Beiträge von Quovadis

    Ein 17. Platz ist natürlich nicht erfreulich im Gegenteil, aber bei den Jugendmannschaften sind solche Leistungsschwankungen immer möglich. Viele Spieler aber haben bereits eine gewisse Überheblichkeit und Arroganz. Viele glauben, dass Sie fest in den Natio integriert sind und den Sprung in die Bundesliga bereits geschafft haben. Mit dieser Einstellung kann man dann schon mal kräftig auf die Nase fallen. Diese Unarten den Spielern aus aufzutreiben, gehört allerdings auch in den Bereich eines Trainers.

    Aus dem Umfeld von Bauer ist nun zu hören, dass er zurück an die Spitze des DHB will. Ein Intrigant, der in zahlreichen Gesprächen versucht sein Comeback zu organisieren. Bauer aber äußert sich nicht, sondern versucht mit seinem Kumpel HB den DHB ins Chaos zu stürzen. Danach soll HB einen neuen Vertrag beim DHB bekommen. Alles ein schlechter Scherz oder?

    Wenn tatsächlich das Ziel sein sollte, Bauer wieder ins Amt zu heben....
    Dann hätte er den fragwürdigen Charakter nicht mit offenem Visier zu kämpfen sondern andere für ihn ins Feuer zu schicken...
    Ein Feigling als Präsident?
    Bernhard Bauer kann diese Spekulation beenden, in dem er einfach öffentlich erklärt, dass er nicht mehr als DHB-Präsident zur Verfügung steht.

    Da er dies bisher nicht getan hat, scheint die Spekulation nicht abwegig.

    Wenn tatsächlich das Ziel sein sollte, Bauer wieder ins Amt zu heben....
    Dann hätte er den fragwürdigen Charakter nicht mit offenem Visier zu kämpfen sondern andere für ihn ins Feuer zu schicken...
    Ein Feigling als Präsident?
    Bernhard Bauer kann diese Spekulation beenden, in dem er einfach öffentlich erklärt, dass er nicht mehr als DHB-Präsident zur Verfügung steht.

    Da er dies bisher nicht getan hat, scheint die Spekulation nicht abwegig.

    Von Bauer und Brand wird es keine öffentlichen Erklärungen geben, weil Leute die Intriegen spinnen, eben nicht mit offenem Visier kämpfen.

    Heiner Brand führt einen persönlichen Krieg gegen Bob Hanning. Er alte Mann kann einfach nicht damit umgehen, dass seine Ära vorbei ist. Nach dem Gewinn der WM 2007 war er und sein Präsident Strombach dafür verantwortlich, dass die Nationalmannschaft am Tiefpunkt angelangt sind. Junge Leute wurden nicht gefördert, da der lieber mit seinen Spezis Schwarzer und Co. weiter gemacht. Und jetzt will er mit seinem Freund Bauer zurück in die Steinzeit. Handball , wie vor 30 Jahren. Zu Zeiten der Strombach Brand Ära gab es doch auch Vizepräsidenten. z.B. Horst Bredemeier, der auch damals schon eine Doppelfunktion ausgeübt hatte, DHB Leistungssport Verantwortlicher und Manager von Minden. Nur heute zählt das anscheinend nicht mehr. Heiner Brand überschätzt sich total, kein Mensch will Ihn heute mehr hören, die Zeiten sind einfach vorbei. Er glaubt er ist eine Lichtgestalt wie Franz Beckenbauer, nur das der Charakter und Anstatt hat. Mit diesen Intrigen wird nun alles kaputt gemacht, was in der letzten Zeit aufgebaut und verändert wurde. Ein Rentner und Politiker zurück an die Spitze des DHB , nach dann gute Nacht Deutscher Handballbund. Die Herren sollten sich was schämen. Wie gesagt, es geht nicht um die Sache sondern um persönliche Eitelkeiten. Und Bernard Bauer ist eine Person der im Rampenlicht stehen will und keine Ahnung vom heutigen Handball hat. Mit den Zweien symbolisiert man den Neuanfang und Aufbruch im DHB, ja eine super Strategie. So was nennt man Symbiose ;"gemeinsam leben". Fragt sich nur wer hier die Ameise und wer die Blattlaus ist.

    Arcosh, warum ist die Fage nach einem jungen eigenen Talent falsch oder nicht erlaubt? Und die frage warum keine eigenen Spieler auf der Position eeingesetzt werden ist wohl noch erlaubt. Da wird man doch kritisch hinterfragen dürfen.

    Wer ist denn Christian Zufelde? Nach der Google Recherche ist der Spieler 27 Jahre alt und noch nie in Erscheinung getreten. Warum baut man nicht einen jungenen talentierten Spieler aus den eigenen Reihen hinter Sanots auf? Also einen jungen Linksaussen, also Rechtshänder hätte man wohl finden können, wenn es Ihn schon wieder mal nicht aus der eigenen Förderung gibt. Die Akademie sollte Heiner Brand mal unter die Augen nehmen und personell neu besetzten. Der Neue sitzt doch eh nur auf der Bank, also scheint der Spieler seine Karriere abgeschlossen zu haben.

    Wer ist Helmut Digel? Der hat doch vom Handball Null Ahnung. Er sollte seinen Rat dahin abgeben, wovon er Ahnung von hat. Jetzt schicken die Südverbände den nächsten Kreuzritter ins rennen gegen Hanning. Offensichtlich geht es nicht um den Sport, sondern um persönliche Anfeidungen und Herr Ditel lässt sich vor den Karren spannen. Ein Mann mit Charakter? Wohl kaum, ein Parteifreund vom lieben Herrn Bauer.

    Jörg Lützelberger hilft bei Zweitligist aus! Das ist wohl ein Scherz oder? Der Akademieleiter als Wunderwaffe für den TV Bittenfeld, ich lach mich tot. Nicht das er nur einer der schlechtesten Kreisläufer in Gummersbach war, sondern auch sein Handball Fähigkeiten total überschätzt. Am besten behalten die Schwaben den Herrn Akademieleiter, dann kann er hier in Gummersbach auch nichts mehr zerstören.

    Der VfL hätte sich mal lieber um Yves Kunkel bemühen sollen, wer weiss, wie lange Santos noch Gummersbach ist. Aber zur Meldung von Heiko Karrer von Balingen in HW: "Mit dem Junioren-Nationalspieler holen die Gallier von der Alb einen Rechtshänder in den Kader, der nicht nur auf der Linksaußenposition spielen kann, sondern Kunkel kann alternativ auch auf der Königsposition im linken Rückraum aushelfen." hat er ziemlich daneben gegriffen. Kunkel ist ein Aussen und kein Halber, da fehlt Ihm schon allein der Körper zu.

    Aber manchmal würd ich mich freuen, wenn der Co-Trainer selbst nochmal eingreifen würde, so wenig, wie da vom Kreis meistens kommt.

    tobi

    Bitte nicht, der ist ja noch schlechter. Der musste ja schon mit 28 Jahren aufhören, weil er sonst keinen Vertrag mehr bekommen hätte.

    Flatten führt ein Interview mit Kurtagic. das ist ja schon mal der erste Lacher. Zweitens. Der VfL steckt in einem Entwicklungsprozess, ich kann es nicht mehr hören. Unter den Trainern Kurtagic Lützelberger entwickelt sich auch niemand. Die zwei müsst Du erst einmal raus schmeißen, damit sich was entwickelt. Da wird von Leidenschaft und Einsatzwille und Teamgeist gesprochen und plakatiert, alles nur heisse Luft. Welcher Spieler wurde denn weiter entwickelt? Null wird entwickelt. Das ist reine Arbeitsplatz Sicherung, sonst nix.

    Interview Frank Flatten mit Emir Kurtagic.
    "2 Tage nach dem Spiel ist die Enttäuschung noch gross - während die Mannschaft am Sonntag auslief, wurde das Spiel ebenso analysiert.
    Anbei das ganz frische Interview mit unserem Trainer Emir Kurtagic von gestern Abend sowie die " Momentaufnahme " vor dem Spiel - mein langjähriger Weggefährte " Hotti" Bredemeier empfängt unseren Gummi.. Auch wenn er vor dem Spiel meinte, dass Minden die Punkte dringender braucht als wir, sind wir doch alle mit dem Spiel nicht zufrieden.
    Dennoch gilt es die bislang gute Saison im Hauptfocus zu belassen - was wir mit der Mannschaft bislang erreicht haben ist mehr als erwartet wurde. Der VfL wird von der jungen Mannschaft noch viel haben!
    Ihr/Euer
    Frank Flatten
    Anbei das druckfrische Interview.
    "Wir haben uns selbst bestraft”
    Emir Kurtagic hat sich am Samstag richtig geärgert. Der Grund war die Niederlage seiner Mannschaft im Heimspiel gegen GWD Minden. Nur einen Tag nach der enttäuschenden Pleite stand der 34-jährige Coach des VfL Gummersbach in einem Interview Rede und Antwort.
    Haben Sie einen Tag nach dem Spiel gegen Minden Ihren Ärger und Ihre Enttäuschung ein wenig verdaut?
    Emir Kurtagic: Die Niederlage war sehr schmerzhaft. Man kann Spiele verlieren, aber bitte nicht in dieser Art und Weise. Wir haben jegliche Aggressivität vermissen lassen und konnten das, was der Gegner vorgegeben hatte, in keinster Weise kontrollieren oder zerstören. Ich habe mir am Abend nach dem Spiel das Match noch einmal angeschaut. Wir haben 13 Treffer kassiert, bei Passivspiel des Gegners. Das ist zu schlecht, und so haben wir uns selbst bestraft. Was ich der Mannschaft vorwerfe, ist, dass ich diesen unbedingten, verrückten Siegeswille vermisst habe.
    Ausgerechnet gegen die vermeintlich Kleinen der Liga tut sich der VfL immer schwer. Wie erklären Sie sich das?
    Kurtagic: Stimmt. Wir haben zuletzt gegen Bietigheim, Balingen, Erlangen und Minden nicht besonders gut ausgesehen. Dabei sind genau das die Spiele, die darüber entscheiden, wo du am Ende der Saison stehen wirst. Da haben wir viele Punkte liegen lassen. Aber die Mannschaft befindet sich in einem Entwicklungsprozess, und offenbar ist sie noch nicht so weit, solche Begegnungen souverän zu gewinnen. Dafür ist sie ganz einfach noch zu jung und ein wenig zu unerfahren.
    Waren Ihre Spieler in Sachen Klassenverbleib schon zu sicher?
    Kurtagic: Bei 27 Punkten sollt man sich noch nicht zu sicher sein. Aber im gestrigen Spiel sind einige Spieler in manchen Situationen zurückgewichen und nicht in den Schmerzmoment gegangen. Das macht niemand absichtlich, da sich keiner bewusst schont. So etwas passiert im Unterbewusstsein. Aber ich habe schon im Verlaufe der Woche gespürt, dass die Mannschaft ein wenig müde wirkt.
    Was haben Sie der Mannschaft nach dem Match in der Kabine gesagt?
    Kurtagic: Gar nichts. Ich sage grundsätzlich nie etwas unmittelbar nach dem Match. Aber ich habe die Mannschaft heute Vormittag zum Auslaufen gebeten. Und dabei haben wir uns länger unterhalten. Ich bin auch nicht wirklich sauer auf mein Team, aber schon ein wenig enttäuscht. Normalerweise geben die Jungs immer ihre 100 Prozent. Andererseits darf aufgrund der bisherigen Punktausbeute die Saison nicht missgedeutet werden. Wir haben noch viel Arbeit vor uns, um deutlich stabiler zu werden.
    Werden Sie in dieser Woche Ihre Mannschaft ein wenig härter anfassen?
    Kurtagic: es gibt immer mehrere Wege, wie man nach so einem Spiel mit einem Team umgeht. Der eine ist, draufzuhauen. Das aber bin nicht ich. Ich sehe das so: Wenn, dann muss ich auch mir einen Vorwurf machen. Wir sind ein Team, wir gewinnen gemeinsam, und wir verlieren gemeinsam. Vielleicht werde ich aber das Niveau im Training in dieser Woche ein wenig erhöhen, um wieder ein wenig Sicherheit zurückzugewinnen.
    Das nächste Match in der Liga führt Sie am kommenden Wochenende zu den Rhein-Neckar Löwen. Eine richtig schwere Aufgabe, nicht wahr?
    Kurtagic: Hätten wir gegen Minden gewonnen, führen wir sicher deutlich entspannter nach Mannheim. Jetzt stehen wir dort unter Druck und müssen die am Samstag verlorenen Punkte zurückholen. Das wird schwer genug. Aber es gibt überhaupt keinen Grund, nun nervös zu werden.
    Wie bereiten Sie das Team auf das letzte Saisonviertel vor?
    Kurtagic: Wichtig ist, dass wir die alte Frische wiederbekommen, dann kehrt auch die Spielfreude zurück. Ich werde auf gar keinen Fall die Saison entspannt austrudeln lassen. Wir werden die Zeit nutzen, weil jede Sekunde wichtig ist, um das Team zu entwickeln. Wir werden versuchen, jedes Spiel zu gewinnen, aber wir werden auch aus den Niederlagen unsere Lehren ziehen. Und vor allem müssen wir unsere individuelle Fehlerquote senken.
    Eigentlich wollten Sie sich bereits mit den Planungen für die kommende Saison beschäftigen. Muss das nun noch ein wenig warten?
    Kurtagic: Nein. Da das Team unverändert zusammenbleiben wird, haben wir jetzt eine hervorragende Gelegenheit, das Profil der Mannschaft zu schärfen. Ich werde in den noch ausstehenden Begegnungen auch die ganz jungen Spieler, die bislang noch nicht so viele Spielanteile hatten, testen und dann die richtigen Schlüsse für die neue Saison daraus ziehen.
    Was soll denn passieren mit Blick auf die kommende Spielzeit.
    Kurtagic: Personell geht da nicht sehr viel.
    Sie selbst haben noch bis 2017 einen gültigen Vertrag im Oberbergischen. Welche langfristigen Perspektiven sehen Sie beim VfL?
    Kurtagic: Ich denke, dass diese Saison ein ganz wichtiger Schritt nach vorn war. Zu Beginn der Spielzeit hätte es kaum jemand gedacht, dass wir nichts mit dem Abstieg zu tun haben werden, auch wenn wir noch nicht ganz sicher sein können. Unsere Zielsetzung in den kommenden beiden Jahren kann nur sein, uns weiter zu verbessern. Der Mannschaft fehlt nicht viel, um oben mitspielen zu können. Aber es ist auch nur wehr wenig, um wieder unten reinzurutschen. Ich wünsche mir für die kommende Saison ganz einfach ein paar Punkte mehr.