Beiträge von Kormann

    Der Kombinationen im RR der SG sind da viele - nach der Devise "mischen is possible" wird Vranjes zeigen müssen, ob und wie ihm die Jonglage mit den ganzen Rückraumvirtuosen gelingt.


    Das ist der Punkt! Auch wenn man in diesem Fall Vranjes mehr zutraut als z. B. Gislason, wird man erst am Ende der Saison beurteilen können, ob es ihm gelungen ist. Das ist sicher eine Herausforderung für ihn.
    Unabhängig davon, wieviel Einsatzzeit Lauge bekommen wird, glaube ich, daß er besser zur Spielphilosophie von Flensburg paßt als von Kiel. Weiter nehme ich an, daß er eine wichtigere Rolle spielen wird als Djordjic und Gottfridsson.

    Er meint wahrscheinlich Flensburg, nicht Kiel.
    Wenn ich mich recht erinnere, ist es noch nicht so lange her, daß etwa zum gleichen Zeitpunkt mehr als 5000 Dauerkarten in HH verkauft waren. Das ist schon ein deutlicher Rückgang und ein Substanzverlust, der so schnell nicht wieder ergänzt werden kann.

    Nach dem Interview wird es sicher sehr schwer für den THW Jicha zu halten. Der Imageverlust wäre, denke ich, schon groß.


    Ein sehr offenes und ehrliches Interview, bewundernswert! Der THW würde gut dastehen, wenn er Jicha einen gleichwertigen Vertrag anbietet.

    Ich habe auch öfters von dieser "Handewitter Halle" gelesen. Das wäre für mich aber letztlich ein Rudolph-Szenario geworden und man hätte einen Streit mit einem Hallenbetreiber gegen einen Mäzenen ausgetauscht.


    Das ist Quatsch! Dafür gibt es keinerlei Anzeichen. Der "nicht ganz unbetuchte Däne" ist so oder so mit im Boot. Der Umgang mit einem Mäzen muß ja nicht zwangsläufig so ungeschickt verlaufen, wie beim HSVH. In jedem Fall und in jeder Hinsicht ist die Flens-Arena die beste Lösung.

    Eine sehr merkwürdige und für mich nicht nachvollziehbare Argumentation von Paul Jonas. Wenn man den Kataris Bestechung vorwirft für die Übernahme der Schäden, dann ist das eine "Verschwörungstheorie". Montpellier ist durch seine Angestellten geschädigt worden und hat durchaus Anspruch auf Entschädigung - in meinen Augen. Das ist nicht zu vergleichen mit dem Fanverhalten bei Fußballspielen, bei denen von vornherein feststeht, daß so etwas passieren kann und der Verein für die Sicherheit verantwortlich ist. Mit dem Verhalten von Karabatic + co konnte kein Verein rechnen, und das kann man auch schwerlich der Atmosphäre dort anlasten. Die Info, die Kataris würden ggfs. für den Schaden aufkommen, ist nicht Crustis Phantasie entsprungen, sondern steht in einem der zitierten Artikel. Ich fänd es eine gute Sache, auf diese Weise Frieden herzustellen.


    Gibt's dafür einen Link? Oder ist das nur in der Printausgabe?


    Das Flensburger Tageblatt von heute: "...Geschäftsführer Holger Kaiser verlässt auf eigenen Wunsch die Handball-Bundesliga GmbH (HBL). Gemeinsam mit dem HBL-Präsidium hat sich Kaiser darauf verständigt, sein Arbeitsverhältnis zum 30. Juni 2015 zu beenden, um sich beruflich wieder auf Clubebene zu engagieren. Nach Informationen unserer Zeitung wird Kaiser bei den Rhein-Neckar Löwen einen neuen Job antreten. „Wir respektieren die Entscheidung. Für die erfolgreiche Arbeit und seinen Einsatz im Sinne aller Clubs danken wir ihm“, sagte Liga-Präsident Uwe Schwenker: „In den nächsten Wochen werden wir gemeinsam einen Übergang sicherstellen.“..."

    Kann es sein, daß hier gar nicht die Vereinsführung verantwortlich ist, sondern einzig und allein A. Rudolph, der sich auf diese Weise an Schwalb "rächen" will, wofür auch immer? Der dafür Imageschaden und Kosten in kauf nimmt?

    Wo stünde die SG denn, wenn das Verletzungspech geringer gewesen wäre? Ich glaube, mehr als der dritte Platz wäre nicht drin gewesen. An den RNL wäre man in dieser Saison nicht vorbei gekommen. Wahrscheinlich wäre der eine oder andere Sieg mehr drin gewesen, bzw. souveräner herausgespielt worden. Vielleicht wäre man in der CL erst im Viertelfinale ausgeschieden. Das Endergebnis wäre aber das selbe gewesen. Wäre, wäre, wäre ... es ist wie es ist, und durchaus erfolgreich. Möge man die Heimspielsaison mit einem Sieg abschließen.