Beiträge von Mannem vorne!

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    Original von THW-Abuc
    ich finde desen cup eigentlich recht überflüssig. das sind doch auch nur testspiele. ich denke auch nicht, dass die profis da mit so viel freude hinkommen. nach einer langen saison mit cl, liga, pokal, nati etc. dann noch so ein gedaddel, aber naja wer´s mag


    Nach meiner Ansicht schlägt das Herz jedes Schatzmeisters der teilnehmenden Fußballverbände höher, denn das Turnier ist eine richtige Geldmaschine (z. B. exklusive Sponsoren, TV-Übertragungslizenzen, Wirtschaftsfaktor und Steuereinnahmen für den Veranstalter, etc.). Der sportliche Wert tritt da wirklich etwas in den Hintergrund ...

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    Original von mhs
    Eine Garantie gibt es nie, aber sie sollten wenigstens neutral sein ...
    :hi:


    Wer sucht die neutralen Z/S denn aus und legt deren Einsätze fest?

    Beispiel aus der Praxis: immer wenn ich bei den Frauen der HSG Mannheim war (RL Südwest), haben die gleichen Z/S da gesessen und mich freundlich begrüßt, weil man sich halt kennt - aber das geht den (Heim-) Vereinen doch nach ein paar Spielen genauso. Freundliches Miteinander eben!

    Wobei zu beachten ist, dass es in den unteren Spielklassen manchmal auch ziemlich laut in den Hallen zugeht. Aber die Lex HBL wird wohl noch eine Weile die Ausnahme von der Regel bleiben ;).

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    Original von berndo
    Hallo Markus,

    Ist der Wurf angepfiffen und ein Spieler der ausführenden Mannschaft betritt bevor der Ball die Wurfhand verläßt, den 9m Raum so lautet Deine Entscheidung wie????? ?(


    FW dagegen! Ich gebe mich geschlagen, nach Regel 13:1a i. V. m. Regeln 4:5 und 18:1 sowie Erläuterung 9 ist auf FW gegen die den 7m ausführende Mannschaft zu entscheiden!

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    Original von hasenhirn
    Folgendes ist am Wochenende passiert:

    Torerfolg für Gastmannschaft --> Anspiel Heimmannschaft --> Anpfiff --> Trainer Heimmannschaft nimmt TTO --> Spieler von Heimmannschaft kickt den Ball an die Decke der Halle

    (Es lag keine Gefährung eines Gegenspielers / Mitspielers / Schiedsrichters oder sonstigen Person vor - er hat den Ball wieder gefangen)

    Wie soll ein solches Vergehen, abgesehen davon dass Dummheit nunmal nicht ungestraft bleibt, bestraft werden (Spieler war zu diesem Zeitpunkt mit einer Verwarnung wegen Festhaltens vorbelastet und war bis zu diesem Zeitpunkt NICHT auffällig geworden.)


    Eine Beurteilung ist sehr schwer, wenn man das ganze nicht selbst gesehen hat, aber nach meiner Auffassung gibt es folgende Alternativen:

    1. wenn die SR zwischen Pfiff zur Gewährung des TTO und dem Deckenkick den Ball (noch) nicht »anforderten« ---> Hinausstellung, da er den Ball selbst wieder fängt. Hätte er den Ball irgendwohin weggekickt, dann ganz klar Disqualifikation!
    2. wenn die SR den Ball haben wollten ---> Disqualifikation, da grob unsportlich!
    3. wenn irgendwelche andere Sachverhalte hinzu kommen, sind diese dabei entsprechend zu berücksichtigen.

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    Original von Theoitetos
    wieso hat der Z/S ne Ausbildung, wenn ich auch noch seine Aufgaben mit überprüfen muß?
    Schwanniwolli was gibts eigentlich für Konsequenzen für solche Zeitnehmer?


    Da unser Schwaniwolli gerade anderweitig beschäftigt zu sein scheint, mische ich mich ´mal ein.

    Die (funktionierende) Zusammenarbeit zwischen SR und Z/S ist unerlässlich für einen reibungslosen Spielablauf und daher sollte von Seiten der SR auch dem Einführungsgespräch vor dem Spielbeginn eine große Bedeutung beigemessen werden! Da kann der SR erklären, wie er was denn gerne hätte und wie die Kommunikation untereinander erfolgt (z. B. Anzeige von Verwarnungen, TTO, etc.). Auf die Aufgaben von Z/S (z. B. Wechselfehler, An- und Abmelden von Spielern, etc.) sollte dabei ebenfalls kurz eingegangen werden.

    Wenn der Z/S dann seinen Aufgaben nicht gewachsen ist, sollte (spätestens, je nach Schwere des Versäumnisses) im Wiederholungsfall der Z/S von seinen Aufgaben entbunden werden!

    Ob und inwieweit dann eine (weiter gehende) Bestrafung zu erfolgen hat, ist Sache der Spielleitenden Stellen bzw. Rechtsinstanzen.

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    Original von ulle
    Markus,
    du musst die ganze Geschichte lesen. Der ausgeschlossene Spieler war zum Zeitpunkt des Vergehens für 2. min auf der Bank und hat während dieser Zeit den Ausschluss verursacht.
    Also muss ein weiterer Spieler (ohne pers. Bestrafung) die Restzeit 4/1
    absitzen und dann bis zum Ende 5/1.


    Sorry ulle, aber Du hast mich noch nicht restlos überzeugt.
    Durch den A (persönliche Strafe) wird die Mannschaft nicht durch einen »anderen Spieler« für den Rest seiner Hinausstellungszeit dezimiert. Zumindest ist das in keiner Regel explizit so festgelegt und damit reine Interpretation und subjektive Regelauslegung. Bei einer erneuten Hinausstellung oder Disqualifikation ist dies in den Regeln anders definiert und deshalb nicht adäquat übertragbar auf den Ausschluss.
    Bis zum Gegenbeweis mit Regelbezug bleibe ich daher noch bei meiner Meinung, wobei es durchaus sein kann, dass ich mich objektiv zwar auf dem »Holzweg«, aber subjektiv nicht im Unrecht befinde.

    Das ist an sich auch logisch - aber: wie ulle bereits anmerkte, besteht für die HBL eine besondere Ausnahmeregelung.
    Was wieder einmal mehr zeigt, dass in der HBL nicht nur nach den Handballregeln der IHF und des DHB gehandelt wird! :pillepalle:

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    Original von Schwaniwolli
    Es wird sich in den nächsten zwei , drei Jahren wirklich die Frage stellen, ob eine Landesliga Nord und Süd überhaupt noch Sinn macht, da sich immer mehr Frauenmannschaften aus dem Leistungshandball im BHV zurück ziehen.

    Ich sehe für eine Frauen - Landesliga nur noch eine Überlebenschance in einer Staffel.


    Wird dann wohl auch eine Kostenfrage für die Vereine sein (Entfernungen/Fahrtkosten), ob in einer Landesligastaffel gespielt werden kann.

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    Original von berndo
    Holla, das sehe ich jetzt aber auch etwas anders:

    Begeht die 7m ausführende Mannschaft während der Ausführung (d.h. bis zur Anerkennung eines evtl. Tores durch die SR) einen Fehler (Spieler läuft zu früh in den 9m-Raum oder ein Wechselfehler ist doch egal) so ist auf FW dagegen zu entscheiden.

    Anders verhält es sich natürlich wenn die abwehrende Mannschaft einen Wechselfehler währenddessen begeht.


    Hallo Bernd :hi:,

    bitte genau lesen, was ich geschrieben hatte:

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    Da der 7m-Wurf nicht regelgerecht ausgeführt werden konnte, ist er zu wiederholen und die Bestrafung wegen des Wechselfehlers ist davon unabhängig vorzunehmen.


    Der 7m ist erst ausgeführt, wenn der Ball die Hand verlassen hat!
    Wenn der 7m ausgeführt ist, gebe ich Dir absolut recht!

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    Original von berndo

    Und stimmts Du dem zu?

    Ralf meinte dazu ja, dass er erst 32:00 wieder mitspielen darf. mhs und ich sind aber wohl der gleichen Meinung, bei 31:12 darf er wieder mitmischen.


    Da der Spieler keinen Fehler gemacht hat, kann er auch nicht zusätzlich bestraft werden. Die Strafe wurde bei 27:12 verhängt, also ist die Wiedereintrittszeit bei 31:12! Glücklich gelaufen für den Spieler!

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    Original von ulle
    Wie Du hast noch Zeit für Z/S ???


    Wenn´s geht! Ist zwar in letzter Zeit selten geworden und ich bin auch ab und an als Hallensprecher im Einsatz, aber man sollte ja schließlich in Übung bleiben!
    Vielleicht bekomme ich aber jetzt mehr Spielaufträge, dann wird´s eng!

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    Original von Nauru


    Ich verstand die Angaben aber so, das der Z erst gepfiffen hat, als der Ballbesitz bei der anderen Mannschaft lag, also die Team-Time-Out Voraussetzung nicht mehr vorlag.


    Die Voraussetzung ist, dass bei Niederlegen der grünen Karte Ballbesitz besteht!
    Also ganz klar: TTO ist richtig gewährt bei Spielzeit 59:44, Spielfortsetzung mit Ballbesitz GAST bei Restspielzeit von 16 Sekunden!
    Einziger Fehler der SR: keine Korrektur der Spielzeit!
    Der Kompromissvorschlag von SR I (SR-Ball) ist dabei natürlich völliger Blödsinn! :nein: :wall: ;( Ich kann ulle verstehen und leide mit ihm!

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    Original von Lasse

    Öhm... sind die bei Euch nicht Pflicht? Dann sorry, davon bin ich ausgegangen, denn bei uns müssen diese bis in die untersten Regionsklassen (Kreisklassen) vorhanden sein, deshalb bin ich davon ausgegangen, dass er einen hatte.
    Aus diesem Grund gilt bei uns auch der Grundsatz, dass der Spieler selber für seinen Wiedereintritt verantwortlich ist.
    Dann stellt sich nur noch die Frage, ob die Uhr zu sehen ist, oder ob das nur eine Tischuhr ist. Ist es eine große Uhr, kann man dem Spieler auch durchaus unterstellen, dass wenn er ab 27:12 eine 4minütige Strafe abzusitzen hat, diese logischerweise auch erst nach der Halbzeitpause zu Ende sein kann. Bei einer kleinen Tischuhr ist das dann natürlich was anderes.
    Und zum Zeitnehmer: Wenn er wirklich den Spieler wieder reingeschickt hat, gibts natürlich einen Eintrag im Protokoll, da es ja wie gesagt (zumindest bei uns) nicht seine Aufgabe ist.


    Die so genannten Wiedereintrittszettel machen nur dann Sinn, wenn der Spieler einen regelgerechten Einblick auf die Spielzeituhr hat!
    In unserer Halle ist z. B. die Spielzeituhr an der Hallenwand über den Auswechselbänken angebracht und von dort nicht einsehbar. Der hinausgestellte Spieler (oder irgend jemand sonst) müsste also auf´s Spielfeld gehen, um zu sehen, wann er wieder auf´s Spielfeld darf!
    Konsequenz: Zeitstrafe!
    Deshalb ist es bei uns so, dass der Z das Zeichen für den Wiedereintritt gibt. Dabei habe ich mir zur Gewohnheit gemacht, dass ich dies fünf Sekunden vorher ankündige, um dem Spieler zu ermöglichen, sich vorzubereiten.

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    Original von Schieri_neu
    Ich versuch´s jetzt auch mal:

    16:11 Der Ausschluss gilt immer für den Rest der Spielzeit, und die Mannschaft muss auf der Spielfläche mit einem Spieler weniger spielen.

    Sie spielte also vor dem Ausschluss mit 5:1, also danach (für die Reststrafzeit) mit 4:1; nach Ablauf bis Spielende 5:1.


    Das ist doch dann aber ein Widerspruch in sich!
    Die Mannschaft spielt vor dem A mit einem Spieler weniger und muss nach dem A mit einem Spieler weniger weiter spielen. Wo steht hier bitte etwas von einer zusätzlichen Reduzierung auf zwei Spieler weniger? Also keine Interpretationen und eigene Ergänzungen, sondern einfach nur das, was in der Regel steht.

    Merksatz: Es steht nur das da, was auch da steht!

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    Original von Seraph
    Ist der Wechselfehler aber nach Anpfiff des 7m zustande gekommen, geht es es doch mit FW weiter und (falls der Schütze getroffen hatte) kein Tor - oder?

    NEIN!
    Da der 7m-Wurf nicht regelgerecht ausgeführt werden konnte, ist er zu wiederholen und die Bestrafung wegen des Wechselfehlers ist davon unabhängig vorzunehmen.

    Kapiert wahrscheinlich keiner außer den SR in der Halle, ist aber völlig regelgerecht!

    SG TB Pforzheim/TV Eutingen
    17 Eugenija Gebel, 20 Susanne Zeisel; 2 Natalie Schüle (3), 3 Elke Dingler (4/1), 4 Patricia Klarmann (4), 5 Karin Jahnke (2), 6 Brit Beuthner (2), 7 Marilyn Eicher (3), 8 Saskia Rupf (1), 9 Tanja Schittler (3), 11 Viola Gran, 13 Christina Hummel (1).

    SV Waldhof Mannheim 07
    1 Silke Wacker (30.-60.), 12 Annette Michalski (1.-30.); 2 Nicole Bieber, 3 Nicole Münch (5/1), 5 Saskia Lösch, 6 Andrea Sperling (1), 7 Daniela Oberle (2), 8 Miriam Ritschel, 10 Sabrina Katins (2), 11 Maren Fink, 13 Linda Maier, 14 Christine Weiss (5/4).

    SR: Arno Kolbach (TSV 07 Malsch)/Sascha Oestringer (SG 07 St. Leon)

    Beste Spielerinnen: Dingler, Klarmann - Lösch, Münch
    7-m-Würfe: 6/2 : 6/5 Zeitstrafen: 2/4

    Die Spielerinnen des SV Waldhof waren nach dem Spiel völlig enttäuscht und bezeichneten das Ergebnis aus dem Spiel gegen den Tabellenvorletzten als große Blamage. Tatsächlich war den Waldhof-Mädels im Spiel nicht allzu viel gelungen, die Konter und das Tempospiel - die sonst große Stärke der blau-schwarzen verpufften wirkungslos.
    In der Abwehr durchweg unaufmerksam, erlaubten sie den Enztälern immer wieder beste Chancen von beiden Außenpositionen, die diese auch gerne nutzten und sieben Tore erzielten.

    Bis zum 4:4 nach knapp 15 Minuten war die Partie noch offen, aber dann nutzten die Gastgeber die sich häufenden Abwehrschwächen aus und zogen über 7:4, 9:5 und 10:6 bis zur Halbzeitpause auf 11:7 davon.

    Wer nun dachte, dass die favorisierten Waldhöferinnen in der zweiten Halbzeit konzentrierter zu Werke gingen, wurde enttäuscht und die Pforzheimer Zuschauer hatten immer wieder Grund zu großem Jubel.
    Eklatante Ballverluste und mangelhafte Abschlußqualitäten brachten die blau-schwarzen immer wieder in Gefahr der gegnerischen Konter, die zu oft auch erfolgreich abgeschlossen wurden. So nahm es nicht Wunder, dass die heimische SG sich über 12:8, 15:9, 16:10 auf 17:11 absetzen konnten. Als die Waldhof-Mädels wieder auf 17:13 verkürzen konnten, konterten die Gastgeber wieder zum 19:13. Über 21:14 kam die SG TB Pforzheim/TV Eutingen zum verdienten 23:15-Heimsieg, konnte sich dadurch um einen Platz verbessern und verließ die Abstiegsränge.

    Keine Entschuldigung für die Gäste des SV Waldhof darf dabei sein, dass zwei Spielerinnen der zweiten Mannschaft aus der Kreisklasse B mitwirkten. Auf diese Weise bewahrheitet sich die Einschätzung, dass sich die Mannschaft vor der neuen Saison zwar mit Einzelspielerinnen verstärkte, als Mannschaft jedoch schwächer ist als in der Vorsaison, in der als Neuling der vierte Platz erreicht wurde. Im nächsten Heimspiel am kommenden Wochenende müssen die blau-schwarzen im Derby gegen den TV Schriesheim zeigen, wohin der Weg in dieser Saison führen wird. Gelingt dann kein Erfolg, wird man sich auf dem Waldhof vielleicht auch an zweistellige Tabellenplätze gewöhnen müssen.

    TSV Rot 05 - TSG 1862 Weinheim 28:13
    Post Südstadt Karlsruhe - TG Neureut 14:21
    KuSG Leimen - TSV Birkenau 1886 14:14
    TV 1883 Schriesheim - SG Walldorf Astoria 02 24:23
    HG Königshofen/Sachsenflur - TV 1890 Edingen 21:31
    SG TB Pforzheim/TV Eutingen - SV Waldhof Mannheim 07 23:15
    TSG Wiesloch - TSG Ketsch 1902 II 22:24

    Die TSG Ketsch II hat durch den Sieg beim bisher verlustpunktfreien Tabellenführer TSG Wiesloch die Tabellenspitze übernommen und die TG Neureut konnte sich durch den deutlichen Sieg beim Nachbarn Post Südstadt Karlsruhe etwas Luft verschaffen.
    Eine kleine Überraschung war sicher auch der Sieg des TV Schriesheim gegen die SG Walldorf Astoria und das Remis zwischen KuSG Leimen und dem TSV Birkenau. Dadurch haben die KuSG Leimen, der TV Schriesheim und die TG Neureut zum SV Waldhof aufgeschlossen, der in Pforzheim mit einer desolaten Mannschaftsleistung aufwartete (separater Bericht folgt).
    Der TV Edingen scheint nun in der Badenliga angekommen zu sein, der klare Sieg bei der bisher ungeschlagenen HG Königshofen/Sachsenflur sollte der Durchbruch gewesen sein.

    Tabelle
    01 TSG Ketsch 1902 II +44 11-1
    02 TSG Wiesloch +40 10-2
    03 TSV Rot 05 +37 9-3
    04 HG Königshofen/Sachsenflur +4 9-3
    05 SG Walldorf Astoria 02 +17 7-5
    06 TV 1890 Edingen +8 6-6
    07 TSV Birkenau 1886 +6 6-6
    08 SV Waldhof Mannheim 07 +9 5-7
    09 TG Neureut -8 5-7
    10 TV 1883 Schriesheim -10 5-7
    11 KuSG Leimen -11 5-7
    12 SG TB Pforzheim/TV Eutingen -22 4-8
    13 Post Südstadt Karlsruhe -24 2-10
    14 TSG 1862 Weinheim -90 0-12

    Vorschau auf den siebten Spieltag (06./07.11.2004)
    TG Neureut - TSG Ketsch 1902 II (SO 15.30 Uhr)
    TSG 1862 Weinheim - KuSG Leimen (SA 20.00 Uhr)
    SG Walldorf Astoria 02 - Post Südstadt Karlsruhe (SO 17.30 Uhr)
    TSV Birkenau 1886 - HG Königshofen/Sachsenflur (SA 18.00 Uhr)
    SV Waldhof Mannheim 07 - TV 1883 Schriesheim (SO 17.30 Uhr)
    TV 1890 Edingen - SG TB Pforzheim/TV Eutingen (SO 11.00 Uhr)
    TSV Rot 05 - TSG Wiesloch (SO 17.30 Uhr)

    Hallo ulle :hi:,

    leider war ich nicht selbst bei dem Spiel anwesend, aber den einzelnen Berichten zufolge sollen die SR beim Zwischenstand von 1:6 für den SV Waldhof schon ein paar merkwürdige Entscheidungen getroffen haben.

    Letzten Endes ist aber immer auch die Mannschaft gefragt, die sich ja den veränderten Gegebenheiten anpassen kann und entsprechend ihr Spiel aufbaut, um den SR nicht (so viel) Gelegenheit zu geben, das Spiel einseitig zu beeinflussen.

    Mittlerweile ist einiges Wasser den Rhein runter gelaufen und das Spiel abgehakt.