Beiträge von hsgjojo

    [quote='khs',und wie gehts weiter ?(?( ?([/quote]
    Bin irgendwie nicht mehr ins Forum gekommen! :(

    War aber doch eine anständige Leistung der HSG beim Meister! Wenn man die 0:6 Serie von 5:5 auf 5:11 ausklammert, war die HSG sogar 53 Minuten lang gleichwertig ;)

    Glückwunsch nach Leutershausen zum Aufstieg und bleibt recht lang oben, damit es in der 3. Liga endlich mal wieder spannend wird! :hi:

    Da der Ticker auf der HSG-Seite nicht funktioniert, gibt es die Zwischenresultate hier:
    10. Minute: 4:4
    16. Minute: 10:5 Auszeit HSG
    20. Minute: 11:7
    Die HSG schlägt sich bisher beim Tabellenführer ganz anständig ohne Junker und Faißt!

    Halbzeit: 15:11
    Torschützen: Schatz 5/4, Geßler 2, Eblen 1, Flockerzie 1, Schoch 1, Bruderhofer 1

    Von Handball-world.com:
    "HBW II richtet sich neu aus - Ziel Etablierung im oberen Drittel
    Nachwuchskader: Klassenerhalt, Wurzeln erhalten, Spitzensport fördern: Das sind die Ziele, die sich Ralf Schnittcher, Vorsitzender des HBW Balingen-Weilstetten e.V., für die Bundesligareserve vorgenommen hat. Der erste Schritt ist mit der abgeschlossenen Kaderplanung für die kommende Saison bereits getan. Jetzt muss die Mannschaft um Trainer Eckard Nothdurft den Klassenerhalt in der 3. Liga sichern. Danach soll sich das Team in den nächsten Jahren im oberen Drittel etablieren.

    So soll der Spitzensport über die erste Mannschaft hinaus gefördert werden und in den Fokus treten. Jedoch ohne die eigenen Wurzeln dabei zu vernachlässigen. „Wir wollen vermehrt Nachwuchsspieler integrieren und unsere Vernetzung mit der JSG nutzen“, sagt Schnittcher. Kein einfacher Spagat, aber gemeinsam mit dem Sportlichen Leiter Björn Kalenbach sieht der Vorsitzende den Zielen optimistisch entgegen.

    Beide freuen sich nach sechsmonatiger Planung den neuen Kader vorzustellen. „Jetzt können wir mit einer extrem gestärkten Mannschaft die kommende Saison angehen“, betont Schnittcher. Auffällig ist, dass der Kern der Mannschaft erhalten werden konnte: „Wir nehmen unsere soziale Verantwortung sehr ernst – für die Region wie für unsere Sportler.“ Die eigenen Talente sollen besser gefördert werden. Ohne eine Mischung aus JSG-Spielern und externen Zugängen geht es aber nicht.

    Das weiß auch Kalenbach, der den letzten Neuzugang vorstellt. Der Tscheche Milan Skvaril (Jahrgang 1992), der derzeit noch in der ersten tschechischen Liga aktiv ist, gilt als besonderes Talent. Laut dem Sportlichen Leiter will der Junioren-Nationalspieler in der Bundesliga Fuß fassen und habe sich bewusst für den HBW entschieden, weil hier nicht nur das sportliche Umfeld stimme. Damit beschreibt Kalenbach einen wesentlichen Bestandteil der konzeptionellen Ausrichtung des HBW: „Junge Spieler mit hohem Talentfaktor über die 3.Liga an unsere Bundesligamannschaft zu führen“ „Unsere Neuverpflichtungen spiegeln auch die Strahlkraft des HBW wider – der schwäbische Bundesligist hat sich über die Region hinaus einen Namen gemacht“, fügt Schnittcher hinzu.

    Neben Skvaril hat sich ein weiteres junges Talent für das Training bei Eckard Nothdurft entschieden. Nico Hiller, ein Kreisläufer, der derzeit noch für den TSV Wolfschlugen in der A-Jugend-Bundesliga am Ball ist. Der Sportliche Leiter kennt seine Stärken: „Nico Hiller passt hervorragend in unser Anforderungsprofil. Er besitzt eine gute taktische Qualität gepaart mit den nötigen körperlichen Voraussetzungen. Dazu passt er als Charakter sehr gut in unser Team.“ Auch Hiller hatte Angebote von anderen namhaften Vereinen, hat sich aber bewusst für den HBW entschieden. „Das sportliche Konzept passt. In Verbindung mit der Wohngemeinschaft für Spieler der HBW I & HBW II war das Gesamtpaket ausschlaggebend für meine Entscheidung“, so der groß-gewachsene Kreisläufer.

    Hinzu kommt ein Rückkehrer, der in den Perspektivkader Routine bringen soll: Aleksandar Stevic vom Bundesligisten TV Neuhausen/Erms. Er soll seine Erst- und Zweitligaerfahrung im Training mit einbringen und "als Regisseur unsere beiden jungen Mittelmänner Christian Wahl und Julian Thomann voranbringen und etwas aus der Verantwortung nehmen", sagt Kalenbach. „Über die Qualitäten von ‚Aco‘ brauchen wir nicht zu sprechen. Er hat bewiesen dass er ein Team führen kann und wird sowohl auf als auch nebem dem Feld der Mannschaft die Linie vorgeben: Zudem wird er ein wichtiger Ansprechpartner unseres Cheftrainers Ecki Nothdurft sein“.

    Das Durchschnittsalter der Bundesligareserve bleibt auch in der nächsten Saison um die 20 Jahre. Damit ist und bleibt die Perspektiv-mannschaft des HBW ein „Ausbildungsverein“, in dem Talente gefördert und möglichst ans Oberhaus des deutschen Handballs herangeführt werden. „Wir können beim HBW nicht erst seit heute eine Plattform bieten, welche die so wichtige Anschlussförderung junger Talente sicherstellt und von der ganz Handball-Deutschland spricht“, sagt Kalenbach. Damit das so bleibt ist, ist der Klassenerhalt in der jetzigen Spielzeit Voraussetzung. "Spitzensportförderung geht nur, wenn wir den Platz in der 3. Liga halten", so der Vereins-Vorsitzende Schnittcher. Um das zu realisieren, muss sich der aktuelle Kader um Co-Kapitän Christoph Foth und Spielmacher Christian Wahl in den letzten Spielen kräftig ins Zeug legen.

    Der Perspektivkader des HBW Balingen-Weilstetten zur kommenden Saison:

    Armin Greiner, Fabian Schlaich, Benedik Brielmeier, Micha Thiemann, Jan Remmlinger, Aleksandar Stevic, Christian Wahl, Julian Thomann, Felix Zipf, Yannick Hausmann, Gregor Thomann, Christoph Foth und Nico Hiller.

    Zugänge: Aleksander Stevic (TV Neuhausen/Erms), Milan Skvaril (Talent Pilsen), Julian Thomann (TV Weilstetten), Nico Hiller (TSV Wolfschlugen).

    Abgänge: Felix Euchner, Steffen Link und Fabian Kugel verlassen den HBW Richtung Württemberg-Ligist TV Weilstetten, Kapitän Klaus Schuldt wechselt zum Zweitligisten TV Neuhausen/Erms, Philipp Eberhardt geht zurück nach Söflingen und Stefan Job befindet sich noch in Gesprächen. "

    Hier der Bericht von der Herrenberger Homepage:
    Keine Punkte ins Osternest – die Bilder zur Niederlage gegen Söflingen

    Die SG H2Ku Herrenberg ist endgültig im Mittelmaß der dritten Liga angekommen. Durch ein unerwartetes, aber nicht unverdientes 27:35 (18:17) gegen die stark abstiegsbedrohte TSG Söflingen rangiert die Gäu-Sieben nunmehr mit einem ausgeglichenen Punktekonto auf Rang neun. Das angestrebte Ziel, um Platz drei mitzuspielen, dürfte damit unerreichbar geworden sein. Mit nur noch drei Punkten Vorsprung auf Platz 13 muss sich der Gastgeber vorerst sogar nach unten orientieren.


    Dabei begann alles wunschgemäß für die SG H2Ku. Schnell lag das Team vorn (4:1, 5:2). Sicherheit gab dies der Mannschaft aber nicht. Beim 10:10 erzielte der Gast aus Söflingen, der in der Markweghalle keineswegs wie ein Absteiger auftrat, erstmals den Ausgleich. Zwar konnte Lars Meyer-Hübner mit der Halbzeitsirene noch einmal zur knappen Führung einnetzen, doch schon da war klar, dass es an diesem Abend ein schwerer Gang werden würde. Bis Mitte zur zweiten Halbzeit war die Partie noch ausgeglichen, die SG lag knapp vorn (23:21). Doch innerhalb weniger Minuten fiel das Team auseinander. Eigene Fehler wurden von den Söflingern gnadenlos bestraft. Beim 25:31 war die Vorentscheidung gefallen, der Rest war dann nur noch Formsache.

    Mensch Jojo, mein Lieber!
    Schön, von Dir zu hören.
    Wenn Deine Telefonnummern noch stimmen, rufe ich die die Tage mal an

    Ja stimmt noch! Würde mich echt freuen! :hi:

    zu "Das erste Heimspiel, gegen die HSG Konstanz, geriet dann fast zur Farce, da es für diese Saison verschärfte Zeitspielregeln gab. Die knapp 900 Zuschauern wurden so Zeuge eines Spiels, bei dem fast durchweg bereits nach 10-15 Sekunden der Arm der Schiris oben war. Dormagen stellte sich auf die se Groteske besser ein und gewann mit 32:26."
    Und wir sind in deinem Rückblick tatsächlich enthalten!

    Und noch ein Interview aus dem Südkurier:
    "Eblen: „Kein Abschied für immer“

    Das Urgestein der HSG Konstanz, Tobias Eblen, wechselt zum Saisonende zum HSC Kreuzlingen. Der SÜDKURIER sprach mit dem 35-Jährigen über die Gründe.
    Das Urgestein der HSG Konstanz, Tobias Eblen, wechselt zum Saisonende zum HSC Kreuzlingen. Der SÜDKURIER sprach mit dem 35-Jährigen über die Gründe
    Herr Eblen, wieso wechseln Sie von der HSG Konstanz zum Nachbarn nach Kreuzlingen?
    Der Aufwand in der 3. Liga wird so langsam zu viel für mich. Außerdem gehe ich lieber, solange ich noch vermisst werde, wenn ich das Gefühl habe, eigentlich noch mitspielen zu können und nicht erst dann, wenn man zum alten Eisen gehört. Außerdem sind wir auf der Mitte-Position bei der HSG inzwischen so gut besetzt, dass ich kein schlechtes Gewissen haben muss.
    Ihr neuer Verein kämpft derzeit um den Aufstieg in die Schweizer Nationalliga B. Wäre der Aufwand dort im Erfolgsfall wirklich weniger?
    Auf jeden Fall. Beim HSC Kreuzlingen wird drei Mal in der Woche trainiert, auch nach dem möglichen Aufstieg in die Nationalliga B. Bei der HSG Konstanz ist eigentlich jeden Abend Training, wenn man den Kraftraum mitrechnet. Zudem habe ich es in Kreuzlingen nicht weit zur Halle: Ich wohne quasi gerade nebenan. Das macht es schon mal erheblich leichter für mich.
    Welche Ziele verfolgen Sie mit dem HSC Kreuzlingen?
    Ich will dort meine Erfahrung und Routine einbringen, die jungen Spieler unterstützen. Nach so vielen Jahren Handball denke ich, dass ich ein Spiel lesen kann und erkennen kann, was zu tun ist.
    Beim HSC Kreuzlingen treffen sie ja alte Bekannte wieder.
    Ja, ich freue mich schon darauf, mit Alexander Mierzwa und Frank Schädler arbeiten zu können. Mit beiden habe ich schon zusammengespielt, was viel Spaß gemacht hat. Ich glaube, dass die beiden auch als Trainer viel Spaß am Handball vermitteln können.
    Das wird wohl kein leichter Abschied für Sie werden. Immerhin sind Sie bei der HSG Konstanz eine Institution und der Verein eigentlich ein Familienbetrieb für Sie mit ihrem Vater als Präsidenten und dem Bruder als Trainer.
    Ja, das wird sicher nicht einfach. Ich habe quasi Laufen gelernt bei der HSG Konstanz. Mein Vater hat mich, da war ich drei oder vier Jahre alt, in der E-Jugend trainiert. Und dann bin ich, bis auf eine halbe Saison beim TV Ehingen, immer bei der HSG geblieben. Das ist jetzt meine 18. Aktiven-Saison bei diesem Verein. Keine Frage, das wird wehtun. Aber es wird auch sicher kein Abschied für immer sein.
    Planen Sie, nach ihrem aktiven Karriere-Ende als Trainer zur HSG zurückzukommen? Sie kennen das Geschäft ja aus Ihrer Zeit als Coach bei der HSG Mimmenhausen/Mühlhofen.
    Schon möglich. Aber erst mal will ich noch Handball spielen. Außerdem machen mein Bruder Daniel und André Melchert einen tollen Trainer-Job bei der HSG. Aber in irgendeiner Funktion werde ich vermutlich schon zur HSG zurückkehren.
    "

    Abgang bei der HSG lt. Südkurier letzte Woche:
    "Tobias Eblen geht nach Kreuzlingen

    Der Konstanzer Tobias Eblen verlässt seinen Stammverein und wechselt für die Saison 2012/13 zum HSC Kreuzlingen, der ab dem 21. April die Aufstiegsrunde zur Nationalliga B bestreitet. Der 35-jährige Rückraumspieler gehört seit vielen Jahren zum Stammpersonal der HSG Konstanz, die aktuell den vierten Rang in der dritthöchsten deutschen Spielklasse belegt.
    Eblen, dessen Bruder Daniel Trainer und dessen Vater Otto Präsident der Konstanzer Handballer sind, sei ein „erfahrener Spielmacher mit Abschlussqualitäten“, wie der Schweizer Verein hoffnungsvoll vermerkt. Als größten sportlichen Erfolg hat der Routinier den Aufstieg in die 2. Bundesliga vorzuweisen. Aus beruflichen Gründen kann Eblen den enormen Aufwand in der 3. Liga nicht mehr bewältigen, will aber beim HSC Kreuzlingen noch einiges bewegen: „Ich freue mich auf mein erstes Auslandsengagement und bin motiviert, meine Erfahrung beim HSC einzubringen.“ (mru)"

    Der Bericht bringt die Sache auf den Punkt. Man kann nur wünschen, dass die Spruchkammer mutig für Spieler und Verein entscheidet.


    Da kann ich nur zustimmen! Einen Video zum Spiel gibt es ja!
    Den Kommentar halte ich schon für sehr erstaunlich, wenn man bedenkt, wie zurückhaltend sich der Südkurier normalerweise bei der Beurteilung von Schiedsrichterleistungen verhält!

    Jojo: Solang Marco Scheinhof für den Südkurier schreibt, dürfte er gut informiert sein, als Ex-Heilbronner.
    Aber ich erklärs dir morgen nach dem Spiel besser bei nem Bierchen.

    Ich hoffe die Schänzle wird gut voll, die SR-Leistung annähernd so gut wie bei den letzten Partien des TSB!

    In den letzten Jahren haben wir ja in Konstanz sehr gut ausgesehen, abwarten wie es morgen wird. Ich freu mich jedenfalls auf die "KN-Boarder-Mafia"


    Wie ich gelesen habe, kommt ihr ja im großen Fanbus, so dass für Stimmung garantiert sein müsste.
    Marco Scheinhof ist (leider) nicht für den Regionalsport zuständig, sondern nur für den Allgemeinsportteil.
    Ellob, ich hoffe, wir sehen uns mal kurz vor oder nach dem Spiel, da ich relativ schnell wieder gehen muss.
    Ich wünsche eine gute Anreise in den Frühling am Bodensee!

    Wãre natürlich sehr schön wenn wir Euch ein bisschen ärgern könnten, aber mit disem Lazarett das wir im Moment haben, kann ich nicht mit einem Sieg der HSG rechnen.
    Schade, aber was soll man da machen.
    Dann bis morgen.


    Welches Lazarett? Ist diese Woche noch was passiert?
    Letzte Woche waren doch alle außer den Langzeitverletzten Stocker, Twardon und Tobi Eblen alle dabei!

    Ein sehr schöner Bericht aus dem Mindener Tageblatt, aus dem sich die Wertschätzung für unseren Neuzugang Gerrit Bartsch von höchster Stelle ("Hotti") ergibt:
    Bartsch geht zurück in den Süden

    GWD-Außen wechselt zur HSG Konstanz / Aufstieg als Abschiedsziel

    VON STEFAN RÜTER
    Minden (sru). GWD Mindens Linksaußen Gerrit Bartsch wird den Verein am Saisonende verlassen. Für den 22-Jährigen geht es zurück in die südbadische Heimat. "Das Gesamtpaket bei der HSG Konstanz hat mich überzeugt", sagt Bartsch.

    Gerrit Bartsch verlässt GWD Minden zum Saisonende. Der schnelle Außenstürmer wechselt dann zur HSG Konstanz an den Bodensee. | Foto: Stefan Rüter

    Der gebürtige Offenburger ist in seiner Heimat sehr verwurzelt. Nach vier Jahren im Mühlenkreis geht es jetzt an den Bodensee. Dort spielt er gleich mit vier Jungs zusammen, die er bereits aus seinem Stammverein Schutterwald kennt.

    Einer davon ist Matthias Faißt, Bruder des 2009 verstorbenen Junioren-Nationalspielers Sebastian Faißt. "Das verbindet uns natürlich. Matze ist mein bester Kumpel. Wir freuen uns riesig, dass wir nächste Saison zusammenspielen", erklärt Bartsch.

    GWD wollte den 22-Jährigen eigentlich gerne halten. "Gerrit hat aber gute Gründe für den Wechsel. Das kann ich alles nachvollziehen. Aber mir tut seine Absage schon richtig weh", gibt Mindens Manager Horst Bredemeier zu, der von Bartsch überzeugt ist. "Er gibt immer Vollgas und wird seinen Weg gehen", sagt "Hotti".

    In dieser Saison saß Bartsch oft auf der Bank. "Ich habe bisher nur selten meine Chance bekommen und hätte gerne viel mehr gezeigt", sagt der quirlige Außenspieler, der hinter Aljoscha Schmidt nur die Nummer zwei ist.

    Sein Studium wird er an der Uni in Konstanz fortsetzen. "Das wird dann ein bisschen mehr Raum einnehmen als jetzt", sagt der 22-Jährige.

    Aber auch handballerisch bleibt der GWD-Außen ehrgeizig. "Wir wollen mit Konstanz jedes Spiel gewinnen und oben angreifen", erklärt er. Bei der HSG wird der Blondschopf wahrscheinlich wieder häufiger als Spielmacher eingesetzt.

    Bis zum Wechsel im Sommer konzentriert sich Bartsch voll und ganz auf die Ziele mit den Grün-Weißen. Zu seinen 14 Saisontoren sollen noch einige hinzukommen. "Ich will mich natürlich mit dem Aufstieg verabschieden. Ist doch klar", sagt der stets gut gelaunte Bartsch."

    Na dann machen wir doch mal ein bisschen Werbung für das Spitzenspiel am kommenden Samstag. Das Spiel erhält ja jetzt plötzlich eine zusätzliche Brisanz, da plötzlich eine Relegationsmöglichkeit für die Vizemeister der 3. Ligen besteht. In der Heilbronner Presse wird ja schon ausführlich darüber geschrieben und Horkheim wäre scheinbar bereit auzusteigen. Ich hoffe der Südkurier erhält auch diese Infos und macht das Spiel dadurch für die Zuschauer noch spannender, auf dass es eine gut besuchte Schänzlehalle gibt!

    Vielleicht kann die HSG ja mit einem Sieg noch ein bisschen an Horkheim heranrücken, wobei ich gleich betonen muss, dass bei der HSG keinerlei Ambitionen auf den Aufstieg bestehen und dass die HSG außerdem bei den 4 noch bevorstehenden schweren Auswärtsspielen wohl auch kein Anwärter auf Platz 2 sein wird.
    Ein tolles begeisterndes Heimspiel mit der Leidenschaft wie gegen Hochdorf wäre doch super!

    Hier übrigens der Ausschnitt aus der Heilbronner Zeitung zum letzten Heimspiel des TSB:
    "Relegationstraum als Zusatzmotivation
    Handball - Acht Spiele vor Saisonende steht der TSB Horkheim felsenfest auf dem zweiten Platz der 3. Liga Süd. Acht Punkte hinter dem voraussichtlichen Meister Leutershausen, fünf Punkte vor der HSG Konstanz. Die dritte Vize-Meisterschaft in Folge ist in greifbarer Nähe. Ein Riesenerfolg für ein Team, dass bei weitem nicht den zweitgrößten Etat der Liga besitzt.
    Doch die Aussicht womöglich am Ende der Saison eine Relegation um den Zweitliga-Aufstieg bestreiten zu dürfen, beflügelt zusätzlich."

    In Aue überlegt man offenbar auch , ob man die Lizenz für die 2.Bundesliga überaupt beantragen möchte, weil man den Etat noch nicht zusammen hat. Mit Lemgo II und Aue als Staffelsiegern wären also möglicherweise sogar zwei Plätze über eine Aufstiegsrunde zu vergeben.

    Vielen Dank für eure schnellen Infos!! :hi:
    Zum Beitrag oben: Müsste die Lizenz nicht schon längst von den Aufstiegsanwärtern beantragt sein oder wann ist die Deadline?

    Ich habe folgenden Beitrag aus Horkheim gelesen:
    "Relegationstraum als Zusatzmotivation
    Handball - Acht Spiele vor Saisonende steht der TSB Horkheim felsenfest auf dem zweiten Platz der 3. Liga Süd. Acht Punkte hinter dem voraussichtlichen Meister Leutershausen, fünf Punkte vor der HSG Konstanz. Die dritte Vize-Meisterschaft in Folge ist in greifbarer Nähe. Ein Riesenerfolg für ein Team, dass bei weitem nicht den zweitgrößten Etat der Liga besitzt.

    Doch die Aussicht womöglich am Ende der Saison eine Relegation um den Zweitliga-Aufstieg bestreiten zu dürfen, beflügelt zusätzlich.

    Woher ergibt sich diese Möglichkeit er Relegation? Habe ich da etwas verpasst? Ich dachte bisher immer, die 4 Drittligameister steigen auf!?
    Oder gibt es so viele nicht erteilte Lizenzen oder Aufstiegsverzichte?

    Vielleicht kann mich/uns jemand aufklären! (wo steht denn hier mehr dazu?)

    Ich hoffe, es findet sich noch ein Rückraumspieler, vorzugsweise ein Linkshänder, der in unserer schönen Stadt studieren will! Das wäre zur Entlastung von Matze Faißt und den beruflich belasteten Oli Junker sicherlich wünschenswert.

    Hier ein Bericht von handball-world.com:
    Konstanz verstärkt sich mit zwei Zweitligaspielern
    Gleich einen doppelten Coup hat die HSG Konstanz auf dem Transfermarkt getätigt. Der Drittligist präsentierte mit Gerrit Bartsch und Simon Österle zwei zweitligaerfahrene Neuzugänge für die kommende Spielzeit. Bartsch kommt von GWD Minden, Österle vom TV Neuhausen.

    "Ihm würde mit Blick auf sein Studium der mit einem Aufstieg verbundene Aufwand zu groß, weswegen er sich für uns entschieden hat", erklärte Otto Eblen von der HSG Konstanz gegenüber dem Südkurier die Entscheidung von Bartsch, der aktuell mit GWD Minden an der Tabellenspitze der 2. Bundesliga steht. Bartsch soll dabei in Konstanz nicht nur auf der angestammten linken Außenbahn agieren, er soll auch eine Option für die Rückraum Mitte als Spielmacher sein.

    Auf Linksaußen soll unterdessen in der kommenden Spielzeit Simon Österle für Betrieb sorgen. Der 19-Jährige spielt aktuell beim TV Neuhausen, wo nach Informationen des Südkurier sein Vertrag allerdings nicht verlängert werden wird. Eblen bestätigte gegenüber dem Südkurier zudem Kontakte zu Oliver Schoof, der vor einer Rückkehr stehe, wenn sich entsprechende berufliche Möglichkeiten ergeben sollten.

    "Wir müssen beobachten, welche interessanten personellen Alternativen sich uns auftun, selbst auf die Gefahr hin, dass einmal ein Rückraumspieler fehlt, dafür aber ein Außen zuviel an Bord ist", so Eblen zu den vor allem mit wirtschaftlicher Bedachtheit betriebenen Personalplanungen.

    Hier bereits der Spielbericht von der Tuspo-Homepage:
    3.Liga Süd: 45 Minuten gut mitgehalten, doch am Ende 26:29-Niederlage gegen Konstanz


    Im Heimspiel gegen den Tabellendritten aus Konstanz begann die Tuspo sehr nervös und unglücklich im Abschluß und lag nach 6 Minuten mit 1:4 im Rückstand. Doch die Göttmann-Truppe, die von Beginn an wieder mit einer sehr offensiven Deckung agierte, legte die Nervosität schnell ab und ging nach 14 Minuten zum ersten Mal mit 6:5 in Führung. Im Angriff waren es in der ersten Viertelstunde besonders Alexander Lemke und Markus Eisenträger, die Akzente setzen und auch Tim Lübker im Tor hatte wieder einen sehr guten Tag. Nach 21 Minuten führten die Römerstädter in Unterzahl spielend mit 11:8 und auch zur Pause beim 16:14 waren die Tuspo-Youngsters gegen den hohen Favoriten vom Bodensee noch im Rennen.
    Nach dem Wechsel zog die Tuspo bis zur 37.Minute mit Tempospiel weiter davon und führte unter dem Jubel ihrer Fans mit 21:16. Eine Überraschung lag zu diesem Zeitpunkt im Bereich des Möglichen. Doch Konstanz kam jetzt wieder besser ins Spiel und besonders der starke Kreisläufer Simon Flockerzie(10 Tore) war von der Tuspo-Abwehr kaum zu bremsen. Nach 44 Minuten war der Tuspo-Vorsprung beim 21:21 wieder weg und als die Gäste anschließend in Führung gingen, nahm Trainer Göttmann seine Auszeit. Doch an diesem Tag hatte die Tuspo keine Alternativen auf der Bank, die den Stammspielern eine Pause gönnen konnten und somit bekam die HSG Konstanz weiter Oberwasser und lag 9 Minuten vor dem Ende mit 26:23 in Front. Die Tuspo versuchte alles, öffnete weiter die Deckung, doch am Ende brachten die routinierten Gäste ihren 3-Tore-Vorsprung ins Ziel und kamen zum 29:26-Erfolg in Elsenfeld. Alles in allem wieder eine leidenschaftlich kämpfende Tuspo, der am Ende wie in den letzten Spielen so oft das Glück fehlte einen „Großen“ zu bezwingen.

    Es spielten für die Tuspo:
    Tim Lübker (1.-60.Min.), Johannes Klimmer (bei 1x7m)
    Markus Eisenträger(6), Francesco Wengerter(4), Martin Justus(4), Philipp Klimmer(4), Daniel Knobloch(4/2), Alexander Lemke(3), Marc Ratley(1), Niko Bepler, Eduard Klyuyko, Bastian Schüßler, Martin Mokris, Moritz Beck