Beiträge von Metzinger 1.BL

    lasst es nun gut sein,ist doch gestern in aller ruhe und vernünftig nach dem pokalspiel geklärt wurden unter allen !! beteiligten...es kommt eben auch viel davon das interview in zeitungen wiedergegeben werden ohne das es im ganzem zusammenhang da steht was gesagt wurde,sondern immer nur die aufreisserischen kernsätze auf die dann eben alle anspringen,und wer H.Müller kennt weiss wie emotional er handball lebt,und das er eben auch mal übers ziel hinausschiesst......interessanter wird nun wo das F4 statt findet ,da es ja der HCL nun gründlich verkackt hat,dabei war man sich vor dem spiel schon so sicher das man das F4 ausrichtet und sogar schon im foyer über die besten halbfinalpaarungen oraklet wurde...und wenn sich der HCL nicht wieder fängt wird es eng mit den internationalen spielen nächstes jahr für shenja...

    es geht doch nicht um Müller:
    THC : Metzingen kauft Sheni für gutes Geld aus dem Vertrag raus und Sie kommt billig im Sommer 15 zurück zum THC -unternehmerisches Risiko :cool: -
    Leihgeschäft wäre sicherer, aber teurer gewesen

    im Nachhinein : Metzingen hätte im Sommer 14 versuchen sollen ,den Vertrag vorzeitig zu verlängern (wenns überhaupt geht )-und beim Trainingslager Einladung in Leipzig waren die Augen vom HCL auf S.M. fokussiert

    am ende bleibt wie immer die moral auf der strecke.
    1000 fans lagen ihr zu füßen, 1000 fans haben an sie geglaubt...........
    alles schnee von gestern, nur das geld zählt, und dieser martin franz.
    das schöne, in metzingen wird es weitergehen, ohne wenn und aber

    ..und von diesen 1000 grösstenteils Erfolgsfans (solang S.M. dass macht, was die fans von ihr erwarten ) sind 12 Monate nach Beendigung ihre Handballkarriere .?? Fans übrig und ihr Mann/ Partner + ihr Nachwuchs (Schreihals,Kind , Teenie, Tussie...= auch ein Fan von Ihr) + immer noch an ihrer Seite
    :D und auf dem Smartphone meldet sich '' die ,,Android App-Nanny '' zu Wort

    @ metzinger
    kennst du dich wirklich im handball aus?
    ein stück papier und ein kugelschreiber reichen nun wirklich nicht aus!!!
    das spiel heute beim thc hat gezeigt, shenia wird sich in zukunft verdammt schwer tun.
    nur allein talent reicht nicht, um eine wirklich große zu werden.
    mensch, habt ihr sorgen

    Selfmen :Mensch, habt ihr Sorgen :

    ,,Es ist ja ganz gleich wen wir lieben
    und wer uns das Herz einmal bricht.
    Wir werden vom Schicksal getrieben
    und das Ende ist immer Verzicht. :(

    1. Scheffknecht (@ talentschmiede ) wäre eine gute Nachfolgerin für Shenia ohne sie zu 100% ersetzen zu müssen-
    2. Ob S.M. ne ganz grosse ala Jurack wird -ist egal und nicht vorherzusehen . Wichtig ist Beruf ,Familie ,Gesundheit ..
    3.Das Spiel THC- Metzingen hat gezeigt,dass nach Shenia erstmals mal gar nix kommt, der Sie beim PunktPokal Spiel mal entlasten/ ersetzen könnte

    ich glaub,
    ihr redet alle am thema vorbei.
    das wirkliche problem ist dieser freund martin franz



    Wenn Ihr TuSler nicht vor 1,5 Jahren drauf gekommen seit ,dass ein Klassespielerin wie Sheni nur 2 Jahre bei der Tus bleibt , dass Martin ein excellentes Berufliches Angebot bekommen hat ,bei dem man zusagen sollte und Ihre Sportliche finanzielle Weiterentwicklung bei HC besser ist als beim Rest , na dann gute Nacht .
    Und was der Müller da sagt , hängt wohl eher mit Dem immens wichtigen knappen ? Pokalspiel zusammen - Stimmungsmache der nicht ganz feinen Art .
    Und jetzt ran an die Scheffknecht ,sonst heuert DIE auch für die nächsten 2 Jahre noch beim Konkurrent .... an

    Aus dem Videotext der ARD:

    Die Nationalspielerin Shenia Minevskaja wechselt im Sommer 2015 innerhalb der Handball-Bundesliga von der TuS Metzingen zum Pokalsieger HC Leipzig. Das berichtet die "Leipziger Volkszeitung". Die 22-Jährige war 2013 vom Meister Thüringer HC nach Metzingen gekommen.


    Beate Scheffknecht

    egal was vorgefallen ist,wer an was schuld ist und wer was gesagt hat,der verlust für den HCL ist schon recht groß..egal was ausserhalb des spielfeldes passierte,auf dem spielfeld hat maura immer alles gegeben,im gegenteil grad n den letzten gesehenen spielen kam es mir so vor als ob man sie etwas allein gelassen hat...und trotzdem hat sie viele spiele gerissen..wenn man da nicht gleichwertigen erstz findet,der auch noch CL spielen darf,dann wirds schwer...eine k.kudlacz kann man mit manndeckung völlig aus dem spiel nehmen,und dann fiele mir nur noch wirklich saskia lang ein die was reissen kann...wir werden ja morgen sehen ob die mannschaft nun ohne maura visser besser ist..schon schade um so eine spielerin....


    Die Mannschaft kommt doch-mit/ohne Visser auf dem Zahnfleisch daher -5 englische Wochen hintereinander. Kein Wunder , dass gg die Tussies die Kraft ausgeht und 48 STD später das immens wichtige Auswärtsspiel gg Krim Ljubljana Slovenia im Hinterkopf

    Was hat Julia denn böses angestellt ?
    Orban-Smideliusz, Julia D+B 59:45
    ??In doppelter Unterzahl dann 15 Sekunden vor Schluss die Szene des Spiels, die im Anschluss für Gesprächsstoff sorgte. Die Unparteiischen entschieden auf Zeitspiel, Julia Orban-Smideliusz wollte das Spielgerät ablegen, aber es klebte ihr an den Fingern. Die Schiedsrichter legten dies als Zeitverzögerung aus und entschieden auf eine Disqualifikation mit Bericht. ,,Loctitekleber ???''

    und der Trainer von Nellingen 2 wurde -nicht nur wg. Erfolglosigkeit - .entlassen !!

    Was war denn da los?

    Frauenhandball-Bundesligist Buxtehuder SV ist kampflos ins Viertelfinale des DHB-Pokals eingezogen. Der als Gegner des BSV ausgeloste Zweitligist SG H2K Herrenberg sagte die Partie wegen akuter Verletzungsprobleme und daraus resultierendem Personalmangel ab. Buxtehude hätte auswärts in Herrenberg antreten müssen.

    METZINGEN. Die Trierer Miezen sind mit der erwarteten Niederlage im Gepäck vom Spiel beim TuS Metzingen zurückgekehrt. Am fünften Spieltag der Frauenhandball-Bundesliga unterlag Trier vor 740 Zuschauern mit 25:35 (14:18) und hält damit weiterhin die Rote Laterne in der Hand.
    Während der gesamten Partie lagen die Gäste von der zweiten Minute an immer zurück, blieben aber im ersten Abschnitt fast ständig auf Tuchfühlung. Meist betrug der Rückstand nur ein oder zwei Tore. Die Ausnahme: Nach 20 Minuten hatte sich Metzingen erstmals abgesetzt. Beim Stand von 8:13 riefen Cristina Cabeza und Jana Arnosova aber dann zur Auszeit. Mit Erfolg – denn kurz vor der Pause war Trier wieder dran (14:16). Dann nahm Metzingen eine Auszeit und zog bis zum Wechsel noch auf vier Treffer davon. Ein Resultat, das im Handball noch problemlos aufgeholt werden kann. Mut schöpften die Gäste auch deshalb, weil Rekordtorjägerin Shenia Minevskaj bis dahin nur eine durchschnittliche Leistung abgeliefert hatte und Jessica Kockler im Tor der Miezen eine ansprechende Leistung zeigte.

    Im zweiten Durchgang zog Metzingen aber an, war vor allem im Abschluss weitaus konsequenter. Shenia, die Tochter der Ex-Mieze Svetlana Minevskaja, die in wenigen Tagen 22 Jahre alt wird und ihre Karriere bei der DJK/MJC Trier gestartet hat, war im zweiten Abschnitt nicht mehr zu halten. Bis weit in die zweite Halbzeit hinein hielt sich der Rückstand in Grenzen. Letztmals war die MJC nach zwei Treffern in Folge der starken Judith Derbach auf Tuchfühlung (20:23/42.), dann hatte Trier endgültig sein Pulver verschossen. Im Angriff ging jetzt nur noch von Neuzugang Maxime Struijs Gefahr aus. Der Neuzugang aus den Niederlanden war auch mit neun Treffern, die sie ausschließlich aus dem Feld erzielte, beste Trierer Werferin. Ihr am nächsten kam Katrin Schneider (erwartet) und Judith Derbach (unerwartet) mit jeweils fünf Toren.

    Natürlich sind die TusSies Metzingen – so nennen sie sich selbst – ein Gegner, mit dem sich die Miezen nicht vergleichen können. Dass es in der Schlussphase erneut bergab ging, muss jedoch zu denken geben. Hier schlägt sich sicherlich nieder, dass die Mannschaft von Cristina Cabeza im Training nicht denselben Aufwand betreiben kann wie die Konkurrenz.

    Frauenhandball-Bundesliga: “Tussies” zeigen Miezen die Grenzen auf › lokalo.de

    Es fehlt ein Trainer, der aus den sehr guten Spielerinnen die Siegermannschaft für das jeweilige Spiel aufstellt.
    Es fehlt ein Trainer, der auf Spielsituationen richtig bzw. überhaupt reagiert.

    „Nicht clever genug; nicht stressresistent; TuS schlägt sich selbst; der Alptraum wiederholt sich“. So oder ähnlich, heißt es seit der Rückrunde 2013/2014 regelmäßig. Der Alptraum wird so lange wiederkehren, so lange der Trainer sich weigert, die aktuell beste Mannschaft aufzustellen. Auswechselungen sollten sinnvoll und zur richtigen Zeit vorgenommen werden. Das es geht, haben das Spiel in Göppingen und teilweise auch die anderen Spiele gezeigt.
    Es wundert mich, dass kein (Sport)Journalist dieses Thema aufgreift.

    Meine "Meinung" (Fakten sprechen dafür) zum Thema Trainer teilen auch andere Zuschauer (auch Handball-Fachleute).

    Falsch : Das zählt :
    http://www.swp.de/metzingen/bilder/cme1211102,1670879.html