Beiträge von Handballer2105

    Richtig. Bei der Grippe gibt es Impfstoffe. Gibt aber immer noch Erkrankungen.

    Also wird auch bei Corona ein Impfstoff kein Allheilmittel sein.


    Ein Allheilmittel ist kein Impfstoff; aber ein sehr wichtiger Teil. Wie Paul Jonas schon schrieb, lassen sich ja auch nur 10% gegen Grippe impfen. In Risikogruppen deutlich mehr. Auch bei einem Coronaimpfstoff werden sich nicht alle impfen lassen. Manche vielleicht auch, weil sie ihn nicht vertragen können; viele aber, weil sie skeptisch gegenüber Impfungen sind oder glauben, dass ihr Körper robsut genug ist.

    Und bis jetzt ist es noch offen, wann wir einen sicheren Impfstoff haben werden. Die nächste Frage ist dann die der Wirksamkeit.


    Genau! Die schon seit Jahrhunderten bewährten Maßnahmen hätten völlig ausgereicht, um das ursprünglich auch vom RKI ausgegebene Ziel, das Gesundheitssystem nicht zu überfordern (und nichts anderes ist realistisch, alles andere ist bei solch leicht übertragbaren Viren Wunschdenken) zu erreichen. Diese generalisierten Lockdowns produzieren leider viele unerwünschte Nebenwirkungen, sozial, ökonomisch und gesundheitlich...


    Das der Lockdown Nebenwirkungen hat, wird wohl von keinem bestritten. Ich bin unsicher, ob man ihn mit dem heutigen Wissen noch einmal so durchführen würde. Auf der anderen Seite wurde damit das Infektionsgeschehen eingefangen und Masken gab es überhaupt nicht in ausreichendet Menge. Gleichzeitig hatte man Norditalien vor Augen und sah stark steigende Zahlen auch bei uns.

    Fraglich ist auch, wieviele Menschen sich an weniger rigide Regeln gehalten hätten und hätten halten können? Hätten soviele Menschen die Möglichkeit bekommen, von zuhause aus zuarbeiten?

    Ich wage mir gar nicht vorzustellen, wie es in den Großstädten im öffentlichen Nahverkehr ohne Lockdown ausgesehen hätte.

    Das ist sicher so. Die Wahrscheinlichkeit dass ich morgen auf der Fahrt ins Büro verunfalle ist jedoch wahrscheinlich höher. Dennoch werde ich fahren. Man kann halt im Leben leider nicht jede Gefahr und jedes Risiko ausschließen.


    Das ist so,denn in 2019 gab es knapp 2,7 Millionen erfasst Verkehrsunfälle mit etwas mehr als 380.000 Verletzetn und etwas mehr als 3.000 Toten. Aber noch gefährlicher ist es zu Haus zu bleiben. Dort starben 2018 mehr als 11.000 Menschen (allerdings mit knapp 6.000 Menschen über 85 Jahre).

    Es geht für mich aber gar nicht um die aktuelle Gefahr, sondern mehr um das Verhindern einer zweiten Welle. Die erste Welle hat ja schon ein Mehrfaches von Toten gefordert, als durch Verkehrsunfälle im ganzen Jahr 2019.

    Ein großer Unterschied ist, dass Verkehrsunfälle in der Regel nicht ansteckend sind, sondern singuläre Eeignisse. Ein Infizierter, egal welche Krankheit, hat aber das Potential kein singuläres Eeiegnis zu bleiben.

    Ich stimme dir allerdings zu, dass das Leben aus Gefahren besteht und das wir uns an geänderte Situationen anpassen müssen. In meinen Augen führt aber kein Weg daran vorbei, dass gegenseitige Rücksichtnahme und vorsichtiges (nicht ängstliches) Verhalten geboten ist.

    Ich persönlich bin nicht erpicht darauf, mich mit Sars-CoV 2 zu infizieren.Da hoffe ich, dass wenn ich mch später doch einmal infizieren sollte, Medikamente und Behandlungsmöglichkeiten existieren. Im Augenblick habe ich das Gefühl, dass mit dem heutigen Wissen mehr Infizierte überlebt hätten und das in Zukunft die Chancen, die Krankheit zu überleben, auch weiter steigen werden.

    Obwohl ich wieder eine Dauerkarte für die aktuelle Saison der Rhein Neckar Löwen besitze gehe ich im Augenblick davon aus, dass ich die Spiele vor allen Dingen (wenn nicht ausschließlich) im Fernsehen betrachten werde.

    Generell: ja, der Blick auf die anderen Länder muss folgen und bleiben. Natürlich muss aufgeklärt werden, was in Italien los war und warum einige Länder besser weg kamen als andere. Da gibt es aktuell so viele Theorien und Freiheitsgrade wie Sterne am Himmel. Nur hilft uns das für Deutschland gerade gar nicht weiter. Wenn wir so weiter vorgehen wie aktuell, bleiben wir in der Endlosschleife, das ganze basierend auf einer Befürchtung/Bewertung, die so nachweislich nicht eingetreten ist.


    Auch hier kann ich zwar deine Gedanken nachvollziehen; ich halte sie aber nicht für schlüssig. Meines Wissens ist man auch noch weit weg von einer Herdenimmunität. Ich denke, unser Wissen ist noch unzureichend, um in vielen Fällen über anekdotisches Wissen hinauszugehen. Man liest von leichten Erkrankungen, die auch nach Monaten starke Beeinträchtigungen nach sich ziehen.
    Desto mehr wir wissen, um so besser können wir einschätzen was richtig war und was falsch. Aber man kann Entscheidungen nicht nach dem Beurteilen, was man heute weiss, sondern daran, was man zu diesem Zeitpunkt wusste oder annehmen konnte.
    Deshalb war der Lockdown in meinen Augen richtig.
    Und was wir heute wissen ist folgendes:
    - Schmierinfektionen haben eine geringere Auswirkung als ursprünglich angenommen.
    - Viele Ansteckungen erfolgen über Aersosole.
    - Heftiges Atmen erhöht die Gefahr, die von einem Virenträger ausgeht
    - Kalte/Kühle Temperaturen lassen den Virus länger überleben
    -Innenräume begünstigen die Ausbreitung

    Aber es gibt viele Dinge, die wir noch nicht wissen:
    - Sind Kinder und Jugendliche weniger ansteckend?
    - Was sind die Langzeitfolge, auch von leichten, Verläufen?
    - Wie lange bleibt man immun?
    - Was sind die besten Behandungsmethoden?
    - Wieviele haben sich schon angesteckt?
    - Was sind wirksame Maßnahmen, die nicht so einschränkend sind, wie ein Lockdown?

    Ich kann jeden verstehen, der sein altes Leben zurück haben möchte.

    Aber ich befürchte, dass es noch länger dauern könnte.

    Insbesondere dann, wenn wir uns als Gesellschaft nicht einigen können, wie wir uns im allgemeinen verhalten sollten.

    Ich wünsche allen Gesundheit und Kraft, diese Sitation durchzustehen.

    tobi
    Deine Sichtweise ist verständlich. Ich versuche mal einen anderen Blickwinkel reinzubringen. Wir können nicht wissen, wo wir stehen würden, wenn wir diese Maßnahmen nicht getroffen hätten.
    Aber was wir sehen können, sind andere Länder, die sich ähnlich oder anders verhalten haben.
    Ich nehme mal Schweden, Belgien und Neuseeland als Beispiel.
    Bei Schweden hoffe ich, dass Küstentanne mch korrigiert, falls ich was Falsches schreibe.
    Schweden hat in meinen Augen einen Mittelweg beschritten und hat auch relativ wenig getestet. Sie haben verglichen mit ihrer Populationsgröße sehr viele Tote zu beklagen. Eine große Anzahl in Pflegeheimen, dort hat also der Schutz der Risikogruppen weniger gut funktioniert. Laut John Hopkins University hat Schweden 70.000 Infizierte und 5400 Tote. Wenn man eine Dunkelziffer von 80% ansetzt, dann ist das eine Sterblichkeit von 1,6%. Bei einer Dunkelziffer von 90% von knapp 0,8%. Man hat immer noch um die 800 Neuinfektionen pro Tag.
    Das Gesundheitssystem in Schweden scheint gut damit klarzukommen.
    Belgien hat sehr spät reagiert und dann mit drastsichen Maßnahmen. Sie haben knapp 62.000 Infizierte und etwas mehr als 9500 Tote. Also mehr als in Deutschland. Nach den harten Maßnahmen sank die Anzahl der Neuinfektionen und liegt jetzt bei unter 100 pro Tag.
    Neuseeland hat sehr schnell sehr drastische Maßnahmen ergriffen und war nach relativ kurzer Zeit Coronafrei und konnte zum normalen Leben zurückkehren. Dann wurde das Corona Virus wieder eingetragen, weil man wegen privaten Gründen zwei britischen Besuchern erlaubt hat, die Quarantäne frühzeitig zu verlassen.
    Dies lässt mich denken, dass unser Weg nicht der schlechteste gewesen sein kann. Er war sicherlich auch nicht der Beste. Aber die Wssenschaft und die Politik hat auch nicht viel über den Virus gewusst. Aber sie waren fähig dazuzulernen.
    Wir werden einige Dinge ausprobieren müssen und müssen sehr genau beobachten, was Lockerungen bewirken und ggfls. wieder Beschränkungen einführen.
    Es ist einfach gesagt, je mehr Menschen Rücksicht auf andere nehmen und sich weniger in großen Gruppen aufhalten, um so mehr Freiheitsgrade werden wir als Gesellschaft uns ermöglichen.
    Für den Handballsport sehe ich nicht schwarz, sondern eher für die Bundesliga.
    Denn im Augenblick gibt es wenig was Mut macht in Bezug auf Indoorveranstaltungen mit vielen Zuschauern auf engem Raum.
    Ich habe mir zwar wieder eine Dauerkarte bestellt, aber mehr unter dem Gesichtspunkt einer Spende als in der Erwartung Live Handball in der SAP Arena zu sehen.

    Siehe Bericht auf swr.de

    Er war im Flughafen Berlin ohne Mundschutz weil er angeblich gerade etwas verzehrt hat dafür hat er sich entschuldigt. Eigentlich keine große Sache. Dann gab es halt Kritik auf seiner FB Seite und plötzlich waren das alles " Corona Rebellen".
    Sicher waren da ein paar "schräge Vögel" dabei aber gleich 4.000 "Rebellen," ? Und dann gleich die komplette Seite abschalten?
    Bin mal gespannt ob man jetzt 4.000 Steafverfahren einleiten will. Wäre dann ja konsequent.


    Vielen Dank. Ich hatte gehofft, du hättest mehr Informationen, wie hoch der Anteil der nachvollziehbaren Kritik und wie hoch der Anteil der Corona Bashing Beiträge war. Aus den Berichten, die ich gelesen habe, kam nur eine allgemeine Information, dass unter dem Wust der Verschwörungstheorien die wenigen Beiträge, die sich mit dem Verhalten von Kretschmann auseinandergesetzt haben, untergegangen sind.

    Herr Kretschmann fliegt fröhlich ohne Mundschutz durch die Gegend. Manche sind halt gleicher.

    Wenn es dafür dann zum Teil sicher heftige Kritik auf seiner FB Seite gibt wird diese einfach abgeschaltet. Waren natürlich alles nur " Corona Rebellen" und Verschwörungstheorethiker.


    Hast du da mehr Informationen? Wäre gut, wenn du die teilen könntest.

    Im schlimmsten Fall wird es wie früher sein. Die Spieler spielen bis Ende 20 und starten dann eine Karriere ausserhalb des Handballs. Erst in den letzten 10-20 Jahren hat sich das Alter, in dem die Spieler aufhören soweit nach hinten geschoben.
    Es ist ja nicht so, dass die Vereine nicht zaheln wollen, sie können es einfach nicht. Und dann müssen sich die Spieler entscheiden. Wolen sie weiterhin Handball spielen oder einen anderen Beruf ausüben.
    Es hängt natürlich auch von der Einschätzung jedes einzelnen ab, wie lange die Durststrecke dauern wird.


    Da hast du mich falsch verstanden. Ich sprach von einem Infektionsherd pro Spiel und nicht von einem zusätzlichen Infizierten pro Spiel.

    Ich halte große Indoorveranstaltungen auch für kontraproduktiv und denke, dass sie die Infektionen stark anfachen würden.

    Die Schüler der Gymnasien und die Studenten wurden in den Distanzunterricht geschickt, weil es halt die Voraussetzungen dafür gab und man sie aus dem ÖPNV raus haben wollte.


    Vielen Dank für die Erklärung. Sie deutet aber auch darauf hin, dass man eine potentielle Infektionsquelle verhindern wollte. Und wie du schreibst, ist vielleicht nicht die Schule das größere Problem, sondern der Weg dorthin.
    In Deutschland trifft man Regelungen für die Schulen mit versetzten Pausen, keine Durchmischung der Klassen, insbesondere in den Grundschulen auch immer die gleichen Lehrer. Aber ich habe noch nichts gehört oder gelesen, wie man den Schulweg sicherer macht.

    Also ich kann Karls Argumentation gut nachvollziehen. Ich halte zwar auch nicht die Sieger von C und D für stärker als die Zweitplazierten von A und B, aber das hat die ehf durch den Modus selbst verschuldet Dies kann man nicht heilen, indem man nachträglich den Modus so ändert, dass die Gruppen C und D komplett ignoriert werden.
    Es führt in meinen Augen den ganzen Modus ad absurdum.
    Allerings glaube ich auch nicht daran, dass das Final4 Ende Dezember mit 20.000 Zuschauern in Köln stattfinden wird.

    Die letztlich nicht gerechtfertigte Schliessung hat aber viele Eltern extremst belastet und auch krank gemacht . Dafür gibt es jetzt 300 Euro pro Kind. Ein schlechter Witz.


    Dies ist nicht mal die halbe Wahrheit. Es wird von den Krankenkassen jetzt viel Länger gezahlt, wenn man wegen Kinderbetreuung zu Hause bleiben muss. Ich sehe aber auch, dass man damit nicht alle Nachteile ausgleicht.
    Auf der anderen Seite glaube ich aber nicht, dass wir genauso gut durch die Krise ohne diese Maßnahmen gekommen wären.
    Wenn sich die Menschen im allgemeinen vernünftiger verhalten würden, hätte man viele Maßnahmen nicht benötigt.
    Allerdings kann man sicherlich lange diskutieren was "vernünftig" ist.
    In meinen Augen wäre es falsch, wieder Handballbundesligaspiele in vollen Hallen durchzuführen.
    Wenn wir von 800 Infektionen pro Tag ausgehen und von einer Infektionsgefahr von 10 Tagen dann haben wir 8000 Infizierte an jedem Tag. D.h. einer von 10.000 ist ifiziert. D.h. in Kiel können wir von einem Infektionsherd pro Heimspiel ausgehen. Ähnlich in Mannheim beim HAndball und beim Eishockey.
    Ganz besonders problematisch wird es bei internationalen Großveranstaltungen wie das ehfcl Final4. Bei 20.000 Teilnehmern über zwei Tage mit vielen langen Gesprächen zwischen den Fans trägt man dann, wenn man sich infiziert, das Virus in viele Teile Deutschlands und Europas.
    Es ist ein schwieriger Weg, die Balance zwischen Freiheit und Einschränkung zu finden. Und wir, als Gesellschaft, werden vieles ausprobieren müssen, damit wir diese Balance finden.

    Das sehe ich grundsätzlich auch so.
    Aber viele Massnahmen waren unverhältnismäßig. Z.b die komplette Schliessung von KiGas und Schulen. Weil Kinder ja ^ Virenschleudern" sind. Nein sind sie nicht Herr Drosten


    Natürlich hast du das alles schon vorher gewusst. Mir ist es aber lieber, am Anfang stärker einzugreifen als später der Pandemie hinterherzulaufen.
    Und wir werden ja sehen, ob es keine Probleme gibt, wenn KiGas und Schulen wieder offen sind. Natürlich stimmen die Erahrungen aus Schweden optimistisch aber auch dort waren die letzten Klassen nicht in der Schule.

    Die verwöhnten Fußballer jammern bereits jetzt nach den paar Spieltagen über die hohe Belastung. Wahnsinn. Viele andere Sportarten spielen fast dauerhaft (wenn sie denn dürfen) unter derartiger oder höherer Taktung...


    Der Mythos der verweichlichten Fußballer lebt mal wieder auf. Dabei sollte man eher überlegen, wie man den Wahnisnn in anderen Sportarten auf ein vernünftiges Maß runterfährt. Vor kurzen hatten wir doch erst eine kurze Diskussion beim Thema Doping über den Gebrauch von Schmerzmitteln. Das kann doch nicht gesund sein, wenn solche Mittel scheinbar gewohnheitsmäßig genommen werden, um trainieren oder spielen zu können.

    Also ich finde es gut, dass mit Kevin verlängert wurde. Er ist mir sehr sympathisch und er macht einen guten Job als Hallensprecher und als Interviewer im Löwen Podcast.
    In seinen Anfangszeiten hat man manchmal schon gemerkt, dass er mit Handball scheinbar nicht groß geworden ist. Aber über die Zeit hat er das zwangsläufig gutgemacht.

    Eventuell behindert der " Nasenschutz" auch einfach nur das freie Atmen

    Mir tun die Leute ehrlich leid die das Teil berufsmässig 10 Stunden am Tag anhaben müssen.


    Mir tun die Leute auch leid, aber trotzdem sollten sie sich an die Regeln halten. Ich würde ein Restaurant sofort verlassen, wenn dort die Regeln nicht eingehalten werden. Denn im Gegensatz zum Einkauf bin ich dort viel länger im Kontakt mit anderen Menschen.
    Ich kenne jetzt auch kein Restaurant, in der die Angestellten durchgehend 10 Stunden arbeiten.


    Der einzige Widerspruch in den MSM ist zur Zeit, dass die USA zwar ein Segen für diesen Planeten sind, der Präsident dort aber auch überhaupt nichts richtig machen kann, und daher unbedingt durch einen ersetzt werden muss, der ein Segen für diesen Planeten ist.
    MSM ist wie Volksempfänger mit 100 Kanälen.


    Ach, das würde ich jetzt nicht sagen. Denn auch Trump ist nicht perfekt, oder wie der Volksmund so schön sagt: "Auch ein blindes Huhn findet mal ein Korn!".
    Und übrigens, was gehört denn für dich zu Mainstream Medien? Wie du es benutzt scheint es etwas schlechtes zu sein.
    Kannst du mir mal zeigen, wo, in deiner Wahrnehmung. irgendwo ein Heilsbringer in den USA gesehen wird? Oder genauer, wer in den von dir erwähnten MSM der segenbringende Nachfolger von Trump sein soll?
    Ausserdem habe ich nicht verstanden, was dieser von mir zitierte Abschnitt mit dem Rest deines Postes zu tun hat.