Da wäre nach der letzten Verpflichtung natürlich Viktor Romero von Granollers eine coole Sache.
Beiträge von Beuger
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Gründet dies auf Nachwirkungen vom Pfingstwasser oder auf Info´s einer claaren, seriösen Quelle mit Nähe zu den Vertragspartner?
Umfeld.
Mit Unterschrift meine ich aber, Wechsel bereits 24
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Mein Eindruck ist, dass es in Südkorea, Japan sowie Nordafrika eher vorangeht. Und das sind große Märkte.
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Belege hab ich nicht, ist ja auch nichts Objektives, sondern meine subjektive Wahrnehmung. Habe in der Rückrunde ein paar Mal in Füchse Spielthreads meine Meinung über die Schiri-Leistung geschrieben. War für mich eine auffällige Häufung. Insbesondere Schlussphasen in knappen Spielen.
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Der hat gutes Spielverständnis, hat mich in Bezug auf Körperliches bisher allerdings noch nicht überzeugt. Da hat er was zu arbeiten.
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Erst, wenn der Jim aus dem hohen Norden auch noch folgt...
Das glaub ich dann weniger. Sieht schon so aus als hätte Szeged ausschließlich für jetzt gesucht und deshalb erst für Gottfridsson und dann für Mittun viel Geld geboten.
Für Mittun sehe ich den Wechsel als in Ordnung an, wenn er es als Zwischenschritt in die Bundesliga sieht, sobald er körperlich noch stärker ist. Ist es Langfrist, verschenkt er in meinen Augen Potential.
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Zieht man den Schiri Bonus der Füchse in Betracht, ist es nicht dumm, nicht mehr mit zwei Niederlagen der Füchse zu rechnen
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Mittun kurz vor Unterschrift in Szeged
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Das ist doch einfach (zugegeben etwas hochstilisiert) das aktuelle Spiel der SG. Entweder man schießt Mannschaften mit 11 aus der Halle oder spielt komplett unter den eigenen Möglichkeiten. Was du da jetzt wieder reininterpretierst ist dein eigenes Problem. Weiß doch inzwischen jeder, dass du 1. Flensburg nicht den Dreck unter den Fingernägeln gönnst und 2. Spieler wie Gottfridsson ja sowieso grottenschlecht sind!
"Bleib höflich und sag nichts; das ärgert sie am meisten" - die Ärzte 😉
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Da fällt mir ein alter Werbeslogan von Fishermans Friend ein: "Sind sie zu stark, bist du zu schwach"
Seh ich auch so. Wenn er richtig Weltklasse werden will, muss er da durch. Allerdings ginge das natürlich auch nach zwei Jahren Szeged mit Fokus auf körperlicher Entwicklung und trotzdem Champions League
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Ich würde mir für Mittun wünschen, dass er in eine "spannendere" Liga wechselt als nach Ungarn. Szeged oder Veszprem - dahinter kommt doch erstmal lange nichts. Teams wie Tatabanya oder Csurgo etc. sind doch echt schwach. Ich hoffe, nach wie vor, dass er in die Buli wechseln wird, auch wenn es vllt nicht FL wird.
Was ich gehört habe, hat er ein bisschen Schiss, dass er in der Bundesliga bei seiner Spielweise "kaputtgemacht" wird
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Für die JBLH II gibt es eine Änderung und Aufstockung der Plätze (Rückzug eines Team sowie viele Doppelungen mit mB)
Qualrunde 3 entfällt
in Runde 4 wird in drei "Vierergruppen" gespielt, Jeweils ein Halbfinale und ein Spiel um Platz 3, die Sieger (9 Mannschaften) haben den Einzug geschafft.
Gibt's dazu einen Link mit den Gruppen? Finde leider nichts auf Handball.net
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News Mittun: Szeged macht wohl ernst und will Mittun mit viel Geld im Sommer verpflichten. Entscheidung kurz nach Ende der Playoffs in Schweden. Szeged sieht deutlich schlechtere Chancen, wenn Mittun 2025 free Agent ist. Verbleib bei Sävehof trotzdem die wahrscheinlichste Option
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Na wenn dann geht's mit Anschlussvertrag
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Darf man eig mal fragen, wie teuer im Handball so eine Lizenz ist ?
Im Tennis weiß ich aus eigener Erfahrung, dass diese rund 1000 Euro kostet und man mindestens 2 Wochen Urlaub nehmen muss, jeweils 1 Woche
Kostenübernahme durch Verein natürlich möglich
Ähnlich im Handball
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Ein Nachteil, eine Lizenz zu machen, ist es auf jeden Fall nicht, vor allem, wenn man nicht wirklich viel Erfahrung hat. Ein unschätzbarer Vorteil als gestandener Handballer, der selbst gute Trainer hatte, ist sie aber definitiv auch nicht
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Das sehe ich etwas anders: Lizenzen helfen viel. Der Dreiklang aus Erfahrung, Engagement und theoretischen Grundlagen, sprich Lizenz macht einen guten Trainer aus. Wenn du nicht Autodiktat bist, brauchst du den Input einer guten Trainerausbildung von übergeordneter Stelle. Da geht´s um Qualitätssicherung und letztendlich auch um Know-How, was gutes Training ausmacht. Diese Leute mit theoretischen Grundlagen sind ja auch Multiplikatoren in den Vereinen, die Prozesse anstoßen können.
Dem ist absolut zuzustimmen, einzig den Schluss, dass die Lizenzausbildung zur theoretischen Grundlage einen großen Teil beiträgt, teile ich nicht. Habe selbst diverse Trainerausbildungen und -fortbildungen besucht. Keine davon hat auch nur ansatzweise so viel zum Aufbau theoretischen Wissens beigetragen wie das Selbststudium, Gespräche mit geschätzten Kollegen oder auch eigene Trainer, die man hat(te). Wissen baut sich kontinuierlich auf, nur selten über eine Lizenz Knall auf Fall.
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Die Lizenzen helfen ein wenig, aber machen Trainer nicht wesentlich besser. Erfahrung und Engagement sind die beiden Punkte, die Qualität bringen.
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Die Lizenzanforderungen sollen aber nicht nur für die Leistungszentren gelten, sondern auch für andere Vereine, die es mit ihrer Arbeit in die höchste Spielklasse schaffen. Wenn dann diese keinen C-Trainer finden können sie im Extremfall nicht für die höchste Spielklasse melden und Schwupps, wandern die Talente ins Leistungszentrum ab.
Ist das eventuell gewollt?
Ich finde auch nicht, dass es für den Breitensport Lizenzanforderungen braucht. Wenn ein engagierter Papa ein richtig gutes Training für einen Jahrgang anbietet und seine Jungs so gut werden, dass sie in der B-Jugend Regionalliga spielen können, was zB mit drei Mal pro Woche gutem Training durchaus machbar ist, wäre es falsch, eine Lizenz zu verlangen.
Bei Leistungszentren sehe ich es anders, weil sie in der Nehmerfunktion im deutschen Handball sind. Hier sollte es Anforderungen geben, wie die Zentren was zurückgeben können. Und zwar an den Breitensport.
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Ich habe es schon mal an anderer Stelle geschrieben: Die Vorbereitung zur kommenden Saison wird entscheidend dafür, ob Smits der SG nochmal helfen kann oder nicht. Helfen heißt: Auf Spitzenniveau (physisch und handballerisch) zurückzukehren - alles darunter ist angesichts der Flensburger Ambitionen, immer um 3 Titel zu spielen, nicht drin, wenn man als Erstbesetzung auf einer Rückraumposition gedacht ist.
Das große Risiko dabei ist aber: Was, wenn sich während/nach der Vorbereitung herausstellt, dass es nicht mehr reichen wird? Dann muss man reaktiv einen Ersatz herbeischaffen, der Spitzenniveau abrufen kann. Aktiv zu agieren ist demgegenüber für jeden Verein immer komfortabler. Daher wäre mein Vorgehen wohl - ohne Einblicke in Smits Gesundheitslage zu haben - eine in beidseitigem Einvernehmen erfolgte Vertragsauflösung nach dieser Saison zu erzielen und dann einen Komplettanfang auf RR mit Kirkelökke und XY zu starten. Das halte ich für den vernunftgeleiteteren Weg, als das Risiko mit Smits in die neue Saison hinüberzutragen.
Sollte Smits' Gesundheitslage so negativ sein, dass das Risiko, für eine Saison mit ihm zu planen, zu groß für den Verein ist, wird Smits im Eigeninteresse keiner Vertragsauflösung zustimmen.