Beiträge von Handballer2105

    Kotzt mich an, wie hier schon wieder geschrieben wird! Wir gewinnen ein WM-Halbfinale deutlich, können einen absoluten Leistungsträger komplett fürs Finale schonen, und trotzdem wird nur gemosert, kritisiert, relativiert!

    Kann man sich nicht einfach mal freuen?

    Es sind ja nicht alle!

    Glückwunsch an die U21 zur verdienten Finalteilnahme.

    Ludwig am Anfang unfassbar gut. Und 40 Tore muss man auch erst einmal werfen.

    Wer schlechter tippt als dieser Zufallstip der hat wahrscheinlich absichtlich daneben getippt.

    Sie haben noch gegen kein Top-Team gespielt.

    Entscheidend ist, ob sich die Abwehr dann erheblich steigern kann.

    Sonst wirds nix.

    Ich fand die Abwehr teilweise sehr gut und teilweise echt schlecht. Bei allen Spielen war die Chancenausbeute ausbaubar und in den letzten 10 Minuten gegen Frankreich saumäßig.

    Aber ich bin dennoch optimistisch.

    Grossklappe Hanning lag diesmal gewaltig daneben-------so von wegen Favorit und zu erwartendes Ergebnis.

    Hoffentlich geht die Grosssprecherei von ihm nicht so weiter.

    Du kannst ihn wohl nicht leiden.

    Es ist gestern noch einmal gut gegangen. Aber wenn man 9 Minuten kein Tor wirft und sich hinten so vernaschen lässt, dann bekommt man Probleme. Ich denke, Hanning hat den Leistungsunterschied zwischen den Mannschaften schon gut eingeschätzt.

    Man könnte sagen, dass Problem ist nicht die Bundesliga allein, sondern die fehlende Breite der anderen Ligen. Frankreich hat aufgeholt, was ich sehr gut finde.

    Eine Verkleinerung der Liga auf 16 Mannschaften, wäre ein Experiment mit ungewissen Ausgang. Es könnte passieren, dass die ehf ihre Wettbewerbe dann noch mehr aufbläht. Auch schon erwähnt; wie regelt man den Übergang?

    Die Spitzenmannschaften müssen ihre Kader verbreitern, das geht natürlich auf Kosten der Spitze.

    Und wie schon erwähnt wurde, hin zum direkten Vergleich, weg von der Tordifferenz. Das könnte schnell umgesetzt werden und kostet nichts.

    In meinen Augen wird die Schere zwischen Mannschaften, die um die Meisterschaft spielen und Mannschaften, die gegen den Abstieg spielen nicht zwangsläufig geringer bei 16 Mannschaften. Die Aufsteiger werden nicht unbedingt besser, nur weil es zwei Mannschaften weniger in der ersten Bundesliga gibt. Denn dort steigen ja nicht die Einnahmen.

    Also bleibt für mich das einzige Argument, dass die Belastung für die europäisch spielenden Mannschaften verringert wird. Aber auch nur dann, wenn die Saisondauer nicht verkürzt wird.

    Halt: Man könnte ja auch eine 4 Wochen längere Sommerpause einbauen, oder der Nationalmannschaft 2 Wochen mehr Zeit für die Vorbereitung auf EM und WM geben und damit auf die Weihnachtsspiele verzichten.

    Aber das hat Szilágyi sicherlich nicht im Sinn.

    Er schätzt aber die Situation richtig ein. Nur würde ich nicht förderalistisch dazu sagen. Es gibt unter den Bundesligisten keine Mehrheit für eine Verkleinerung, das ist aber unabhängig von den Bundesländern.

    Ob die Dauerkarten dann beim THW Kiel günstiger werden, wage ich zu bezweifeln. Da die Anzahl der Dauerkarten beim THW viel größer ist als bei allen anderen Bundesligisten, ist die Aussage, dass der THW am meisten verlieren würde, eher falsch.

    Ich kann die Spitzenmannschaften verstehen, aber die wenigsten Mannschaften spielen europäisch.

    Der THW muss sich, genauso wie die anderen Spitzenmannschaften, breiter aufstellen. Wenn das der europäische Wettbewerb nicht hergibt, dann muß man sehen, wie man in diesem Wettbewerb mehr Geld verdient.

    Und Dänemark hat keine Leistungszentren? Und Barcelona ist kein Leistungszentrum?

    Hat die Niederlande bei den Frauen die Erfolge nicht auf die Leistungszentren zurückgeführt?

    Es mag sein, dass wir die falschen Spielertypen in den Leistungszentren haben oder dass dort insgesamt nicht richtig trainiert wird, aber dass es grundsätzlich schlecht ist, Leistungszentren zu haben, kann ich nicht unterschreiben.

    https://www.handball-world.news/o.red.r/news-1…MCcSVGVjL3Cl6Y0

    Quod erat demonstrandum. Hier ein Artikel, der wunderbar eines der Probleme des deutschen Jugendhandballs beschreibt und eben dieses Problem schönredet.

    Gute Breite, zu wenig absolute Spitze. Ich ERWARTET von der mit Abstand mitgliederstärksten Nation eine gute Breite.

    Aber: ist Lichtlein so gut wie Skipagotu? Ist Uscins so gut wie Arnoldsen? Ist Beneke so gut wie Stenmalm? Costa, Costa, Gurri, Yusuf, Mittun? Gefühlt jede andere Top Nation hat mindestens ein top Talent. Wir nur eine gute Breite.

    Wir haben Späth! Ist das in deinen Augen kein Toptalent?

    Was würdest du denn als Bundestrainer sagen? Es geht darum, möglichst erfolgreich abzuschneiden.

    Toptalente sind eben rar gesät. Und natürlich wünsche ich mir auch mehr Toptalente. Aber die kann der Bundestrainer nicht herbeizaubern.

    Was in der Ausbildung in Deutschland falsch ist, kann ich dir leider nicht sagen. Ich sehe nur, dass Vereine wie Berlin und die Rhein Neckar Löwen sehr viel für die Jugend tun und auch sehr gute Trainer haben; ebenfalls wird viel Wert auf die individuelle Ausbildung gelegt.

    Ich sehe eigentlich kein Defizit in der Jugendarbeit. Unsere Probleme fangen an, wenn die Spieler in die Senioren kommen.

    Aber vielleicht siehst du das anders.

    Für mich ist es noch viel zu früh sich festzulegen. Bis Platz 4 ist schon schwierig. Auf Platz 5 sehe ich bei den Löwen gute Chancen.

    Die Aufsteiger kann ich noch gar nicht einschätzen und bei den restlichen Mannschaften ist es sehr offen.

    Also warte ich auf die Vorbereitungsspiele.

    Ich würde mich über PdV in der HBL sehr freuen.

    Aber so richtig Sinn macht das für mich nicht. PdV wird doch bald Vater. Und jetzt (23, 24, 25) möchte er mit kleinem Kind nach Deutschland wechseln. 🤷🏼‍♂️

    Ob er mit kleinem Kind kommt oder das Kind hier geboren wird spielt in meinen Augen eine untergeordnete Rolle.

    Die Frage ist doch eher, ob sich die Frau hier wohlfühlt?