Berlin hatte einen starken 16 Mann Kader. Deswegen konnten sie auch Verletzungen kompensieren. Und nun haben sie nochmals nachgelegt in Sachen Breite.
Beiträge von Beuger
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Ich seh das auch nicht so. Der fünfte Mann ist fast immer Außen vor und kann eigentlich maximal jemand sein, der sich aus Altersgründen (jung/alt) dem ganzen fügt. Wenn Minne zu unserem 4er-Rückraum dazukäme, dann ist das einer zuviel.
Klar, es kann sich immer jemand verletzen und wenns zwei sind, hätte man dann gerne noch einen, aber das muss man sich wirklich leisten können.
Das ist einzig eine Frage der Rotation. Das ist bei vielen Spielen von einem guten Trainer zu erwarten!
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So pauschal stimmt das einfach nicht. Die Füchse wurden mit zwei guten Rechtshändern im Kader deutscher Meister und standen im CL-Finale. Klar war Glück dabei, dass sich keiner ernsthaft verletzt hat, und der Spielmacher ist Linkshänder, aber fünf (gute!) Rechtshänder ist schon Balaton-Dekadenz, die man sich leisten können muss. Die SG ist mit Pytlick, Möller, Witzke und Grigic unfassbar gut mit Rückraum-Rechtshändern besetzt.
Die Füchse sind da natürlich ein schlechtes Beispiel, weil sie mit Linkshänder auf Mitte starten. Ich kann auch genereller sagen sieben gute Rückraumspieler. Und die hatten die Füchse schon!
Flensburg hat schon in so vielen Saisons wegen zu wenigen Rechtshändern im Rückraum bei Verletzungen richtig Probleme bekommen.
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Wenn man konkurrenzfähig auf höchstem Level sein will, braucht man fünf gute Rechtshänder im Rückraum. Da kommt man nicht drum rum. Sonst muss man sich eben mit Platz 4-5 abfinden.
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Zumal er bei genügender Leistung ja auch bei Flensburg die 20 Champions League Spiele hätte
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Grgic kann seinen Vertrag erstmal kündigen wie er mag, wenn es der ThSV nicht akzeptiert (dazu rechtliche Argumente hat) und keine Freigabe erteilt, spielt er nirgendwo erstmal. Die Folge wäre ein Rechsstreit bzgl. der Wirksamkeit der Kündigung gewesen (wie bei Zehnder), bei dem Eisenach und Grgic nur hätten verlieren können. So war es also sicher schlauer die 180 Grad-Drehung zu machen und eine akzeptable Lösung mit allen 3 Parteien zu finden. Vermutlich hat Grgic dafür Zugeständnisse beim Gehalt und/oder Handgeld gemacht, zudem spart sich die SGF das Gehalt von Mensah und bekommt ggf. noch ne Ablöse für ihn. Finanziell also sicher auch ein sinnvoller und machbarer Akt für Flensburg!
Es könnte auch sein, dass der Vertrag nicht sauber war
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Vielleicht akzeptiert er im ersten Vertragsjahr eine Gehaltskürzung
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Freundschaft!
Das ist hart. Weil die Typen so unterschiedlich sind und einer noch mitten in der Karriere. Vorerst:
Uwe Gensheimer
Gudjon Valur Sigurdsson
Emil JacobsenIch ziehe eindeutig sigurdsson zuerst. Viel längerer Peak und mehr Gewinner Typ. Spannend wäre es mit Lars Christiansen oder Anders Eggert statt Jacobsen.
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Nö; die würden gerne Einarsson abgeben, denke ich. Und wenn die Löwen als möglicher Abnehmer ausfallen, wird das schwieriger.
Was ein Wunder, dass sie Einarsson nach einer Saison abgeben wollen
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Hoxer fände ich aber ein bisschen besser
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Wie ernst zu nehmen dieses Ranking ist, muss in Frage gestellt werden, wenn man die Platzierung des aktuellen deutschen A-Jugend Meisters anschaut.
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Also mit Einarsson könnte ich leben. Apfel ohne Zeremonie weg - never!
Viel Spaß mit Einarsson. Entscheidungsschwächster Rückraumspieler der Bundesliga
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Dreigleisge dritte Liga mit dre Aufsteigern bitte
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Grundsätzlich förderungswürdig finde ich insbesondere Kinder- und Jugendsport. Dann halt Sport als Gesundheitsfürsorge.
Davon hat die Gesellschaft und damit der Steuerzahler den höchsten Nutzen.
Die Bedeutung von Leistungs- und Spitzensport ist (zumindest für mich) deutlich schwerer einschätzbar.
Ja, aus Breitensport entsteht aber immer automatisch Spitzensport. Weil es einen gewissen Anteil an Leuten gibt die das machen wollen. Daher ist Förderung der Breite immer Förderung der Spitze auf Sicht.
Der Punkt mit den Kindern mit Migrationshintergrund ist für mich auch ein ganz relevanter, auf den ich noch keine Antwort habe. Obwohl ich beruflich mit dieser Klientel viel zu tun habe. In Schweden wird massiv Kohle staatlicherseits in Sportvereine in Brennpunkten gesteckt. Vielleicht ein Ansatz.
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Lelle, versuch es erst gar nicht!
Aber zeigt wieder, dass du nicht diskutierten möchtest sondern sofort aufs persönliche gehst.
Habe dich was gefragt, beantworte es doch einfach.
Vollkommen zurecht will mit dir hier keiner mehr diskutieren
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Dessau wird es mehr wollen. Ich tippe auf Dessau.
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Entschuldigt bitte, jedem seine Meinung und Gedanken, aber ist das euer Ernst?
Hier fordert einer nach dem anderen die Funktionäre, Vereinsverantwortlichen etc. auf, dieser „Farce“ ein Ende zu setzen und kommt mit „eigenen Lösungen“ um die Ecke. In meiner Welt ist es ein absolutes Unding, in einem laufenden Wettbewerb die Regularien zu ändern! Alle Vereine haben am 01.07.2024 diese Saison mit den dazugehörigen Ordnungen und DfB‘s angetreten und damit akzeptiert.
Hinterher rumzuheulen ist für mich dermaßen scheinheilig und nur darauf aus, von eigenen Fehlern und Unzulänglichkeiten abzulenken. Als Schiedsrichter habe ich in der Vergangenheit und auch aktuell leider zu oft festgestellt, dass die Vereinsverantwortlichen sich überhaupt nicht mit den Regularien beschäftigen, weil „es ja jedes Jahr das Gleiche ist“! Und jetzt kommt so etwas und auf einmal ist das Geschrei groß! Sorry, aber da bin ich bei Bohmann und sage „selber Schuld“ ihr „professionellen (oder doch lieber amateurhaften?) Vereine“!
Wegen mir soll man sich nach der Saison hinsetzen und das alles mal analysieren und mögliche Lösungen finden, aber bitte daran denken, am 01.07.25 beginnt die neue Saison mit den zu Grunde liegenden Ordnungen und Bestimmungen.
Und von wegen „jede Mannschaft oder die HBL“ müssen ein Einspruchsrecht haben, schon einmal über die Konsequenzen nachgedacht? Da kommen Leute und fordern das und im Gegenzug wird auf die Verletzungsgefahr der Spieler hingewiesen. Wenn jetzt jeder Verein dafür sorgen kann, dass zwei andere Teams ein Wiederholungsspiel machen müssen, wie viele Wochenenden soll das Jahr haben? Wie viele Spiele sollen die Spieler/-innen absolvieren? Wie lange wollt ihr dann hier diskutieren, dass die Tabelle ja Mist ist, da „aktuell noch sieben Wiederholungsspiele ausstehen“?
Ich kann mich jetzt bewusst nicht daran erinnern, dass es in den letzten 20 Jahren etwas vergleichbares gegeben hat und deshalb wird jetzt das ganze System in Frage gestellt?! Am Ende ist es wie überall im Leben, die, die sich mit den Regeln usw. am besten auskennen und sie im Zweifelsfall anwenden können haben einfach einen Vorteil. Und das kann man dann finden wie man will, aber exakt dafür wird alles niedergeschrieben und jeder weiß woran er im Zweifel ist.
Abschließend, ich bin gespannt, ob es nach der Saison Anträge gibt etwas zu ändern oder es doch wieder heißt „Na gut, war ja jetzt ein wirklich krasser Einzelfall, aber eigentlich…“!!! Funktionäre sind doch Funktionäre, weil sie eher selten aktiv etwas verändern wollen, was dem Sport gut tut (es sei denn es geht um die eigene Kasse)!
Und auch diesen Beitrag bitte als Meinungsäußerung verstehen, muss ja nicht immer alles dem Mainstream entsprechen 😉.
Die bestehenden Regeln sind das Problem.
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Wie viele Anträge zur Änderung bzw. Verbesserung der DHB-Rechtsordnung seitens der Vereine gab es denn in den letzten Jahren? Professionelle Vereine sollten sich u.a. auch mit den Spiel- und Rechtsordnungen befassen, denn das ist der vorgegebene Rahmen, in dem sie sich bewegen müssen. Wenn ihnen dabei grobe Fehler oder Unzulänglichkeiten in diesen Richtlinien auffallen, dann gibt es immer die Möglichkeit Änderungsanträge vorzubringen. Dazu bedarf es aber auch einer geeigneten, stringent formulierten Alternative zum bestehenden Wortlaut. Hinterher ist es zu spät sich zu beschweren bzw. es kann nur noch an Lösungen für zukünftige Vorfälle gearbeitet werden.
Ich bin sehr gespannt, ob der DHB-Bundesrat tatsächlich Änderungen an der Rechtsordnung bzgl. Einsprüchen vornehmen wird. Ich persönlich kann mir nur schwer vorstellen, dass es eine "gerechtere", allgemeingültige und auf alle Situationen anwendbare Regelung geben kann.
Weil die Hürden extrem hoch sind und es extrem aufwändig ist.
Ein Verein, der da alleine im Breitensport eine Änderung in seinem Landesverband will, muss über den Bezirkstag seines Bezirks eine Mehrheit organisieren, um überhaupt zu erreichen, dass der Antrag im Spielausschuss des Landesverbands DISKUTIERT wird. Natürlich ändert so nichts. Und genau sowas meine ich mit Selbstherrlichkeit.
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Nee, da gehe ich gar nicht mit Rheiner. Regeltendenzen haben nichts mit dem Videobeweis zu tun.
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"Wenn das Regelwerk und seine Durchführungsbestimmungen solche grausamen und realitätsfernen Lösungen zulässt, dann taugt das Regelwerk nichts. Jeglicher Versuch, hier den beteiligten Mannschaften den schwarzen Peter zuzuschieben, geht völlig an den wahren Ursachen und Hintergründen vorbei."
Genau DAS ist der springende Punkt! Besser hätte ich es nicht formulieren können! Die Rechtsordnung ist für den A..., Wird aber verteidigt wie der heilige Gral. Das ist so deutsch. Zeigt doch einfach mehr Empathie und Fingerspitzengefühl.