Beiträge von ich

    aber das hatten wir schon hier und ich nehme mal an, dass das im Augenblick dank Ferenc überhaupt
    keine Rolle spielt!

    Genau, und deshalb erfüllt das Management nicht jedem Fan seinen Spielerinnenwunsch. :) Metzingen hat sich, soweit wie nach außen drang, diese Saison finanziell überraschend solide entwickelt. :respekt: Was man nicht von jedem Spitzenverein der Liga sagen kann. Sportlich habe die Mädels es, meiner Meinung nach, auch gut umgesetzt.


    metzinger
    Da könnte ich mir auch eine biologische Lösung vorstellen im Sinne von Familienplanung.
    Vielleicht tickt die eine oder andere biolog. Uhr bereits etwas lauter?

    Oh man oh man, da scheint ein Stachel (Kritik) tief zu stechen. 8o 8o

    Für die Finalrunde ab Platz 6 (super wenn er geschafft wird), fehlen dann doch einfach ein oder zwei
    zusätzliche Rückraumspielerinnen und vorallem eine Torfrau


    Zora, nimm 100.000 bis 150.000 € in die Hand, drücke sie dem Vorstand in die Hände und der Vorstand erfüllt Dir Deine Wünsche. :hi: Es gab schon einige 1.Buli Vereine, mit einenem tollen Kader, nach einigen Jahren musste der Vorstand den Weg zum Insolvenzgericht gehen.

    Es werden mit Sicherheit interessante Spiele in Koblenz und später in Trier.


    Welche Vergleiche :lol:

    Da muss keiner noch zusätzlich bluten.


    Da lass sich Dein Posting doch ganz anders, arme Torfrau zum Beispiel.

    Mit dem Tabellenplatz, den Siegen und einigen super Spielen, ist natürlich auch der Anspruch gestiegen.


    Was schreibst Du wenn die Tussis auf dem 1. Platz stehen, was ich ihnen könne, und mal ein Spiel verlieren?


    Deine Skepsis kann ich schon nachvollziehen. Da Norman Rentsch ein fundiertes Fachwissen und eine moderne Handballauffassung hat, kann ich mir jedoch vorstellen, dass er die Aufgabe Leipzig packt. Die "Stars", die in Leipzig in den letzten Jahren eher wenig Zählbares zustande bekommen haben, sollten sich nicht täuschen. Rentsch tritt freundlich und verbindlich auf, kann aber glashart sein.


    Es kommt auf den Rückhalt in der Vereinsführung an, fehlt die, da hilft ihm sein glashart sein nichts.
    Das die Sprache des Trainers in Leipzig plötzlich so in den Focus gerückt wurde finde ich lachhaft.
    Wie viele Vereine, ob Handball oder Fußball, haben die gleichen Probleme, Mehrsprachigkeit, bei Trainern wie bei SpielerInnen.

    Frage:warum gelingt es einem guten Trainer nicht ihre zu aggressive Spielauffassung zu verändern?


    Denke, auch ein guter Trainer steht unter Erfolgsdruck durch die Vereinsführung, ist froh das er eine gute Verteidigerin/Spielerin hat, deshalb sieht er über einiges weg.

    G., kann m.E., nur durch ein konsequenteres Durchgreifen der Schiedsrichter gebremst werden, was nützt eine Spielerin einem Verein/Trainer, wenn sie z.B. oft mit Zeitstrafen auf der Bank sitzt.

    Dies spricht sich in der Liga rund.

    Frage: Ist G. noch eine so "gute" Verteidigerin, wenn sie ihre Spielart ändern muss?

    War meine Einschätzung aus Post 480 nicht ganz falsch, mentale Einstellung der Mannschaft, Bezug der Mannschaft
    zum/r alten/neuen Trainer/in. Ich hab das Spiel nicht gesehen, vielleicht ein oder zwei Umstellungen in der
    Mannschaft und Leukefeld's Konzept ging nicht mehr auf. Das Bietigheim so untergehen würde, damit habe ich
    nicht gerechnet. Naja, Leukefeld, als "Trier er Freund", hat sich mehr auf Trier eingestellt.

    Da sind wir mal gespannt, was die neue Trainerin bewegen kann. M.M. nach dürfte der Wechsel um 6 Wochen zu spät sein. Es wird schwer sein, das Team aus den eingefahrenen Strukturen zu lösen, zumindest nicht in kurzer Zeit. Zudem hat sich Frau Covic im Handballbereich noch keine großen Meriten verdient. In Oftersheim Co- und Fitnesstrainerin, hat in HD eine Tennisakademie, betreut die Tennisspieler von MTG BW MA und einige Fussballvereine sowie Einzelsportler. So findet man es zumindest im Web. ?( Schlechter als bisher kann es bei den Flames auf jeden Fall nicht laufen. Kann man der Kroatin nur viel Glück und ein noch glücklicheres Händchen wünschen. :hi:

    Muss nicht unbedingt sein, es reicht oft nur eine andere mentale Einstellung. Mir ist jetzt nicht bekannt wie
    das Verhältnis Mannschaft-Trainer war. Sieh mal Weibern, die haben sich momentan mit der Entlassung von Barna
    keinen Gefallen getan. Dies kann Euch noch zum Vorteil sein, auf Bietigheim würde ich weniger bauen.

    Zitat

    Wichtige Projekte seien anzustoßen in der Rückrunde, es gibt genug zu tun für Vogler, die als Trainerin, Managerin, Jugendkoordinatorin und Geschäftsstellen-Leiterin vielfältige Aufgaben wahrnimmt. Heiermann hofft, „dass sie sich nicht zu viel zumutet. Sie bekommt von uns jede Unterstützung, aber es ist auch klar, dass die Arbeit nicht leiden darf.“

    Ja, geht der BVB finanziell am Krückstock, dass er diese Aufgaben nicht delegieren kann, oder will man hier Vogler verbrennen.

    Beim Fußball spielen zweistellige Millionenbeträge für einen Spieler keine Rolle, für den Frauenhandball bleiben nicht mal Krümel über.


    ?(
    Es muss aber weitergegangen sein, in der 58. Mintue führt der THC mit 29:32.

    Zitat

    Sonntag · 05.01.2014 · 18:45 Uhr · dpa
    Trotz Feueralarm: Thüringer HC gewinnt umkämpfte Partie in Oldenburg
    Unter erschwerten Bedingungen haben die Bundesliga-Handballerinnen des Thüringer HC am Sonntag beim VfL Oldenburg mit 32:30 (16:15) gewonnen. Nach der Spielunterbrechung wegen eines Fehlalarms stellte der THC vor 1.520 Zuschauern ab der 50. Minute die Weichen auf Sieg. Nationalspielerin Nadja Nadgornaja überragte in den Reihen des THC mit zwölf Toren. Laura van der Heijden erzielte für den VfL sieben Treffer.

    Ein Doppelschlag von Sonja Frey sorgte für die erste Drei-Tore-Führung der Thüringerinnen. Aus einer stabilen Abwehr heraus nutzte der THC seine Tempo-Gegenstöße, um auf 8:4 zu erhöhen. Doch dann schlichen sich technische Fehler beim deutschen Meister ein. Oldenburg nutzte seine Chance und glich nach 16 Minuten zum 8:8 aus. Die Partie blieb bis zur Pause spannend, jedoch nicht hochklassig.

    Auch in Halbzeit zwei war die Mannschaft von Leszek Krowicki ein unangenehmer Gegner. Der THC geriet sogar mehrfach mit einem Tor in Rückstand. Als die Gäste in der 49. Minute nach langer Zeit das erste Mal wieder mit zwei Treffern vorn lagen, wurde das Spiel unterbrochen und die komplette Halle geräumt. Grund dafür war ein Fehlalarm. Nach der unfreiwilligen Auszeit kam der THC besser zurück ins Spiel. Topscorerin Nadgornaja erhöhte in der 52. Minute vorentscheidend zum 28:24. Es blieb spannend, der Thüringer HC behauptete aber ein 32:20.

    weitere Informationen folgen ...

    Quelle:Handballecke.de

    Zitat

    Derbysieg vor 3.200 Zuschauern in Göppingen: Metzingen macht in der zweiten Halbzeit das Spiel

    Diese Zahl muss man sich beim Frauenhandball auch erst auf der Zunge zergehen lassen, Wahnsinn. :respekt: