Mir gefallen die ganzen Umstände der deutschen Teilnahme nicht. Wie das mit der Nicht-Qualifikation und der anschließenden Wildcard gelaufen ist oder gelaufen sein mag zeigt nur, wie viel in diesem ganzen korrupten Sportverbands-Funktionärssystem im Argen liegt. Die Freude an meinem Sport wird dadurch getrübt, aber ich lasse mir dadurch nicht kaputt machen.
Was mit aber erheblich auf die Nerven geht: Das Gerede von den armen, qualifizierten Australiern. Mal ehrlich: Australien hat sportlich bei einer Handball-WM nichts zu suchen. Außer 16 Hobbyhandballern tut man damit niemandem einen Gefallen. Qualifiziert haben sie sich nur durch ihre global betrachtet abseitige geographische Lage. Eine sportliche Leistung steht hinter der Qualifikation nicht. Eine Teilnahe Australiens wäre, solange sie sich nicht in einer Asien-, Südamerika- oder sonstigen Gruppe qualifizieren, eine Dauer-Wildcard aus geographischen Umständen.
Wie gesagt, das rechtfertigt nicht die Art und Weise, wie das jetzt gelaufen ist, die nicht entschuldbar ist. Aber gerade in Diskussionen mit Leuten, die sich nicht täglich mit Handball beschäftigen, habe ich manchmal den Eindruck, einige meinen, es hätte sportliche Gründe für eine Teilnahme Australiens gegeben. Sportlich wäre die Nicht-Teilnahme Deutschlands begründet gewesen, aber keine etwaige Teilnahme Australiens.
Beiträge von exilberliner
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Ihr diskutiert hier nur die Frage der technischen Machbarkeit. Ich glaube aber, das Problem ist grundsätzlicher. Die öffentlich-rechtlichen Sender wollen nicht verschlüsseln bzw. nicht frei empfangsbar sein. Vielmehr ist die freie Empfangbarkeit ein Grundprinzip und auch ihre Daseinsberechtigung. Und das ist auch richtig so. Man stelle sich folgende Situation vor: Wie hätten in Europa noch einen eisernen Vorhang und zwei deutsche Staaten. Die öffentlich-rechtlichen würden die Übertragungsrechte für irgendetwas erwerben, müssten aber gewährleisten, dass sie nicht in Osteuropa und der DDR zu empfangen sind. Das geht politisch nicht. Nun ist die geopolitische Situation heute nicht mehr ganz so plastisch markant. Trotzdem sind ARD und ZDF, frei nach alten Motto von RIAS Berlin, freie Sender der freien Welt. Und diesen Anspruch müssen sie auch durch weltweite freie Empfangbarkeit deutlich machen. Nun geht es hier natürlich "nur" um Sport. Aber es könnte sich ja bei anderen Inhalten, die bestimmten Rechteinhabern aus kommerziellen oder politischen Gründen in anderen Teilen der Welt nicht genehm sind, fortsetzen. Es geht ums Prinzip, und das Prinzip ist das, eine frei empfangener Stimme auf der Grundlage von Meinungsfreiheit und demokratischer Werte zu sein. Da kann man es sich nicht leisten, zu bestimmten Zeiten nur Rauschen oder Ersatzprogramm zu senden, wenn die Gründe dafür fremdbestimmt sind.
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Und heute hätte es sich dann fast gerächt, dass man keinen zweiten Links Außen dabei hat.
Gensheimer zwar mit einer starken Wurfquote, aber dafür mit umso mehr Ballverlusten, besonders ungewöhnlich für einen Außen.
WENN er schon in die Mitte ziehen muss, was ja auch kein Zwang ist, muss er dann wie ein Basketballer dribbeln und jedes mal ganz nah an Schritte und Stürmerfoul sein? Das macht das Spiel langsam und er krieg es auch öfter mal zurecht abgepfiffen!
In dieser Hinsicht ist Grötzki besser: der zieht einfach schnörkellos in die Mitte und trifft die richtige Entscheidung.
Was micht nervt:
Was MICH nervt: kannst Du dich vielleicht irgendwo anders zu Genehmer auslassen? Ich glaube, hier haben es jetzt alle kapiert....
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Nun wird ja in den letzten Tagen immer wieder Dagur gelobt - für neue Ideen, für das Ende des Angsthasenhandballs etc. Ich frage mich inzwischen, wie groß der Anteil seines Teams, wie groß insbesondere der Anteil von Alexander Haase ist. Den meine Beobachtung der letzten Jahre wäre, dass Dagur diese Top-Trainerleistungen auch in Berlin abgeliefert hat - bis zum Beginn der letzten Saison, also bis Haase die Füchse verlassen hat. Von da an trug das Spiel zwar immer noch seine (Dagurs) Handschrift, aber einiges haute auch oft nicht hin: Man hatte in jüngster Zeit öfter den Eindruck, Dagur übertreibt es, verfolgt eine Idee zu verbissen, das Timing stimmt nicht. Jetzt, mit der Nationalmannschaft wirkt alles wieder viel besser abgestimmt. Und nicht von ungefähr, vielleicht für einige einigermaßen überraschend, viel seine Wahl des Ko-Trainers ja auf Alexander. Ich möchte ihn jetzt auch nicht groß reden und habe in der Praxis keine Ahnung, wie die Verantwortlichkeiten im Trainerteam aufgeteilt sind (vielleicht eine interessante Frage für eine weitere Kreis ab-Ausgabe, falls mal jemand aus dem Stab vorm Mikrofon ist, @capitano?) , aber ich könnte mir vorstellen, dass die Zusammenarbeit von Dagur und Alexander sehr wichtig für den momentanen Erfolg ist.
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Brasilien ist in der 2. Halbzeit gerade 19:18 gegen Spanien in Führung gegangen - unglaublich!
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Hauptsache die Bilder von Sky sind in HD.....
Ist doch super! Dann sieht man wenigstens die leeren Plätze besonders deutlich.... -
Ich bin doch sehr erstaunt, dass sich die Diskussion hier jetzt vor allem um Schiedsrichterleitungen dreht. Das finde ich etwas enttäuschend. Denn ich muss sagen, ich war einigermaßen begeistert von diesem Spiel, aus mehreren Gründen:
1) Ich habe ein Team mit viel Selbstvertrauen, Einsatzwillen und Leidenschaft gesehen. Vom Angsthasenhandball der letzten Jahre keine Spur. Es macht Spaß, dieser Mannschaft zuzusehen, auch wenn nicht alles gelingt.
2) Die Mannschaft spielt ein ganz neues System mit einer variablen 5-1 Deckung. Das ist auf DHB-Ebene schon so was wie ein Paradigmenwechsel, e macht die Mannschaft weniger ausrechenbar und ist Ausdruck des Ansatzes, sich nicht weiter durchzuwurschteln, sondern mit neuen Ideen zu besseren Ergebnissen zu kommen, was offensichtlich von allen Beteiligten verinnerlicht wurde.
3) Jeder Spieler hat seine spezifische Funktion in der Mannschaft, das ist klar erkennbar. Beispiel Halbrechts: Ein klasse aufspielender Weinhold, der vor allem in der Defensive von Müller ersetzt wird. Als es in der 1. Halbzeit zu einem Freiwurf auf halbrechter Position bei gehobenen Arm der Schiedsrichter kommt, wird schnell Schöngarth eingewechselt und macht das Ding. Auch die Rollen von Spielen wie Kneer, Kraus oder Schmidt sind klar definiert. Das funktioniert, selbst wenn in der zweiten Halbzeit dann vier Spieler auf einmal gewechselt werden. Das Trainerteam hat hier hervorragende Arbeit gemacht, und die Spieler ziehen dabei voll mit, das ist ja auch ganz wichtig.
Diese drei Punkte führen dazu, dass das Team, obwohl sich die personellen Voraussetzungen auf der Platte gegenüber den letzten Jahren kaum verändert haben, meiner Meinung nach voll überzeugt hat. Wenn sie so weiter machen, werden sie eine erfolgreiche WM spielen und vor allem, das ist noch viel wichtiger, einiges an Reputation zurückgewinnen und das Publikum wieder mitreißt. -
Ich fand den WM-Auftakt schon ziemlich enttäuschend. Die Eröffnung mag ja beeindruckend gewesen sein, nur wurde sie ja leider nicht übertragen. Und das Eröffnungsspiel hatte, natürlich auch durch die Ansetzung, ein sportliches Niveau, das einer Spitzensportveranstaltung nicht würdig war.
Der Zuschauerzuspruch, obwohl ja die Gastgebermannschaft gespielt hat, war sehr enttäuschend. Vielleicht lernt der Wüstenstaat, der ja vor allem auch protzen will, dass große Hallen nur beeindruckend sind, wenn sie auch voll sind.
Zur Übertragung: Der Tenor war ja: Wenn Sky überträgt, ist wenigstens Qualität gewährleistet. Nun, von Qualität war wenig zu sehen. Vor dem Spiel stammelte ein überforderter Moderator in einem billigen Studio: "Äh, wir machen jetzt weiter... mit dem Eröffnungsspiel der Handball-WM...", während de Übertragung gab es Probleme mit den Kommentatorenmikrofonen und der Kommentar war eine Mischung aus Regelkunde für Anfänger und Dauerwerbung für die Championsleague (Sky überträgt übrigens 81 Spiele). Die Bildregie war äußerst konventionell und auf das Nötige beschränkt, die graphischen Zusatzinformationen spärlich. Der Stream bei Sky-Go war zumindest bei mir qualitativ schlechter als die Sport1-Streams der HBL.
Mein Fazit: Kann alles nur besser werden! -
Mir wird etwas zu viel an Horak herumgenörgelt. Er kommt doch gerade erst wieder aus einer längeren Verletzungszeit, und seine letzten Füchsespiele waren auch nicht schlechter als die in der Nationalmannschaft. Er hat, seit er in Berlin ist, einige Tiefschläge zu verarbeiten und bis jetzt keine ruhige Basis gefunden, die er vielleicht für eine konstante Leistung benötigt. Ich finde, man sollte ihn einfach mal bis zum Ende Saison seine Arbeit machen lassen, und dann weitersehen. Stattdessen wird immer wieder auf ihn eingedroschen, Ultimaten gestellt etc. Das hilft ihm sicherlich nicht weiter. Ich bin mir Sicher, dass er im Finale dieser verkorksten Saison noch eine gute Rolle spielen kann.
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Kurzfristig ist die Torwartdiskussion ein Nullthema! Da wird garantiert aber auch rein gar nix passieren.
Kurzfristige Baustellen sind Colja, Denis und Pavel.
Mittelfristig muss der Verein sich mal überlegen, wer Petr Stochl und wer Baba Jaszka ersetzen kann.

So ist es. Wobei allerdings Stochls Vertrag eben nur noch über die nächste Saison läuft, Babas aber immerhin noch zwei Jahre. Da wird man noch Zeit haben, einen Nachfolger aufzubauen.
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Wirklich? Da sollte man aber gründlich nachdenken!
Welcher Torhüter mit dem Niveau eines Stochl setzt sich denn hinter Heinevetter auf die Bank - gerade wenn man sieht, mit welchen "Leistungen" Heinevetter in der Vergangenheit eben nicht bzw. viel zu spät ausgewechselt wurde.Das ändert ja nichts daran, dass er bald 40 wird. Ich kann mir nicht vorstellen, dass er seinen Vertrag als Spieler noch einmal verlängert.
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Vielleicht will Hanning auch nur Druck aufbauen...
auch hiermitDie Leistung von Heinevetter/Stochl hat ihm zuletzt auch nicht gefallen.
Mir haben sie auch nicht gefallen!
Aber über einen Ersatz für Stochl muss man in der Tat bald nachdenken. Da er ja in den Trainerstab wechseln will, kann das vermutlich recht problemlos geschehen. Die Idee, Vortmann zurückzuholen ist ja auch nicht ganz neu und durchaus sinnvoll.
Das große Problem sind doch die Unsicherheiten mit dem jeweiligen Verletzungszustand von Löffler und Spoljaric. Kommen sie wieder, oder eher nicht? Und wenn ja, in welcher Form? Hier muss sich das Management Handlungsspielraum offenlassen, das ist sicherlich nicht einfach.
Und Berlinisierung: Hier leben wir doch in einer Welt der zwei Geschwindigkeiten. Auf kurzfristige Krisen kann kein Profiverein mit ausschließlich Nachwuchskräften reagieren. Andererseits muss man doch sehen ,dass die Füchse in den letzten Jahren viele Spieler in die Bundesliga gebracht haben. Aber selbst, wenn man in der Jugend immer Meisterschaftsfavorit ist: Ein Drux und ein Wiede sind nicht in jedem Jahrgang dabei - im aktuellen A-Jugend Jahrgang zum Beispiel nicht. In der B-Jugend steckt wieder mehr Potential. Dann gibt es Positionen, auf denen s leichter ist als auf anderen, bestehende Verträge usw. Hier braucht man einen langem Atem. Ob die Berlinisierung glückt, wird man in 10 Jahren sehen. -
Beutler in Lemgo ist irgendwie nur sinnvoll, wenn Dresrüsse nächste Saison nicht zur Verfügung steht. Sonst gibt es sicherlich ganz andere Baustellen.
Tönensen bei den Füchsen? Wir werden in spätestens 48 Stunden Klarheit haben. Allerdings warum sollte er einen Konkurrenzkampf mit Müller scheuen, mit Wiede aber nicht? Wiede hat sicherlich noch Potential, in Berlin hätte er auf jeden Fall zu kämpfen, wenn er die Nummer eins sein will. Von Müller erwarte ich mir hingegen keine Steigerung mehr., und er st jünger. Daher finde ich dieses Argument schräg.
Und Igropulo in Melsungen? Irgendwie kann ich ihn mir nur in einer europäischen Metropole vorstellen. Sportlich wäre es denkbar, aber ich denke, er könnte dort nicht sein Leben führen. Also entweder ins Ausland oder.... irgendwie traue ich mich kaum das HH-Wort auszusprechen, aber da wird man nächste Saison noch viele Spieler, insbesondere auch Linkshänder, brauchen.... -
Igropulo überrascht. In FL würde man ihn vermutlich sofort beschäftigen können - die Luft ist auch viel frischer so an der Küste.
Also, mich überrascht das überhaupt nicht. Igropulos Probleme sind die mangelnde Konstanz und die Tatsache, dass er sich trotz großer internationaler Erfahrung keine Führungsrolle in der Mannschaft erarbeiten konnte und selten in der Lage ist, der Mannschaft in kritischen Momenten Impulse zu geben. Wahrscheinlich wäre er in einem Team wie Flensburg, wo genau das nicht von ihm verlangt wird, tatsächlich besser aufgehoben - mit weniger Verantwortung könnte er seine Stärken richtig ausspielen. Allein - es wäre vermutlich etwas schwierig, zwischen Flensburg und Moskau, zwischen eigener Karriere, der Karriere der Frau und Familie zu pendeln, wie er es bisher immer getan hat. Oder wie zelebrieren eure weltläufigen Russen an der Küste ihren mondänen Lebensstil so? -
Bin gespannt ob für KM ein junges Talent verpflichtet wird oder eher ein erfahrener Spieler, der mittelfristig die Nachfolge von Spoljaric übernehmen kann.
Die Verpflichtung eines jungen Talents würde gegen Bobs Füchse-Doktrin "Talente werden selbst ausgebildet - verpflichtet werden nur fertige Spieler" verstoßen. Ich könnte mir aber vorstellen, dass diese Doktrin in desem Fall etwas lachser interpretiert wird.
Mal sehen, wer da am Kreis, ja vermutlich schon ab Februar, auftaucht.
Da die Neuverpflichtungen schon innerhalb einer Woche bekann gegeben werden sollen, steht also auch ein Nachfolger für Tino Igropulo schon fest. Da bin auch ich ganz gespannt, wer das sein wird. Ich denke, dass zunächst zwei Spieler (also KM und RR) verpflichtet werden, denn Nenadic war ja on top, und Vukovic steht schon fest. -
Pevnov ist für den Mittelblock nicht wirklich geeignet.
Musste man ihn eigentlich für zwei Jahre verpflichten und gut bezahlen, um DAS festzustellen? Mich hatte schon sehr erstaunt, wie er seinerzeit von Pettk teilweise ausschließlich in der Abwehr eingesetzt wurde, obwohl er in Berlin bewiesen hatte, dass gerade das nicht seine Stärke war und einer der Gründe, warum Sigurdsson zu Gunsten von Jesper Nielsen wohl auf ihn verzichtet hat. Ich habe, ehrlich gesagt, nie verstanden, was Frisch Auf mit ihm als dritten Kreisläufer überhaupt wollte. -
Wie ist denn die Vertragssituation bei den Göppingern? Mit Späth wurde ja vor kurzem verlängert, wenn ich mich richtig erinnere. Also geht Pevnov, vielleicht nach Berlin? Oder geht Beljanski? Aber wer spielt dann den Abwehrchef?
Pevnov geht lt Aussage auf seiner Facebook-Seite. Sein Vertrag wurde nicht verlängert.
Ob zurück nach Berlin? Die brauchen dringend einen Kreisläufer. Auf jeden Fall hatter er dort bessere Zeiten als in Göppingen. Hindernis 1, Dagur Sigurdsson, gibt es ja bald nicht mehr. Hindernis 2, das unschöne Hickhack um seine damalige Verlängerung wiegt aber vermutlich schwer. Ich glaube: eher nicht. -
Wahrscheinlich war es über Strecken wieder krampfig, und endlich auch auch der Gegner mal personell geschwächt. Aber dieser Sieg war einfach wichtig. Und was vor allem richtig gut war: Trotz der grottigen Vorstellungen in dieser Saison ein ausverkauftes Haus mit 9000 Zuschauern, die voll hinter ihrer Mannschaft standen. und richtig Alarm machten. Und das ist das Statement des Abends.
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Reicht doch gibt ja auch nur ein Tor
und man hat ja auch noch Paul Drux 
Der war wie immer böse, aber lustig!
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Kein Grund zur Aufregung.
Tatsache ist doch, dass die MT ihren Etat doch um einiges gesteigert hat, nach Angaben auf der eigenen Homepage auf 4,2 Mio. Euro. Hauptfinanzier ist nun mal Braun, ob man das nun Sponsoring oder Mäzenatentum nennen soll, ist für mich erst mal unerheblich, oder anders gesagt, es ist mir egal- Und dass die Qualität des Kaders davon profitiert und die Spieler mit ordentlichen Verträgen ausgestattet werden (und ich bin mir sicher, dass Melsungen in der Liga ein sehr ordentliches Gehaltsniveau hat) ist doch völlig ok.
Mein Argument war doch ein anderes: Man ist doch vom Etat her mit den anderen Europapokalaspiranten auf Augenhöhe, wahrscheinlich überflügelt man sie finanziell in nächster Zeit ohnehin. Deshalb sehe ich die Hauptaufgabe weniger darin, noch mehr Geld zu beschaffen, sondern darin, die Mannschaft punktuell noch zu verstärken und ansonsten eher die Rahmenbedingungen für stetigen Spitzenhandball in Melsungen zu verbessern sozusagen ein strukturelles Netz unter den momentanen Erfolg zu spannen.