Beiträge von Germanicus

    Leverkusen - Buxtehuder SV: 28:23


    Es gab ca. 90-100 Zuschauern. Das Tempro war, wie in Juli üblich, relativ niedrig. Leverkusen hat immer wieder versucht, die Kreisläuferin anzuspielen, es sieht so aus, dass Herr Nijdam heute das üben wollte.
    Buxte mit Kathi Filter und sechs bekannten Spielerinnen am Feld beim Anpfiff, Leverkusen hingegen mit drei Neulingen. Keine Überraschung: im RA wird natürlich Svenja Huber priorisiert, im RL gibt's nur neue (alt-neue ;-)), und am Kreis wurde Anna Seidel heute noch geschont. Naina Klein wurde nicht nominiert. Es war besonders merkwürdig, weil sei dabei war, und weil sogar Jenny Kämpf, nach ihrer schweren Knieverletzung noch wenigstens drei weitere Monate lang nicht einsetzbereit, nominiert wurde.
    Bemerkenswert noch, dass Einarsdottirs Trikot sich sofort im ersten Vorebreitunsspiel zerriss und sie in den letzten zwanzig Minuten im Anna Seidels Trikot gespielt hat, das eine Nummer kleiner ist. Haben die neuen Trikots schlechtere Qualität, oder war es nur ein Einzelfall?
    In Leverkusen wurde Anni Bruggemann als Abwehrspezialistin eingesetzt. Sie wechselte oft mit Einarsdottir, angeblich weil die Isländerin sonst keine Wechselmöglichkeit hatte, und die einzige Möglichkeit damit sie nicht 60 MInuten lang am Feld stehen musste war der Spezialistenwechsel.

    Die detuschen Spielerinnen genießen in diesen Tagen ihren Urlaub. Die Ungarinnen nehmen schon in der Vorbereitung in ihren jeweiligen Vereinen teil. Spätestens am Mittwoch mussten alle neue Europameisterinnen bei den Vereinen im Training erscheinen.
    Ich weiß ehrlich gesagt nicht, was ist besser, nach der EM noch der Spielerin ein-zwei freie Wochen zu geben, oder sie praktisch sofort in die Vorbereitung zu drängen.


    - Soziale Standards der Länder ==> Motivation, im Sport etwas zu leisten


    In Ungarn gibt's soviel ich weiß die einzige Profi-Frauenhandball-Liga der Welt. Mit "Profi" meine ich, dass die Spielerin als Vollprofi Handball spielt und keinen anderen Job hat. Das gilt in Ungarn bei allen Ertsligavereine für wenigstens die Stammspielerinnen. Und auch junge Spielerinnen, ohne Chance in die Nationalmannschaft nominiert zu werden, bei Vereine wie Fehérvár oder Debrecen (d.h. das Mittelfeld der Liga) können das Doppelte des ungarischen Durchschnittsgehalts kassieren. In Euro umgerechnet ist es nicht besonders viel (der ungarische Schnitt liegt heutzutage um ca. 1.150 Euro brutto monatlich), in Ungarn bedeutet aber eine ganz hohe Motivation: es lohnt sich auch finanziell, Handballspielerin zu sein.

    Welche Konsequenz würdest Du Dir denn wünschen?


    Die Frage stellt sich, natürlich.
    Du hast nicht mich gefragt, doch vielleicht darf auch ich etwas schreiben ;)
    Also, ich bin kein Handballtrainer. Ich habe gar keine Ahnung, was zum Beispiel in Dortmund schiefgegangen ist, warum ist heute Zoe Sprengers viel besser, als Lena Hausherr (beide als beste LA nominiert, Sprengers gestern, Hausherr vor zwei Jahren). Es geht natürlich nicht nur um den BVB, aber dieses Beispiel ist sehr auffällig (Sprengers war noch dazu sehr stark in der Abwehr in der halblinken Position!).
    Ich habe je 6-6 Spiele der deutschen und der niederländischen Mannschaft vor Ort gesehen (also alle mit je einer Ausnahme), so ich habe eine Ahnung von beiden Teams. Es ist klar, dass Holland sich viel besser für diese EM vorbereitet hat, als Deutschland. Diese agressive und sehr effektive 3-2-1 kommt nicht von sich selbst, sie muss viel geübt werden.
    Aber die EM ist vorbei, diese Übung, diese Teamleistung ist gar nicht mehr wichtig. Was für die Zukunft wichtig ist, sind die individuelle Fähigkeiten der einzelnen Spielerinnen. Da ist der Rückstand nicht so stark wie bei der Teamleistung, den gibt es aber, ohne Zweifel. Warum? Die Antwort af diese Frage muss, bzw. müsste von Trainern, Sachverständigern gefunden werden.
    Die andere, noch wichtigere Frage ist, ob es jemanden überhaupt interresiert. Hier gibt's einige Fans, ich habe nicht gezählt, aber sicher unter zwanzig Leute, die die Spiele geguckt und ihre Meinung hier geäußert haben. Na, eine Handvoll von Frauenhandball-Begeisterten, ihre, bzw. unsere Meinung bleibt hier im Forum und ist eigentlich (sorry) Scheißegal. Gibt es Leute beim DHB, die diese Probleme erkennen, und denen es wichtig ist, die Lage zu verbessern, die Probleme zu finden und sie, wenn möglich, lösen? Ist Frauenhandball überhaupt wichtig im Schatten der viel erfolgreicher Männer?

    Einige Niederländerinnen, die wahrscheinlich noch nie vor mehr als dreihundert Zuschauer gespielt hatten, waren ein bisschen schockiert.

    Nikita Van Der Viet: ‘It was a really tough match, as we could not communicate well due to the Hungarian fans. They created a fantastic atmosphere, where we felt like we were in hell. If we look at our final position at last year’s World Championship, we can say now that we made several steps forward. This silver medal means a lot for us and for the Dutch handball.’


    (Bin auf den Bericht von Germanicus zur Atmosphäre in der Halle gespannt)


    Die Halle war ausverkauft, und tatsächlich fasst voll. Nicht ganz, weil es Tagestickets gab, und zum Beispiel die norwegischen Fans (überwiegend die Angehörigen der Spielerinnen, natürlich), nach dem kleinen Finale die Halle verlassen hatten, von den deutschen, die auch einen Ticket hatten, aber schon unterwegs nach Hause waren, ganz zu schweigen.
    Man hat einen Block den Niederländern frei gehalten, damit sie zusammen ihre Mannschaft anfeuern konnten, unabhangig davon, in welchem Block sie eigentlich einen Ticket haben.
    Die Stimmung war, zum ersten mal in dieser EM, wirklich toll. Es war ein bisschen komisch, weil viele Zuschauer die Spielerinnen gar nicht kannten, doch, wenn man berücksichtigt, dass es eine U-Veranstaltung ist bzw. war, kann die Atmposphäre wirklich als super gekennzeichnet werden. Ich habe nach dem Spiel mit einigen Spielerinnen gesprochen, ihnen hat die auch sehr gut gefallen, und geholfen.
    Einige Niederländerinnen, die wahrscheinlich noch nie vor mehr als dreihundert Zuschauer gespielt hatten, waren ein bisschen schockiert.

    (alles anderes kommt morgens, ich muss zupacken, morgen früh fliege ich nach Hause).

    Der 11. Platz Österreichs und die WM-Qualifikation finden sich auch in der österreichischen Presse in Form einer Kurznotiz wieder. War mMn das maximal Mögliche, eine weitere Verbesserung kaum möglich.


    Österreich war der einzige Teilnehmer, der den Kader nicht mit 16 Spielerinnen gefültt, sondern nur 13 nominiert hat. Mit Klara Schlegel, Johanna Reichert und Nina Reinhardt haben wir drei talentierte, gute Spielerinnen gesehen. Leider können alle andere kaum Handball spielen.

    Eine Anmerkung: Beatrix Kerestély, geboren in Rumänien (1), vor einigen Jahren in C- und B-Jugend in Győr (2) gespielt, wechselte nach Österreich (3), besitzt mittlerweile einen österreichischen Pass und spielt in der österreischischen U19-Auswahl. Sie hat ein Jahr in Leipzig beim HCL (4) gespielt, in der letzten Saison spielte sie in der Schweiz (5). Jahrgang 2001, kaum 18 Jahre alt, und hat schon zeitweise in 5 verschiedenen Länder gelebt und Handball gespielt.

    Im leztzten Spiel haben sich unsere Mädels nicht gerade mit Ruhm bekleckert...


    Schön, und wahr, aber du könntest wenigstens Mariel Wulf gelobt haben, wieder eine ganz ordentliche Leistung von ihr. Glückwunsch.

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    Deshalb halte es für zu optimistisch, wenn Germanicus unsere Mädels auf Platz 6 - 7 einordnet. Oder sagen wir es mal so: In der Abwehr würde ich zustimmen, aber im Angriff eher noch hinter Platz 10.


    Weißt du, ich habe im ganzen Turnier jeden Tag 4 Spiele gesehen. Da sind ein bisschen mehr als die Hälfte aller Spielen. Ich kenne nicht nur Deutschland, sondern auch die anderen, die um diese Plätze erwähnt werden können. ;)

    die Defizite der Mannschaft sind unübersehrbar, insbesondere im Angriff - sowohl in der Spielgestaltung als auch in der Wurfeffiziez.


    Es steht außer Frage. Doch diese Elite ist ganz klein: Ungarn, Holland und Russland. Danach kommt noch Dänemark und Norwegen, schon klar schwächer, als jene drei.

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    Fragen wir doch mal so: Welche unserer Mädels würden bei Ungarn, Holland oder Russland im Kader stehen? Vielleicht Bleckmann - aber das war es dann auch schon.


    Bleckmann sicher, bei allen. Sonst ist der niederländische Kader ziemlich eng, da gäbe es noch reichlich Platz. Zum Beispiel Nikita van der Vliet is zweifelsohne die beste Kreisläuferin des ganzen Turniers, meiner Meinung nach sogar die allerbeste Spielerin. Aber sie muss 55 Minuten auf der Platte stehen, Spiel für Spiel. Eine Maxi Mühlner, die die für 10-15 Minuten entlasten könnte, wäre für sie wie ein Geschenk von der Himmel.

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    Germanicus, wie hast Du das Spiel Ungarn-Russland erlebt?


    Schwer :)
    Die ersta Halbzeit war wie ein Traum, dann die zweite, wie ein Albtraum, bis zur 52. Minute. Ich glaube, mit 7 Tore Führung in der Halbzeitpause, haben die ungarischen Spielerinnen gedacht, dass das Spiel so gut wie erledigt ist. Es war immar klar, dass die ungarische Mannschaft immer in der zweiten Halbzeit stärker ist (der Trainer Golovin baut das Spiel immer so auf), und bei den Russinnen die Konzentration immer in der zweiten Halbzeit nachlässt. Also ein Kantersieg war zu erwarten. Ich, in meinem Alter und mit meinen Erfahrungen war sicher, dasss es noch etwas unerwartetes kommt, aber die 18-19-Jährigen haben zu früh gefeiert. 4 Tore in 22 Minuten, (HZ: 19-12, 53. Min. 23-24), katastrophal.

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    aber diesmal haben die Ungarinnen die stärkeren Nerven gehabt - trotz der verworfenen Siebenmeter.


    Es lag an drei Personen. Trainer Golovin, und die Spielerinnen Kácsor und Vámos. Petra Vámos ist nicht die beste ungarische Spielerin, ihre technischen Fähigkeiten bleiben klar hinten Kácsor, Kuczora oder Tóth, aber sie ist sehr intelligent, und agiert wie eine Erwachsene.

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    Übrigens hätte ich - trotz der Niederlage - die russische und nicht die ungarische Torfrau als Player of the Match ausgezeichnet. Oder stellt sich das ais Hallensicht anders dar?


    Ich hätte die russische Rückraumspielerin Jelena Michajlitschenko nominiert. Die Torhüterin war in der zweiten Halbzeit stark, in der ersten hat sie aber buschstäblich keinen Ball gehalten. Doch ich kann auch verstehen, dass die Delegierten vor dreitausend einheimischen Zuschauern lieber eine Ungarin auszeichnen wollten, und Lili Herczeg war dafür die einzige glaubwürdige Kandidatin.

    Sorry, ich versuche meinen Rückstand abzubauen :)

    Was ist das für eine Schlamperei seitens des Veranstalters!?! Wir haben heute den 18.07., und das Bulletin von 16.07. ist immer noch nicht online, geschweige denn das vom 17.07.! Germanicus, weißt Du, wer dafür zuständig ist?

    Im Auftrag des EHF, die ungarischen Veranstalter. Und ja, ich bin mit deiner Meinung völlig enverstanden. In anderen, von Ungarn aus gerne als "wo Handball unbekannt ist" gekennzeichneten Länder wäre so was unvorstellbar.
    Und auch im Allgemeinen, organisatorisch ist diese EM alles andere als gut. Klar, man muss anerkennen, dass der europäische Verband EHF deutlich weniger professionell funktioniert als die IHF, aber auch der ungarische Veranstalter hat jede Menge Probleme (ich kenne einige Leute da, und kenne auch Details, die öffentlich vielleicht nicht einmal vor Ort erkannt werden können...). Ich möchte aber unbedingt mitteilen, dass die EM zwar in Györ, aber nicht vom Verein Győri ETO veranstaltet wird, der Verein ist gar nicht zuständig.

    Die Halle ist übrigens für den Finaltag ausverkauft, 4.500 Zuschauer sind erwartet. Ein kleiner Teilerfolg des Veranstalters.

    Wenn man sich das Parallelspiel angesehen hat, weiß man, welcher Riesenabstand uns von der Weltspitze trennt.


    Einerseits ist es so, ohne Zweifel. (Auch wenn es von einem Ungar wahrscheinlich nicht ganz ehrlich klingt).
    Andererseits: beim Los waren die Niederlande und die Slowakei im gleichen Topf, nämlich Topf 3. Die Niederlande spielt morgen für den Titel, die Slowakei gerade jetzt für den Platz 15. Die deutschen Mädels haben direkte Erfahrungen von beiden, mit sehr, sehr unterschiedlichen Ergebnissen. Mit ein bisschen Glück könnte Deutschland in der Gruppe gegen die Slowakei oder Schweden (ebenso Topf 3, spielen heute für Platz 13) gespielt haben, anstelle Larissa Nüsser und Co. Damit wäre, die Weltspitze nicht, aber ein Platz 6-7. wohl sicher gewesen.

    Deutschland hat, mit dem Sieg gestern, die Qualifikation für die U20 geschafft, d.h. die deutsche Mannschaft wird dabei in Rumänien 2020. Durch den Platz 9-10. ist auch die Teilnahme in der U19 in 2021 gesichert.
    Heute kommt das letzte Spiel für den Platz 9, gegen einen bekannten Gegner, nämlich Kroatien. Das Spiel wurde, wegen organistorischen Gründen, in dei Audi Arena verlegt (geplant war die Magvassy-Halle), und beginnt um 17:30.

    Noch eine Hinweis, vielleicht ist es nicht allem hier klar: due U20 WM 2020 wird in Rumänien ausgeführt. Es gibt keine Qualifikationsspiele in Europa, die Kandidaten können sich durch die U19 EM qualifizieren. Deutschland, ebenso wie Österreich, braucht noch einen Sieg, in der WM nächstes Jahr teilnehmen zu können.

    Klarer Sieg gegen Slowenien...


    Ich bin mit allem, was du geschrieben hast, völlig einverstanden. Ich möchte aber es ergänzen: es war bereits vor de Spiel klar, dass Deutschland Gruppensieger ist. In dieser Situation ist keine Überaschung, wenn die Konzentration zurückgeht. Auch Frau Bohm hateinigen Spielerinnen, die in den früheren Spielen wenig eingesetzt worden waren, mehr Möglichkeit gegeben. Österreich hat, im ersten Spiel, mit noch weniger Konzentration gespielt, und haben gegen Schweden verloren. Deutschland hingegen hat ohne Mühe gewonnen, Bleckmann alleine hat fasst so oft getroffen, wie die Sloweninnen insgesamt (11 bzw. 16 Treffer), so ich bin der Meinung, dass deses Spiel in Ordnung war.
    Bleckmann ist übrigens bisher die beste Werferin der EM mit 40 Toren. Da die beide protugiesischen Rückraumspielerinnen, Joana Resende und Beatriz Sousa je 37-37-mal getroffen haben, und die in den Platzierungsspielen gegen die schwächsten Teilnehmern spielen werden, gehe ich davon aus, dass am Ende nicht die deutsche, sonder eine der portugiesischen Mädels Torschützenkönigin wird.

    Morgen gegen Montenegro. Leider wird das Spiel zugleich mit dem Halbfinale Ungarn - Russland gespielt, so ich werde es nicht sehen. Montenegro hat eine sehr harte, teilweise sogar brutale Abwehr (keine Überraschung, ihre Trainerin ist Suzana Lazović, die brutalste Abwehrspielerin der internationalen Frauenhandball-Bühne im letzten Jahrzehnt). Österreich hat sie vor einigen Tagen schlagen können, doch dazu war nötig, dass die Schiedsrichtern die gefährlichen Abweraktionen sehr konsequent geahndet haben. Mit einem zurückhaltendem Schiedsrichtergespann kann es gefährlich sein für Deutschland - in allen Sinnen.

    Warum gibt es eigentlich nur vom ungarischen Spiel Zeitlupen und Torschützen? Die Technik ist doch vorhanden!


    Die ungarischen Spiele werden im ungarischen öffentlich-rechtlichen Fernsehen übertragen, für diese Spiele kommt ein komplettes Fernseher-Übertragungstruppe, mit aller Technik. Diese Technik ist in der kleineren Magvassy-Halle (wo Deutschland spielt) gar nicht vorhanden, und auch in der großen Audi Arena nur in diesen Spielen. Nach dem Spielende packen sie die Technik zu, und fahren nach Hause.


    Debrecen war war die Ausnahme von der Regel denke ich. Solche U20/U21 Turniere mitten im Sommern ziehen kaum Zuschauer. Da braucht es schon ein sehr handballaffines Land sowie einen Austragungsort wo sonst nicht viel los ist. Dazu viel Werbung im Vorfeld. Das traf auf Debrecen zu.


    Klar. Ich habe schon einige solchen Veranstaltungen in Europa besucht :)
    Doch ich dachte dass in Győr, die Stadt der fünffachen CL-Sieger, wo auch ein Ligaspiel gegen einen Abstiegskandidat Werktags 2.500 Zuschauern hat, im gleichen Land, wie Debrecen, es besser wird. Debrecen war die absolute Spitze, die sich wohl nicht wiederholen lässt, mit Sicherheit die beste U-Turnier in der Geschichte des Frauenhandballs. Das es nicht noch einmal so schön wird, war klar. Ich habe erwartet, dass es hier weniger Zuschauern geben wird, aber nicht so viel weniger, wie es tatsächlich ist.