Unsere Angstgegner an 3. und 4. Spieltag.
Da müssen wir aufpassen, dass wir nicht direkt durchgereicht werden.
Unsere Angstgegner an 3. und 4. Spieltag.
Da müssen wir aufpassen, dass wir nicht direkt durchgereicht werden.
“
In der Vergangenheit war von einem Verlust von einer Million Euro durch das Verpassen der Champions League die Rede. Das ist nun zum zweiten Mal in Folge passiert. Mit welchen Folgen?
Der Verlust bleibt etwa in dem genannten Bereich.”
Sehr nachhaltig. Wenn man die sportliche Leitung weiter so agieren lässt dann gibt es den Verein in dieser Form zukünftig nicht mehr. Dieses düstere Szenario von vor ein paar Jahren tritt immer mehr ein und man sieht dem weiter munter zu.
Immerhin bist du konsistent in deinen Aussagen. Solange die Gesellschafter den Fehlbetrag ausgleichen wollen und können, wird das nicht passieren.
Auch sagt er ja auch, dass sie das Budget an die European League anpassen.
Alles anzeigenMögliche Spielereinsätze pro Spiel 2025/26 zum Beispiel:
TW: Kuzmanovic, Obling (2)
LA: Vujovic, Kodrin (2)
RL: Schluroff, Köster (2)
RM: Mahe, Pregler, Gomes (3)
KM: Vidarsson, Horzen (2)
RR: Smits, Einarsson, Tskhovrebadze (3)
RA: Blohme, Häseler (2)
Deckung: Zemann, Kiesler (2)
= Summe: 18 Spieler
Es werden also immer zwei Spieler je Spiel nicht auf dem Spielbericht stehen, da nur 16 Spieler pro Spiel eingesetzt werden können.
Hierbei bleiben Dumic (ausgeliehen) und Koschek (Akademie) sogar noch unberücksichtigt.
So komfortabel waren wir seid Jahren nicht mehr aufgestellt.
Solange alle gesund sind.
Und die feinen Herrschaften um Experte Bohmann herum werden sagen:
Es lief alles regelgerecht ab. Alles in Ordnung!
Warum sollten sie das sagen? Das Spiel wird doch wegen einem Regelverstoß wiederholt.
Ich denke so war es.
Abgesehen davon.
Ball ging von Schulter an den Kopf, den Kopf hat der TW auch seitlich in Richtung Ball verschoben. Also von daher muss man auch keine 2min geben. Warum der TW da so ein Theater machen muss
Also ich kann den Torwart verstehen! Ich kann mir auch vorstellen, dass er gar nicht gemerkt hat, dass der Ball auch an der Schulter war. Der Schmerz im Gesicht hat das eventuell verhindert.
Irrtum: Hätten die Schiris das gemerkt, hätte es eine 2 Minuten Strafe für Dessau geben müssen. Dann wäre Essen in doppelter Überzahl. Die Chance auf ein Tor wäre damit für Essen viel höher gewesen. Und das hätte die ganze Abstiegssituation erheblich verändert.
Ich bleibe dabei: das Nachholspiel ist die einzig sportlich gerechte Lösung.
Das ist eine ganz andere Aussage als deine erste. In der ersten hast du Dessau Absicht unterstellt. Was ich mir nicht vorstellen kann; siehe meine Begründung.
Ich hoffe auf einen Sieg von Essen. Dann wäre die Unsportlichkeit von Dessau (mit einem Spieler zu viel zu spielen) wenigstens bestraft. Das wäre gerecht.
Hast du den Ironie Button vergessen?
Wenn Dessau das gemerkt hätte, hätten sie das behoben. Bei 3 Sekunden auf der Uhr und Ballbesitz kann man davon ausgehen, dass der TuSEM nicht mehr zu einem Torwurf gekommen wäre.
Im Urteil steht:
Das liest sich für mich erst einmal so, dass die HBL nur aufstockt, wenn die Einnahmen aus dem Spiel nicht ausreichen, um die Kosten zu begleichen.
Die offene Frage ist, was alles zu den Kosten zählt? Gehören da auch die Reiseabbruchkosten dazu?
Alles anzeigenIch finde den HPI zu willkürlich, um aussagekräftig zu sein. Wenn ich Leistungen bewerten will, muss ich eine komplette Analyse der Spielerleistung erstellen.
Für mich stellen sich da folgende Fragen:
- Warum wird die Abwehrleitung nicht berücksichtigt?
- Wird die Art der Torerzielung (Durchbruch, Kreis, Rückraum) /Parade (freier Wurf, geblockter Kullerball) unterschiedlich gewichtet?
- Fließen bei den Torhütern die versuchten/erfolgreichen Torwürfe mit ein?
- Wie werden zurückgepfiffene Aktionen bewertet bzw. mit Freiwurf entschiedene Situationen? Der Spieler hat ja davor eine Aktion gestartet.
Du stellst den HPI infrage und deine Fragen deuten darauf hin, dass du nicht weißt, wie er berechnet wird.
Für mich ist der HPI ein Indikator, der versucht, Leistungen vergleichbar zu machen. Er deckt aber nicht alle Aspekte eines Handballspielers ab.
Und er wird regelmäßig angepasst.
Der HPI ist das Beste was wir zur Zeit haben, aber ich erwarte nicht, dass man ihn als einziges Kriterium nehmen kann, um die Leistungsstärke von Spielern zu bewerten.
Alles anzeigenDie SG beginnt mit einem Auswärtsspiel.
Heimspiele in Reihenfolge
Hinrunde:
Stuttgart
Hannover
Göppingen
THW
Erlangen
SCM
Gummersbach
Füchse
BHC
Rückrunde:
HSV H
Wetzlar
Leipzig
Minden
MT
Lemgo
Eisenach
Also, bis auf Melsungen alle Topmannschaften zuerst zu Hause, ergo in der Rückrunde auswärts
Spielt man zweimal in Mannheim?
Wenn man nach der Auszeit nicht die Spieler durchzählt, hat das nichts mit der Schnelligkeit des Spiels zu tun.
Damit liegst du richtig. Aber es gibt viele Situationen in denen man schnell die Übersicht verlieren kann; z.B wenn mehrere Spieler zwischen Angriff und Abwehr getauscht werden.
Mag sein dass du das so siehst. Das Unternehmen steht jedenfalls als solches nicht in Frage, nur weil es absteigt. Und da würden wir dem Kriterium schon näherkommen. Wenn ein reguläres Wirtschaftsunternehmen aus dem DAX in den M-DAX "absteigt" oder abzusteigen droht, wäre das arbeitsrechtlich jedenfalls kein hinreichender Grund, Mitarbeiter verbindlich aus dem Urlaub zurückzuholen. Auch, wenn da sicherlich auch Arbeitsplätze wegfallen würden. Genaugenommen fallen auch durch einen möglichen Abstieg keine (sportlichen) Arbeitsplätze weg, der Kader bleibt gleich groß und wird neubesetzt. Es verlieren lediglich aktuelle Arbeitsverträge ihre Gültigkeit. Das reicht wirklich nicht als "dringende betriebliche Gründe".
Deine Argumentation finde ich nicht schlüssig. Arbeitnehmer verlieren ihren Arbeitsplatz wenn sie nicht zurückkommen. Und das soll kein wichtiger Grund sein?
Aber es kann auch sein, dass dieser Diskurs überflüssig ist, da die Spieler keine Einwände haben.
Dass Dessau die Kosten für den Urlaubsabbruch der Spieler übernehmen muss ist glaub unstrittig. In wieweit dann die HBL hier gegenüber Dessau Schadenersatz leisten muss ist rechtlich vermutlich von vielen Faktoren abhängig (Kausalität, Lizenzvereinbarungen, Ligastatuten, Haftungsausschlüsse, Vertragliche Haftung (BGB), Deliktische Haftung (BGB), etc. und könnte im Nachgang ggf. auch wieder Inhalt einer zivilrechtlichen Klage von Dessau vs HBL sein, sofern man sich nicht auch so darüber einigt. Es könnte ja auch Kompromisse geben, wie z.B. 50/50
Da die HBL gegen keine Rechtsnormen verstoßen hat, sondern lediglich die Anordnung eines Gerichtes (Urteil) umsetzt, glaube ich persönlich nicht, dass die HBL hier die Kosten übernehmen muss. (Außer es wäre irgendwo vertraglich intern so geregelt)
Aber die HBL hat den Prozess verloren; Dessau ist nur betroffen.
Für mich auch unverständlich, aber in der Wiederholung sah man
doch, dass der Ball von der Schulter des TW in sein Gesicht flog.
Und warum dann 2-Minuten?
Kann mir jemand erklären, warum Móré für den Kopftreffer beim Siebenmeter nur 2 Minuten bekommen hat? Nach bisheriger Regel wäre das doch zwingend eine rote Karte gewesen und die neuen Regeln gelten doch erst ab 1. Juli. Das Turnier wird noch vor diesem Stichtag beendet. Gibt es für die WM eine Sonderregel?
Das hat mich auch gewundert. Ich vermute aber, dass hier schon die neue Regel angewandt wurde.
Andernfalls hätte ich Proteste von Serbien erwartet.
Alles anzeigenWas änder das an Kosten, welche VOR diesem Sachverhalt leigen, wie eben Urlaubsgenehmigungen und folgende Urlaubsbuchungen?!
Denkt hier wirklich die MEhrheit, die "Urlaubssachverhalte" entstanden erst NACH diesem Spiel?
Und selbst das Argument "vorauseilender Gehorsam" läuft ins Leere. Hätte Dessau vorsorglich alles stornieren lassen und das Urteil wäre anders ausgefallen, was dann= Unabhängig davon, dass es VOR Urteil gar keine Rechtsgrundlage dafür gegeben hätte!
Ein eigentlich einfacher Sachverhalt (weil es die meisten kennen) wird hier komplett vereinfacht. Ich will den User hier sehen, der im Januar seinenUrlaub einreicht, mist seiner Familie plant, im Februar für 3.000 Euro 2 Wochen bucht und Mitte April kommt sein Arbeitgeber "geht nicht, da gibt`s ein Gerichtsverfahren" (da unklar, könnte aber sein, geht doch...).
Da sagt hier natürlich jeder generös zu seinem Arbeitgeber "Kein Problem, ich stehe bereit und die Stornokosten übernehm ich auch, auf Überstunden verzichte ich auch noch,..."
DIESE Urlaubsproblematik ist die Schuld von GAR KEINEM, da sie in der Natur der Sache liegt. Aber genau das macht Bohmanns Aussage so frech und unverschämt! Vor allem, da ich jede Wette eingehe, hätte der DRHV "vorausschauend" genau das eingeleitet und die Urlaube stornieren lassen und das Urteil wäre anders ausgefallen, dann wäre Bohmann Aussage gegeteilig "wie könne man vor Urteil handeln..." -> die Kosten muss der DRHV natürlich selbst tragen....
Es hat hier doch keiner geschrieben, dass Dessau oder TuSEM im vorauseilenden Gehorsam den Urlaub streichen sollten.
Sie hätten sich aber darauf vorbereiten müssen.
Wo ich dir zustimme ist, dass die HBL eventuell die Kosten übernehmen muss.
Das kann ich aber nicht beurteilen, kann aber deine Argumentation nachvollziehen.
Alles anzeigenBohmann hat sich wieder komplett blamiert, wird aber hier "teilweise" in Schutz genommen=! Wie, warum?!
Zur Erinnerung, der Rechtsstreit war Tusem gegen HBL!
Sprich bzgl. seiner "Lapidaren "Urlaubs-Fomulierung" gggn Dessau bleibt die Schuldsuche nur bei der HBL, lso ihm! Ich hoffe, die HBL erstattet dem DHRV alle entstandenen Kosten (und auch dem TUSEM) UND Z)EHT diese Kosten dem obersten Verantwotlichen vom Gehalt ab!!!
Er verantwortet, bekommt Gehalt für diese Verantwortung, muss folglich auch die Konsequenzen dieser Verantwortung tragen!
Wird das passieren? NEIN! Warum nimmt man so jemand aber noch in Schutz?
Wurde es geschafft nach dem "Debakel" -Mann zu viel- gegenzusteuern? Wurde diesbezüglich darauf angemessen reagiert (Eilverfahren - sollte die Meldung des DHRV stimmen?!)?
Und dieser Mensch äußert sich Arbeitrechtlich "höchst fragwürdig" - Urlaubsplanung, wozu, es gibt keinen, da etwas passieren kann und DAS muss man einplanen. Da geben ihm noch manche recht?
Am Ende gewinnt überraschend der DRHV, und HOFFENTLICH stellen BEIDE Vereine ihr Kosten vollumfänglich der HBL in Rechnung!!!
Nimm mal die Emotionen raus!
Ich gehe davon aus, dass man aus diesem Fall lernen wird und zB. die Fristen verkürzt.
Und wenn die Vereine ein Wiederholungsspiel nicht im Blick hatten, dann haben sie unprofessionell gearbeitet.
Natürlich ist das ärgerlich und Bohmann hat sich vielleicht unglücklich ausgedrückt aber in der Sache hat er recht.
Bist du ein Fachmann auf dem Gebiet des BUrlG - Gewerkschafter oderso? Ob man da glasklar sagen kann, dass "nichts zu beanstanden" ist, bin ich mir ehrlich gesagt nicht sicher. Meines Wissens nach ist eine nachträgliche Streichung durch den Arbeitgeber nur in explizit sehr eng gefassten Ausnahmefällen möglich. In § 7 BUrlG finden wir zwar die Formulierung "[...] wenn dringende betriebliche Gründe dies rechtfertigen". Aber ob der hier diskutierte Fall in eben diese Auslegung passt - da könnte ich nicht aus dem Stehgreif "nichts zu beanstanden" zu sagen, das müsste eben ein Prozess entscheiden. Zudem ergibt sich die Verbindlichkeit genehmigten Urlaubs aus der Rechtsprechung und dem allgemeinen Arbeitsvertragsrecht, nicht nur aus dem Gesetzestext des BUrlG allein.
Schauen wir auf zwei beispielhafte Urteile:
BAG, Urteil vom 20.6.2000 – 9 AZR 405/99:
LAG Düsseldorf, Urteil vom 10.01.2012 – 17 Sa 447/11:
Ich bin nicht der Richter; aber wenigstens für Dessau sehe ich das so. Hier geht es um den Abstieg und Arbeitsplätze.
Für den TuSEM mag es anders aussehen; aber wenn ich mich entscheiden müsste, würde ich auch beim TuSEM von einem Erfolg beim Arbeitsgericht ausgehen.
Ich kann das mit der „Lame Duck“ nicht mehr hören. Die Mannschaft will Erfolg, der Trainer will Erfolg und auch der Verein. Warm sollte das Team auf einmal weniger Leistung zeigen.
Aber ich wusste, dass dieser Ausdruck früher oder später kommen würde.
Von den "Bohmann-Verstehern" hier würde mich mal sehr eine Einschätzung zur arbeitsrechtlichen Legitimität des Moves interessieren, einem Arbeitnehmer seinen im Oktober/November bewilligten und schon mit mehreren Tausend Euro bezahlten Indonesien-Urlaub einfach wieder zu streichen. Argumente bitte?!
Das würde mit Sicherheit arbeitsrechtliche Klagen der Arbeitnehmer nach sich ziehen und das hätte - da bin ich mir nahezu sicher - auch Erfolg.
Der Mann ist allerspätestens seit dieser Aussage untragbar. Sollte ich ihm jemals mal in einer Halle begegnen (Was unwahrscheinlich ist, da er vermutlich die VIP-Lounges nicht verlässt), wird er sich ein paar Takte von mir als "regulärem Handballfan" dazu anhören dürfen. Wir sind ja am Ende alle noch Menschen, oder? Und von Mensch zu Mensch kann man jemandem ja schon mal sagen, wenn er ein überhebliches, arrogantes ********* ist.
Arbeitsrechtlich ist nichts zu beanstanden. Der Verein muss Kosten übernehmen und Urlaub, der nicht mehr genommen werden kann (z.B. wegen Vereinswechsel) auszahlen.
Ich bin Bohmann Versteher weil er auch an Regelungen gebunden ist. Er kann nicht einfach ein Urteil ignorieren und auch nicht im nächsten Jahr eine 19er Liga entscheiden.
P.S. Klagen wären nicht erfolgreich, außer wenn der Verein nicht die Kosten übernimmt.