HBW verpflichtet (leiht) Jannis Schneibel vom ThSV Eisenach auf RM
Personalentscheidung Jannis Schneibel - HBW Balingen-Weilstetten
HBW verpflichtet (leiht) Jannis Schneibel vom ThSV Eisenach auf RM
Personalentscheidung Jannis Schneibel - HBW Balingen-Weilstetten
Das sollten Oko, Montoya, Grinch, Seb und die BHC Leute mal lesen.
Die Verschwörungstheorien von diesen Usern diesbezüglich waren kompletter Wahnsinn
Ich glaube, dass die Admins deine ständigen Angriffe und bösartigen Unterstellungen im gesamten Forum, auf eine unzählige Anzahl an User, auch im Frauenhandball, aber ganz stark auch hier, mittlerweile auf dem Schirm haben. Deine Schreibweise und das extrem häufige und oft abwertende kommentieren, speziell auch im Frauenhandball, weißen extrem starke Parallelen zu einem bereits aus dem Forum dauerhaft ausgeschlossenen/entfernten User auf, bzw. sind frappierend gleichartig und lässt daher vermuten, dass genau du dieser User, nur unter neuem Namen bist! Nicht wahr
"IntoTheAirTonight" !!!!
Alles anzeigenDie Zusammensetzung des Schiedsgerichts ist Ergebnis des Wesens des Schiedsverfahrens.
Mal grob:
Das Schiedsverfahren ist keine Erfindung der HBL. Es ist eine gesetzliche gleichwertige Alternative zum ordentlichen (staatlichen) Rechtweg und in der Zivilprozessordnung (ZPO) in den Vorschriften 1025 ff geregelt.
Werden diese bundesgesetzlichen Vorgaben eingehalten, wird der staatliche Rechtsweg grundsätzlich durch das Schiedsgericht ersetzt.
Voraussetzung ist, dass die Parteien eine wirksame "Schiedsvereinbarung" (Schiedsvertrag) treffen. Dort muss u.a. geregelt sein, welche Streitigkeiten der Parteien das Schiedsgericht entscheiden soll.
Diesen Schiedsvertrag unterschrieben HBL e.V. und Lizenzbewerber in jedem Lizenzierungsverfahren.
Zudem ist das Schiedsverfahren im Anschluss an den verbandsinternen Rechtsweg in der Satzung des HBL e.V. geregelt.
Teil der Schiedsvereinbarung ist die Bestimmung der Schiedsrichter. Das Verfahren zur Bestellung (Benennung) der Schiedsrichter können die Parteien frei vereinbaren, § 1035 (1) ZPO. Ebenso deren Anzahl.
Fehlt es an einer solchen Regelung, schreibt die ZPO vor, dass jede Partei einen Richter benennt, die dann einen Vorsitzenden bestimmen.
Hier gilt allerdings die vereinbarte Regelung, dass sich die Parteien (Lizenzbewerber und HL e.V.) gemeinsam auf einen Vorsitzenden einigen und jeweils einen Schiedsrichter bestimmen.
Dabei muss es sich um Menschen handeln, die zwei juristische Staatsexamina und damit die "Befähigung zum Richteramt" haben.
Sinn des Procedere eine ausgewogene Bestimmung der Schiedsrichter.
Unter diesen Voraussetzungen kann, soll und muss das Schiedsgericht über den Streit (nach Abschluss des verbandinternen Rechtswegs) in Ersetzung des staatlichen Rechtswegs abschließend entscheiden. Der Schiedsspruch ist dem Urteil eines staatlichen Gerichts gleichgestellt, § 1055 ZPO.
Das Schiedsgercht ist demnach vollkommen unabhängig und selbstverständlich wie ein staatliches Gericht neutral. Es ist keiner Partei verpflichtet.
Vor und nach erfolgtem Schiedsspruch (Urteil) ist der staatliche Rechtsweg in Angelegenheiten, die Teil der Schiedsvereinbarung sind zwar grundsätzlich gegeben, gleichzeitig praktisch nahezu ausgeschlossen, da da die dann beklagte Partei ein Rügerecht hat, dessen Nutzung zur Unzulässigkeit der Klage führt, § 1032 (1) ZPO.
Anträge auf Erlass einer Einstweiligen Verfügung sind hiervon ausgenommen.
Zum Sinn und Zweck von Schiedsverfahren:
Schiedsverfahren werden im Wirtschaftsleben und im Sport (der Fußball hat ein nahezu identisches Verfahren zum Handball) häufig als Mittel zur Beilegung von Streitigkeiten genutzt.
Die Vorteile:
- Die Schiedsrichter können nach deren Fachwissen ausgewählt werden (vorliegend im Schiedsverfahren HSV waren es drei ausgewiesene absolute Experten im Sport- und Vereinsrecht). Anders als oftmals vor dem ordentlichen Gericht, wo es passieren kann, dass ein Experte für Verkehrsrecht über baurechtliche Streitigkeiten entscheiden muss.
- Das Schiedsverfahren führt schnell zu einem rechtskräftigen Ergebnis, was gerade im Sport unbedingt notwendig ist. Das kann der ordentliche Gerichtsweg nicht leisten.
(Was hätte es beispielsweise dem HSV genutzt, wenn im Jahr 2030 der BGH abschließend urteilt, dass die Lizenz im Jahr 2024 hätte erteilt werden müssen?)
Das zum allgemeinen Teil.
Ich verstehe, dass die Entscheidung für viele von euch nicht nachvollziehbar ist und Fragen aufwirft. Das liegt allerdings auch in der Natur der Sache eines Schiedsspruchs bzw. eines nicht öffentlichen Schiedsverfahrens. Manche Details werden nicht bekannt und kennen nur die Parteien.
Ich kann allerdings überhaupt nicht nachvollziehen, weshalb hier an der Neutralität der benannten Kollegen, die beruflich und privat vollkommen unabhängig von den Parteien sind, gezweifelt wird. Da werde ich innerlich stinkig!
Das ist in etwa so, als wenn in einem wichtigen Handballspiel der entscheidende für manche nicht nachvollziehbare (aber letztlich regelkonforme) Pfiff dazu führt, die Neutralität der Schiris in Frage zu stellen.
Gleiches hätte ich auch geschrieben, wenn für den HSV das Schiedsverfahren in die Hose gegangen wäre.
Vielen Dank für das Lesen bis zum Ende!
Ich kann deine Ausführungen nachvollziehen und rein juristisch und mit genau dieser Brille gesehen, ist das sicher auch vollkommen in Ordnung!
Aber das Leben sagt mir eben was anderes. Wenn jemand von einem Verein ausgewählt wird, bleibt da immer eine „Verbindung“ hängen und sei es auch nur im Unterbewusstsein. Das ist als wenn man ein Gutachter bestellt, der die Dinge ja auch neutral und vorbehaltlos zu beurteilen hat, dennoch kann man oftmals eine gewisse „Färbung“ in den Gutachten kaum verläugnen. Ich bin selber 10 Jahre ehrenamtlicher Richter an einem Schöffengericht gewesen und weiß daher aus eigener Erfahrung und aus Erfahrung meiner „Mitstreiter“, wie schwer es ist vorbehaltlos und neutral zu urteilen und weiß auch, dass das wohl nicht immer ganz gelingt…und das schon, obwohl bei einem Schöffengericht keinerlei Bezug/Verbindung zu jemandem besteht und man auch von niemandem ausgewählt wurde. Von daher sehe ich das Ganze etwas anders. Das Urteil vom Donnerstag wurde ja auch (wie überraschend) mit 2:1 Richterstimmen gefällt und ich vermute mal (Unterstellung) dass die 1 Gegenstimme vom HBL-„Vertreter“ kam! Was aber sowieso um so verwunderlicher ist, da aus meiner Sicht das Urteil im Bezug auf den „Formfehler“ als quasi alternativlos dargestellt wurde, weil dieser „Formfehler“ über allem steht und man nicht anders entscheiden konnte, alles was danach kam damit unerheblich war. Dennoch gab es obwohl dieser anscheinenden Eindeutigkeit kein 3:0. Dass dieser Formfehlern absolut keinen Nachteil für den HSV brachte und das Geld auch auf einem HBL-Konto nicht rechtzeitig angekommen wäre, sei nur noch am Rande erwähnt, mir fehlt hier aber die Verhältnismäßigkeit bei der ausschließlichen Entscheidung auf Grund dieses Fehlers
Wie gesagt, ich zweifle hier nicht die Rechtmäßigkeit dieses Gerichtes an, bin aber in Punkto Neutralität aus o.g. Gründen skeptisch.
Richtig. Aber das ist hochgerechnet auf 60 Spielminuten, damit der Vergleichswert zum durchschnittlichen Linksaußen fair erstellt werden kann. Mortensen trifft 2,5 Mal häuifger in 60 Spielminuten und hat daher einen massiven Mehrwert für den HSV.
An anderer Stelle wurde von einem Vergleich geschrieben, der Quatsch sei. Man wüsste ja nicht, wie denn der Ersatzlinksaußen performen würde. Darum geht es aber nicht. Ich erkläre auch gerne, warum das Beispiel meiner Meinung nach sehr gut gewählt ist.
Nehmen wir mal an, alles pure Spekulation, Mortensen verdient 25.000 Euro por Monat, das sind dann auf das Jahr gesehen 300.000 Euro. Der HSV hat aber eigentlich nur einen Finanzrahmen, der das Gehalt von 10.000 Euro für einen Linksaußen zulässt. Das trifft, bei der Finanzlücke, natürlich auch auf andere Positionen zu.
Ergo kann man sich ja, im wahrsten Sinne des Wortes, ausrechnen, wie viel schlechter der HSV abgeschnitten hätte, wenn man auf deutlich günstigere Spieler hätte setzen müssen. Zum Beispiel auf Spieler, die so günstig sind wie die des BHC. Oder von Eisenach oder Balingen oder Stuttgart. Ich hoffe, dass nun jeder versteht, warum der HSV einen illegalen sportlichen Vorteil hatte und andere Teams dadurch benachteiligt waren.
Das ist selbstverständlich nachvollziehbar und problemlos zu verstehen, alleine der Wille dazu fehlt vereinzelt 🙈
Die HBL hat ja jetzt 2 Millionen für "Schadensersatz" für den BHC und Minden 😉
Was machen die HBL jetzt eigentlich mit den 2 Mio? Und was wäre mit den 4,1 Mio passiert, wenn die auf das HBL-Konto überwiesen worden wären?
Naja, auf jeden Fall scheinen sie gut informiert, auch wenn sie mehrfach anstatt von Anträgen fälschlicherweise von Klagen geredet haben. Im Zweifelsfall ist dann aber doch das was Hamburg macht gut und das was der BHC macht aussichtslos. Ist aber bei ST und WZ auch nicht zwingend anders, nur logischerweise andersrum.
Na hier Neutralität der lokalen Presse zu erwarten, wäre blauäugig. Aber die Infos zu möglichen Anträgen ist schon interessant
Das Problem beim Konstrukt der HBL ist das sie 2:1 entscheiden können und keine weitere Instanz zugelassen ist. Somit entscheidet schließlich eine Person allein und das auch noch ohne weitere Rechtsmittel.
Das stimmt, so ist es! War ja hier auch genau so der Fall!
Wenn man weiß, wer alles in dieser Kommission sitzt und wer Teil der Schiedsgerichte ist, das hat mit Neutralität mal rein gar nichts zu tun
Natürlich hat das mit Neutralität niemals was zu tun. Alleine schon bei diesem Schiedsgericht sieht man das ja eindeutig: 3 Richter, wobei einer vom HSV und einer von der HBL geschickt wird! In welchem zivilen Gericht werden 2 von 3 Richter von betroffenen Parteien bestimmt??? Und selbst der 3. Richter wird noch gemeinsam ausgewählt! Für mich ein lächerliches Schauspiel! Tatsächlich gehören dort unabhängige Richter (ggf. teil Schöffen) hin, die ganz und gar nichts mit den Parteien und der HBL was zu tun haben, am besten ein Zivilgericht. Aber das widerspricht natürlich den Interessen der HBL!
Laut dem Hamburger Abendblatt, hat der HSV die Bedingung des Schiedsgerichtes schon heute erfüllt. Demnach sei die Summe knapp über 2 Mio gewesen. Auch interessant ist nachfolgende Aussage:
„Die Frist von diesem Mittwoch (20 Uhr) hatten die HSVH-Verantwortlichen von sich aus angeboten, weil die HBL dem Bergischen HC mit einer frühzeitigen Entscheidung die Grundlage einer Klagemöglichkeit entziehen wollte“
Zudem wird dargestellt mit welchen Klagevarianten der BHC vermutlich vorgehen wird und dass heute am Dienstag der BHC mit 2 Schriftsätzen die Klage offensichtlich erweitert hat, anscheinend um eine Schadenersatzklage gegen die HBL.
Jetzt musste ich doch mal bei Wikipedia nachschauen, da mich das Jahr 2006 etwas irritiert hat. Der erste Abstieg war nach der Saison 2016/17.
Etwas negativer ausgedrückt wäre es auch der dritte Abstieg seit 2017.
Sorry, als Statistik-Fetischist musste das sein
Das ist so, ändert ja aber nichts an meiner Aussage, dass es der 3. Abstieg seit 2006 (erster Aufstieg in die 1.Bundesliga) ist. Deine Darstellung zeigt viel mehr, was das eigentlich für ein Wahnsinn war (im positiven Sinn), dass sich so ein kleiner Verein, mit so bescheidenen finanziellen Mitteln und dazu noch ohne finanziellen Eskapaden, 11 Jahre am Stück hat in der 1. Bundesliga halten können! Ab dann (2017) ist es halt wie aufs Klo gehen, wenn du das erste Mal gehst, musst ab dann immer wieder ![]()
Das ist wirklich krass. Krasser Quatsch
Nö, das ist ein schönes Beispiel zur Darstellung, was solche wirtschaftlichen Eskapaden eines Handballvereins sportlich für Auswirkungen haben können und warum es unfair gegenüber den anderen Vereinen ist! Und das jetzt auch schon zum zweiten Mal (2014 und 2024)
Laut Handballbase steht anscheinend der Wechsel von Wolf zum SCM fest
Was haltet ihr von der Meldung von „Handballbase“, die einen angeblich feststehenden Wechsel von Wolf zum SCM verkünden?
Ja, jetzt ist es offiziell Fynn verlässt den TuS nach einem Jahr.
https://www.tus-n-luebbecke.de/fynn-hangstein…us-n-luebbecke/
Bin mal gespannt wie sich Hangstein nächstes Jahr dann in der 1.Liga schlägt...ist doch sein erstes Engagement dort, oder?
Nee, mit der Mannschaft darf man nicht absteigen.
Niemals...eigentlich!
Wer von Kriegsprofiteuren gesponsert wird, darf gern absteigen. Ekelhaft!
Du redest vom BVB?
Du hast doch schon vielmals darauf hingewiesen. Die meisten von uns haben ein funktionierendes Gedächtnis.
Ja, aber er nicht ![]()
Mir wird hier viel zu viel über den HSV geredet.
Wenn selbst der Kommentator von DYN aus dem Umfeld gehört hat, dass die Mannschaft mit Najis Spielsystem überfordert war, muss man sich fragen, warum der so lange bleiben durfte.
Daran ist der BHC gescheitert - und nicht am HSV.
Ja, man hat offensichtlich zu lange an Najis festgehalten. Dass die Mannschaft keine schlechte Qualität hat, konnte man in einigen Spielen sehen und kann man auch an der Punkteausbeute seit Najis dimission erkennen
Hier reden wir ja über einen kompletten Etat von Mannschaften aus dem oberen Drittel.
So siehts aus....7 Mio die in irgendeiner Form gefehlt haben, oder nicht ausreichend besichert waren....Wahnsinn! GEnau genommen müsste das im Prinzip der gesamte Etat des Formfehlers aus Hamburg gewesen sein.....vermute ich