die Absteiger der 3. Liga dürfen auf LV Ebene beim DAP mitmachen. Die Absteiger der 2. Liga sind wie die ersten 4 der 3. Liga (außer 2. Mannschaften) bereits qualifiziert.
Beiträge von Handiman
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....auch wenn wir da nicht auseinander liegen, Fakt ist, dass sich 3. Ligisten offensichtlich in Sachen DHB Pokal benachteiligt fühlen bzw. auch sind. Fakt ist auch, dass es Regeln und Satzungen gibt, die man zu befolgen hat. Und Fakt ist auch, dass die Runde nicht grundsätzlich als Qualifikation für den DHB Pokal gesehen werden kann/sollte/darf. Fakt ist auch, dass der Modus und der Zeitplan nur eine Anzahl von 64 Vereinen für die erste Hauptrunde derzeit möglich macht. Ergo ergibt sich daraus der Fakt, dass die LV sich ja für ihre 3. Ligisten in Sachen DHB Pokal Modus etwas einfallen lassen könnten. Fakt ist derzeit aber auch, dass das nicht zu erwarten ist....
Das zu den Fakten. Zu den emotionalen Argumenten habe ich ja kund getan, dass wir da nicht auseinander liegen..... -
......widerlich finde ich, wenn man ohne besseres Wissen auf Leuten rumhackt, die nichts dafür können. Es gab/gibt 3. Ligisten, die sich darüber beschwert haben, dass sie keine Möglichkeit hatten am DHB Pokal teilzunehmen. Und die Satzing sieht auch vor, dass jeder Verein die Möglichkeit haben muss sportlich an den Spielformen des DHB teilzunehmen. 3. Ligisten dürfen nicht am Pokal der LV teilnehmen bzw. dann nur mit einer im LV gemeldeten Mannschaft. Die Mannschaften des LV können sich über den DAP für den DHB Pokal qualifizieren. Jetzt galt es für die verbleibenden 3. Ligisten diese Lücke, die wohl auch juristisch zu schließen war, zu füllen. Deshalb die Notwendigkeit diese auch aus meiner Sicht „überflüssigen“ Spiele nach der Saison.
Ich persönlich fand die Regelung der letzten Jahre eigentlich ganz gut. Aber auf Grund der Spielklassen Reform der HBL von 20 auf 18 kommt das Ganze Gebilde mit der Anzahl der Mannschaften für die erste Hauptrunde etwas durcheinander. Auch ein Hintergrund für diese Spiele.
Ergo alles sehr spieltechnisch und juristisch und föderalistisch........ -
damit hat der TVG nun Matchball am 8.4. vor heimischem Publikum. Und wenn der nicht klappt, dann halt die Woche darauf. Ein Matchball werden die Jungs schon verwandeln. Und wenn nicht, dann sind sie mindestens 2. Das berechtigt mal mindestens zur Aufstiegsrelegation. Und da wären es dann 2 aus vermutlich nur 3 Kandidaten. HH will; Ferndorf will; Im Süden sieht es nicht danach aus, dass einer will. Wenn also der TVG „nur“ 2. werden sollte, was wirklich sehr theoretisch wäre, dann würden unter allen aufstiegswilligen 2. aller Staffeln noch 2 weitere Aufsteiger ausgespielt. So wie ich das sehe, wären das dann neben dem TVG, Altenholz und Dormagen. Das wären dann nochmals 2 zusätzliche Matchbälle. Wer also jetzt noch Zweifel hat......
Ich glaube, dass morgen ein viel wichtigerer Termin für den TVG ist. Dann nämlich läuft eine Frist zum Nachweis der Wirtschaftlichkeit und damit dem Einreichen der Unterlagen bei der HBL ab. Ich drücke allen TVG Verantwortlichen die Daumen, dass das gelingt. Wir brauchen nämlich alle wieder einen Bundesligisten am Untermain. Und wer nicht wenn der TVG. Und das bei aller Wertschätzung trotz Konkurrenzkampf in der Liga. Wer es sportlich schafft und so dominiert, sollte auch die Chance haben sich entsprechend zu beweisen. Die Mannschaft hat geliefert.... -
Dorfmannschaft zieht mit 29:20 den Altinternationalen den Zahn. Die Deckungsleistung war sensationell und die Handballfreunde mit diesem Ergebnis noch gut bedient. Springe hatte bereits in der 1sten Halbzeit zweimal den grünen Karton gelegt und an diesem Tag teilweise sehr verzweifelt aggiert. Außerdem: sehr gute Schiedsrichter!!!!
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fischhuber: Deine Aussage entspricht leider nicht den Realitäten. Es ist zwar richtig, dass es wesentlich auf das Umfeld des Vereins ankommt, um grundsätzlich die Zuschauer in die Halle zu "locken". Aber es wurde in den letzten Jahren bewiesen, dass bei Derbies die Hallen eben voller sind. Mir kann keiner erzählen, dass bei einem Spiel Großwallstadt - Leipzig oder Dresden eben aus Leipzig oder Dresden mehr Zuschauer nach Großwallstadt kommen, als bei einem Spiel Großwallstadt - Kirchzell. Weshalb sonst wechseln Vereine für eben diese Spiele die Halle (sofern möglich) und spielen in Hallen mit größerer Zuschauerkapazität.....
Von daher muss ich hier leider aus Erfahrung widersprechen: Derbys haben sehr wohl etwas mit mehr Zuschauern in der Halle zu tun.... -
so wie ich das sehe, ist keiner dieser Vorschläge die Lösung.
Warum?!
Er berücksichtigt lediglich das Thema km; nicht aber die viel wichtigere Komponente Derby (= Zuschauereinnahmen und damit Attraktivität) und die möglichst gleichmäßige Verteilung der II Mannschaften (= Wettbewerbsverzerrung und Zuschauerpotential). Das Thema Wettbewerbsverzerrung trifft nämlich vor allem die 3. Ligisten in Bezug auf §55. Dieser ist zwar in der jetzigen Fassung deutlich abgemilderter, aber.... Weiter muss leider gesagt werden, dass man seine Heimspiele gegen II Manschaften "nur" vor eigenem Publikum spielt. Ausnahme mag da der SCM II sein. Das trifft damit die Wirtschaftlichkeit der Vereine. Damit wäre zum Bsp.: eine Einteilung von 4 oder 5 II Mannschaften in einer Staffel suboptimal. Bei in Summe 9 II Mannschaften kommt es hoffentlich nicht zu mehr als 3 II Mannschaften in einer Staffel. Ideal wäre 3x2 Und 1x3 Mannschaften. Und da der Westen klassisch die niedrigsten KM aufzuweisen hat, macht es Sinn, dass dort die 3 II Mannschaften sitzen..... -
mal ein anderes Thema: die Aufsteiger der 3. Liga haben alle die Lizenz erhalten und sind somit neben der sportlichen Qualifikation auch lizenztechnisch qualifiziert. Damit fallen ein paar weitere Fragezeichen bei der Staffeleinteilung weg. In Sachen Abstieg entscheidet sich das letzte vermeindliche Fragezeichen nun noch zwischen Hagen, Saarlouis und Ferndorf. D.h. neben H-U, Springe und Dormagen wird der letzte und 4. Absteiger gesucht.
Danach erst macht eine Einteilung, wie auch immer Sinn. -
SGN Frischling: Deine Annahmen finden immer nur eine Lösung für eine Staffel und diesem Fall immer, dass im Süden alles bleibt wie es ist. Und damit immer die RPS Mannschaften weichen oder ergänzen dürfen. Das wird so nicht funktionieren. Nur mal angenommen im nächsten Jahr kommen aus Liga 2 (ich hoffe es nicht) Leutershausen und Konstanz wieder runter. Es steigen zwei aus der OL BW auf, aber kein OL BW oder nur einer ab. Spätestens dann wird das Thema einer 3. Liga, die sich um die OL BW dreht nicht mehr klappen.
Wichtig ist, dass man die Einteilung unter Berücksichtung des Gesamtbildes sieht und nicht immer nur unter einer Staffel mit zufällig passenden Auf/Absteigern....
In Deiner Beschreibung, dass Saarlouis absteigt, Haßloch drin bleibt, FFB im Süden wäre, könnte man Großsachsen nämlich genauso gut in den Osten gruppieren. Das macht nämlich deutlich mehr Sinn, sonst müssten die Saarländer ja bis an die Nordseeküste fahren....oder wie sähen für Dich die anderen Staffeln aus? -
Es ist sehr vieles sehr richtig was hier gepostet wird. Schön wäre es klare bzw. klarere Regeln für eine Einteilung zu erlassen. Das aber ist nicht passiert. Eine wie auch immer erdachte mathematische Lösung würde dennoch zu harten Entscheidungen führen. (Bsp. Großsachsen und Leutershausen zu trennen. Ist nur ein theoretisches Beispiel. Und ich mutmasse, dass es einen Aufschrei geben würde und ein jeder verlangt, dass die Regeln geändert werden müssen.) So ist das mit Regeln. Ähnlich ist es mit unseren Steuergesetzen. Eigentlich sind die klar, aber als gerecht empfindet sie nicht jeder.... (Ich weiß es ist ein schlechtes Beispiel.)
Für mich stellt sich die Frage, ob die letztjährige Einteilung unter möglichst objektiven Gründen gut und vertretbar war?!.
Im letzten Jahr wurde zum Bsp.: FFB in den Osten gesteckt. Ja, das war eine Überraschung. ABER: was wäre denn die Alternative gewesen?! Nämlich Großsachsen und Leutershausen zu trennen?! Wäre das besser gewesen?! Eine mathematische Lösung kann für mich immer nur Teil einer Gesamtbetrachtung sein. Für mich ist, wie bereits im letzten Jahr argumentiert, der Derby-Charakter vor den KM bzw. den Fahrtzeiten zu sehen. Da helfen für mich auch keine Polygone o.ä. Dennoch sind diese grundsätzlich hilfreich, um eine Ausgangsbetrachtung vornehmen zu können.
Und für dieses Jahr gibt es immer noch sehr viele offene Fragen:
- Absteiger der 2. Liga (u.a. Lizenz Entscheidung Rostock / heute ist Abgabe)
- Lizenzentscheidung der Aufsteiger (Was ist, wenn einer keine Lizenz erhält?!)
- Ergebnis der Relegation (wird besonders spannend, weil da 2 II. Mannschaften dabei sind. Bin mal gespannt wer da aufläuft. Die Füchse sind spielfrei)
Und erst wenn diese Messen alle gesungen sind, kann man versuchen eine möglichst ausgewogene Einteilung zu machen. Alles davor ist, sicher interessante, aber auch "wilde" Spekulation.... -
aus dem Westen wird keiner aufsteigen. Aus dem Norden Dessau. Aus dem Osten Hüttenberg und aus dem Süden Konstanz und Leutershausen. Es sei denn, dass Dresden aus dem Osten doch noch den 2. Platz erreicht. Dann gäbe es zwischen Dresden und Leutershausen (aktuell 2. im Süden) Relegationsspiele. Das zum Thema sportliche Aufsteiger. Danach bleibt das Thema Lizenz der Aufsteiger. Dann kommt aber die Unsicherheit beim Thema Absteiger aus der 2. Liga. Hier gibt es noch sehr viele Varianten. 7 Spieltage! Und dann die derzeitige Lizenzsituation. Und abschließend gibt es die Variable mit der Abstiegsrelegation der 14. in der 3. Liga. Es werden sehr vermutlich 2 Plätze ausgespielt. Das kann etwaige Spekulationen bzgl einer Staffeleinteilung ganz schön über den Haufen werfen.....
Und: welchen Einfluss wird die §55 Thematik auf die 3. Liga und die Einteilung haben. Aktuell hat der Osten keine 2. Mannschaften. Ist das im Hinblick auf die vermutliche Änderung der SpO "fair"?! (Gar nicht berücksichtigt die wirtschaftliche Ausgewogenheit bei der Verteilung der 2. Mannschaften)
Eine Staffeleinteilung wird mehr den je zur Quadratur des Kreises...... -
Völlig richtig. Ergänzend noch: Apolda kann nicht mehr Vize werden. Kommen maximal auf 31 Punkte welche Aschersleben schon hat - und Apolda hat den direkten Vergleich verloren. Es sind also definitiv nur 11 Aufsteiger.
da bin ich mir nicht ganz sicher, da der direkte Vergleich u.U. unter drei Mannschaften gemacht werden muss. Radis, Aschersleben und Apolda. Ich denke am WE sieht man mehr, da Radis und Aschersleben gegen zwei derzeitige Absteiger spielen.
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wieso 12 Aufsteiger. Laut pko und der DHB HP wird es nur 11 Aufsteiger geben. D.h. dann, dass über die Abstiegsrelegation 2 Plätze unter den 14. ausgespielt werden. Ein Platz für den Rückzug Auerbachs und einen Platz für den Nichtaufsteiger aus dem LV Mitteldeutschland, oder glaubt jemand, dass man mit 4 Punkten Rückstand auf den 2 Platz bei 2 noch zu spielenden Spielen den Aufstieg schaffen kann....
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In diesem Fall denke ich schon, dass die Fast-Saarländer wissen was sie schreiben. Wir werden sehen....
Und trotzdem kannst Du und viele andere die DfB richtig lesen. Ich denke es handelt sich hierbei um einen Übertragungsfehler aus der letzten DfB. Denn im letzten Jahr fand die Relegation im Osten (Köthen) statt. Und so viel ich weiß, geht diese turnusmäßig vom Norden zum Osten zum Süden und abschließend zum Westen. Und in dieser Saison ist der Süden dran. Weiter denke ich, dass die Info der Homepage von Zweibrücken sicher auf einer entsprechenden Info an alle Vereine die betroffen sind, basiert. -
nun scheint es offiziell, dass Auerbach nicht melden wird. Damit ist die Relegation wohl nicht mehr provisorisch....also spannende Spiele über das Saisonende hinaus wäre damit wohl gesichert....
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wolferl63: bei 3 oder 4 Teilnehmern an der Relegation findet dieses Turnier in diesem Jahr im Süden statt. Wenn der Süd Kandidat nicht teilnehmen will, findet es im Westen statt.
Letztes Jahr war alles im Osten; davor im Norden. In diesem Jahr ist der Süden dran und im nächsten Jahr kommt der Westen dran.
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Pantherized: Nein, wenn Auerbach die Runde zu Ende spielt, ändert sich nichts an der Tabelle.
Woher kommt denn das Gerücht, dass Auerbach nicht mehr für die 3. Liga melden würde? Gibt es da was von Vereinsseite, was man als solches tatsächlich so interpretieren könnte?
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Wo findet man das Video nochmal zum Anschauen ?
Leider kann man das derzeit wohl nur vom Kameramann des TVG bekommen, da es immer noch nicht hochgeladen wurde. Würde mich nicht wundern, wenn das eine Strafe nach sich ziehen würde. So steht es zumindest in den DfB.
Geld müssen die haben ......

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Ich gehe mal davon aus, dass es eine bewusste Entscheidung der Verantwortlichen gewesen ist die Sparkassenarena zu buchen. Die gibt es nämlich nicht für lau. Dass der TVG ein super Fanbase hat, ist sicher auch keine Neuheit. So rund 700-1000 Leute kommen da schon zusammen. Dass die HSG, so auch Umstadt, Bieberau, Kirchzell und Gelnhausen ebenfalls "derbygeile" Fan haben, sollte sich mittlerweile auch in Wallstadt herumgesprochen haben. Teilweise sind das die treuen Bundesliga Fan zu besseren Zeiten gewesen. Dass jedem Verein jeder nur denkbare zu verdienende Euro hilfreich sein könnte, ist denke ich auch eine Binsenweisheit. Von daher ist es schade, dass man solche Möglichkeiten auslässt. Dass die HSG mit mindestens 200 Fan kommt war auch kein Geheimnis. Nun es sind knapp 300 geworden. Dass dieses Derby grundsätzlich Interesse weckt, weil Sonntags und nicht Samstags ist ebenfalls kein Geheimnis.
Ich wünsche den Verantwortlichen des TVG für die Zukunft etwas mehr Fortune. Denn die HSG Fans unabhängig davon, ob sie gewinnen oder nicht, wollen neben einem guten Spiel auch das Gesellschaftliche mit den Gegnern pflegen. Und das geht bekanntlich besser bei Worschtweck und Hopfenkaltschale. So sind alle (die meisten) direkt nach dem Trainergespräch Richtung Heimat, auf die Couch vor den Tatort gepilgert. Sollte die HSG jemals in die Verlegenheit kommen und 1.243 Zuschauer bewirten und betreuen zu dürfen, würde der HSG Finanzminister sicherlich frohlocken....
Wenn diese Art der sachlichen Kritik einem TVG Fan zu weit geht, wird er sicherlich auch in diesem Forum sehr bald für sich allein in Erinnerungen an bessere Zeiten schwelgen. Kein Handballfan dieser Region kann ein ernsthaftes Interesse haben, dass die Marke TVG untergeht. Alle, mindestens sehr viele haben ein Interesse, dass der TVG wieder auf die Füsse kommt. Das ist wichtig für den Handball in dieser Region. Von daher sollte man durchaus auch etwas demütiger mit konstruktiver Kritik umgehen. Und nicht immer alles als Banalität vom Tisch wischen. So nämlich ist der TVG dort gelandet wo er sich heute befindet..... -
Jetzt muss ich auch mal:
Die Schiedsrichter waren diesem Derby nicht gewachsen. Es gab unzählige sehr krasse Fehlentscheidungen. Auf beiden Seiten. Diese alle auf ein/das Ergebnis anzuwenden, ist müssig und führt zu gar nichts.
DENN: Das Ergebnis dieses Spiels geht voll und ganz in Ordnung. Der TVG hat mit sehr viel Einsatz und Leidenschaft gespielt. Das wurde letztendlich belohnt. Die HSG hat an diesem Tag genau diese Derbytugenden vermissen lassen.
Wer hier behauptet, dass der TVG benachteiligt wurde, sollte sich nochmals das Video anschauen. Auch immer wieder Machenschaften im Hintergrund zu beschwören halte ich für absurd. Genauso könnte man behaupten, dass der Favorit an diesem Tag von den Schiedsrichtern benachteiligt wurde. Dem ist aber auch nicht so. Die Schiedsrichter waren an diesem Tag einfach der gesamten Situation nicht gewachsen. Obwohl sie das schon deutlich besser gezeigt haben. So ist das mal im Leben. Schade. ABER nochmals das war nicht entscheidend für das Ergebnis!!!!!