Genau Wasserträger, darauf wollte ich auch hinaus. Das angeblich neue Konzept ist doch nur dem Umstand geschuldet dass man sich im alten Vorstand nicht vorstellen konnte keine Lizenz zu bekommen und daher keinen Plan B hatte.
Mit der alten Kölschen Weisheit "et is noch immer got gejange" kommt man eben nicht nur bedingt durchs Leben.
Als das Kind in den Brunnen gefallen und man Umfeld und Sponsoren beruhigen musste hat man hektisch ein neues Konzept aus dem Hut gezaubert, oder soll ich sagen Phrasen gedroschen, da keine Mannschaft vorhanden war.
Ich glaube ich übertreibe nicht wenn ich sage, das hat dem TVG sowieso keiner abgenommen.
Beiträge von Hobby Mediator
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Da haben sich ja mal alle sowas von vertippt.
Was ist denn gestern in Neustadt passiert? War die Halle nicht geheizt, das Mittagessen verdorben oder schlicht und einfach kein Bock?
Es kann natürlich auch sein dass Groß Umstadt nur gegen besser eingeschätzte Teams gewinnen kann. -
Wobei das neue Konzept "Spieler aus der Region" schon wieder ad Acta gelegt wird. Es ist und bleibt halt doch der TVG, kaum 12 Wochen nach Neuausrichtung eine radikale Kehrtwendung.
Wie schon ein großer Politiker der Nachkriegszeit sagte: " Was schert mich mein Geschwätz von gestern". -
Wenn Halle im Laufe des Spiels die zweite Luft und einen Lauf bekommt ist ein Auswärtssieg möglich.
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Ein Derby der Extraklasse. Nieder-Roden hat noch was gut zu machen, deshalb Heimsieg mit 3 Toren.
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Nun ja die überschaubaren Mittel kann man sich zusammen rechnen, wenn man zugrunde legt das drei Spieler in ihrem Steckbrief als Beruf Handballer angeben.
Aber man muss zugute halten, dass es schon mal mehr waren. -
Da haben die Einteiler bedingt durch den Zweitliga abstieg und die Insolvenz des TVG eine richtig gute LIga gezimmert.
Am allerbesten gefällt mir der Ausspruch von padi 64, es gebe schon ewig eine Hassliebe zwischen Nieder-Roden und dem TVG ( nur zur Info, er meint Grollwallstadt nicht Groß Umstadt ), ich muss es mir immer wieder laut vorlesen.
Hätte mir ich vor ein paar Jahren die Worte " lass am uns Wochenenden nach Elsenfeld zum Spiel gegen Wallstadt fahren" gehört, hätte ich mich wahrscheinlich umgedreht und weitergeschlafen.
Wir hatten sportlich noch nie etwas mit Grosswallstadt zu tun, ausser an der Kasse Eintritt zu zahlen oder Einlaufkinder hin und her zu kutschieren.
Ich hörte am Wochenende in einer Runde von Sportmethusalemen etwas von Großfeldschlachten, aber das war schon alles.
Nun ist man in Hassliebe verbunden, ich freu mich so. -
Es ist verwunderlich was da in NES passiert,gegen die Ligaschwergewichte Pirna und Bad Blankenburg in eigener Halle nur knapp gewonnen in Dessau verloren.
Danach einen Negativlauf gegen, am Ende in der Tabelle oben erwarteten Teams mit dem Tiefpunkt vom 40 Gegentoren in Leipzig.
Die Mannschaft ist doch bis auf die Torhüterposition die gleiche wie in der letzten Saison.
Woran liegt es denn, ist der Osten so stark oder ging der Mannschaft über den Sommer der Willen verloren.
Ich denke mit Schönrederei sollte jetzt Schluss sein.
Fragen über Fragen, hoffentlich kommt die Truppe bald wieder in die Spur. -
Es scheint in Dessau doch einiges möglich zu sein, im Vorjahr nur durch eine Bürgschaft der Stadt gerettet, dann die kleine interne Lösung in der Trainerfrage aufgrund fehlender Mittel.
Dann überraschend doch das große Besteck genommen und Jungandreas verpflichtet, ist wahrscheinlich nicht die Kostengünstigste Alternative aber das Geld scheint doch da zu sein.
Dann schauen wir mal wie lange es bis zur nächsten Spielbetriebs GmbH dauert. -
Ihr werdet noch in mehreren dieser Hallen spielen.
So ist halt der wilde Osten. Aber solch ein Publikum wie in Bernburg gebt es nicht mehr so oft, der Rest hat schon Anstand. -
Da stellen sich mir die 'Nackenhaare, Dessau-Rosslau hat einen Kredit von der Stadt bekommen um die laufenden Saison beenden zu können und schließt nun neue Profiverträge.
Des weiteren spricht sich der 'Trainer in Nieder-Roden bei der Pressekonferenz von dem Ziel zweite Liga und das man notfalls nochmal nachlegen werden.
Ich hoffe das es irgendwann doch mal zu einer Ostliga kommt und wir uns nicht mehr mit diesen völlig durchgeknallten Vereinen rumschlagen (übrigens im wahrsten Wortsinn) müssen. -
Das Problem bei SG Wallau, TV Wallau, SG Wallau Massenheim.
HSG Frankfurt ,HSG Rhein Main oder wie alle die alten, neuen und zukünftigen Konstrukte
heißen mögen, ist immer wieder das alte Problem.Man versucht ohne Plan und Struktur an die alten Zeiten
anzuknüpfen, geht mit dem einstmals guten Namen auf Sponsorensuche und
verprellt diese dann mit immer neuen Vorauszahlungen auf die jeweils nächste
(bessere) Saison.Solche ein Gebaren lässt sich kein Sponsor lange gefallen.
Jetzt ist es zu spät um einen geregelten Neuanfang zu starten, auch wenn man
eine Hobbymannschaft zusammenstellen kann, die in der dritten Liga die Runde
anfängt und dann zurückzieht, wo soll das Vertrauen in die handelten Personen
für einen Neuanfang in der Oberliga herkommen?Mein Bedauern gilt nicht der SG Wallau sondern der TSG
Münster, durch die Zusammenarbeit mit Wallau geht der einstmals gesunde Verein nun auch auf dem Zahnfleisch. -
@ Roter Teufel, ist halt nicht so wie im Süden wo beide aufsteigen.
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Vor Gericht,auf Hoher See und als Südhesse in der Dritten Liga, bist du in Gottes Hand.
So sollte man es sehen, den alles andere gibt nur Magengeschwüre und Depressionen.
Wir nehmen es wie es kommt, da wir sozusagen Zonenrandgebiet (Wortspiel) sind ziehen wir aus allem das beste.
Im Osten kommt es schon mal vor, dass auf der Bank englisch gesprochen wird (dabei können die Engländer gar kein Handball spielen). Im Süden kann man wunderbar Weinschorle schlürfen und hoch philosophische Gespräche führen über die Tatsache warum aus Baden Würtenberg zwei Mannschaften aufsteigen.
Aber das soll man nicht so verbissen sehen, wenn es so kommt freuen wir uns auch auf den Westen. -
Um sportlich abzusteigen hat Wallau schon zu viele Punkte gesammelt, die Mannschaft abmelden würde bedeuten in der A- Klasse weiterzuspielen. Um die Oberliga zu ereichen bleibt meiner Meinung nach nur der harte Weg im nächsten Jahr nochmals dritte Liga zu spielen.
Falls ich mich da irre wäre ich für eine Korrektur dankbar.
Wenn es die A-Klasse wäre, wäre es für die ein harter Schlag für die Freunde des Wallauer Handballs, aber nun mal Tacheles geredet dass war doch abzusehen mit dieser teuren Mannschaft dem Brimborium drumherum und seit Jahren klamm in der Kasse. -
Artikel aus dem Wiebadener Kurier
Der Denker und Lenker geht - Spielmacher Benedikt Seeger verlässt die SG Wallau
Von Jürgen MöcksWALLAU
- Der Spielmacher hat als erstes die Karten auf den Tisch gelegt:
Benedikt Seeger, 29, wird Handball-Drittligist SG Wallau im Sommer nach
drei Jahren verlassen und zum Ligakonkurrenten MSG Groß-Bieberau/Modau
zurückkehren.
Dort soll dem Vernehmen nach der bisherige Wallauer Trainer Ralf
Ludwig am Saisonende Florian Bauer ablösen. Eine offizielle Bestätigung
seitens der Odenwälder steht allerdings noch aus und auch Ludwig Selbst
hält sich noch bedeckt. „Das ist ein herber Verlust für uns. Nicht nur sportlich, sondern
auch menschlich“, sagt Wallaus Sportlicher Leiter Stephan Schreiber.
Seeger, der sich zu seinem Wechsel am Donnerstag selbst nicht näher
äußern wollte, sei „der beste Mittelmann der Liga, der locker auch in
der Zweiten Liga mitspielen könnte“.
Aber: „Wir werden Ersatz für ihn finden“, ist Schreiber überzeugt,
der auch den Abgang von Linksaußen Kevin Hutmacher, 21, zum
Landesligisten TuS Dotzheim hinnehmen muss. Dem Rest der Mannschaft hat
Schreiber eine Deadline bis zum 15.März gesetzt. „Ich habe die Spieler
gebeten, sich noch einmal Gedanken zu machen.Schließlich will auch Stefan Bartels wissen, woran er ist“, muss Schreiber auch die Ideen
seines neuen Trainers bei seinen Gesprächen mit potenziellen Neuzugängen
berücksichtigen.„Aber wir machen diesen Sparkurs nicht zum Spaß und werden davon nicht abweichen.“
-----------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------Nun wird es aber wirklich erst in Wallau - Deadline bis 15. März an den Rest der Mannschaft, Sparzwang und als neuer Coach ein Jugendtrainer.
Das hört sich nicht nach einer Konkurrenz fähigen Mannschaft für die neue Saison an. Vielleicht werden ja die Karten in Abstiegskampf neu gemischt. -
"Stimmung ... in Mannschaft gut, auch wenn die ungewisse Zukunft ... neue Saison nicht zu verleugnen ist" -
Das liest man doch jederzeit und überall kurz bevor es im freien Fall nach unten geht.
Da sieht man doch wieder, was passiert wenn aus Fehlern nichts gelernt wird, genauso ist auch die Spielgemeinschaft mit Münster baden gegangen.
Nun wiedermal die Sponsoren mit Versprechungen ausgesaugt und das Ziel verfehlt.
Scheinbar kriegen die keinen geregelten Rückzug aus zu ihren Träumereien hin. -
Das es bei Wallau Geldprobleme ist doch schon länger Thema, schon seit dem verpassten Aufstieg im letzten Jahr.
Warum wohl glaubt ihr dass bei den Fusionsgesprächen mit dem TV Massenheim die erste außen vor bleibt?
Ich glaube nicht dass wir in der nächsten Saison diese Wallauer Mannschaft wiedersehen werden. -
TVG macht 3 Fehler zuviel
Ein spannendes Derby sahen die knapp
400 Zuschauer in der kleinen Nieder-Röder Halle, mit einem glücklichen,
aber dennoch verdienten Sieg der Heimmannschaft. Lange Zeit begegneten
sich beide Mannschaften auf Augenhöhe, bevor eine Schwächephase des TVG
zwischen der 34. und 38. Minute zur ersten 4 Tore Führung (19:15, 38.
Minute) des Gastgebers führte. In dieser kurzen Phase leistete sich der
TVG Angriff zu viele Abspielfehler und unklare Torwürfe, die
Nieder-Roden zu Treffern ausnutzte. Eine Aufholjagd, die sogar noch
einmal die kurzzeitige 20:21 Führung brachte (46. Minute) kostete
letztlich zuviel Kraft und Konzentration, die spürbar zum Ende nachließ.
Schade aus Sicht des TVG, da war sicher mehr drin.Erfreulich,
dass beide Groß-Umstädter Torhüter, zunächst Luchien Zwiers (bis zur 40.
Minute) und dann auch Neuzugang Thomas Bolling gute Leistungen zeigten
und noch zahlreiche Chancen der Heimmannschaft vereitelten. Trotz
eingehender Video Analyse des Gegners, konnte sich die TVG Abwehr nicht
gut auf die gegnerischen Angreifer einstellen und musste oft einfache
Tore kassieren. Technische Fehler und Fehlwürfe in der 2. Halbzeit
ermöglichen noch dazu viele Kontertore. Letztlich waren es 3 Fehler
zuviel. Lassen sich diese Unachtsamkeiten abstellen, kann der TVG
eigentlich mit jeder Mannschaft der Liga mithalten. Aber das muss erst
einmal erreicht werden. Gelegenheit dazu gibt es noch: 9 Spiele stehen
noch aus.So gelesen und nicht verstanden auf Homepage von G-U.
Wenn die Aufholjagd vom 20-17 (40. Minute) bis 20-21 (45. Minute) soviel Kraft kostete dass am Ende dann nicht mehr drin ist sollte man doch meinen es gibt ein Konditionsproblem ( falsches Training ?).
Wenn mein erster 'Torhüter (Zwiers) gute Leistungen zeigt und zahlreiche Großchancen zunichte macht warum sollte ich als Trainer dann den Torhüter wechseln ?
Die Krönung des Berichtes ist die Ausage, der TV Groß Umstadt kann mit jeder Mannschaft mithalten, warum hat man nicht mehr Punkte und spielt um den Ligaerhalt.
Ich muss es jetzt doch mal sagen, Durchhalteparolen sind ja legitim, aber verkauft eure Zuschauer und Freunde doch nicht für dumm. -
Kann gut sein, das zur neuen 'Saison keine Mannschaft der SG Wallau mehr gibt.