich keine besseren Spieler leisten kann, dann muss die Aufstiegsmannschaft halt ein weitere Jahr spielen und notfalls wieder absteigen, weil es sportlich auch die richtige Konsequenz ist. Wenn die Kosten, die man an die Liga abzudrücken hat, so hoch sind, dass eine Traditionsmannschaft wie Bayer Dormagen nicht aufsteigt bzw. aufsteigen kann, dann ist da gehörig was faul. Entweder bei Bayer oder bei der Liga. Was man allein durch die Zugehörigkeit zu einer Liga bekommt, sollte genügen, um die Kosten für den Ligabetrieb aufzubringen.

    Andere, vermutlich auch Du, sehen es so, wer sich die Kosten nicht leisten kann, darf bzw. sollte auch nicht aufsteigen. Das kann man gern so sehen, aber ich habe meine Probleme damit, weil wir dann in ein geschlossenes Lizenzsystem, wie bei den sogenannten Profiligen in den Staaten, rutschen, bei denen das sportliche Element bis zur Unkenntlichkeit in den Hintergrund gerät.

    Ich mach den Vergleich ungern, aber ich mach ihn: Bei der DFL sieht die Sache so aus, dass viel solidarischer gedacht wird. Die Ausgeglichenheit ist im Vergleich zur PD oder PL bei weitem besser und sorgt für volle Stadien. In Italien, Spanien oder mit Abstrichen GB interessiert sich kein Schwein für die Teams ab Tabellenplatz 12 und das sieht man auch an den Zuschauertabellen, im Stadion und im TV. Genau so etwas produzieren wir hier in der HBL auch gerade.
    Wir sollten dies von der DFL kopieren. Hier bekommt zwar jeder seinen Anteil gemäß der Leistung, aber die Plattform zur Werbung und Entwicklung ist bei allen die Gleiche.

    Woran man bei der HBL schon erkennt, dass dies nicht der Fall ist? Zwei Beispiele:
    1. Der Werbefilm beinhaltet nur Topspieler der besten paar Teams. Die halbe Liga ist gar nicht vertreten. Warum? Tut das Not? Warum stilisiert man hier nicht schon eine Ausgeglichenheit, die auch das Anschauen aller Spiele schmackhaft macht?
    2. Beim Gastspiel bei den Füchsen lagen Klatschpappen von der DKB aus. Ein Hinweis auf 4 oder 5 Mannschaften fehlte völlig. Alle anderen waren mit ihren Maskottchen abgebildet. Schon hier zeigt sich eine Zweiklassengesellschaft. Das gehört vertraglich verboten!

    So, I rest my case. Habe mich genug aufgeregt.

    Gut, in dem Punkt habe ich nur weitergegeben, was ich vermutlich auch nur aus dritter Hand aufgeschnappt habe. Da will ich mich im Detail nicht festlegen, weil ich keine Details kenne.

    ABER: Es gab bei Handball-World einen Artikel, der einen Aufschrei dokumentierte, dass die zweite Liga keine ausreichende Durchläßigkeit von unten her mehr zuläßt. Es will keiner aufsteigen, weil ein Aufstieg einem Himmelfahrtskommando gleich käme. Wenn es nicht die Hallen sind, erkenne ich keinen Grund, warum Kosten entstehen, die nicht durch die zwangsläufig ja volleren Hallen (siehe Vergleich der Zuschauerstatistiken) aufgefangen werden könnten. Das einzige, was zwangsläufig steigt, sind die Fahrtkosten. Das heißt 19 Auswärtsfahrten mit Bus, die im Schnitt weiter sind. Ich weigere mich zu glauben, dass diese Kosten nicht zu stemmen sind. Wir reden da nicht über 100.000€ Mehrkosten.

    Sei es, wie es wolle. Es wollten nur 3 Drittligisten aufsteigen, weil die Hürde zu hoch ist. Einer ähnlichen Situation hatten sich Delitzsch und Stralsund auch zu stellen und sind daran zerbrochen. Meiner Meinung nach haben sich die Standards an der Leistungsfähigkeit derer zu orientieren, die sich daran zu halten haben. Zumindest müssen die so flexibel sein, dass eine Durchlässigkeit von unten gegeben ist und eine Anpassungszeit ermöglicht. Nur so gibt es auf Dauer Wettbewerb.

    Hier ist die HBL, und das bleibt meine Auffassung, eher dem Wunschdenken verhaftet, als der Realität. Die Ligen, egal ob 1. oder 2. bestehen nicht nur aus der oberen Tabellenhälfte.

    Nö, das Präsidium und viele Klubs sind der Meinung, dass die Hallenstandards nicht aufgeweicht werden sollen. Dafür gibt es auch hinreichend gute und vertretbare Argumente. Allerdings muss auch immer Raum für begründete Einzelfallbetrachtungen sein, die es ja bislang auch immer gegeben hat.

    Das sehe ich anders. Das HBL Präsidium hat vor der Tagung mit dem Hinweis auf dieselbige den ThSV mit seinem Anliegen abgewiesen, weil man die HBl Mitglieder darüber abstimmen lassen wollte. Wenn man dann sein Gewicht nutzt, um den Antrag zu kippen, erkenne ich ein Geschmäckle. Der dann folgende, völlig unsinnige, einzig der Gesichtswahrung dienende Kompromiß geht nur zulasten des ThSV ohne der Liga auch nur ein Minimum an "Mehr" zu bescheren. Ich kann hier nur einen Foristen bestätigen, der darin sogar eine Wettbewerbsverzerrung sieht. Während alle anderen Mannschaften in der WAH antreten müssen, darf der HSV ein Spiel auf neutralen Boden austragen.

    Und eines sollte man auch mal bedenken: In der letzten Zweitligasaison gabs genau zwei sportliche Absteiger. Die SGL blieb trotz Abstiegsplatz mangels gemeldetem Drittligisten in der Liga. Und die sportlich qualifizierten Drittligisten haben unter anderem diese harten Standards als Problem gesehen, sich in der 2. Liga schon finanziell zu übernehmen. Gerade wenn wie hier deutlich wird, dass die Standards den Wettbewerb behindern, sind sie infrage zu stellen.

    Das Gastspiel im Fuchsbau war in der Tat extrem schwach. Die Jungs hatten soviel Respekt, ich hatte das Gefühl, dass sie sich für jeden Körperkontakt entschuldigen wollten. Aber das ist ein altes Eisenacher Problem. Auswärts brauchts ne Menge Selbstvertrauen und das müssen sich die Jungs mühsam aufbauen. Nach dazu hatten sie in Berlin arge personelle Probleme und damit auch eine Ausrede. Dazu kommt noch die mangelnde Erfahrung. So viele Tore direkt nach eigenem Torerfolg habe ich noch nie gesehen. Die schnelle Mitte war unserer Mannschaft scheinbar völlig unbekannt. Hier hat man aber reagiert und sich (hoffentlich) drauf eingestellt.

    Die Richtung zeigt seit der zweiten Halbzeit in Solingen schon nach oben. Ich hoffe, durch Faruk und die stabilisierte Abwehr wirds für den VfL ne schwerere Aufgabe. So richtig mithalten werden wir aber erst zur Rückrunde können. Dann ist das Team hoffentlich wieder komplett und die Mannschaft mit der Spielweise vertraut.

    Aber der Gummersbacher Coach sollte seine Interviews wirklich Korrekturlesen lassen. Ein Heimsieg gegen einen der beiden sichersten Abstiegskandidaten ist gleichbedeutend mit einem Abschied aus dem Abschiedskampf. Lustig.

    Danke Lothar für die Infos. Damit sollt ein für allemal dem Argument, das habe der "ThSV vor Jahren so gewollt und jetzt plötzlich nicht mehr" der Boden entzogen sein.

    Ich fühle mich aber nicht wirklich besser. Dass das Präsidium gegen die Mehrheit der Vereine entscheidet und damit bewußt einem Verein den Zugang versperrt, öffnet natürlich Spekulationen Tür und Tor.

    Lol, auch ein schönes Ende. Dass noch etwas ausgeschmückt und eine Liebesgeschichte und eine Geheimdienstaffäre eingebaut, dazu nen Fussballfan, der meint, sein 7. Ligist braucht eher ein neues Stadion und schon könnte man eine wunderbare Provinzposse draus stricken. Wenns nur nicht wahr wäre, man könnte drüber lachen.

    Hereticus: Schönes und zugleich trauriges Beiepiel. 25-30 Millionen, packen wir nochmal 5 drauf, weils eh teurer wird und dann will ich sehen, was passiert, wenn der CFC nicht mal wieder in die zweite Liga kommt.
    Nicht falsch verstehen, ich gönns dem CFC vom Herzen, aber was könnte Chemnitz für 30 Mios alles machen.