Glücklicher Sieg von Bietigheim in Neckarsulm, die damit die deutsche Meisterschaft so gut wie sicher in der Tasche haben.
Leider wurde der Spielausgang durch die sehr schwachen Schiedsrichter Christian und David Hannes wesentlich beeinflusst.
Hierzu zwei Beispiele: Susann Müller wird auf dem Spielfeld behandelt, ohne dass eine NSU Spielerin mit einer gelben Karte oder zwei Minuten
bestraft wird. Dennoch darf die Spielerin auf dem Feld bleiben und muss keine 3 Angriffe aussetzen. Kurz vor Spielschluss, bei einem zwei Tore Rückstand, geht Maike Daniel auf rechts außen frei durch und wird seitlich attackiert. Erst nachdem der Ball im Tor ist pfeiffen die Schiedsrichter ab. Ein klarer Vorteil wird genommen.
Es gibt weder den fälligen Strafwurf noch die fällige Zwei Minuten Strafe. Als der NSU Trainer nachfragt, erhält er die gelbe Karte und Bietigheim den Ball. Dies ist ein klarer Regelverstoß, da zunächst der Freiwurf hätte ausgeführt werden müssen. Es ist nicht möglich dass Freistoß gepfiffen wird und bevor überhaupt weiter gespielt, wird der Gegner durch eine dem Freistoßpfiff unmittelbar folgende Karte den Ball erhält. Unabhängig davon hat S. Müller durch 12 Feldtore das Spiel entschieden. Ihre Klasse machte letztendlich den Unterschied aus.
@underland,
was du da schreibst ist noch harmlos gegenüber was gestern Trier war. Die Zuschauer haben gegen die Schiris nicht mehr durch Buhrufe quittiert, sondern mit Gelächter und Applaus. durch die Zuschauer. Auch ihr Abgang wurde nach dem Spiel mit Applaus bedacht.
Gut ist 2. Liga, aber die Schiris zeigen ihre Macht die sie haben, weil die Auswahl so gering ist.