Moin,
alles was ein gutes Handballspiel braucht. Obwohl mir sch***egal war wer gewinnt, war es trotzdem super spannend.
Mehr davon!
Gruß, harmi
Moin,
alles was ein gutes Handballspiel braucht. Obwohl mir sch***egal war wer gewinnt, war es trotzdem super spannend.
Mehr davon!
Gruß, harmi
ZitatOriginal von ESVler
Aber ein wenig soll man ja in Rückenlage gehen, wenn man vor der Abwehr zum Sprungwurf ansetzt.
Weil man ja möglichst hoch kommen soll, nicht möglichst weit, und dazu ist die Rückenlage nötig. Ist ähnlich wie beim Fußball, je weiter man beim Schuss in Rückenlage geht, desto höher fliegt der Ball übers Tor.
Das wage ich aber zu bezweifeln. Die Wurfkraft sollst du nicht aus der Rückenlage, sondern aus dem Arm holen. Es ist mit der Rückenlage wie beim Fußball, je mehr Rückenlage, desto unkontrollierter der Wurf. Wenn du hoch springst, Wurfarmgegenschulter nach vorne, und mit langem Armzug Torwurf, dabei die Wurfarmschulter in Richtung Tor drehen
Alles, was du in Rückenlage gebracht hast, mußt du beim Sprungwurf für einen präzisen Wurf wieder nach vorne bringen. Es gibt ältere Handballer, die die Klappmesertechnik beim Wurf anwenden und den kompletten Oberkörper in den Wurf reinlegen. Ist allerdings für Jugendspieler die völlig verkehrte Grundhaltung und sollte so nie geschult werden.
Was glaubst du, was dir passiert, wenn du in Rückenlage 50 cm über Erdoberfläche einen leichten Schubser von vorne bekommst?
Gute Übung für Sprungwurf aus dem Rückraum:
Bälle am Neuner auf dem Boden verteilen. Bälle aus der Hocke oder aus dem Stand aufnehmen und ohne Anlauf Sprungwurf aufs Tor.
Klick Achtung, nur für DSL...
Gruß, harmi
ZitatOriginal von Nr. 3 lebt!
Mensch harmi,
die kannte ich noch nicht. Hättest du auch mal eher reinstellen können.
Danke.
Ja so isser, der harmi, immer alles für sich behalten ![]()
Nee, im Ernst: in irgend einem Trainings-Thread stehen die schon
Gruß, harmi
moin,
wie esvler schon schrub, vermutlich ist es die falsche Oberkörperhaltung.
Viele Handballer(innen) sind nicht in der Lage, den Oberkörper beim Sprungwurf so ähnlich zu halten, wie bein Stemmwurf
Auch beim Sprungwurf muß die Gegenschulter in Richtung Tor gedreht werden.
Wenn ihr einen guten Trainer im Verein habt, kann er dir sicher weiter helfen.
Ansonsten mal hier gucken: http://www.schlagwurf.de
Dort gibt es einige Wurf-Filmchen, bei denen auch fehler aufgezeigt werden
Gruß, harmi
ZitatAbschied als Europacup-Sieger – das wär’s für Vranjes
wechsel Spielmacher verlässt Nordhorn "sehr schweren Herzens" – Mit Flensburg um Titel spielen
nordhorn/flensburg/FH – Ljubomir Vranjes wird sich verbessern – sportlich und finanziell. Doch die Entscheidung, dem Werben der SG Flensburg-Handewitt nachzugeben und die HSG Nordhorn nach dieser Bundesligasaison zu verlassen, hat sich der schwedische Handball-Nationalspieler nicht leicht gemacht. "Ich hatte eine schöne Zeit in Nordhorn und gehe sehr schweren Herzens", sagte der 32-Jährige, als sein Wechsel am Dienstag publik wurde. "Ich habe dem Verein geholfen", sagt er in Anspielung auf die Ablösesumme, die die Flensburger an die HSG zahlen müssen, da sie ihn aus einem bis 2008 gültigen Vertrag heraus kaufen mussten.
Doch die Aussicht, zum Ende seiner Karriere in einer Mannschaft zu spielen, die ernsthaft um Titel und Pokale mitmischt, macht dem schwedischen Welt- und Europameisterin den Abschied etwas leichter. "Ich stand in so vielen großen Endspielen mit der Nationalmannschaft", sagt der Spielmacher, "jetzt freue ich mich darauf, in einem Top-Klub um die deutsche Meisterschaft oder in der Champions League zu spielen."
Natürlich hätte er es lieber gesehen, wenn auch sein Freund Peter Gentzel mit in den Norden gezogen wäre. Aber an der Förde, wo er die Nachfolge seines früheren HSG-Kollegen Glenn Solberg antreten soll, der in seine Heimat Norwegen zurückkehrt, trifft er mit Kent-Harry Andersson auf einen guten Bekannten. Der Trainer hat mit seinem schwedischen Landsmann schon in Nordhorn zusammen gearbeitet und so können beide voneinander profitieren. "Dass Kent-Harry da ist, macht es für mich einfacher", sagt Vranjes. Und für Andersson ist er als Zugang "optimal, weil Nordhorn genau so spielt wie wir".
Und dennoch klafft zwischen Flensburg und Nordhorn nicht nur in der Tabelle eine ganz schöne Lücke. Anders als beim Ranglisten-Siebten aus der Grafschaft geht es beim Zweiten immer nur um Titel. "Hier herrscht ein ganz anderer Druck", sagt Andersson. Doch seinem künftigen Spielmacher, der sich die Mittelposition mit dem Dänen Joachim Boldsen teilen wird, traut er zu, gerade damit gut umzugehen: "Ljubo schafft das. Er ist ein harter Kerl und einer der besten Spielmacher der Liga."
Bis 2008 hat sich Vranjes an die Flensburger gebunden. Dann geht es wohl heim nach Schweden. Doch erst einmal gilt sein Augenmerk der aktuellen Saison, wo er sich mit der HSG ein großes Ziel gesetzt hat: "Wir möchten natürlich den Europacup gewinnen", sagt er, "das wäre wichtig für die HSG, auch im nächsten Jahr in einem internationalen Wettbewerb dabei zu sein."
ZitatAlles anzeigen"Ich glaube, alle Spieler bleiben"
interview Peter Gentzel zu seinen Beweggründen, die HSG nicht zu verlassen
Der Torhüter hätte genau wie sein Freund Ljubomir Vranjes innerhalb der Handball-Bundesliga zur SG Flensburg-Handewitt wechseln können. Warum Gentzel sich entschlossen hat, seinen Vertrag bei der HSG Nordhorn zu erfüllen, wollte GN-Redakteur Frank Hartlef von ihm wissen.
GN: Es hieß immer: Peter Gentzel und Ljubomir Vranjes sind nur im Paket zu haben, jetzt lassen Sie Ihren Kumpel allein nach Flensburg ziehen, obwohl Sie auch ein Angebot der SG hatten – warum?
Peter Gentzel (37), Torwart der HSG Nordhorn: Wir hatten beide einen Vertrag bis 2008 in Nordhorn und wollten ja eigentlich nicht weg. Aber wir dachten, wir können dem Verein helfen, die finanziellen Probleme zu lösen, wenn er uns verkauft. Dass ich hier bleibe, war letztlich eine Entscheidung für meine Familie.
GN: Kann man die auch als Zeichen werten, dass Sie zuversichtlich sind, was die Zukunft der HSG angeht?
Gentzel: Wir haben Vertrauen und hoffen. Ich bin sicher, dass es hier weiter geht. Die Frage ist nur, wie schlagkräftig die neue Mannschaft wird. Aber da spielt halt immer auch die wirtschaftliche Seite eine Rolle. Andere Vereine haben mehr Zuschauer und mehr Sponsoren. Die Etats der meisten anderen Vereine der oberen Hälfte sind viel, viel höher. Da ist es für uns schwer, mit denen zu konkurrieren.
GN: Sie sind jetzt 37. Die Chance, zu einem Verein zu wechseln, der um die deutsche Meisterschaft spielt, wird so schnell nicht wieder kommen...
Gentzel: Beruflich wäre es eine große Herausforderung gewesen, nach Flensburg zu gehen. Aber ich bin auch ganz zufrieden, dass ich hier bleiben kann. Zum einen war es wie gesagt eine Entscheidung für meine Familie, aber letztlich auch die Entscheidung des Vereins, dass ich nicht verkauft werden muss.
GN: Wie sehen die Ziele mit der HSG künftig aus?
Gentzel: Wir werden nicht um die deutsche Meisterschaft mitspielen, aber ich hoffe, wir kämpfen weiterhin um einen Europacup-Platz. Man muss begreifen, dass mit den Möglichkeiten in Nordhorn nicht mehr drin ist, als um Platz fünf, sechs oder sieben zu spielen – und das wäre schon ein Erfolg.
GN: Wie würden Sie die aktuelle Stimmung innerhalb der Mannschaft beschreiben?
Gentzel: Die ist ganz gut jetzt. Die letzten Wochen waren natürlich schwierig, mit all den Gerüchten und vielen Gesprächen. Das sitzt dann in den Köpfen; natürlich denkt man in den Spielen nicht daran, aber die letzten Prozent, um erfolgreich zu sein, fehlen halt. Erst gegen Schaffhausen haben wir uns befreit, das war ein großer Schritt nach vorn.
GN: Glauben Sie und Ihre Kollegen, dass es jetzt eine Lösung für die finanziellen Probleme gibt?
Gentzel: Ja, daran glauben wir.
GN: Heißt das auch, dass außer Ljubo Vranjes, Iwan Ursic, Robert Arrhenius und Frank Schumann keine weiteren Spieler den Verein verlassen werden?
Gentzel: Alle anderen haben ja noch Vertrag. Aber es kommt auch auf den Verein an; wenn für einen Spieler viel Geld geboten wird, muss er entscheiden, ob er ihn verkauft. Ausschließen kann man nichts, aber ich glaube, alle Spieler bleiben.
GN: Dann machen Sie sich heute also beruhigt auf den Weg zum Rückspiel nach Schaffhausen, zumal das Hinspiel im Europacup-Viertelfinale gegen die Kadetten mit 36:21 gewonnen wurde?
Gentzel: Wir wollen dort gut spielen, gewinnen und unser Selbstvertrauen stärken.
ZitatAuf der Suche nach einem großen Sponsor
HSG: Neuaufbau
nordhorn/FH – Ausstehende Sponsorengelder und rückläufige Zuschauerzahlen haben die HSG Nordhorn nach Angaben von Bernd Rigterink finanziell in die Bredouille gebracht. Doch nicht nur aus diesem Grund haben der Manager des Handball-Bundesligisten und Trainer Ola Lindgren entschieden, Ljubomir Vranjes nach der Saison Richtung Flensburg ziehen zu lassen. "In zwei Jahren hätten wir sowieso einen personellen Schnitt machen müssen", erklären sie, und haben sich gefragt, als das Interesse des Liga-Rivalen aufkeimte: "Warum sollen wir den Cut nicht jetzt machen, wo wir auch noch eine lukrative Ablösesumme für den Spieler bekommen?" Geld, "das wir in die Mannschaft investieren werden", wie Rigterink betont. Das Ziel sei dabei, eine Mannschaft auf "ähnlichem Level" wie derzeit zu erhalten. "Natürlich muss man mit einer Aufbauphase rechnen", beugt Lindgren einer schwächeren Saison vor. Er verfolgt zudem die Absicht, den Kader ein wenig breiter aufzustellen.
Die finanzielle Last auf eine breitere Basis zu stellen, ist zwar in den vergangenen Jahren gelungen, offensichtlich jedoch nicht in dem Maße, wie es wünschenswert wäre. "Noch immer sind wir auf der Suche nach einem überregionalen, großen Sponsor", sagt Rigterink, "bislang leider erfolglos." Dennoch werde die Saison ohne Probleme zu Ende gespielt und auch die kommende Spielzeit sei gesichert.
Bis dahin wollen sie "eine schlagkräftige Mannschaft auf die Beine stellen", sagt Lindgren, der adäquaten Ersatz für die vier Abgänge Vranjes, Iwan Ursic, Robert Arrhenius und Frank Schumann beschaffen und einen komplett neuen Innenblock für die 6:0-Abwehr formen muss.
Handballdeutschland dankt Klaus-Peter! ![]()
schön, dass es das noch gibt.
Gruß, harmi
ZitatOriginal von lischen
die moderatorin find ich auch einfach nur schlimm! das ist immer so , holländisch, tiefer ausschnitt und sie darf kein deutsch reden können!
holländisch?
es gibt kaum einen Deutschen, der so gut holländisch spricht, wie sie deutsch. Man kann sie besser verstehen, als so manchen Hessen, Pfälzer oder Bayern. ![]()
Was sie allerdings so von sich gibt, steht auf einem anderen Blatt, aber da haben wir auch ein paar ganz tolle deutsche Exemplare...
tiefer Ausschnitt?
wenn man es tragen kann... Soll zur Zeit bei jungen (und leider auchbei einigen älteren) Damen Mode sein. Mir gefällts. ![]()
Wenn Mariah Carey am Fernsehen läuft, drehe ich auch den Ton ab. Sehen statt hören ![]()
gruß, harmi
Moin,
Nicht im Weg stehen
Sperren richtig stellen
Als Anspielstation bereit sein (also auch mal vom Kreis lösen)
usw.
Gruß, harmi
ZitatOriginal von Paco
@ dirtydete: Hab ich auch schon dran gedacht, das Problem ist nur, dass sich die einzelnen Disziplingruppen nicht besonders mögen
Was soll ich denn eigentlich mit der Koordinationsleiter anfangen, einfach nur durchrennen, oder auch noch irgendwelche speziellen Übungen machen???
Trotzdem schon mal danke für eure Anregungen, hoffe natürlich noch auf weitere Tipps...
Und kreativ sein, viele verschiedene Schrittechniken mit und ohne alle Aeten von Bällen, allein, zu zweit, usw.
Man wächst an seinen Aufgaben
Gruß, harmi
ZitatOriginal von agusta
Ich habe das Gefühl, du hast meinen Post was die Schule betrifft, etwas missverstanden. Ich habe die Folgen eines Brandes mitbekommen und ich bin sehr vorsichtig und und vorausschauend, was Feuer betrifft, auch wenn das mit der Schule leider so nicht so zu sein scheint.
Es geht nicht um Dich oder Deine Schule. Ich beklage hier vielmehr eine grundlegende Naivität von 99% der Bevölkerung
Bei uns brennt es schon nicht
Wenn es brennt, gehen wir halt raus
Ich weiß schon, was ich tun muss, wenn es brennt
Ich kenne die Rettungswege (sind die denn auch frei?)
Wir haben nen Rauchmelder, uns passiert nix (Undwas macht man, wenn der Rauchmelder Rauch meldet? Vermutlich alles falsch)
Wenn wir die Notausgangstür nicht abschließen, läuft da ja jeder raus (da gibt es Panikschlösser und ähnliches)
usw. usw. usw.
Wenn meine Kinder zu Eurer Schule gehen würden, hätte ich an den entsprechenden Stellen schon längst mal Dampf gemacht.
600 Brand- und Rauchtote pro Jahr sollten eigentlich zu denken geben. das ist einer auf 100 000 im Jahr...
Gruß, harmi
Moin,
es ist nicht nur die Insatllation des Rauchmelders, man muss auch wissen, was passiert, wenn es irgendwo im haus brennt.
Der beste Rauchmelder nützt mir nix, wenn ich bei Rauchalarm durch das verqualmte Treppenhaus laufe und ersticke....
Rauch (immer giftig!) zieht immer hoch. Bevor ich ihn im Schlaf bemerke, bin ich tot.
Wo setze ich die Rauchmelder?
Was mache ich, wenn der Rauchmelder losgeht?
Wie mache ich mich bemerkbar?
Woher weiß die Feuerwehr, in welchen Räumen noch wie viele Leute sind?
Wie kann ich mich selbst retten?
Einfach mal in Ruhe ansehen: http://www.rauchmelder-lebensretter.de
Bleibt gesund!
Gruß, harmi
ZitatOriginal von Luuutz
viel mit speziellen Übungen an der Koordinationsleiter üben !!
wenn du keine Koordinationsleiter hast, geht es auch erst mal mit Schaumstoffbalken
Gruß, harmi
Moin
na H_S, Nachtschicht eingelegt? ![]()
Zum Thema:
Wie erkennt man denn schon im B-Jugend-Alter, ob ein Talent Potenzial für Bundesligareife hat? Die Jugendlichen sind noch nicht ausgewachsen, haben vielleicht in ihrer Alterklasse den entsprechenden Vorsprung und spielen auch in den höheren Jugendligen eine starke Rolle.
Aber Bundesliga? Da weht doch wohl ein anderer Wind, den ich nicht nur durch konsequentes Training kompensiere.
Wie werden die "Talente" denn an die Bundesliga rangeführt?
Und wie will man "Breitensport" und "Talentförderung" unter einen Hut kriegen? Irgend etwas bleibt doch auf der Strecke.
Gruß, harmi
Wenn ihr so gleichgültig seid, habt ihr vermutlich auch keinen rauchmelder bei euch zu hause installiert?
ZitatOriginal von agusta
DAS klappt bei uns überhaupt nicht. Es ist soweit, dass manche Lehrer bei Alarm einfach den Raum von innen abschließen, damit der Hausmeister beim Kontrollgang nicht merkt, dass noch jemand in der Klasse ist. Es nimmt einfach keiner mehr ernst, da es in letzter Zeit zu viel "Probe"-alarme gab. Da ist jedes Mal der Alarm losgegangen, wenn die Chemielehrer was haben "explodieren" lassen, weil die Melder zu empfindlich eingestellt waren. Und das dauert natürlich ewig, bis man das versteht...da müssen wir zehmal raus...wenn wir denn rausgehen.
Das ist ziemlich sch***. Wenn einmal wirklich etwas passiert ist...
Hat denn niemand bei euch den Mut, das Schulamt wegen solcher Verfehlungen mal zu verständigen?
Gruß, harmi
Siehe ATSV Habenhausen. Weibliche A ist Tabellenführer der Oberliga Nordsee, Seiniorenmannschaft spielt in der Kreisoberliga Bremen...
Ich will das auf gar keinen Fall kritisieren, aber ich frage mich trotzdem: Was bewegt einen Verein zu solch einer Jugendarbeit? Die Hoffnung, dass einige Talente bleiben und man dochmal irgendwann höher spielt?
Oder zählt da vielleicht doch ein regionaler Gedanke?
Gruß, harmi
Guxxu hier
nicht der Brüller, aber mal probieren
ZitatOriginal von Meikel
Armin Emrich hat in der Top-Drei nix zu suchen! Er macht sicher einen guten Job, aber ohne den Riesendusel hätte er mit seinem Team die WM-Qualifikation vergeigt Und ein sechster Platz ist zwar aller Ehren wert, aber wirklich doll ist das auch nicht!
wobei man sich wieder die Frage stellt, nach welchen Kriterien ein Trainer des Jahres gewählt wird / werden soll. Handballer des Jahres genau so.
Sympathie / Ausstrahlung?
Erfolg?
Tabellenplatz?
Innovatives geleistet?
Gruß, harmi
Gibt es eigentlich Statistiken oder ähnliches, wie viele Spieler und Spielerinnen den Sprung aus der A-Jugend direkt in die Bundesliga schaffen?
Schön und gut, wenn man ein Sammelbecken hat, aber was macht man mit den ganzen Talenten, wenn sie in den Seniorenbereich kommen?
In der Regionalliga parken und Erfahrungen sammeln lassen?
In der Zweiten einsetzen, wo immer die auch spielt?
Verschenken?
Verkaufen?
Fallen lassen?
Gruß, harmi
ZitatOriginal von Bilbo
Bitte ausführliche Berichte...ach ja.. und was ich irgendwie nicht verstehen will - warum ist "erfolgsorientiert" im Kinderhandball so ein Schimpfwort? Ich mein, keine Frage, die Ausbildung der Lütten is wichtiger als ein Spiel zu gewinnen - aber zur Ausbildung gehört auch, daß die Kinder Spaß am Handball haben, und jedenfalls meine ehemalige mE hat irgendwie total ungern verloren
Ist das optimale da nicht eher ein Kompromiss als die absolute Ausbildungsorientierung?
Alles eine Frage der Definition. Viele Vereine und Trainer (natürlich auch die Eltern) sehen den Gewinn einer Meisterschaft als Erfolg an. Dafür gilt es zu kämpfen, und wehe, die schwächeren spielen zu lange. ![]()
Die Kinder sollen gefördert und gefordert werden. Die Meisterschaft ist wertlos, wenn ich eine super Truppe habe, die fast ausschließlich gegen Gurken spielt. (ist in unserer strukturschwachen Gegend leider der Fall) ![]()
Sorry, aber ich stelle gewisse Ansprüche an meine Arbeit und neige zur Selbstkritik.
Gruß, harmi