Die Damenwelt beim Handball wohl doch nicht so rosarot wie von vielen hier dargestellt .
16 Jahre , 3 Vereine , zig verschiedene Mannschaften bzw Spielerinnen und in den ganzen Jahren hat keiner versucht , den betroffenden Spielerinnen beizustehen bzw hat so ein Trainerverhalten toleriert nach dem Motto "Es betrifft ja nicht mich und ob meine Mannschsftskollegin im Training weint , immer dünner wird oder vor versammelten Mannschaft niedergemacht wird etc mir egal . Evtl erhöhen sich ja dadurch meine Chancen , meine Einsatzzeiten.
Wo war der kollektive Aufschrei der ganzen Mannschaft bzw das zusammenstehen? Grundlegende Werte in einem Mannschsftssport wohl doch nicht so gelebt wie immer gepredigt wird..
Wieso sagt keine betroffene Spielerin, dass sie damals sogar von ihren Mitspielerinnen allein gelassen wurde ( muss nicht immer der Fall gewesen sein , aber einen Aufschrei habe ich noch nie wahrgenommen ) ? Und wenn die ganze Mannschaft rebelliert , brauch man auch keine Angst vor persönlichen Konsequenzen haben. Will man da evtl auch sein Gesicht wahren ?
Das widert mich eig noch mehr an als das Verhalten vom Manager Blomberg & Metzingen.
Viele aktuelle und ehemalige Spielerinnen der betroffenen Vereine scheinen wohl mehr "Schein als Sein" zu sein.
Man sagt ja nicht umsonst , dass beim Thema Gemeinheiten oder Missgunst Frauen deutlich schlimmer sein können als Männer.