zu "„Die Niederlage beruhte auf Verletzungspech und auf einem kollektiven Versagen in der letzten Viertelstunde“, so HSC-Coach Matthias Obinger " aus dem Spielbericht:
Wer ist denn in Bad Neustadt verletzt außer Gerr und wie lange?
Beiträge von hsgjojo
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29:18.... unglaublich. Bin auf die Berichte gespannt.
Ich auch!!
Was war denn da los? Keine Feldtore von Kaletsch, Schatz und Schlaich! Kein Tor von Faißt in der 2. Hälfte!
Wie lautete noch die Überschrift nach dem Heimsieg gegen Auerbach: "Mannschaft der Zukunft"!
Wieder nur 18 Tore! Spielerisch ging im Angriff wohl wieder gar nichts - keine Fortschritte!Und wenn dann scheinbar auch die Abwehr mal nicht funktioniert, dann passiert so was (wie schon vor 2 Wochen gegen ersatzgeschwächte Junglöwen).
Das Beste nach dieser Klatsche: Es ist 2 Wochen Fasnachtspause, die man hoffentlich ohne Krankheiten übersteht! -
Da kann ich KHS nur zustimmen, was Lauber und Hafner betrifft.
Alexander Lauber beobachte ich schon seit einigen Jahren in der Jugend und in der 2. Mannschaft. Dort hat er schon tolle Spiele gemacht und er ist ein richtig gutes Talent, der eine Chance verdient hat. Ich bin überzeugt, dass die HSG noch viel Freude an ihm haben wird, wenn er voll mitzieht. Ich weiß, dass er in der Vorrunde in der Oberligamannschaft auch längere Zeit verletzt war und ausgefallen ist. Von daher ist es jetzt ein riesiger Sprung, dass er auf einmal sogar durchspielen muss. Ich denke gerade in Herrenberg, wo ich dabei war, hat er sich sehr gut verkauft. Er studiert jetzt in Konstanz und man sollte auf jeden Fall auf ihn setzen. Denkt mal daran, wie lange Gessler brauchte, bis er Drittligarei war.Marc Hafner hatte zuletzt (zusätzlich zu seinen Schwierigkeiten mit dem Knie) eine Oberschenkelzerrung, weshalb er in Herrenberg sogar komplett ausgefallen war. Der Einsatz letzte Woche gegen Kronau war deshalb sicherlich mit einem Risiko verbunden. Es war deshalb richtig, in den beiden Heimspielen zunächst mit Lauber zu beginnen. Marc hat dann dann seinen Einwechslungen ganz wichtige Tore gemacht. Ich hoffe nur, dass seine erlittene Verletzung am rechten Arm nicht so schlimm ist!
Fazit: Wenn beide Spieler verletzungsfrei sind, können wir auch nächste Saison auf eine gute rechte Seite bauen! -
Glückwunsch an die HSG für den am Ende doch deutlichen Sieg, insbesondere Dank wieder starker Abwehrleistung!
Aber was steht in dieser Trainingswoche mal im Vordergrund? 7m-Werfen oder Gedanken machen über die 7m-Schützen! Nachdem letzte Woche 4 vergebene 7m Punkte gekostet haben, haben sich die 3 vergebenen 7m dieses Mal nicht ausgewirkt. Die Statistik im Herrenberger Hallenheft vor 2 Wochen hat schon die unterdurchschnittliche Quote gezeigt! -
Der Dank der HSG an die HSG lässt auch nicht lange auf sich warten!
Von der HSG-Homepage:
"
Einfach toll!!! Vielen Dank liebe Fans für die grandiose Unterstützung und die großartigen Emotionen zusammen mit EUCH!!! Auswärtssieg in Herrenberg!Die HSG und IHR, unsere treuen Fans, sind zusammen einfach eine echte Einheit!"
Dann folgt das Video mit Humba, Humba.....!
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Und hier schon der Bericht von der HSG-Homepage:
"Konstanz stürmt Herrenberger Markweghalle
von Andreas Joas Schriftgröße: Größer Kleiner Updates abonnieren Drucken More Sharing ServicesLesezeichen | Share on facebookShare on twitterShare on emailShare on print
Handball 3. Liga:SG H2Ku Herrenberg – HSG Konstanz 23:26 (10:10)
Fast einhundert mitgereiste HSG-Fans sorgen für tolle Atmosphäre.
Auch Herrenberg kann 15:1-Lauf der HSG nicht stoppen.Die HSG Konstanz schwimmt weiter auf der Erfolgswelle. Mit dem 26:23 (10:10)-Sieg bei der SG H2Ku Herrenberg blieb Konstanz auch im achten Spiel in Folge ungeschlagen, baute die Erfolgsserie auf nunmehr 15:1 Punkte aus und verschaffte sich dadurch auch noch etwas Luft zum Verfolger auf Platz fünf aus Heilbronn.
Hatte Daniel Eblen schon vor der Partie vor „dem heißen Pflaster in Herrenberg“ gewarnt, so wurde zumindest von den Rängen von den fast einhundert mitgereisten HSG-Fans schon lange vor der Partie für große Unterstützung der Gastmannschaft gesorgt. Ein heißes Pflaster somit auch für die Gastgeber. Die alle in gelb gekleideten Anhänger aus Konstanz und die Herrenberger Fans sorgten von Beginn an für Hexenkesselatomsphäre in der Markweghalle. Diese Unterstützung schien die Spieler der HSG Konstanz in den Anfangsminuten regelrecht zu beflügeln. Mit einem Blitzstart ging die HSG auch ohne den gesperrten Paul Kaletsch in der achten Minute bereits mit 4:1 in Führung. Angestachelt von der lautstarken Kulisse entwickelte sich jedoch in der Folgezeit eine abwechslungsreiche, kampf- und körperbetonte sowie emotional geführte Begegnung.
Und hatte das unter der Woche im Training geübte Spiel gegen eine offensive 3:2:1-Abwehr „noch nicht so gut funktioniert“, so Max Folchert, gelang dies im Spiel gegen Herrenberg von Beginn an recht ordentlich. Zumindest bis zur zwölften Minute, als Matthias Faißt für das 7:4 für die „Gelbhemden“ gesorgt hatte. Als die Gastgeber aber nach und nach auch besser in das Spiel gefunden hatten, entwickelte sich ein packender Kampf auf dem Parkett. Herrenberg wurde nun noch aggressiver in der Deckung und agierte dort immer „dominanter“, wie es Co-Trainer Andre Melchert umschrieb. Die Folge waren einige technische Fehler im Spiel der HSG, etwas aufkommende Hektik und kurzzeitige Konzeptlosigkeit. Die Pässe waren nun – auch aufgrund des enormen Drucks der SG-Abwehr – nicht mehr genau, schnell und druckvoll genug gespielt, die Ballannahme unter Bedrängnis sowie die Abschlüsse, die immer wieder aus ungünstigen Positionen ausgeführt werden mussten, waren nicht mehr von Erfolg gekrönt.
Dass dem so war, lag auch am 35-jährigen Torhüter-Routinier Tobias Barthold im Herrenberger Kasten, den Nico Kiener in der elften Minute eingewechselt hatte. Der eigentlich schon vor der Saison verabschiedete Schlussmann, der auch schon im Pokalspiel unter der Woche zu einem ersten Einsatz nach seinem Rücktritt kam, zeigte sein ganzes Können und seine ganze Erfahrung. Es entwickelte sich auf dieser Position damit auch ein packender Kampf Alt gegen Jung. Sein Gegenüber Max Folchert, der nach dem erkältungsbedingten Ausfall von Mannschaftskapitän Patrick Glatt die alleinige Verantwortung im HSG-Tor trug, wurde dieser ebenfalls in beeindruckender Art und Weise gerecht. „Ich bin immer froh über Verantwortung und habe das Vertrauen der Verantwortlichen gespürt. Dies und die geile Unterstützung der Fans haben mich von Anfang an gepusht“, meinte er zu dem guten Start in die Partie.
Als die HSG jedoch einige Male zusätzlich in – teils doppelter – Unterzahl agieren musste, nutzte die SG die vorübergehende Konfusion und Unsicherheit gnadenlos aus und schlug Tor um Tor zurück. Bis es soweit war, dass Ingo Krämer per Siebenmeter erstmals wieder für einen ausgeglichenen Spielstand sorgte (9:9, 27.). Kurz vor der Halbzeit ging die SG sogar zum ersten Mal überhaupt in dieser Partie mit 10:9 in Führung. Enorm wichtig vor allem für die Psyche des jungen Konstanzer Teams war der Schlusspunkt der ersten Hälfte, als Mathias Riedel zehn Sekunden vor dem Halbzeitpfiff doch noch der Ausgleich zum 10:10 gelang. Die Gäste hatten sich damit mit einem Gleichstand in die Pause gerettet, nachdem sie zuvor fast 13 Minuten nicht mehr erfolgreich zum Torabschluss gekommen waren.
Der zweite Durchgang begann dann allerdings wieder genau wie der erste. Zwar erzielte Herrenberg noch einmal die Führung (11:10, 32.), doch es sollte die letzte für die SG gewesen sein, denn Konstanz kam gut erholt und sehr konzentriert aus der Kabine und legte schnell zum 14:11 vor (41.). „Wir haben eine klasse Abwehr und unser eigenes Spiel gespielt“, meinte Max Folchert zu der Phase, als die HSG Konstanz sich abgesetzt hatte und Herrenberg nun seinerseits fast zehn Minuten ohne Torerfolg geblieben war. Immer wieder konnten Ballgewinne durch eine bewegliche und aggressive Deckung erobert und erfolgreich für Tempogegenstöße genutzt werden. Yannick Schatz war es schließlich, der Samba mit der gesamten SG-Defensive tanzte und knapp zehn Minuten vor dem Ende zum vorentscheidenden 22:15 getroffen hatte. Dies war zugleich der Startschuss für eine große Party im HSG-Fanblock, der weithin sichtbaren „gelben Wand“. Schon jetzt wurden lautstark „Auswärtssieg, Auswärtssieg-“ und „gegen Konstanz habt ihr keine Chance“-Sprechhöre angestimmt. Die SG-Anhänger waren längst verstummt, auch wenn ihr Team sich in den letzten Minuten nicht aufgab und für eine Resultatsverbesserung sorgen konnte. In etwas hektisch verlaufenen Schlussminuten konnte Herrenberg durch eine offene Deckung noch einmal auf 23:26 verkürzen, bevor die Spieler zur Fan-Party auf der Tribüne hinzustoßen konnten.
„Es war heute richtig fantastisch, was wir für eine laute Unterstützung bekommen haben. Wir haben die heimischen Fans gar nicht gehört, das hat uns getragen. Da hat jeder noch einmal zehn Prozent mehr gegeben, schließlich wollten wir die vielen Fans nicht enttäuschen“, strahlte auch Mathias Riedel angesichts des ersten Sieges der HSG im Gäu seit September 2006 nach dem Schlusspfiff über das ganze Gesicht. Andre Melchert konstatierte eine „gute Leistung, Kompliment an das Team. Wir haben in der zweiten Hälfte wieder mehr Selbstvertrauen demonstriert und durch mehr Bewegung, eine kompakte Defensive und einen guten Max im Tor zum Glück verhindern können, dass das Spiel bis zum Ende Spitz auf Knopf steht.“
Bereits am kommenden Freitag trifft die HSG Konstanz um 20.30 Uhr in heimischer Schänzlehalle nun auf den spielstarken, technisch versierten und mit vielen hoffnungsvollen Talenten gespickten Nachwuchs der Rhein Neckar Löwen."
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Die 3. Liga Süd bekommt nächste Saison wieder starken "Nachwuchs".
Von sis-handball.de
"SG Leutershausen verzichtet auf Lizenzverfahren für 2. Handball-Bundesliga
31.01.2014 12:14:17Ohne Hauptsponsor für die kommende Saison will der Zweitligist "keine finanziellen Abenteuer" eingehen, teilt der Verein mit.
Die SG Leutershausen wird sich voraussichtlich - unabhängig vom sportlichen Ausgang dieser Saison - nicht um eine Lizenz für die 2. Handball-Bundesliga in der kommenden Spielzeit bewerben. Sollte sie in den kommenden vier Wochen keinen Hauptsponsor finden, zieht das Team von der badischen Bergstraße einen geplanten Abstieg in die dritthöchste Spielklasse den Unwägbarkeiten im Handball-Unterhaus vor.Das haben die Gesellschafter der Handball-GmbH einstimmig beschlossen. Ein letztlich konsequenter Schritt, wie Uli Roth, sportlicher Leiter des Zweitliga-Teams und neben Jörn Schmitt, Jörg Büßecker und Hans Tesarz Gesellschafter der Handball-GmbH, betont: "Seit dem Aufstieg in die 2. Liga in der vergangenen Saison haben wir den Verbleib in der zweithöchsten Spielklasse immer auch von verbesserten Rahmenbedingungen für das Team abhängig gemacht. Dazu gehörten beispielsweise ein Hauptsponsor auf der Brust und ein deutlich verbesserter Zuschauerschnitt in der Halle. Beides haben wir bis heute nicht geschafft. Heute ist der Zeitpunkt klar zu sagen, wie ernst die Lage ist und das Umfeld wachzurütteln."
Bereits mit dem Wiederaufstieg in den nationalen Handball hatte die SG Leutershausen klar gemacht, dass sie das sportliche Abenteuer zweite Liga zu keiner Zeit mit einem finanziellen Abenteuer verknüpfen werde und dass man die Klasse nur halten wolle, wenn die wirtschaftlichen Perspektiven dafür stünden. Für SGL-Geschäftsführer Jörn Schmitt ist die Rückkehr in die dritte Liga zum jetzigen Zeitpunkt der einzig gangbare Weg: "Den hohen Kosten in der zweiten Liga sind wir auf Dauer ohne Hauptsponsor nicht gewachsen, deswegen ziehen wir nun rechtzeitig die Konsequenz."
Die Mannschaft erfuhr am Donnerstag Abend in einer Mannschaftssitzung von der neuen Entwicklung. Damit ist der Weg für eine zweigleisige Mannschaftsplanung für die kommende Saison geebnet.
Die SG Leutershausen hat sich selbst noch eine Frist bis Anfang März gesetzt. So lange gibt es die Möglichkeit, das Lizenzierungsverfahren offen zu halten. Sollte sich bis dahin ein Hauptsponsor finden, könnte Leutershausen auch wirtschaftlich das Rennen um den Klassenverbleib stemmen. "Es stehen noch einige ernsthafte Gespräche an", so Uli Roth, "aber wir wollten nicht pokern bis zuletzt, sondern zu Beginn der Rückrunde die Karten auf den Tisch legen. Das gebieten sportliche Fairness und Transparenz, zu denen wir uns vor allem unseren Spielern, unseren Partnern und unseren Fans gegenüber verpflichtet sehen." Ebenso klar ist für die Verantwortlichen, dass ihr Team die Runde ordentlich zu Ende spielen wird - sportlich ambitioniert und hungrig nach Punkten.
Unbestritten ist der Weg der SGL, wie er sich jetzt abzeichnet, hart. So hatte es sich das Management nicht gewünscht. In der Rückschau begann die Durststrecke, die nun zu einem bewussten Rückschritt in die dritte Liga führt, mit der Atomkatastrophe von Fukushima im März 2011. Zu dieser Zeit hatte die SG Leutershausen gerade einen Sponsoringvertrag mit dem Energiekonzern EnBW ausverhandelt. Wegen des Wandels der politischen Rahmenbedingungen und der Belastungen durch die Energiewende kündigte die EnBW die gerade geschlossene und auf Wachstum ausgerichtete Vereinbarung zum frühestmöglichen Zeitpunkt. Eine Hypothek für das ambitionierte Leutershausener Spitzenhandball-Projekt, das in der Folge intensiv nach einem ähnlich potenten Partner Ausschau hielt. Seit mehr als einem Jahr läuft die Suche nach einem neuen Hauptsponsor, der die Bergsträßer mit einer sechsstelligen Summe unterstützen sollte, noch einmal verstärkt auf Hochtouren. Doch trotz der erheblichen Bemühungen und vieler Gespräche fand sich bis jetzt kein passender Partner für die SGL. "Wir mussten lernen, dass der Sponsorenmarkt durch die Spitzenteams in der Region in den Sportarten Fußball, Handball und Eishockey ziemlich abgegrast ist. Die Budgets sind verteilt. Zwar stieß unser Konzept ideell auf große Zustimmung, aber letztlich fand sich niemand, der es auch finanziell auf ausreichend hohem Niveau unterstützen wollte", sagt Uli Roth.
Jörn Schmitt ergänzt: "Auch das Publikum hat die Anstrengungen, die die zweite Liga mit sich bringt, am Ende nicht so honoriert wie es notwendig gewesen wäre. Der Zuschauerschnitt liegt heute sogar unter dem aus unseren Jahren in der dritten Liga, die noch dazu mit vielen attraktiven regionalen Derbys aufwartet. Aus wirtschaftlicher Sicht macht die 2. Liga für uns keinen Sinn", rechnet der Geschäftsführer vor. Für den Rest der Saison tritt die SGL in allen Bereichen finanziell auf die Bremse, solidarisch als Team. Dazu zählt auch, dass die Spieler auf einen Teil ihres Gehalts verzichten. "Wir wollen in der kommenden Spielzeit ohne größere Altlasten aus der zweiten Liga antreten", so Schmitt.
Der Schritt zurück bedeute nicht, das Projekt "Spitzenhandball in Leutershausen" dauerhaft zu begraben, heißt es. Sobald der Spielbetrieb auf eine breitere finanzielle Basis gestellt werden kann, will Leutershausen erneut oben mitmischen. Unterdessen bleiben die Grundpfeiler des "Leutershausener Modells" erhalten. Die Handball-GmbH bleibt bestehen, die Gesellschafter bleiben an Bord. Trainer Marc Nagel wird auch unter den neuen Voraussetzungen Trainer der SG Leutershausen bleiben. Trotz den Bruchs stehen die Zeichen also auf Kontinuität. "Die Väter des 'Heisemer Wegs' machen weiter" - so drückt es Jörg Büßecker aus. Die neue Situation eröffne die Chance, mehr als bisher Spieler aus der eigenen Jugend und der Region ins Gefüge der ersten Mannschaft einzubinden. Ihm ist um die Zukunft des Handball in "Hause" nicht bang: "Die vielen Gespräche der letzten Tage und Wochen mit Sponsoren, Gönnern und Vereinsmitgliedern zeigen eine positive Grundstimmung, auf die wir in dieser Umbruchsphase bauen können." (rkü)"
Schade für die SGL!
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Und wieder ein tolles Erlebnis für Fans und Mannschaft, dieses Mal auswärts, nur eine Woche nach dem denkwürdigen Coburgspiel.
HSG = Emotionen pur; Fans und dieses Team bilden eine tolle Einheit!!
Und es war brutal schwer, auswärts diese 2 Punkte zu ergattern - vielleicht waren sogar die vielen HSG-Fans mit ausschlaggebend!
.. und natürlich diese bärenstarke Abwehr mit einem überragenden Maximilian Folchert im Tor (Glatt war krankheitsbedingt gar nicht dabei)Auf der Facebookseite kann ein kurzes Video betrachtet werden:
"Auswärtssiiieeeg!!! SG H2Ku Herrenberg – HSG Konstanz 23:26 (10:10)Ein toller Fight der HSG Konstanz in einem abwechslungsreichen, kampfbetonten und emotional geführten Spiel. Nun ist die HSG acht Spiele ungeschlagen und sammelte zuletzt 15:1 Punkte. Was für eine Party, die die fast 100 mitgereisten HSG-Fans in der Halle veranstalteten: Gänsehaut- und Heimspielatmosphäre...
Die Aufstellung und Torschützen der HSG Konstanz:
Hengst, Folchert (Tor); Mittendorf, Oesterle (2), Groh (4), Riedel (5), Hafner, Flockerzie, Schlaich (3), Faißt (5), Schatz (6/4), Krüger, Lauber (1), Bruderhofer.
Zuschauer: 800" -
Und das Blitz saubere und regelkonforme Kempator kann jetzt auf der HSG-Facebookseite bestaunt werden!
Genial!! -
Jetzt ging mir eben doch noch der Hut hoch, nachdem ich den Coburger Bericht gelesen habe (z.B. Zitat "„Unsere Leistungen müssen dauerhaft so sein, dass wir von Schiedsrichterentscheidungen unabhängig sind.“).
Da wird die HSG 50 Minuten gnadenlos benachteiligt und dann beklagt man sich, wenn diese Bevorzugung in den letzten Minuten ausbleibt und endlich auch mal Stürmerfoul gegen Coburg gepfiffen wird. Nicht zu fassen. Danke für die Klarstellung, dass der Kempa korrekt war.
Da liefert man den eigenen Spielern (und der Trainer sich selbst) ein tolles Alibi. Dann wundert es nicht, dass es mit einer Leistungssteigerung nicht klappt. -
Hier der erste Kurzbericht von der HSG-Facebookseite mit Kurzvideo der Siegesfeier:
"Heimsiiieeeg!!! HSG Konstanz - HSC 2000 Coburg 19:18 (9:9)"Durchatmen und abfeiern...!!! Ganz großer Sport heute in der "Schänzle-Hölle". Einfach der Wahnsinn, wie unsere Jungs gekämpft und Coburg niedergerungen haben - auch dank der phänomenalen Unterstützung durch EUCH liebe Fans! Und dann trifft Paul Kaletsch auch noch per Kempa zum alles entscheidenden 19:18...!!! Jetzt ist die HSG sieben Spiele ungeschlagen und holte zuletzt 13:1 Punkte...einfach der Wahnsinn!!!
Die Aufstellung und Torschützen der HSG Konstanz: Glatt, Folchert (Tor); Kaletsch (1), Mittendorf, Oesterle, Groh (1), Riedel (1), Flockerzie (1), Schlaich (3), Faißt (4), Schatz (6/5), Babik, Lauber (1), Bruderhofer (1)."
Gibt es denn einen Video von diesem sensationellen Siegestor?
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Glückwunsch nach Bad Neustadt zur Meisterschaft!!!
Nach diesem Spieltag und 8 Punkten Vorsprung darf man dies sicherlich tun!
(Der Sekt kann nach Konstanz, Adresse Schänzlehölle gesandt werden!)Hat man sich denn schon definitiv dazu geäußert, dass man 100 %-ig aufsteigen will?
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Kann man denn jetzt mit hoher Wahrscheinlichkeit davon ausgehen, dass es eine Relegation der Vizemeister um den Aufstieg geben wird?
Was hört man denn hierzu aus den anderen Ligen? Wollen die momentanen Tabellenführer denn überhaupt aufsteigen?
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19:18 für Konstanz.
Glückwunsch nach Bad Neustadt. Das war's endgültig.
Aber aufgeben gilt nicht! Die Nachricht über die Insolvenz in Henstedt müsste doch eine neue große Chance eröffnen, über die Vizemeisterschaft und eine Relegation doch noch aufzusteigen. Dann gibt es einen interessanten Zweikampf zwischen dem HSC und Hochdorf.
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Oh wie ist das schön,
oh, wie ist das schön,
so was hat man lange nicht gesehn,
so schön, soooooooooooooooooooooo schön!Ich könnte die ganze Nacht feiern! Ich kann mich nicht daran erinnern, wann ich mich das letzte Mal so ausgelassen über einen HSG-Sieg gefreut habe. Ich glaube, es war beim Zweitligaaufstieg vor 10 Jahren!
Mit diesem Sieg hätte wohl niemand mehr in der Schänzlehölle gerechnet. Schon als sich die 16! Coburger Spieler aufgewärmt haben, konnte einem Angst und Bange werden. Und dann zuerst völlig chancenlos mit dem ersten HSG-Tor in der 10. Minute zum 1:4!
Unglaublich diese Moral der ganzen Mannschaft. Glückwunsch an das gesamte Team!! Zum Schluss sicherlich ein glückliches Ergebnis, aber irgendwie gibt es im Handball doch noch etwas wie Gerechtigkeit, wenn man die unglückliche Hinspielniederlage dagegenrechnet.
Einfach sensationell diese Abwehrreihen und die Torhüter Glatt und Martinsen!!
So geil kann Handball sein.Tolle Szene übrigens nach Spielende auf der Tribüne, als einzelne Coburger Fans HSG-Spielern per Handschlag zum Sieg gratulierten. Und das mit den fliegenden Heften sollte man nicht so hoch spielen, da 3 Hefte auf dem Spielfeld landeten (davon 2 an der Außenlinie) und außerdem das Spiel zu diesem Zeitpunkt unterbrochen war und es zu keiner Beeinträchtigung kam. Außerdem haben die HSG-Verantworlichen (und sogar Spieler) sofort beruhigt, so dass das Spiel ohne Verzögerung fortgesetzt werden konnte.
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Der Superball letzte Woche hat scheinbar alle Teams mit nachhaltiger Wirkung zusätzlich beflügelt!
Erst der überraschende HSG-Auswärtssieg, dann holen die Allensbacher Zweitligadamen am Wochenenddoppelspieltag 4:0 Punkte, und eben hat die HSG-A-Jugend in der Bundesliga den bisherigen Tabellenzweiten mit 34:33 Toren durch ein 7 m-Tor in der letzten Sekunde (die einzige Führung!) und nach einem 2:9 -Rückstand in einem dramatischen Spiel besiegt!! -
Von der HSG-facebook-Seite. Dort sind die letzten 15 Sekunden im Video zu sehen!
"Auswärtsiiieeeg!!! TSB Heilbronn-Horkheim - HSG Konstanz 23:24
Auswärtsiiieeeg!!! TSB Heilbronn-Horkheim - HSG Konstanz 23:24 (9:15)Eine vor allem in der ersten Halbzeit ganz starke Leistung bescherte der HSG den dritten Auswärtssieg der Saison und den Sprung auf Tabellenplatz vier der 3. Liga. "Das "S" in HSG muss wohl für Spannung stehen, aber wir haben das Spitzenspiel hier gewonnen. Was kann es Schöneres geben ?", meinte Paul Kaletsch nach einem - wieder einmal - doch noch spannenden Ende der Partie.
Im Video: Die letzten Sekunde...n des Spiels und der Jubel unserer Jungs.
Mehr Stimmen und Infos im ausführlichen Bericht schon heute Nachmittag auf Aktuelles - HSG Konstanz.
Die Aufstellung und Torschützen der HSG Konstanz:
Glatt, Folchert (Tor); Kaletsch (1), Mittendorf, Oesterle, Groh (2), Riedel (10), Hafner, Flockerzie (1), Schlaich (3/1), Faißt, Schatz (6/1), Lauber (1), Bruderhofer.
Zuschauer: 500" -
[:( Dabei wäre das schöne Konstanz immer ne Reise wert.
Bin mir auch nicht sicher, ob überhaupt jemand aus Coburg kommt. Bis jetzt wurde kein Fanbus angekündigt. Könnte mir höchstens vorstellen, dass die Westkurve selbst ein oder zwei Kleinbusse organisiert.
Das wäre Schade! Wir gingen von 50 bis 100 Coburgern aus.
Zeigt sich da evtl. doch auch schon die Enttäuschung über den Abstand zu Bad Neustadt? -
Business-Club Veranstaltung des HSC 2000
Sowas ist wohl ein Beispiel für erstklassige Sponsorenbetreuung und vielleicht mit ein Grund, weswegen Firmen auf Sponsoring in Sportvereinen setzen. Nicht nur die bloße Präsenz bei Heimspielen, um sich potentiellen Kunden zu zeigen, sondern auch vom Know-how anderer Sponsoren zu profitieren.Gibt es ähnliche Veranstaltungen bei anderen Vereinen der dritten Liga Süd?
Da sehe ich auch so Corvin.
Bei der HSG wird dies auch regelmäßig schon seit Jahren praktiziert. Gastgeber sind dabei abwechselnd die einzelnen Sponsoren.Andere Frage: Sieht man sich nächste Woche am Bodensee?
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Mal eine Frage an die Coburger: Warum hat man die ersten beiden Januarspiele des HSC verlegt (eins davon noch ins alte Jahr, das Zweite auf den 1.3.?) und steigt damit erst 2 Wochen später in die Rückrunde ein?