Beiträge von BergischerLoewe

    Ich finde das immer wieder heraufbeschworene Gewaltproblem im Fußball existiert nicht. Der Polizeibedarf ist gemessen an der Zuschauerzahl nicht höher als bei anderen Großveranstaltungen aus. Teilweise sogar weit darunter wenn man sich zB das Oktoberfest ansieht.


    Sei mir nicht bös - aber genau dieser Oktoberfestvergleich und die Negierung eines problems sind die oben von mir angesprochenene Dinge. Genau da liegt die Wurzel dessen, das man es nicht in den Griff bekommt.

    Die REINE STATISTIK belegt mehr Problemfälle beim Oktoberfest, ja - aber der Vergleich ist hahnebüchener Unsinn. Oder hast Du beim Oktoberfest schon mal rumgröhlende, Pryotechnik zündende, homogene Gruppen gesehen, die hasserfüllt Gullideckel auf Bahnen schmeissen, weil die Typen da drin nen Schal in der falschen Farbe um haben?!?!?! Die emotionale und eingefahrene Komponente ist das Problem - nicht die Zahl und Ausmass der Fälle ansich.

    Das von Dir angesprochene Derby ist auch so ein Punkt - du sprichst hier von den Vorfällen IM Stadion. Stimmt, da kommt so viel nicht vor und beschränkt sich auf wenige Personen. Und was ist mit den Scharmützeln in der Stadt, dem bahnhof, den bahnen? Was ist mit dem Zupappen ganzer Städte mit Aufklebern? Was ist mit demolierten und beschmierten Bahnen? Was ist mit so "kleinigkeiten" wie hundertfach geworfenen Bierbechern, die ja teils aus Hartplastik sind? Was ist mit Treffen von bussen auf Rastplätzen? Die einzelnen Vorfälle für sich genommen werden gerne dramatisiert, ja. Aber die ganzen kleineren und grösseren Dinge IN SUMME, da wird der Schuh draus - aber genau das interessiert immer niemand. Den fehler machst Du hier eben leider auch.

    Siehe mein Beispiel von Freitag: Dutzende hartpastikbecher - in gefülltem Zustand- in die familienblöcke mit Kindern.... schon alleine DA fängt das Problem der hirnlosen Emotionsentladung doch an. Und auch da - ich habe noch nie von haufenweise geworfenen Bierbechern oder gar Maßkrügen auf dem Oktoberfest gehört. Du etwa? Von Pyrotechnik im zum platzen gefüllten Zelt übrigens auch nicht... . Ebensowenig von "verabredungstelefonaten" mit den "Gegnern aus dem anderen Bierzelt".... und auch nicht von "Pinkeln in den Becher, bevor ich ihn irgendwo rüber werfe..."

    Genau DER Oktoberfstvergleich - dicht gefolgt von Strassenverkehrstoten....- wurde auch auf JEDEM Fankongress angebracht. Auf JEDEM. Und diente da als absolutes Totschlagargument für und gegen alles.

    Im Übrigen gerade selber nochmal auf Westkurve Coburg gewesen um mal zu schauen, welcher letzte Post da gemeint war. Also vor soviel -sorry, es trifft nun mal den Sachverhalt- verblödeter Asozialität ziehe ich fast schon wieder meinen Hut. Und auch da sieht man sofort wieder, was ich meine - ein User springt drauf an und beschwert sich darüber, das die "Gutmenschenfans" sich am Wort "Arschlöcher" stören... Thats it. Schade, das man alles gesagte direkt wieder bestätigt bekommt.

    In meinen Augen geht es dabei aber viel mehr um die Selbstdarstellung der eigenen Gruppe, als um den Support des Vereins. Und das Selbstdarstellungspotenzial ist in einem Fussballstadion mit Fernsehübertragung eben viel höher, als in einer Halle, wo es nur ein paar Einheimische mitbekommen. Deswegen zieht der Fussball solche Gruppen viel mehr an, als der Handball.


    Good call!! So ist es leider.

    Grundsätzlich bin ich dafür, das die Veranstalter für die Kosten der Sicherheit rund um die Events aufkommen sollten und nicht die Allgemeinheit der Steuerzahler.

    Das ist vom gesetz her aber nicht gedeckt. Die Polizei ist für die öffentliche Sicherheit nun einmal zuständig. Ausserhalb des Stadions MUSS sie also für Ruhe sorgen. Würde man das beim Fußball anders handhaben, müßte man das bei politischen Demos und Co auch tun.

    Eventuell sollte man einen bestimmten Betrag auf die Kartenpreise aufschlagen (z.B. 5 oder 10 Euro) und das Geld an den Staat abführen.

    Da gilt erstens obiges, zweitens würde das genau zum "price out" führen - und von den Fußballfanszenen direkt wieder zu Gegenreaktion a la "die wollen uns den Volkssport wegnehmen und nur noch für Eventies bezahlbar machen" führen. Genau das ist ja die Crux - ursache und Wirkung sieht da kein Mensch mehr in irgendeinem Zusammenhang. Da regiert nur noch die Paranoia von Kommerzialisierung, Polizeiwillkür, Polizeistaat und Fanverfolgung... .

    Noch ein schönes beispiel aus einem Forum dazu im Nachgang zu Düsseldorf-braunschweig von Freitag. Einige beschwerten sich darüber, das man sich mit den Braunschweigern eigentlich gut verstanden hat, beide Löwen im Wappen haben, ähnliche Historien haben, beide 1895 gegründet sind und es schade ist, das es zu Reibereien und Antigesängen kam.

    Antwort dazu "Alles Weicheier. Während des Spiels bitte nur puren Hass, egal gegen wen" - dieses Posting bekam dutzende Danksagungen.... .

    Randale zu veranstalten und sich gegenseitig zu verprügeln


    Das möchte ich aber gerne ein bischen einfangen. Diejenigen, denen es um PRÜGELN geht, sind die klassischen Hooligans. Muss man nicht verstehen und gut finden, aber wenn man sich unter Leuten, die das auch so wollen, irgendwo auf dem Feld abseits der Stadien trifft und sich kloppt - bitte schön.

    Das Problem sind eher die besoffenen Deppen und Teile der Selbstdarsteller-Ultra-gruppen -ich sage hier bewusst TEILE- und diejenigen unter den "Althools", die auch im Stadion und auf dem Weg dahin Leuchtrakten, bemalte Pflastersteine und Gullideckel auf Bahnen schmeissen oder einfach im besoffenen Übermut Bahnen demolieren und McDonalds Filialen auseinander nehmen... .

    eher um eine gesellschaftliche Problematik handelt

    So ist es. Eine ganz ätzende Gemengelage aus Leuten mit Minderwertigkeitskomplexen, die irgendwo auf dicke Hose machen wollen, einfach gestrickten Typen, die sich sinnfrei kloppen und/oder Aufmerksamkeit haben wollen, verklärten und ideologisch verblendeten Einheitsmeinungen zum Thema Fankultur, eingeschossene Feindbilder, teils unterirdische Bildungsferne, in manchen Szenen unheilvoll verquickt mit politischem Radikalismus... . Und unterm Strich will das so aber keiner hören, denn wenn man da irgendwo den Finger anlegt, kommt oben Geschriebenes "wir sind die Verfolgten, die Guten, die anderen sind Schuld".... besonders schlimm deshalb, weil dies: "verklärten und ideologisch verblendeten Einheitsmeinungen zum Thema Fankultur" auch auf jene Teile zutrifft, auf die die anderen Punkte nicht zutreffen - und an der Stelle war es das mit Selbstregulation und Besserung. Die eigentlich intelligenteren, gemässigteren wirken nämlich auch nicht mehr positiv, weil sie in den Einheitstenor einstimmen, ohne davon abweichen zu dürfen. Tun sie es doch, sind sie für die, auf die sie einwirken wollen/könnten nämlich nur noch linienkonforme Klatschpappen-WM-Eventies.

    Ich würde da aber für andere Sportarten nicht verneinen. Wer mag, bemüht mal ein bischen Google und liest mal zu Westkurve Coburg, Handzetteln, Hallenverboten auf deren Seiten, der Presse, auf Facebook und ultras.ws nach..... gruselig. Wobei ultras.ws erstens mit Vorsicht zu genießen ist (viele Möchtegerns und Hochstapler unterwegs), zweitens aber zum Thema Handball Ultras auch ganz "spannende" Geschichten kennt - leider.

    Der Rückzug der Polizei wird, soweit ich es verfolgt habe, von den Fans gefordert. Nun erfolgt er, dass müssen die Fans nutzen und zeigen, dass sie ohne Polizei auskommen können.


    leider liest man quer durch ALLE Szeneforen schon wieder Folgendes:

    "Das ist doch Kalkül, das machen die nur, damit es knallt und sie erst recht Massnahmen gegen Fussballfans einleiten können"

    Das meinte ich. das wird so nichts, da sind viel zu viele ideologisch-paranoide Spinner unterwegs...

    Als jemand, der bis vor 2-3 jahren selbst als "der aktiven Fussballfanszene" zugehörig zu beschreiben war kann ich nur sagen, das ist extremst vielschichtig. Ich war selbst auf einigen Fankongressen und Co. und so ganz einfach ist die Sachlage insgesamt nicht, weil sich viel aufgestaut und hochgeschaukelt hat.

    Allerdings triffst Du mit einem Satz den kern der Sache, und da glaube ich nicht an irgendeine Besserung "Die Fans selbst müßen erkennen..." - und da wird es haken.

    In allen fankongressen war bei aller Vielschichtigkeit und durchaus berechtigter kritik an Einschränkungen, Stadionverboten und Gängelungen und dem Auftreten der Polizei im tenor immer zu erkennen "Wir sind die Guten, wir waren es nicht, alles ganz harmlos, die ANDEREN sind Schuld", wobei "die Anderen" wahlweise Polizei, ZIS, DFL, DFB, andere Fangruppen, Ordner oder Vereine waren.

    Solange dies sich in den Köpfen nicht ändert (und dazu müßten Köpfe angeschaltet werden, wozu einige Teile der Fanszenen aber eben rein biologisch und ideologisch nicht in der Lage sind...), wird sich nichts bessern.

    Ich habe mich die letzen Wochen und Monate wieder ein bischen an Fussball ran getraut, nach 2 Jahren kompletter Abstinenz.

    Testspiel Wuppertaler SV gegen Aachen. Nochmal: TESTspiel. Viertligist gegen Fünftligist. Es wurde sich fanseitig über massive Polizeipräsenz aufgeregt, die einen provozieren und gängeln würde. Polizeistaat und Co. machten wieder die Runde. Erlebnis bei besagtem Spiel: Randale mit Platzsturm seitens Aachen, Sturm auf die andere Zaunseite seitens Wuppertal, vor dem Stadion telefonate zwecks Absprache von Treffpunkten.

    Zwei Wochen später, Fortuna Düsseldorf gegen Braunschweig. Im FAMILIENblock werden haufenweise Hartplastikbecher geworfen, ausser mir sagt dem Grüppchen aber auch keiner was. Auf beiden Fanblöcken waren jeweils eine Gruppe von 40 auf der einen, 100 auf der anderen Seite räumlich vom EIGENEN Block getrennt, weil man sich in der Vergangenheit untereinander geprügelt hatte.

    Schalke Cup. Newcastle und West Ham treffen in der Düsseldorfer Innenstadt zum verabredeten Kloppen aufeinander.

    Ne, nicht meins. So sehr ich gegen Red Bull und Co. bin und diese Konstrukte nicht mag, wenn ich die Wahl zwischen Konzernverein auf der einen, und Prügeltraditionsclub auf der anderen Seite habe, ist mir Erstere eben doch leider lieber - aber insgesamt wird das SO nicht mehr mein Sport.

    Dementsprechen GEHT ES meiner Meinung nach im Fussball gar nicht mehr anders, als über "Price out" bestimmte Gruppen aus den Stadien zu halten und/oder die Vereine in Zugzwang zu bringen und Polizei und Schäden in Rechnung zu stellen. So leid es mir tut und so falsch ich das im Grundsatz finde.... .

    ich könnte jetzt dutzende Beispiele aus Fankongressen und Stadien aufzählen, die die mangelnde Einsicht und Kompromissbereitschaft auf Seiten der Fanszenen darlegen. Einfach mal ein Auszug:

    Pyrotechnik. Befürworter verweisen immer wieder auf das ausgearbeitete Konzept, wie diese legal von Statten gehen könnte. Als beleg dazu wurde ein Video gezeigt, Düsseldorf in braunschweig. Dort sei nach dem Konzept gezündet worden und alles gefahrlos abgelaufen. Dumm nur, das sämtliche Fackelträger auf dem Video die Dinger WEDELN, nicht wie im konzept genannt HALTEN. Auch werden die Dinger nicht ausgebrannt abgelegt, sondern noch restbrennend zwei Reihen nach vorne geworfen. Gipfel der ironie: Von jenem Spiel liegt eine Schadenmeldung über ein abgebranntes Fanclubbanner vor. Im Übrigen wurden eine Woche später beim Spiel in Bochum aus dem Oberrang brennende Fackeln nach unten geworfen, wodurch es verletzte gab. Eine Einsicht dazu gibt es nicht, auch nicht dazu, dass das vielleicht doch nicht so "konzeptkonform" war.

    In einer weiteren Arbeitsgruppe ging es um "Gewalt im Stadion". Anlass war der eine Woche vor dem Kongress passierte Blocksturm in der Espritarena gegen Frankfurt, wo Düsseldorfer Hooligans IM STADION in den frankfurter Block sind. Ergebnis der Arbeitsgruppe wurde vorgetragen von einem führenden Mitglied des Supporters Club, also oder Stelle, an die der Verein die Auswärtskartenverkäufe usw. delegiert hat, also halboffiziell. Aussage "Ach, war doch alles nix und halb so schlimm. Gehört dazu. Ausserdem hätten doch alle gelacht und geklatscht, wenn es geklappt hätte..."

    Ich sehe in den allermeisten Fussballfanszenen einfach absolut keine Chance und kein Potential für eine Selbsregulation oder Ähnliches.

    Umso mehr müßen wir übrigens im handball aufpassen, das wir diese verhältnisse nicht zu uns holen, gerade dann, wenn im Fussball mal zunehmend die Hohlbirnen aussortiert werden sollten. Flensburg, Minden, Hildesheim, Nettelstedt, Magdeburg, Coburg.... leider sind die ja zum Teil schon anwesend.... .

    Das wir das bisher in dieser Größenordnung nicht haben, liegt einfach daran, das die Plattform und die Möglichkeit beim Fussball die bessere ist, um sich auszutoben. In dem Moment, wo das wegfällt, oder Fussball einfach vor Ort nicht präsent ist, gibt es das durchaus auch bei handball und Eishockey. Krefeld, Iserlohn, köln, Eisbären..... es gibt durchaus (besonders dort, wo die Fussballplattform fehlt) auch im Eishockey Probleme - nur eben nicht so massiv, weil auch weniger Bühne und weniger potentielle gegner am Start sind.

    Danke für die Info.

    Dann mache ich damit das, was ich bei der Handballwoche schon hätte tun sollen: Ich spare es mir.

    Ich sehe dann schon im nächsten Jahr die Einstellung der Sonderhefte "da das kaufinteresse abgenommen habe".... .

    Wie immer und überall: Schuld sind die Kunden. NIEMALS die Tatsache, das ich Müll auf den Markt geworfen habe. Niemals!

    Handballwoche liegt hier vor mir.

    Bisher nur und als erstes mal die BHC Seiten vorgenommen.

    Ja ich weiss. Genaues und korrektes Arbeiten interessiert nirgendwo mehr jemand. Ich weiss, Lektorat kostet Geld. Ich weiss, Qualität kriegt man eh nirgends mehr in deutschen Unternehmen.

    Nur, liebe Redakteure und Verlage - ich BEZAHLE das, was Ihr da fabriziert - und generell kann das doch nirgendwo der Anspruch sein ?!?

    Alleine auf den BHC Seiten:

    - Im Artikel "Konstanz" und "Substanz" einfach mal durcheinander geworfen und falsch verwendet
    - Erfolge sind falsch angegeben
    - Zugänge und Abgänge sind vertauscht und stehen genau falsch herum dort
    - Anfahrtsbeschreibung nur für eine Halle angegeben, für die Hälfte der Spiele also keine vorhanden

    Wie gesagt: Nur auf den drei BHC Seiten beim ersten Überfliegen sofort aufgefallen. Vermutlich wird es insgesamt dann kaum besser aussehen.

    :wall:

    ical gehört für mich seit JAHREN zu einer der gefühlt Millionen Kleinigkeiten, die die HBL mit einfachsten Mitteln nach vorne bringen würden.

    Aber sie schaffens nicht.

    Danke an den User, der sich hier privat die Mühe mit dem Gesamtspielplan macht.

    Allein hilft er nicht, wenn man nur die Spiele seines teams drin haben will und sich nicht den Kalender vollpacken will.

    Auch das alleine würde nicht der Meilenstein sein, aber ein Steinchen dahin - wenn es die Möglichkeit gäbe, sich an die Spiele seines Clubs per Kalender erinnern zu lassen - und wenn es pro Spiel 5-10 Leute sind, die dann entweder beim Eintragen eines anderen Termins erinnert werden "oh, da kann ich ja gar nicht" oder "oh, am WE ist ja Handball, geh ich nochmal hin".... in Summe und mit vielen anderen Kleinigkeiten (App, Ticker, Zusammenfassungskanal, Roadshows...) würde ein Schuh draus. Aber neeeeein. Selbst sowas kriegt die HBL in 2014 immer nocht nicht hin.

    Beim BHC lautet das Motto also dieses Jahr "Zurück zur Natur". Was das leicht phallische Instrument in der Mitte zu sagen hat, kann vielleicht ein Eingeborener erklären.
    (Im Hintergrund übrigens die Füchse, die aber aufgrund ihres Tarntrikots nicht zu erkennen sind)


    Öhm...da lagst Du ja gar nicht so falsch mit den Füchsen und den phallischen Instrumenten....

    Das Tarntrikot mach vor dem bunten Armageddonhintergrund aber echt keinen Sinn :D

    In welche Richtung schaut eigentlich die Else nochmal? Zieht die Feuersbrunst da grade von Osten her auf und die Füchsearmee will eine Mauer ba.....

    :D:D

    irgendwie hätte ich gerne das Bild ohne mannschaft drauf. Sieht stark aus, das Ding...

    @bergischen L
    das würde ja bedeuten, dass du allen aus dieser gruppe einen Abstieg zutraust, auch den N-Lübbeckern?


    Durchaus. So weit weg waren die von uns letztes Jahr nicht. Eher wir zu schusselig, was zu holen.

    In dem von mir gelegten Block gibt es durchaus einige, die ich für theoretisch stärker halte, als andere. Aber gerade beim BHC haben wir letztes Jahr ind der Praxis gesehen, wie eng es teilweise war und der Ausschlag dann von irgendwelchen Einflüßen auf die Tagesform abhing.... da spielst Du ein paar erste bombige Spiele, wo Dich zum einen alle unterschätzen und Du von Euphorie getragen wirst, dann gewinnst Du monetalang gar nix mehr und gehst teilweise richtig unter, nachdem Du zwei knappe Spiele verloren hast.... . Eigentlich gehört da auch Gummersbach noch rein. Aber irgend ein Bauchgefühl sagt mir, das die sich mannschaftlich gut machen werden. Frag mich nicht, ich kann es nicht begründen.

    1. RNL (nicht, weil ich es wirklich glaube, oder was gegen Kiel hätte - ich will einfach die Langeweile nicht mehr, die auch nicht gut für den Sport ist. Prinzip Hoffnung)
    2. Kiel
    3. Flensburg
    4. Berlin
    5. Melsungen
    6. Hannover
    7. Magdeburg
    8. Wetzlar
    9. Göppingen
    10. Gummersbach
    11. Lemgo

    12. Lübbecke
    13. Erlangen
    14. BHC
    15. Balingen
    16. Minden

    Auf 12 bis 16 sind in meinen Augen fast alle Verschiebungen möglich.

    17. Friesenheim
    18. Bietigheim
    19. Hamburg (Insolvent nach wenigen Monaten. Hier eine Mischung aus Hoffnung/Wunsch und tatsächlichem „sicher sein“)