Beiträge von funtick

    Vom oben zitierten Link:

    "Eine Regelwidrigkeit gemäß Regel 8:10c (Ball nicht im Spiel) wird mit einer Disqualifikation ohne schriftlichen Bericht bestraft; zusätzlich muss ein Strafwurf (7-m-Wurf) für die nichtfehlbare Mannschaft gegeben werden."

    Ja das die Regeländerung 2015/16 die anscheinend nur in der Bundesliga gilt aber nicht im DHB-Bereich. Und dort gelten eben die IHF-Regeln und dort ist jeglicher Verstoß in 8:10 mit schriftlichen Bericht. ;)

    Aber da muss man einfach mal abwarten ob die MT Protest einlegt und dann wie die entsprechenden Stellen entscheiden.

    Lese den Text nochmal genau, habe dir die entscheidende Stelle mal markiert:

    Zitat

    Noch mehr Dynamik im Spiel erhofft man sich von einer neuen Regel bezüglich des Zeitspiels. Nach der Anzeige des "passiven Spiels" durch die Schiedsrichter sind für das angreifende Team nur noch maximal acht Pässe erlaubt, bevor die Referees das Zeitspiel abpfeifen. Bislang lag diese Entscheidung im Ermessen der Schiedsrichter.

    --> Erst nachdem die Schiris "Zeit" angezeigt haben gilt die Regel mit den acht Pässen. Also alles nicht so weltbewegend, zu mindestens was den Teil angeht.

    Bei manchen Ballverlusten kann man ja teilweise sogar Absicht unterstellen. Warum drückt Lemgo eigentlich nicht gleich den Kieler den Ball nach dem Anwurf gleich in die Hand?

    Was hier von Lemgo geboten wird hat nicht mal was in der Kreisliga zusuchen, sorry!

    Arcosh: Auch ist von einer 12.000 Man fassende Arena in München die rede welche zum gegenwärtigen Zeitpunkt nicht existiert. Der Audi Dome fast 6.700 und fällt als Austragungsort für Handballspiele auf Grund der Bauweise sowieso flach. Die Olympiahalle fällt zwar unter den genanten Besucherzahl jedoch ist dieser Halle meiner Meinung nach alles nur nicht für eine gute Handball Atmosphäre geeignet, ist halt mehr zu einer Veranstaltungshalle umgebaut worden.


    Das ist aber genug ;)


    Eben nicht! Das sind höchstens ein niedriger Sechsstelliger Betrag. Die FCB Baskets tragen sich selber und zahlen ihren Anschubdarlehn der AG auch zurück! Das sie von der Marke profitieren ist natürlich selbstverständlich, aber sie tragen 99 % des Etat eigenständig. Dies kann man nicht mit Chelsea oder Red Bull vergleiche. Bei Chelsea/RB wurde/wird Fremdkapital dazu benutzt Verbindlichkeiten zu deckeln. Dies ist bei der FCB Baskets in keinster weiße der Fall, wer dies nicht sieht hat von der Materie (Betriebes)Wirtschaft wohl nicht besonder Ahnung.

    Ich habe es schon mal gesagt, die Dividende war lange nicht so hoch wie momentan. Einige Zeit wurde sogar keine Dividende ausgeschüttet. Das Verhältnis e. V. - AG ist also klar definiert und "Querfinanzierungen" (wie du und der TE vorwerfen) in dieser Form wie ihr es euch vorstellt, finden hier nicht statt!


    Das ist leider nicht ganz richtig. Die Basketballer kriegen bis hetue vom Stammverein jedes Jahr Kohle. Aber: warum auch nicht? Sie haben es ja.


    Kennst du die Strukturen des FCBs? Dort gibt es mit der Kapitalgesellschaft in Form einer Aktiengesellschaft die den Zweck besitzt den Profifußball zu Betreiben. Von dieser AG besitzt ein Großteil der Aktien (81,8 %) die FCB e. V. (Handball, Basketball, Schach etc.), die anderen 9,1 % der Geschäftsanteile wurden an Audi und Adidas zur Erhöhung des Kapitals verkauft. (Und das nicht gerade für wenig Geld)

    Im besten Ergebnis das man erzielen kann - Gewinn - schüttet die FCB AG an ihre drei Aktionäre eine Dividende aus. Diese hat sich in der Summe im vergangenen Geschäftsjahr auf 5,5 Millionen EUR belaufen. Davon haben 4,5 Millionen die FCB e. V. als größter Anteilseigner bekommen und Audi/Adidas 0,5 Millionen. Diese Gewinnausschüttung ist das normalste der Welt. Davon geht sowieso gerad mal ein Bruchteil des Geldes an die Basketballer. Jede Abteilung bekommt nämlich von der e. V. genau gleichviel Geld. Hier von einer außerordentliche Finanzierung der FCB e. V. durch die FCB AG für die Basketballer auszugehen ist schlichtweg falsch!

    Im Basketball wird diese Saison der FC (Fussballclub!) Bayern München deutscher Meister.


    Die Basketballer haben ohne Anschubfinanzierung der AG (Fußballer) in der Pro A gespielt. Dann hat man sich entschlossen diese Mannschaft in die Bundesliga zu befördern und Konkurrenzfähig zumachen. Dazu gab es eine Anschubfinanzierung der AG um die Infrastruktur aufzubauen oder zu erweitern. Dazu hat die Basketball Abteilung sich selber um Sponsoren gekümmert. Die e. V. bekommt nur ihre Anteiligen Dividenden wie z. B. Audi oder Adidas ausgeschüttet. Die Anschubfinanzierung der AG an die e. V. wird natürlich wieder zurück gezahlt und die Basketballer profitieren von der Marke FCB und tragen ihren Etat von gegenwärtigen 7 Millionen Euro selbstständig. Diese Aktion FCB Baskets, mit Red Bull oder Chelsea zu vergleichen ist eine Farce und zeigt das du dich in keinsterweiße mit dem Projekt FCBB beschäftigt hast!

    Ein "Einstieg" des FCB im Handball halte ich dagegen für ausgeschlossen, bei den Basketballern war man schon zweitklassig. Hier ist man ganz unten.