weil hier gerade über schiris geredet wird
und ich für mein obiges posting in einem anderen forum etwas kritisiert wurde hier der zeitungsbericht zum flensburg spiel. 
Stralsund (Ostsee-Zeitung) Alles gegeben, den Favoriten in Bedrängnis gebracht und am Ende doch verloren. Die Handballer des Stralsunder HV sind in der 2. Runde des DHB-Pokals erwartungsgemäß ausgeschieden. Das Team von Trainer Holger Schneider zog gestern Abend gegen den Champions-League-Finalisten SG Flensburg-Handewitt nach einer über weite Strecken begeisternden Vorstellung mit 32:35 (17:14) den Kürzeren.
Die mehr als 1000 Zuschauer in der restlos ausverkauften Vogelsanghalle sahen eine sensationelle erste Halbzeit ihrer Lieblinge. Der Favorit aus Flensburg führte zwar schnell mit 4:1 (5.), doch das schockte die Sundstädter nicht. Sie drehten den Soieß zum 5:4 (8.) um. Stralsund spielte schnell, ballsicher und frech auf. Einfach erstklassig! In den Reihen der Flensburger „Weltauswahl" (Schneider) lief indes nicht viel zusammen. Zwar kamen die Gäste aufgrund ihrer individuellen Stärken zu einigen so genannten „leichten Toren" (Holmgeirsson), doch von der Spielanlage her blieben die Gäste von der Förde vieles schuldig. Ganz anders der SHV. Die Gastgeber sorgten in einer temposcharfen Partie für die spielerischen Highlights. Sie nutzten die Schwächen im gegnerischen Abwehr-Mittelblock aus und setzten immer wieder Kreisläufer Göde glänzend in Szene. Flensburg versuchte, über Härte das Geschehen in den Griff zu bekommen. Torben Ehlers schied nach einem Schlag von Mogensen, der bis auf die Tribüne zu hören war, aber nicht geahndet wurde, vorübergehend mit blutender Nase aus. Stralsund ließ sich nicht beirren und lag vor der Pause mehrfach mit drei Treffern in Führung. „Oh, wie ist das schön", sangen die SHV-Fans.
Mitte der zweiten Halbzeit kippte die Partie. Die körperlich robusteren Flensburger bekamen Oberwasser. Anteil daran hatten auch die Referees Harms/Mahlich, die im Zweifelsfall für den Bundesligisten entschieden. Holger Schneider kassierte prompt eine Zeitstrafe wegen Meckerns. In Unterzahl verkürzte Berka auf 27:28 (50.). Doch mehr war nicht drin. Routiniert behauptete Flensburg in den Schlussminuten seinen kostbaren Vorsprung. Dennoch: Ein ganz starker Auftritt des SHV, der von seinen Fans mit Standing Ovations verabschiedet wurde. (STEFAN EHLERS / STEFFEN HACKBARTH)
Verweise:
http://www.ostsee-zeitung.de