Beiträge von Mannem vorne!

    Hallo beisammen :hi:,

    wie Gottfried schon richtig bemerkte, wäre ein ermäßigter Steuersatz (7 %) nicht anzuwenden.

    Aber ich stelle mir noch eine ganz andere Frage: egal ob ein Sport- oder Förderverein diese Leistung (Ausbildung von Jugenspielern) erbringt, er wird dies in der Regel nicht in Unternehmereigenschaft (§ 2 UStG) tun, so dass die Leistung nicht nur umsatzsteuerfrei ist, sondern sogar die Steuerbarkeit entfällt (§ 1 UStG).
    Anders bei Eintrittsgeldern oder Warenverkauf - denn dort ist die unternehmerische Tätigkeit gegeben.

    Die Steuerschuldnerschaft bei Rechnungsstellung bleibt davon jedoch unberührt, d. h. wenn in einer Rechnung Umsatzsteuer ausgewiesen wird, muss diese auch an den Fiskus abgeführt werden!

    Fazit: es ist immer gut, wenn sich Führungskräfte im Verein mit gesetzlichen Bestimmungen auskennen - denn davon gibt es reichlich!

    Zitat

    Original von Outsider81

    Ich wäre für die Fankneipe Friedrichspark vorm Spiel, OK?


    Die ist zwar genau gegenüber von meinem Platz, aber das ist in Ordnung!

    Da ich vorher noch beim Fußball bin (SV Waldhof, was sonst?) und dann mit der Straßenbahn in die SAP Arena fahre (wie fast immer), weiß ich nicht genau, ob es mir noch reicht, rechtzeitig vor dem Spiel da hin zu kommen.
    Werde es aber auf jeden Fall versuchen!

    Da die Fankneipe Friedrichspark ziemlich groß ist: wo finde ich die HE-Gemeinde?

    Zitat

    Original von Outsider81


    Soviel Zuschauer befanden sich bei den Endbegnungen der Olympischen Spielen 36 und nicht bei Meisterschaftsendspielen im Berliner Olympiastadium, sry fürs Klugscheißen;).


    Man soll eben nicht alles glauben, was andere vorher schreiben. Hatte einfach angenommen, dass die Zahl authentisch sei, wäre auch durchaus möglich gewesen, im Olympiajahr - zumal Deutschland Olympiasieger im Handball wurde!

    Meine Recherche hat dafür eine verlässliche Zahl für den Frauenhandball zu Tage gefördert: am 28.06.1936 fand in Dortmund das Endspiel um die Deutsche Meisterschaft im Frauenhandball statt. Dort wollten 56.000 Zuschauer das Spiel zwischen dem VfR Mannheim und Berlin-Charlottenburg (Ergebnis 5:6 / Hz. 0:4) sehen. (Quelle: 100 Jahre VfR Mannnheim 1896 - 1996 Ein Traditionsverein auf neuen Wegen)

    Zitat

    Original von Zickenbändiger

    In der Praxis wird da aber jemand aus der Handballsparte für zuständig sein. Bei uns macht das kein Vorstandsmitglied oder jemand aus dem Spartenvorstand. Stempel und Unterschrift, dann kräht da kein Hahn mehr nach.


    Ganz einfach erklärt: bei der Abmeldung (z. B. bei Vereinswechsel) muss der Spielausweis vom Verein mit Stempel und Unterschrift, sowie der Freigabeerklärung (Abmeldedatum, Zustimmung oder Ablehnung) versehen werden. Bei Freigabeverweigerung sind die Gründe separat zu benennen.

    Wenn nun ein beliebiger Vereinsvertreter (der immerhin einen Stempel des Vereins haben muss) einfach unterschreibt und den Spielausweis weitergibt, dann kann sich hieraus folgende Konsequenz ergeben: eine Freigabe für den neuen Verein wird erteilt, dann sind keine weiteren Ansprüche des abgebenden Vereins an den aufnehmenden Verein mehr durchsetzbar (z. B. Ausbildungsvergütung). Der abgebende Verein kann ggf. nur noch beim Verband anzeigen, dass der Unterzeichner nicht zur Unterschriftsleistung berechtigt war und eine Freigabe verweigern (wenn´s noch rechtzeitig ist), sowie den Unterzeichner selbst für nicht mehr realisierbare Forderungen in Regress nehmen.

    Welcher Hahn dann kräht, muss der Verein entscheiden, wenn das Kind im Brunnen liegt!

    Zitat

    Original von meteokoebes
    immer beachten, worum es bei dem Weltrekord geht. In der Kölnarena ging es, wie hier auch um Ligaspiele. Das Finale in Atlanta 96 war wohl auch sehr gut besucht und im Handball überhaupt dürfte das Feldhandballfinale 1936 wohl unnerreicht bleiben. Die kamen auf über 100.000 Zuschauer.

    Das ist genau der springende Punkt für den Weltrekordversuch!
    Bei den Endspielen der Deutschen Meisterschaften in den dreißiger Jahren des letzten Jahrhunderts wurden bei den Männern die besagten 100.000 Zuschauer im Berliner Olympiastadion erreicht und nicht nur die Endspiele der Frauen konnten sich damals noch über hohe Zuschauerzahlen im fünfstelligen Bereich freuen. Genaue Zahlen habe ich aber hierzu auch nicht parat!

    Es kommt also wieder mal auf die Definition an!
    Weltrekordversuche, bei denen die Teilnahmemöglichkeit auf einen Staat begrenzt wird, dürften ohnehin keine Berücksichtigung in den Annalen finden - egal welcher Art diese auch sind.

    Obwohl ich an diesem Rekordversuch auch selbst gerne teilnehmen werde (Dauerkarte Rhein-Neckar-Löwen) und auf viele Zuschauer hoffe, wenn die Bären gegen die Miezen spielen - selbst ein Deutscher Rekord für Ligaspiele im Hallenhandball der Frauen wird schwer zu erreichen sein. Wir werden´s ja am 02.09.2006 sehen!

    Auf-/Abstiegsregelung der BWOL 2006/2007 Frauen
    BWOL 2006/2007 = 16 Mannschaften
    Aufsteiger in die Regionalliga Süd = 2 Mannschaften (keine Relegation!)
    Aufsteiger aus den Landesverbänden = 3 Mannschaften (keine Relegation!)
    Damit ergeben sich folgende Möglichkeiten:
    1.
    Absteiger aus der Regionalliga Süd in die BWOL = 0 / 1 / 2 / 3 Mannschaften
    Absteiger aus der BWOL in die Landesverbände = 3 / 4 / 5 / 6 Mannschaften
    BWOL 2007/2008 = 14 Mannschaften

    2.
    Absteiger aus der Regionalliga Süd in die BWOL = 4 / 5 / 6 / 7 Mannschaften
    Absteiger aus der BWOL in die Landesverbände = 5 / 6 / 7 / 8 Mannschaften
    BWOL 2007/2008 = 16 Mannschaften

    Hallo beisammen :hi:,

    Den SR-Etat für die WM 2006 hatte die FIFA gegenüber 2002 nahezu verdoppelt, insgesamt wurden rund 3,5 Mio. Euro veranschlagt.
    Jeder SR und jeder SR-Assistent erhielt einen Sockelbetrag von 40.000 Dollar (rd. 33.000 Euro) und dazu 100 Dollar Tagesspesen.

    Der Japaner Toru Kamikawa ist Profi-SR und international mit seinen beiden koreanischen Assistenten im Einsatz.
    Nicht nur der SR Manuel Mejuto (Spanien), sondern auch Kyros Vasseras (Griechenland) hatte das Pech, dass seine Assistenten den obligatorischen Lauftest nicht bestanden - dumm gelaufen sozusagen.

    Die SR-Anweisungen hatten sogar vorgesehen, einen Spieler zwingend zu verwarnen, wenn er seinem Kontrahenten den Ball zurollt, dass dieser einen Eckball oder Freistoß ausführen kann.
    Die Rekordflut von Verwarnungen (12) und Platzverweisen (4) im Spiel Portugal - Niederlande war letztendlich nur die Reaktion des SR auf das Verhalten der Spieler und hätte regelgerecht sogar noch mehr Bestrafungen bzw. eine härtere Auslegung gerechtfertigt (siehe Khalid Boulahrouz gegen Cristiano Ronaldo oder Nuno Valente gegen Arjen Robben).

    Dass die FIFA-Universalinstanz Joseph S. Blatter dann an SR Valentin Ivanov (Russland) kein gutes Haar ließ, spricht für sich selbst!

    Hallo beisammen :hi:,

    die Regionalliga Süd ist die oberste Liga des Süddeutschen Handball-Verbandes (shv), der seinerseits aus den Mitgliedern

    • Badischer Handball-Verband (bhv)
    • Südbadischer Handball-Verband (SHV)
    • Handballverband Württemberg (HVW)
    • Bayerischer Handball-Verband (BHV)
    • Handball-Verband Sachsen (HVS)


    besteht.

    Jeder Mitgliedsverband hat dabei das Recht, seinen Meister in die Regionalliga aufsteigen zu lassen.
    Die drei Mitgliedsverbände aus Baden-Württemberg haben sich mit ihrem Spielbetrieb zu einer Arbeitsgemeinschaft (»Handball Baden-Württemberg«) zusammengeschlossen und betreiben eine gemeinsame Oberliga, daher wurden dieser BWOL (zunächst) drei Aufsteiger zugestanden, später ein Direktaufsteiger und zwei Aufstiegsrundenplätze (alternierend mit LV-Meistern aus Bayern bzw. Sachsen).
    Ab Saison 2006/2007 hat die BWOL zwei Direktaufsteiger in die Regionalliga, die mit den Meistern aus Bayern und Sachsen die Regionalliga der nachfolgenden Saison (zahlenmäßig) verstärken. Eine Aufstiegsrunde mit den Landesverbandsmeistern entfällt somit.

    Die Regionalliga spielt ab 09.09.2006 eine einfache Runde mit Hin- und Rückspiel in zwei Gruppen à neun Mannschaften bis 14.01.2007 - danach ab 03.02.2007 eine Aufstiegsrunde mit Hin- und Rückspiel (sechs Mannschaften) bis 22.04.2007 und eine Abstiegsrunde mit Hin- und Rückspiel unter Mitnahme der Ergebnisse aus der Vorrunde (zwölf Mannschaften) bis 06.05.2007.

    Der Süddeutsche Meister steigt in die Zweite Bundesliga Süd auf, die Anzahl der Absteiger in die Landesverbände richtet sich nach der Zahl der Absteiger aus der Zweiten Bundesliga in die Regionalliga Süd. Sollstärke der Regionalliga Süd 2007/2008 sind 16 Mannschaften.

    Am 09.09.2006 startet die BWOL in die neue Saison.
    Fünf Absteiger aus der Regionalliga und vier Aufsteiger aus den Landesverbänden sorgen für viel Abwechslung.
    Jeweils sieben Mannschaften des bhv (Baden) und HVW (Württemberg) und zwei Mannschaften des SHV (Südbaden) spielen dann um den Aufstieg in die Regionalliga Süd und gegen den Abstieg in die Landesverbände.

    An den ersten beiden Spieltagen treffen folgende Mannschaften aufeinander:

    1. Spieltag
    Sa., 09.09.2006, 19.45 Uhr, TSV Germania 07 Malsch - SG Ober-/Unterhausen
    Sa., 09.09.2006, 20.00 Uhr, TSG Ketsch 1902 II - SG Walldorf Astoria 02
    Sa., 09.09.2006, 20.00 Uhr, TSV Alemannia Freiburg-Zähringen - TG Nürtingen 1859
    So., 10.09.2006, 12.00 Uhr, TSV Birkenau 1886 - Turnerschaft 1922 Ottersweier
    So., 10.09.2006, 14.45 Uhr, SG 1993 Heddesheim - HSG Mannheim
    So., 10.09.2006, 15.00 Uhr, TSF Ludwigsfeld - TV Echterdingen
    So., 10.09.2006, 15.00 Uhr, TV Großbottwar 1910 - TSG Ludwigsburg-Oßweil
    So., 10.09.2006, 16.00 Uhr, SV Waldhof Mannheim 07 - SG Haslach/Herrenberg/Kuppingen

    2. Spieltag
    Sa., 16.09.2006, 17.30 Uhr, HSG Mannheim - TSV Birkenau 1886
    Sa., 16.09.2006, 18.15 Uhr, TG Nürtingen 1859 - Turnerschaft 1922 Ottersweier
    Sa., 16.09.2006, 18.30 Uhr, TV Echterdingen - TSV Germania 07 Malsch
    Sa., 16.09.2006, 20.00 Uhr, SG Ober-/Unterhausen - SV Waldhof Mannheim 07
    Sa., 16.09.2006, 20.00 Uhr, TSG Ludwigsburg-Oßweil - TSF Ludwigsfeld
    Sa., 16.09.2006, 20.00 Uhr, TSV Alemannia Freiburg-Zähringen - TSG Ketsch 1902 II
    So., 17.09.2006, 17.00 Uhr, SG Haslach/Herrenberg/Kuppingen - SG 1993 Heddesheim
    So., 17.09.2006, 17.00 Uhr, SG Walldorf Astoria 02 - TV Großbottwar

    Stamme aus dem bhv (richtig, das ist: Badischer Handball-Verband).

    Im Süddeutschen Handball-Verband (shv) haben sich die Verbände zur Unterscheidung verschiedene Schreibweisen der Kürzel »verordnet«:

    shv - Süddeutscher Handball-Verband
    bhv - Badischer Handball-Verband
    BHV - Bayerischer Handball-Verband
    HVS - Handball-Verband Sachsen
    SHV - Südbadischer Handball-Verband
    HVW - Handball-Verband Württemberg

    Somit sind zumindest im shv die Abkürzungen exklusiv gestaltet!
    Da aber bundesweit noch andere Abkürzungen verwendet werden, gibt es echte Dubletten, z. B.
    BHV - Bremer Handball-Verband (gleiche Kurzform wie Bayern)
    HHV - Hamburger Handball-Verband (gleiche Kurzform wie Hessen).

    Hallo beisammen :hi:,

    ja, davon bin ich auch überzeugt, Ulle. Vielen Dank auch für Deine Gratulation!

    Eine kleine Änderung in der Zusammensetzung der BWOL Frauen ergibt sich aber doch:
    die SG HBR Ludwigsburg geht nur bei den Männern an den Start, d. h. in der BWOL Frauen spielt die TSG Ludwigsburg-Oßweil!

    Am Wochenende 09./10.09.2006 startet die BWOL in die Saison 2006/2007, sehen wir Dich auch bei uns in der Herbert-Lucy-Sporthalle?

    Als SR dürfte das zwar die absolute Ausnahme sein, aber auch sonst würden wir uns freuen, den neuen Verbands-SR-Wart des bhv bei uns begrüßen zu dürfen. Dazu übrigens auch unsere (und besonders meine) Gratulation!

    Badenliga --> BWOL
    TSV Birkenau 1886 und SV Waldhof Mannheim 07.

    BWOL 2006/2007 (16 Mannschaften)
    SG Ober-/Unterhausen, SG HBR Ludwigsburg, TG Nürtingen, Turnerschaft 1922 Ottersweier, HSG Mannheim, TSG Ketsch 1902 II, TSF Ludwigsfeld, TSV Germania 07 Malsch, SG Haslach/Herrenberg/Kuppingen, SG 1993 Heddesheim, SG Walldorf Astoria 02, TV Echterdingen, TV Großbottwar, TSV Alemannia Freiburg-Zähringen, TSV Birkenau 1886, SV Waldhof Mannheim 07.

    BWOL --> Badenliga
    TV Sinsheim.

    Landesligen --> Badenliga
    TV Bammental (Nord) und TG 1888 Pforzheim II (Süd)

    Badenliga 2006/2007 (12 Mannschaften)
    TV Sinsheim, TSV Rot 05, TSG Wiesloch, Turnerschaft 1861 Mühlburg, KuSG Leimen, TG Neureut, HG Königshofen/Sachsenflur, SG 1887 Nußloch, SG Spöck/Friedrichstal, TV 1883 Schriesheim, TV Bammental, TG 1888 Pforzheim II.

    Badenliga --> Landesligen
    TV 1890 Edingen und SG 1993 Heddesheim II (Nord), SG TB Pforzheim/TV Eutingen (Süd)

    Aus der Landesliga Nord steigen ab:
    HG Oftersheim/Schwetzingen, SG Mannheimer TG 1899/Polizei-SV Mannheim und TSV Birkenau 1886 II (alle in die Kreisliga Mannheim).

    In die Landesliga Nord steigen auf:
    HSG Dittigheim/Tauberbischofsheim, TV Eppelheim und SG 1891 Leutershausen II.

    Hier ist der neueste Stand bei den Frauen (Änderungen/Ergänzungen zu meinem letzten Beitrag):

    BWOL --> Landesverbände
    Relegationsspiele
    Mi., 17.05.2006, 20.00 Uhr SG Hugsweier/Lahr - SV Waldhof Mannheim 07 25:24
    Sa., 20.05.2006, 17.00 Uhr SV Waldhof Mannheim 07 - SG Hugsweier/Lahr 28:24
    SV Waldhof Mannheim 07 ist somit Aufsteiger in die BWOL und die SG Hugsweier/Lahr steigt ab in die Südbadenliga!

    BWOL 2006/2007 (16 Mannschaften)
    SG Ober-/Unterhausen, SG HBR Ludwigsburg, TG Nürtingen, Turnerschaft 1922 Ottersweier, HSG Mannheim, TSG Ketsch 1902 II, TSF Ludwigsfeld, TSV Germania 07 Malsch, SG Haslach/Herrenberg/Kuppingen, SG 1993 Heddesheim, SG Walldorf Astoria 02, TV Echterdingen, TV Großbottwar, TSV Alemannia Freiburg-Zähringen, TSV Birkenau 1886, SV Waldhof Mannheim 07.

    Hier ist der neueste Stand bei den Frauen (Änderungen/Ergänzungen zu meinem letzten Beitrag):

    BWOL --> Regionalliga Süd
    HSC Schmiden/Oeffingen 04 und TV Ehingen 1913 stehen als Aufsteiger in die Regionalliga Süd fest!

    BWOL --> Landesverbände
    Relegationsspiele
    Mi., 17.05.2006, 20.00 Uhr SG Hugsweier/Lahr - SV Waldhof Mannheim 07
    Sa., 20.05.2006, 17.00 Uhr SV Waldhof Mannheim 07 - SG Hugsweier/Lahr

    Landesverbände --> BWOL
    Relegationsspiele der LV-Vizemeister
    TV Weingarten Handball (HVW) - SV Waldhof Mannheim 07 (bhv) 21:23
    SV Waldhof Mannheim 07 - TV Weingarten Handball 22:18

    BWOL 2006/2007 (16 Mannschaften)
    SG Ober-/Unterhausen, SG HBR Ludwigsburg, TG Nürtingen, Turnerschaft 1922 Ottersweier, HSG Mannheim, TSG Ketsch 1902 II, TSF Ludwigsfeld, TSV Germania 07 Malsch, SG Haslach/Herrenberg/Kuppingen, SG 1993 Heddesheim, SG Walldorf Astoria 02, TV Echterdingen, SG Hugsweier/Lahr (falls nicht Abstieg), TV Großbottwar, TSV Alemannia Freiburg-Zähringen, TSV Birkenau 1886, SV Waldhof Mannheim 07 (falls Aufstieg).

    Hier ist der neueste Stand bei den Frauen (Änderungen zu meinem letzten Beitrag):

    BWOL --> Regionalliga Süd
    Relegationsspiele (zwei Mannschaften steigen auf)
    HSC Schmiden/Oeffingen 04 - USV TU Dresden 27:20
    TV Ehingen 1913 - HSC Schmiden/Oeffingen 04 25:21
    13.05., 18.00 USV TU Dresden - TV Ehingen 1913
    Damit steht der HSC Schmiden/Oeffingen 04 als Aufsteiger in die Regionalliga Süd fest! Der TV Ehingen 1913 steigt in die Regionalliga auf, wenn er sein Spiel in Dresden nicht mit mehr als fünf Toren Unterschied verliert.

    Landesverbände --> BWOL
    Relegationsspiele der LV-Vizemeister
    TV Weingarten Handball (HVW) - SV Waldhof Mannheim 07 (bhv) 21:23
    13.05., 17.00 SV Waldhof Mannheim 07 - TV Weingarten Handball

    BWOL 2006/2007 (16 Mannschaften)
    SG Ober-/Unterhausen, SG HBR Ludwigsburg, TG Nürtingen, Turnerschaft 1922 Ottersweier, HSG Mannheim, TV Ehingen (falls nicht Aufstieg), TSG Ketsch 1902 II, TSF Ludwigsfeld, TSV Germania 07 Malsch, SG Haslach/Herrenberg/Kuppingen, SG 1993 Heddesheim, SG Walldorf Astoria 02, TV Echterdingen (falls nicht Abstieg), SG Hugsweier/Lahr (falls nicht Abstieg), TV Großbottwar, TSV Alemannia Freiburg-Zähringen, TSV Birkenau 1886, TV Weingarten Handball (falls Aufstieg), SV Waldhof Mannheim 07 (falls Aufstieg).

    Zitat

    Original von Jim
    ...was ist denn eigentlich mit den Relegationsspielen ??

    Gerade im Damenbereich, kann man z.B. nicht nur von einem Absteiger aus der Oberliga Baden Württemberg sprechen. Walldorf muss doch noch in die Relegation oder nicht ? Sollte in der Relegationsrunde dann der TV Weingarten gewinnen, dann würde Waldhof Mannheim nicht aufsteigen und Walldorf in die Badenliga absteigen. Aus der Badenliga würden dann anstatt 4, doch 5 Mannschaften absteigen. Oder sehe ich das falsch ??


    Nicht ganz übersichtlich das ganze, aber hier ist der neueste Stand bei den Frauen:

    Regionalliga Süd --> BWOL
    SG Ober-/Unterhausen, TG Nürtingen, TSG Ludwigsburg-Oßweil, Turnerschaft 1922 Ottersweier und HSG Mannheim.

    BWOL --> Regionalliga Süd
    TG 1888 Pforzheim.
    Relegationsspiele (zwei Mannschaften steigen auf)
    06.05., 19.30 HSC Schmiden/Oeffingen 04 - USV TU Dresden
    10.05., 20.30 TV Ehingen 1913 - HSC Schmiden/Oeffingen 04
    13.05., 18.00 USV TU Dresden - TV Ehingen 1913

    BWOL --> Landesverbände
    TuS 1920 Ottenheim (SHV), SSV Hohenacker (HVW) und TV Sinsheim (bhv).
    Relegationsspiele
    TV Echterdingen (HVW), wenn zwei Aufsteiger aus BWOL in Regionalliga Süd und
    SG Hugsweier/Lahr (SHV), wenn drei Aufsteiger aus BWOL in Regionalliga Süd.
    16./17.05. BWOL - Sieger LV-Vizemeister-Relegation
    20.05., 17.00 Sieger LV-Vizemeister-Relegation - BWOL

    SG Walldorf Astoria 02 bleibt in BWOL, da fünf Absteiger aus Regionalliga in BWOL - hätte Relegation nur spielen müssen, wenn sechs Absteiger aus Regionalliga Süd gekommen wären.

    Landesverbände --> BWOL
    TV Großbottwar (HVW), TSV Alemannia Freiburg-Zähringen (SHV) und TSV Birkenau 1886 (bhv).
    Relegationsspiele der LV-Vizemeister
    07.05., 17.00 TV Weingarten Handball (HVW) - SV Waldhof Mannheim 07 (bhv)
    13.05., 17.00 SV Waldhof Mannheim 07 - TV Weingarten Handball
    Rastatter TV (SHV) verzichtet auf Teilnahme an den Relegationsspielen.

    BWOL 2006/2007 (16 Mannschaften)
    SG Ober-/Unterhausen, TSG Ludwigsburg-Oßweil (ggf. Fusionsmannschaft), TG Nürtingen, Turnerschaft 1922 Ottersweier, HSG Mannheim, HSC Schmiden/Oeffingen 04 (falls nicht Aufstieg), TV Ehingen (falls nicht Aufstieg), TSG Ketsch 1902 II, TSF Ludwigsfeld, TSV Germania 07 Malsch, SG Haslach/Herrenberg/Kuppingen, SG 1993 Heddesheim, SG Walldorf Astoria 02, TV Echterdingen (falls nicht Abstieg), SG Hugsweier/Lahr (falls nicht Abstieg), TV Großbottwar, TSV Alemannia Freiburg-Zähringen, TSV Birkenau 1886, TV Weingarten Handball (falls Aufstieg), SV Waldhof Mannheim 07 (falls Aufstieg).

    Aus der Badenliga müssen so viele Mannschaften absteigen, dass in der Saison 2006/2007 zwölf Mannschaften teilnehmen.
    TV Bammental und TG 1888 Pforzheim II kommen aus den Landesligen dazu, der TV Sinsheim aus der BWOL.
    Wenn der SV Waldhof Mannheim 07 nicht aufsteigt, müssen somit vier Mannschaften in die Landesligen (SG TB Pforzheim/TV Eutingen, TV 1890 Edingen, SG 1993 Heddesheim II, TV 1883 Schriesheim), wenn der SV Waldhof aufsteigt bleibt der TV Schriesheim in der Badenliga.

    Hallo beisammen :hi:,

    möchte Schwaniwolli zwar nicht vorgreifen, aber bei den Frauen habe ich aktuell folgenden Stand:

    RL Süd ---> BWOL
    SG Ober-/Unterhausen, TSG Ludwigsburg-Oßweil, TG Nürtingen, Turnerschaft 1922 Ottersweier und HSG Mannheim.
    TV Holzheim 1885 abstiegsgefährdet, wenn HC Leipzig II aus 2. BL Süd in RL Süd absteigt.

    BWOL ---> RL Süd
    TG 1888 Pforzheim (Direktaufstieg).
    HSC Schmiden/Oeffingen 2004, TV Ehingen (Relegation mit USV TU Dresden um zwei Aufstiegsplätze). Chancen auf die Relegation hat auch noch die TSG Ketsch 1902 II.

    BWOL ---> Verbandsligen
    TV Sinsheim (Baden), SSV Hohenacker (Württemberg), TuS Ottenheim (Südbaden).
    TV Echterdingen (Württemberg), SG Walldorf Astoria 02 (Baden) und SG Hugsweier/Lahr (Südbaden) sind entweder direkt oder über Relegation abstiegsgefährdet.

    Verbandsligen ----> BWOL
    TV Großbottwar (Württemberg), TSV Alemannia Freiburg-Zähringen (Südbaden), SV Waldhof Mannheim 07 oder TSV Birkenau 1886 (Baden) als Direktaufsteiger.
    Relegation mit Rastatter TV (Südbaden), TV Weingarten Handball (Württemberg) und SV Waldhof Mannheim 07, TSV Birkenau 1886 oder TSV Rot 05 (Baden). Sieger dieser Relegation spielt gegen BWOL-Relegationsplatzierten (9./10./11.) um Aufstieg oder Verbleib.

    Ergebnisse 25. Spieltag
    TG Neureut - SG TB Pforzheim/TV Eutingen 28:22
    TSV Birkenau 1886 - SG Spöck/Friedrichstal 32:22
    SG 1887 Nußloch - HG Königshofen/Sachsenflur 22:21
    KuSG Leimen - Turnerschaft 1861 Mühlburg 23:19
    TSV Rot 05 - TV 1883 Schriesheim 26:15
    SG 1993 Heddesheim II - TV 1890 Edingen 16:13
    TSG Wiesloch - SV Waldhof Mannheim 07 25:28

    Entgegen meinen Tipps konnten die KuSG Leimen und der SV Waldhof ihre Spiele gewinnen - Glückwunsch auch nach Leimen!
    Dem SV Waldhof gelang damit auch der einzige Auswärtserfolg dieses Spieltages und die Verteidigung des Punktvorsprungs an der Tabellenspitze. Die SG Nußloch konnte mit dem überraschenden Sieg gegen die HG Königshofen/Sachsenflur Punkte gegen den Abstieg sammeln und die Ausgangssituation vor dem letzten Spieltag verbessern.

    aktuelle Tabelle
    01 SV Waldhof Mannheim 07 25 19 2 4 597:536 +61 40-10
    02 TSV Birkenau 1886 25 19 1 5 600:491 +109 39-11
    03 TSV Rot 05 25 18 1 6 636:510 +126 37-13
    04 TSG Wiesloch 25 15 3 7 683:630 +53 33-17
    05 Turnerschaft 1861 Mühlburg 25 12 2 10 519:490 +29 27-23
    06 KuSG Leimen 25 11 4 10 505:470 +35 26-24
    07 TG Neureut 25 12 2 11 536:508 +28 26-24
    08 HG Königshofen/Sachsenflur 25 12 2 11 622:610 +12 26-24
    09 SG 1887 Nußloch 25 11 1 13 518:563 -45 23-27
    10 SG Spöck/Friedrichstal 25 10 2 13 528:567 -39 22-28
    11 TV 1883 Schriesheim 25 6 3 16 496:569 -73 15-35
    12 SG 1993 Heddesheim II 25 6 3 16 480:586 -106 15-35
    13 TV 1890 Edingen 25 6 1 18 456:518 -62 13-37
    14 SG TB Pforzheim/TV Eutingen 25 4 0 21 464:592 -128 8-42

    Der SV Waldhof hat mit dem Sieg in Wiesloch die Tabellenführung und den Punktvorsprung gegenüber »Endspielgegner« TSV Birkenau verteidigt und die Badische Meisterschaft, verbunden mit dem Direktaufstieg in die BWOL, wird am letzten Spieltag entschieden, wenn die beiden Kontrahenten direkt aufeinander treffen.
    Im Falle einer Birkenauer Niederlage könnte sich der TSV Rot noch auf den zweiten Tabellenplatz verbessern, der die Teilnahme an den Relegationsspielen beim Rastatter TV (Südbadischer Vizemeister) und gegen TV Weingarten Handball (Württembergischer Vizemeister) bedeutet.
    Als Absteiger in die Landesligen stehen fest: SG Heddesheim II, TV Edingen (Nord) und die SG Pforzheim/Eutingen (Süd).
    Falls die SG Walldorf Astoria den Klassenerhalt in der BWOL erreicht und der Badische Vizemeister den Aufstieg in die BWOL schafft, bedeutet das für den TV Schriesheim auch den Klassenerhalt in der Badenliga.
    Noch abstiegsgefährdet sind im ungünstigsten Fall (Abstieg SG Walldorf Astoria und Nichtaufstieg Badischer Vizemeister) außer dem TV Schriesheim noch die SG Nußloch (LL Nord) und die SG Spöck/Friedrichstal (LL Süd), zwei dieser drei müssten dann den Weg nach unten antreten.

    Vorschau auf den 26. Spieltag (alle Spiele am Sa., 29.04.2006, 18.00 Uhr)
    SV Waldhof Mannheim 07 - TSV Birkenau 1886
    HG Königshofen/Sachsenflur - TG Neureut
    SG Spöck/Friedrichstal - KuSG Leimen
    TV 1883 Schriesheim - SG 1887 Nußloch
    Turnerschaft 1861 Mühlburg - SG 1993 Heddesheim II
    TV 1890 Edingen - TSV Rot 05
    SG TB Pforzheim/TV Eutingen - TSG Wiesloch