Beiträge von BigRick

    Während der Umbauphase ist das auch alles in Ordnung. Wir werden auch ausweichen müssen. Das beträfe aber nur eine halbe Saison. Stand jetzt sind es 1,5 Jahre, die wir weit weg spielen müssen. Wie ein Vorposter schon sagte, ein paar Monate geht das immer gut, da gibt's eine Euphorie. Aber nach einem Jahr ist die defintiv weg und man hat von den Zuschauereinnahmen nichts mehr über.

    Ich habe allerdings den Hauch einer Hoffnung. Die Halle in Jena ist mir total neu. Die gabs 2013 noch nicht. Auch wenn die 110 km entfernt ist, hier gibt es wenigstens Potential. Allerdings sind 1,5 Jahre schon ein Brett. Na mal schauen, was unsere Leute noch ausm Hut zaubern.

    Damit man vorher kalkulieren kann, was es kostet den Kompromiss wieder zu brechen? ;D

    Ähm, nö, das ist gar nicht das Problem. Man hätte die Zahl ja so hoch schrauben können, wie man will, dann lohnt es sich nie für uns. Die HBL wollte das nicht. Aus ganz anderen Gründen: 5 Mannschaften hätten nicht in der WAH spielen müssen. Die anderen 12 Gegner hätten es viel schwerer gegen Eisenach zu punkten. Gegen wen zwei Mal auswärts gespielt wird, legt der ThSV fest. Kleiner Hinweis, die Füchse und die GWD hätten wir immer zu Hause empfangen. Sowas schmeckt Funktionären gar nicht!

    Also, wenn der kurzfristige Umbau in der Eugen-Haas-Halle nicht kurzfristig war...dann weiß ich es auch nicht mehr.
    Oder ist das damalige "Verschieben" der Tribüne für HBL-Spiele zu jedem Heimspiel nicht auch ein "Entgegenkommen" (um sie HBL-fähig zu bekommen)?
    Die Lichtanlage neu zu installieren.
    So viel ich weiß hat dies 150.000 Euro verschlungen!?

    Japp, also dann isses ja was anderes. Da die EHH ausbaufähig war, muss di WAH das ja auch sein. Tschuldige, hab in der Schule gefehlt, als das gelehrt wurde. Wir haben vor zwei Jahren auch über 100.000 EUR in Licht Parkett und Fernsehbalkon investier....

    ach was solls. Ja, Ihr habt recht wir sind genau in der selben Situation wie Gummersbach. Verdammt die Situation unterscheidet sich auf allen Ebenen nur um Namen. Eine tragende Wand wir einfach überschätzt und wenn man für die Umkleideräume und die Duschen draußen ein Zelt aufstellt, muss das auch reichen...

    LEST DEN VERDAMMTEN THREAD!

    Ich kann Euch eines sagen, hätten die an der Sache beteiligten Anwälte bei den Beratungen und Gesprächen Stundenhonorare gestellt, könnte der ThSV schon jetzt Insolvenz anmelden.

    Ein Kompromiss auf Basis des letzten mit 5 Spielen mit einer festen Strafzahlung bei Nichterfüllung war locker drin, und von Eisenach auch avisiert. Was genau gesagt und von wem vorgeschlagen wurde, ist nicht für die Öffentlichkeit bestimmt, leider. Nur an der Reaktion der HBL könnt ihr das schon festmachen: "begrüßt im Sinne der Gleichbehandlung... die Entscheidung."


    Und, wo ist das Problem? Die EHH gehört der Stadt Gummersbach und wurde vor der Saison 2012/13 mit Geldern des VfL bzw. dessen Sponsoren umgebaut um für eine Saison bundesligatauglich gemacht zu werden. Das Geld hätte man sicherlich auch lieber in den Spielerkader gesteckt, aber Regeln sind nun mal Regeln. Dass der ThSV sich anscheinend bei der Kaderplanung finanziell übernommen hat und kein Geld für den kurzfristigen Umbau der WAH zurückgelegt hat, dafür können weder die führenden Köpfe der HBL noch die anderen Vereine etwas.

    Boah, eh, haltet mich zurück. Ausgerechnet noch aus Gummersbach. Kurzfristiger Umbau... einfach nur geil.

    Bei der Ausage "Bisher waren wir leise" muss man fast laut lachen angesichts der Aussagen von Vereinsvertretern in den vergangenen Wochen und der Fixierung auf einzelne HBL-Vertreter als Gegner des ThSV Eisenach.

    So? Wer hat hier in der Öffentlichkeit HBL Vertreter angegriffen? Hier haben ein paar, eigentlich nur einer, Presseleute soviel Porzellan zerschlagen, dass ich mir wünschte, mit dem Typen mal ein ernstes Wort unter vier Augen reden zu können. Einzelne Statements, die im Überschwang der Meisterfeier gemacht wurden, derart aufzubauschen, ist unterste Schublade gewesen.

    Es geht mir um die Aussage, dass man ja alles schon seit 2013 wisse! Das ist nicht mal 2 Jahre her. Habt Ihr ne Ahnung, was solche Projekte für Kreise ziehen? Die Halle aus den 80ern gehört einer Kommune und muss mit Geldern eines Vereines und des Landes Vorgaben einer weiteren Organisation entsprechend komplett umgebaut werden. Das ist keine Gartenlaube, die ich bei Hornbach bestelle!

    "Das habt Ihr doch gewußt, warum habt Ihr seitdem nix getan?" Könnte kotzen, wenn ich das höre. In welchen Zeithorizonten denken hier manche?

    Wer hat hier schon mal ein Haus gebaut? Wie lange dauert so ein Prozess? Und nun nehme man den öffentlichen Geldgeber noch mit bei mit all seinen Entscheidungsträgern und der politischen Lage. Das alles betrachtet, ist in der heutigen Zeit eine bauliche Maßnahme in einem Zeitfenster von 3-4 Jahren eine Topzeit.

    So gesehen sind wir, seit dem wir wissen, es muss etwas passieren, stetig vorangeschritten und haben alles aber wirklich ALLES getan, damit wir überhaupt so weit sind! Wie lange hat der Neubau der Coburger Arena gedauert, von der Idee bis zur Verwirklichung? Wie lange dauerte der Prozess in Gummersbach oder gar in Berlin? Wie werden öffentliche Bauprojekte durchgeführt, welche Regeln gelten für die Finanzierung?

    Leute, hängt Euch an den Regeln auf, meinetwegen. Wendet sie starr an, um andere zu schützen, habt Ihr umsonst. Aber maßt Euch kein Urteil an, was in Eisenach in der Zwischenzeit in die Wege geleitet wurde.

    Und zum damaligen Kompromiss mit Ablasszahlung sage ich nix mehr. Da fehlt Euch einfach das Hintergrundwissen. Sucht mal auf Seite 10 oder so. Da steht der Ablauf.

    "Nun nehme der pöhse Bube seinen Ball und seine mir nicht gefallene Halle und spiele woanders. Er möge auch nicht alles anbringen, was er denkt, sondern alles schlucken, was ich sage. Sich zu wehren ist unstatthaft!"

    Selbst der Alte Fritz war weiter...

    Und die dürfen da spielen, seit Jahren, und wann hat dort der Bürgerentscheid stattgefunden? In der letzten Saison.

    Leute, Ihr fordert (vor allem Golf November) hier Drahtseilakte, die entweder in der gesicherten Insolvenz münden oder Eisenach zum unvermeidlichen Punktelieferanten machen. Das LG Dortmund wird wohl entscheiden müssen.

    Und Übrigens: Wir können gar nicht mehr auf die Liga verzichten! Wir spielen entweder erste Liga, oder wir stehen bis zum Ende der Saison mit Null Punkten auf dem Tableau.

    Eisenach wird "wirtschaftlich erdrückt" wenn sie übergangsweise in einer anderen Halle spielen müssen? Aha

    abgesehen davon muss man ja nicht aufsteigen, in Liga 2 wird ja auch guter Handball gespielt, und da ist man vorne dabei und muss nicht wie in Liga 1 dann ausschliesslich um den Klassenverbleib spielen

    Das ist die Forderung? Steigt doch einfach nicht auf?

    Die Entscheidung ist mitnichten juristisch zutreffend begründet. Man klebt am Wortlaut einer Norm und setzt sich mit der Entstehungsgeschichte und dem Sinn und Zweck nicht auseinander. Ebenso nicht mit dem Verschulden und dem rechtmäßigem Alternativverhalten. Dazu wird mit dieser Entscheidung ein Verein wirtschaftlich erdrückt. Ein Fehler, die meist obergerichtlich korrigiert wird.

    Und was wollt Ihr mit Gleichbehandlung? Gleichbehandlung ist, wenn ein anderer Verein mit 3 Tribünen und einem Top Fernsehbild kommt und dieselbe Ausnahme bekommen. Nicht, dass jeder Lizenzverstoß gleich durchgewunken wird. Dass HBL Offizielle im Privatjet nen Präsi hinterher jetten um einen Verein zu retten, das hätte ich mir auch bei uns gewünscht. Wie wäre es gewesen Herr Thiel? Mal 2013 nach Erfurt mitfahren und mit Lieberknecht sprechen? Oder bei einem Sponsor ein Empfehlungsschreiben zu hinterlegen? Oder beim DHB sich für 1-2 Länderspiele einsetzen? "Wir sind keine Verhinderer..."

    Gott sei dank ist keiner der Beteiligten der Sendung an der Entscheidung morgen beteiligt und das Schiedsgericht besteht aus Profis. War wirklich keine Sternstunde, weder vom Landesminister, noch von KaWö. So leid es mir tut, das zu sagen. Eine Diskussion ohne Mehrwert.

    Falscher Ansatz: "Wir" oder "Sie schaffen es anders nicht", ist Grundvoraussetzung für jede Ausnahmeregelung. Sonst ist sie sinnlos.

    Danach muss man genau hinschauen, woran es liegt und welche Auswirkungen eine Ausnahme hat. Es gibt einen Unterschied, schaffe ich es mangels Sponsoren oder Rückhalt nicht, einen Etat aufzustellen oder gibt es ein Problem, welches keinen Einfluss auf Etat und Spielbetrieb hat und vorerst nicht lösbar ist. Bei letzterem muss man sich anschauen, kann man es wirklich nicht sinnvoll lösen oder hat man hier noch nicht ausgeschöpfte Handlungsalternativen. Nicht gemeint ist, dass man durch Transferzahlungen einen Etat ausgleicht. Wie gesagt, die Grenzen sind schwimmend und am Einzelfall zu definieren. Wo ist das Problem strukturell und tiefgreifend, wo ist es marginal.

    Gut, wir drehen uns im Kreis. Ich denke, es ist alles gesagt. Ich warte jetzt ab, was das Schiedsgericht sagt.

    Mach das nicht an der Erteilung der Lizenz fest. Du musst das etwas globaler betrachten: Wie viele verheben sich an der Lizenz und das zeigt sich erst am Ende der Saison oder der Folgesaison. Wie viele Insolvenzen gab es in den letzten 10 Jahren und wie viele freiwillige Nichtaufstiege? Oft war auch falsches Gebaren Schuld, aber sehr häufig auch nicht. Weder das eine, noch das andere will ich sehen.

    Wer sportlich das Ziel erreicht hat, sollte, wenn er ein Mindestmaß erreicht hat, auch die Früchte seiner Arbeit genießen können. Kann er elementare Dinge nicht bringen, dann muss man mit Augenmaß die Tür für Abhilfe öffnen und sollte unterstützen. Wenn 16 Mannschaften eine bestimmte wirtschaftlich unwichtige Bedingung erfüllen, 2 Mannschaften jedoch diese wirtschaftlich nicht relevante Bedingung nicht, dann hält es die Liga aus.

    Und jetzt nochmal ein Argument gegen die Verquickung Fernsehtauglichkeit und Lizenzbedingungen. Gestern, Hannover gegen Kiel. Wie oft habe ich das Sichtmauerwerk hinter den Toren in der Swiss Life Hall im Bild gehabt? Ich habe kein Problem damit, nur, wenn es einzig darum geht, dann wird hier an Dingen festgehalten, deren Zusammenhang sich nicht nur mir nicht erschließt.

    @ Paul Jonas: Du vergisst, dass Verträge immer zwei Vertragspartner brauchen. Mal eben eine Halle auf Verdacht buchen und dann das Nichteintreten zu versichern, wird zweimal mangels Partner nicht stattfinden. Der Betreiber der Halle wird nicht 17 Spieltage blocken, selbst wenn man ihm die Hälfte der Miete als Ausfallversicherung anbietet, denn dahinter stehen noch so viele, die derart daran verdienen, dass ein Leerstehen der Halle einfach keine Option ist. Das klappt also nicht mal eben ein Jahr im voraus und schon gar nicht gegen den Willen des Betreibers.

    Und dann wirst Du keine seriöse Versicherung finden, die diesen Fall mit den Folgekosten versichert. Von 20 Mannschaften steigen 3 auf, Kandidaten gibt 7-9. Eine Versicherung, die diesen Fall absichert, kann auch Lotto spielen. Und 70% der maximalen Versicherungssumme als Prämie, da kann man es auch lassen.

    Letztlich läuft es auf die Frage raus, wie durchlässig und wie sportlich beeinflusst möchte man das Fahrstuhlsystem Aufstieg gestalten. Soll es angemessene Übergangsfristen geben, oder grenzt man die Zahl der möglichen Aufsteiger von vornerein ein. Muss jeder für sich entscheiden. Ich sehe den Sport im Vordergrund, bin nun mal Sportler. Wir haben in der Jugend mal gegen eine Mannschaft gespielt, die nur Leibchen hatte, da haben wir unseren Auswärtstrikotsatz rausgerückt und der Trainer der anderen Mannschaft hat ne Kiste Limo fürs Waschen springen lassen. Das geht nicht unbegrenzt, aber die Grenze ist schwimmend. Eine Einteilung in Those-who-can-afford-it und those-who cant ist mir ehrlich gesagt zu billig, die Grenze wird dann von denen der ersten Gruppe gezogen und das geschieht dann teilweise seltsamen Begründungen.

    Schön, dass die Diskussion wieder versachlicht wurde. War selbst nicht ganz unbeteiligt...

    Das würde ich gern mal lesen. Da unser Sport außer bei den Top 4 so spärlich im TV zu sehen ist, würde mich das sehr interessieren. Jeder Zuschauer lässt im Schnitt 20-30 Euros netto in der Halle. 17 Heimspiele á 2500 Zuschauer ergibt ne gute Million. In Eisenach somit über die Hälfte des Etats. Sponsoren werden sich auch überlegen, welche Reichweite ihr Sponsoring hat. Wenn es nur in der Halle wahrgenommen wird, entscheidet die Anzahl der Zuschauer auch da über die erzielbaren Einnahmen. Vielleicht nicht so stark, weil Sponsoring im Handball sowieso eher charity denn betriebswirtschaftlich motiviert ist. Aber auch da entscheidet die Basis, aus der potentielle Sponsoren kommen. Habe ich 5.000 Zuschauer kommen nach ein paar Spielen sicher mehr an den Verein heran und fragen, wie sie unterstützen oder sponsorn können, als wenn etwa 1.000 kommen.

    Eine völlige Unabhängigkeit vom Zuschauerzuspruch müsste mir mal einer sehr gut erklären können.

    Also für die Zeit des Umbaus gibt es sicherlich einen Plan. Die Messehallenbetreiber können da auch ganz anders auf den ThSV zugehen. Sowohl im Jahr nach dem letzten Aufstieg und in der jetzt kommenden Spielzeit ist die Halle in EF so belegt, dass eine komplette Spielzeit nicht im Ansatz untergebracht werden könnte. Meint Ihr, man ist nach Coburg gegangen, weil man unbedingt in Bayern spielen wollte? Die Busse sind auf dem Weg dahin quasi auf halbem Weg an der Messehalle in EF vorbeigefahren.
    Der Hallenbetreiber hat Ende der Neunziger mit uns gute Erfahrungen gemacht und wir im Grunde auch. Jedoch wird er nicht zugunsten des ThSVs Nasse machen und jetzt bei sich Mieter rausschmeissen. Das kann auch keiner erwarten. Es geht um dieses Jahr. Was danach kommt, ist gut genug planbar.

    Und nochmal, Rotenburg wird nicht gehen. 2244 ist die gesamte Kapazität, so wie ich das sehe, sind laut Genehmigung kein Stehplätze vorgesehen. Es fehlen somit nicht nur 6 Plätze. Mal in den Hallenstandards nachschauen, da müssen auch Pressevertreter getrennt von den Zuschauern Arbeitsplätze bekommen. Hallensprecher, Offizielle (abseits der Bank) usw. müssen auch irgendwo sitzen. Was danach übrig bleibt, muss 2.250 Zuschauer ergeben und das ist schon weit schwieriger, als 6 Klappstühle aufzubauen.
    Dazu noch die Nutzungsgenehmigung. Die ist nicht mal eben in 2 Wochen geändert, schon gar nicht, wenn die Politik vor Ort keine emotionale Bindung zur Problematik hat. Die Hallenabnahme setzt eine solche belastbare Genehmigung selbstredend voraus.

    Wenn hier plötzlich Abstriche gemacht werden können, bei der WAH jedoch nicht, schießt sich die HBL selbst ins Knie. Denn dann werden die Hallenstandards von den ordentlichen Gerichten dermaßen zerpflückt, dass in der HBL richtig der Bär steppt.

    Noch dazu muss man hier auch wirtschaftlich denken. Eisenach hat im Aufstiegsjahr mit kalkulierten 2.500 Zuschauern im Schnitt in der eigenen Halle den zweitschlechtesten Etat aller Teams. In fremder Halle mit maximal 2.250 Zuschauern kann man den Spielbetrieb nur noch mit Naturalien und feuchten Händedrücken finanzieren. Im Handball machen die Zuschauereinnahmen so viel aus. Ein Umzug in eine andere Halle ist nur dann tragbar, wenn man ein gewisses Mehr an Zuschauern rein bekommt, als zu Hause und die dann auch kommen. Deshalb ja Coburg in der Vorsaison. Gut, man könnte sagen, das ist das Problem des ThSV und das könnte ich sogar nachvollziehen, die baurechtliche Problematik setzt das aber nicht außer Kraft.

    Es würde mich schwer beeindrucken, wenn der Hotelbetreiber in Rotenburg die Halle von der HBL als erstligatauglich abgenommen bekommt und noch mehr, wenn der ThSV mehr als nur 1-2 Spiele in dieser Halle spielt, ohne 10 Esel aus dem Zoo nebst Spielern im Kampfanzug als Dosenschüttler vor die Halle zu stellen, an denen man nur vorbeikommt, wenn da ein blauer Schein reinwandert.

    Ich bin mir sicher, dass es einen Plan B gibt. Nur der ist Scheiße und eines ist allen klar: Wirtschaftlich überlebt das Eisenach nur, wenn alles perfekt läuft. Da darf nicht mal ein Spielball kaputt gehen. Und selbst dann wissen wir, dass wir im Abstiegskampf nur bestehen, wenn zwei weitere Vereine keine Lizenz bekommen.

    Kann mir durchaus vorstellen, dass man so eine Szenario plant und dann nochmal entscheidet, ob man so ein Himmelfahrtskommando macht. Wir haben eh kaum noch Spieler, man kann ja die A-Jugend nehmen und ein Jahr in Coburg die Luft in der Halle verwirbeln. So hat man wenigstens überschaubare Kosten. Nochmal die Existenz des Vereins aufs Spiel setzen, das wird nicht passieren.