Das ist ja das Spannende: Eine Patronatserklärung ist offenbar nicht gleichzusetzen mit einer Bürgschaft. Es ist mehr als undurchsichtig, was genau dort geleistet wurde zu welchem Zeitpunkt und für welchen Zeitraum. Davon hängt wiederum ab, welche Außenstände der HSVH hat, die eventuell der Insolvenzmasse zugeschlagen werden. Da hat der Insolvenzverwalt(ig)er erstmal noch einiges aufzuklären, bis er da wirklich durchblickt denke ich.
Meines Wiossens nach gibt es eine Patronatserklärung bei der Linzvergabe mehr, sondern nur noch eine Bürgschaft.
Wenn der Insolvenzverwalt(ig)er jetzt knallhart ist, müssen die Dänen damit rechnen dass sie die 25.000 E Ablösesumme wieder zurückzahlen müssen, denn sie wussten, dass sie das Geld von einem Unternehmen eingeklagt haben das finanziell angeschlagen war/ist. Das gleiche gilt für die andere Gläubiger die nach der xten Mahnung ihr Geld erhalten haben.
Wenn ein Unternehmen Ware oder andere Dienstleistungen an einen Gläubiger verkauft/leistet, der Gläubiger immer nach nach der letzten Mahnung gezahlt hat, so wird dem Lieferanten unterstellt von den Zahlungsschwierigkeit gewusst zu-haben und dem Gläubiger so zu unrecht Masse entzogen hat.