Beiträge von hsgjojo

    Hier der Bericht von handball-world.com:
    Münsters Derby-Sieg sorgt für Party-Laune
    Die TSG Münster hat ihre wegweisende Heimspielserie in der 3. Liga mit einem Sieg begonnen. Das Team von Trainer Thomas Gölzenleuchter setzte sich verdient mit 29:25 gegen den TV Kirchzell durch. Mit dem Erfolg in der Nachholpartie nahm die TSG nicht nur eindrucksvoll Revanche für das 14:28-Debakel im Hinspiel. Er bestätigt auch eindrucksvoll die positive Entwicklung der Mannschaft.

    "Wir sind voll da", freute sich Münsters Thorsten Wolf nach dem Sieg im Derby des Hessischen Handball-Verbandes. Was den Sportlichen Leiter der TSG beeindruckte: Mittlerweile rufen nicht nur einzelne Spieler, sondern eine Vielzahl der aufgebotenen Akteure ihre Leistung ab. Wenn mehrere Spieler die Verantwortung übernehmen, können auch kleinere Rückschläge oder brenzlige Situationen innerhalb eines Spiels überstanden werden. So wie am Samstagabend, als die Gäste aus dem Odenwald zunächst ihrer Favoritenrolle gerecht geworden waren.

    Nach drei Siegen aus drei Spielen im Jahr 2013 lagen die Kirchzeller um den früheren Bundesliga-Crack Andreas Kunz auch in Münster im ersten Abschnitt die meiste Zeit knapp in Führung. Wolf brachte das aber nicht nur mit der Klasse des Gegners in Verbindung, sondern mit eigenen undisziplinierten Aktionen. "Wir haben öfters zu früh abgeschlossen", begründete er. Die Effizienz im Münsterer Angriffspiel verbesserte sich jedoch nach dem Seitenwechsel deutlich.


    Nach dem Treffer zum 16:15-Führungstreffer durch Mihailo Djurdjevic hatten die Gastgeber meistens die Nase vorn. Kirchzell konnte nur noch gleichziehen. Letztmals nach einem verworfenen Siebenmeter des ansonsten überzeugenden Neuzugangs Goran Djuricin. Bundesliga-Perspektivspieler Kaufmann warf das 20:20 (49.). Danach zog Münster durch Tore von Djurdjevic, Jonas Ulshöfer und Duricin unaufhaltsam davon. In dieser spielentscheidenden Phase avancierte Kapitän Stefan Biermann zwischen den Pfosten zum Rückhalt. Angefeuert von den begeisterten Anhängern in der Eichendorff-Halle brachte die TSG den Vorsprung sicher über die Zeit und sorgte für die passende Party-Laune am Fastnachtssamstag.

    "Wir hatten den längeren Atem", jubelte auch Trainer Thomas Gölzenleuchter. Gute Noten verdienten sich beim Sieger neben Duricin und Biermann Torjäger Vilius Juozaitis, Vorzeigekämpfer Sebastian Frieman und der treffsichere Linksaußen Timon Bardenheier. Goran Duricin verfolgte derweil das Ende von der Bank aus mit. Eine leichte Rückenblessur zwang ihn dazu. Der Neuzugang der TSG Münster hatte mit seinen Toren und Anspielen zuvor aber einen wesentlichen Anteil am Sieg seines neuen Teams.

    "Die Mannschaft glaubt sofort an sich, wenn ein solcher Spieler mit dabei ist. Das war heute von Anfang an zu sehen", lobte Münsters Trainer Thomas Gölzenleuchter. Der 26-jährige Linkshänder hat bereits in Spanien, Ungarn und Kroatien sein Geld verdient und gehört seit drei Wochen dem Münsterer Kader an. Die erste Duftmarke setzte der gebürtige Serbe mit seinem Tor zum 3:2. Mitte der ersten Halbzeit landete er sogar eine Serie von drei Treffern in Folge. Duricin setzte auf der rechts halben Position und auf Rechtsaußen Akzente, verwandelte Tempogegenstöße und auch einen Strafwurf. "Das Spiel heute hat einen hohen Stellenwert gehabt, weil wir sehen wollten, wie Goran sich einfügt“, sagte Gölzenleuchter. Sein Urteil: „Das hat schon wunderbar geklappt."

    "Wir haben immer noch Luft nach oben, es gibt noch viel zu verbessern", wollte Wolf den Heimsieg gegen den Tabellensechsten nicht überbewerten. Eine weitere Steigerung wird am kommenden Samstag nötig sein: Dann gastiert der TSB Heilbronn-Horkheim in Münster. Nach Wolfs Einschätzung hat der Tabellendritte den nominell stärksten Kader der 3.Liga Süd. Auf jeder Position sei der Gegner mit zwei gleichwertig guten Spielern besetzt. "Es muss am Samstag bei uns alles passen", meint Wolf, "dass es zum Sieg reicht."

    TSG Münster: Biermann, Lieb; Djuricin (8/1), Juozaitis (6), Bardenheier (4), Dautermann (3), Ulshöfer (3), Frieman (3), Djurdjevic (2), Schreiber, Will, Dobhan, Kunz.

    TV Kirchzell: Klimmer, Wolff; Kunz (9/6), Eisenträger (5), Stark (5), Baier (2), Fuchs (2), Kaufmann (1), Hain (1), Polixenidis, Friedrich, Mechler.

    Schiedsrichter: Frank Böllhoff/Ludger Lückert (Velbert/Bedburg).

    Zeitstrafen: 6:4. - Siebenmeter: 1/3:6/7.

    Hier der Bericht von Handball-world.com:
    Konstanz kehrt gegen Herrenberg wieder in Erfolgsspur zurück.

    Es hat "gestunken": Sebastian Groh feierte mit Konstanz einen Befreiungsschlag
    Foto: Peter Pisa - HSGStephan Christ, der Trainer der Gäste, meinte bereits vor der Reise an den Bodensee: "Mir wäre wesentlich wohler, wenn die Gastgeber nicht so unter Druck stünden." Darin äußerten sich sowohl Hoffnung wie auch Furcht. Der Wunsch, einen angeschlagenen Gegner zum richtigen Zeitpunkt zu treffen und die Befürchtung, dass sich das alles als Bumerang erweisen könnte.

    Respekt hatte Herrenberg vor dem Aufritt bei den als besonders heimstark geltenden Konstanzern allemal, doch wusste niemand die jüngste Durststrecke der HSG Konstanz so recht einzuordnen. Wie würden die Akteure der Heimmannschaft damit umgehen? Hat das Selbstvertrauen gelitten, sind die Spieler etwas gehemmt oder gar blockiert – oder aber sind sie nun besonders heiß auf den Umschwung?

    Die Antwort auf alle Fragen wurde bereits nach wenigen Minuten in deutlicher Manier gegeben: Die Konstanzer kamen hochkonzentriert, hochmotiviert und entschlossen aus der Kabine und fanden über eine wieder gut stehende Abwehr um ihre Dirigenten Markus Schoch und Kai Mittendorf sehr gut ins Spiel. Die Herrenberger dagegen fanden von Anfang an kein Mittel, um den aggressiv und konsequent zu Werke gehenden Abwehrriegel der Konstanzer auszuhebeln. Mit jeder gespielten Minute merkte man der HSG an, dass das Selbstvertrauen wuchs. Mit dem durch die sicher stehende Defensive wieder zurückeroberten Selbstvertrauen gelang dann auch in der Offensive ein Kabinettstückchen nach dem anderen.


    Zuerst setzte sich Kreisläufer Sebastian Groh in der 12. Spielminute gegen zwei sich an ihm festkrallende Herrenberger durch und markierte den Treffer zum 7:4, dann sorgte Gerrit Bartsch mit einem sehenswerten Dreher zum 9:4 für ein Raunen und begeisterten Jubel auf den Rängen, die - trotz des ungünstigen Spieltermins in der Fastnachtshochburg Konstanz - überraschend gut gefüllt waren. Schließlich spielte sich die HSG mit viel Spaß und Spielfreude regelrecht in einen Rausch und behielt trotz drohenden Zeitspiels die Übersicht, spielte einen wunderschönen Querpass auf Gerrit Bartsch, der in überragender Art und Weise zum 11:6 abschloss (18. Minute).

    Der an diesem Abend nicht zu bremsende Gerrit Bartsch war es dann auch, der in Unterzahl von außen eines seiner insgesamt elf Tore zum 18:11 erzielte. Dabei spielt es für den aus der 2. Bundesliga gekommen Studenten scheinbar auch keine Rolle, dass er am Vormittag noch eine Mathe-Klausur an der Universität schreiben musste.

    In der Halbzeit waren es diesmal die kleinen Nachwuchshandballer, die der närrischen Hexenfigur der vorigen Woche nacheiferten: Der in diesem Spiel überraschend unglücklich agierende Herrenberger Schlussmann Barthold wurde zum Duell gebeten – und musste nun sogar einige Male die platziert geworfenen Bälle der "Knirpse" aus dem Netz holen.

    "Die letzten Spiele haben uns alle gestunken, das haben wir heute an Herrenberg ausgelassen. Wir hatten heute wieder viel Spaß, die Gäste wohl weniger", erklärte ein sichtlich erleichterter Sebastian Groh nach der Partie und ebenfalls überstandener Uni-Klausur am Vormittag. Nach 46 gespielten Minuten hatte sein Team beim 26:19 einen Neun-Tore-Vorsprung herausgeworfen, der allerdings binnen weniger als vier Minuten auf 26:22 schmolz. Patrick Glatt konnte die Hausherren bei einem folgenden freien Gegenstoß mit einer artistischen Parade vor Schlimmerem bewahren.

    "Ich bin nur glücklich umgefallen, so war das gar nicht beabsichtigt", zeigte sich der gut haltende Torhüter der HSG anschließend sehr bescheiden. Die kurze Schwächephase gegen Ende des Spiels überstand die HSG aber unbeschadet und steuerte einem am Ende jederzeit ungefährdeten und hochverdienten Heimsieg entgegen.

    Yannick Schatz bezeichnete den 31:26 Sieg als "Befreiungsschlag, als pure Erleichterung – gerade im Hinblick auf die nun folgenden zwei schweren Auswärtsspiele. Wir können nun wieder ganz anders in die Spiele gehen, haben unser Selbstvertrauen wieder zurück, nachdem wir gezeigt haben, dass wir es auch nach der Winterpause noch genauso gut können wie in der Hinrunde." Das Erfolgsrezept scheint dabei denkbar einfach, denn für Patrick Glatt war "ausschlaggebend, dass wir einfach heiß waren, innerlich alle gekocht haben und etwas gut machen wollten. Wir haben dann Gas gegeben, Spaß gehabt und konzentriert gearbeitet." Auch die von Daniel Eblen gegen die 3:2:1 Abwehr der Gäste verordnete spielerische Linie und das Außenspiel sorgten für einen ungefährdeten Sieg – und einen, der auf erfrischende Art und Weise zustande kam.

    HSG Konstanz: Glatt, Wolf (Tor); Mittendorf (2), Oesterle, Groh (3), Bartsch (11/3), Hafner (6/2), Meiners, Flockerzie (1), Schoch, Faißt (4), Schatz (4/1), Geßler, Bruderhofer.

    SG H2Ku Herrenberg: Rebmann, Barthold (Tor); Hörer (3), Rau (2), Klisch (1/1), Merz, Hold, Schmiederer (6), Dürner (6), Kuppinger, Krämer (4/1), Brandner (1), Geist (3).

    Tja, da hat der Tipp von Vlado Stenzel sich gelohnt. Die TSG soll den Ungar-Serben wohl auf seine Vermittlung hin bekommen. Münster scheint wieder ein Kerzenlicht im dunklen Tunnel zu sehen. Werde mir eines der nächsten Spiele wieder mal anschauen. Hoffentlich verletzt sich keiner.


    Mal eine Frage: Und wie kann man einen starken Ungar-Serben als abgeschlagener Tabellenletzter finanzieren?

    Der Vorbericht von der TV-Homepage:
    Der TVK will den nächsten Sieg - Nachholspiel beim Schlusslicht TSG Münster
    Veröffentlicht von 1. Mannschaft am 06.02.2013


    Auf dieses Spiel hat sich der TVK vor zwei Wochen schon einmal vorbereitet. Ein defektes Hallendach war der Grund für die kurzfristige Absage der Partie des TV Kirchzell bei der TSG Münster. Der Schaden scheint nun behoben zu sein, und das Duell kann am kommenden Samstag um 19.30 Uhr stattfinden. Die Vorzeichen haben sich aus sportlicher Sicht nicht wirklich verändert.

    Auf dem Papier sieht dieses Spiel wie eine klare Sache aus. Der TV Kirchzell hat sich mit drei Siegen aus drei Spielen im neuen Jahr auf Rang sechs der Tabelle vorgearbeitet. Münster hingegen hält seit langem die Rote Laterne in der Hand. Doch der Schein trügt ein wenig. Die TSG hat sich nach einem katastrophalen Start im Laufe der Hinrunde gesteigert und ihre Leistung stabilisiert. In vielen Partien in eigener Halle war man im Bereich eines Sieges. Mitte November wurde der erste Punkt geholt und Ende Dezember mit einem unerwartet deutlichen 28:15 gegen die TSG Groß- Bieberau der erste Sieg eingefahren. Auch zum Auftakt in die Rückrunde konnte Münster die gesamte Liga mit einem verdienten 30:30 - Unentschieden bei der HSG Konstanz überraschen. Dieses Spiel war der bisher einzige Auftritt der TSG nach der Winterpause und für die Verantwortlichen wohl Grund genug noch einmal auf dem Transfermarkt tätig zu werden. Mit dem neu verpflichteten ungarischen Linkshänder Goran Djuricin erhofft man sich, den Rückstand auf das rettende Ufer aufholen zu können, um am Ende der Saison den Klassenerhalt zu feiern. Man darf also auf einen harten Kampf gespannt sein.

    Der TVK hat aber keinen Grund, sich zu viele Gedanken über den Gegner zu machen. Die letzten Auftritte des Teams geben vielmehr Anlass dazu, die kommende Aufgabe mit sehr viel Selbstbewusstsein anzugehen. Die Mannschaft hat gezeigt wozu sie in der Lage ist, wenn jeder einzelne mit Siegeswillen, Disziplin und Konzentration zu Werke geht. Der Grad zwischen Selbstbewusstsein, Selbstsicherheit und Überheblichkeit ist allerdings recht schmal. Trainer Gottfried Kunz wird unter der Woche mit Sicherheit dafür sorgen, dass sich seine Spieler nicht auf den Lorbeeren des Wochenendes ausruhen sondern sich mit voller Aufmerksamkeit der zweiten Vorbereitung auf das Spiel in Münster widmen.

    Verzichten muss der TVK am Wochenende auf seinen Rückraum- Shooter Tim Klühspies. Dieser muss aufgrund einer Einblutung in den Oberschenkelknochen voraussichtlich zwei Wochen pausieren. Alle anderen Spieler des Kaders stehen nach heutigem Stand zur Verfügung.

    Anwurf der Partie ist am Samstag den 09.02.2013 um 19.30 Uhr in der Eichendorffschulhalle Kelkheim-Münster.

    Hier bereits der Bericht der Herrenberger Homepage:
    Kalte Dusche am Bodensee – die Bilder zum Spiel der SG H2Ku in Konstanz

    Nach einer insgesamt enttäuschenden Leistung kehrte Drittligist SG H2Ku Herrenberg mit einem 26:31 (13:18) am Samstagabend von der HSG Konstanz zurück. Fünfzehn starke Schlussminuten reichten nicht, den Favoriten entscheidend in Bedrängnis zu bringen. Für das nächste Heimspiel gegen Nieder-Roden bedarf es nun einer erheblichen Leistungssteigerung, um das Parkett siegreich zu verlassen.


    Den Gästen aus dem Gäu wurde von Beginn an klar vor Augen geführt, dass die HSG Konstanz gewillt war, die letzten schwachen Heimauftritte vergessen zu machen. Die schlechte Chancenverwertung und die Lücken in der Abwehr der SG spielten den Gastgebern dabei in der Anfangsphase (5:10 nach 15 Minuten) natürlich in die Karten. Mit dem 18:13 für die Hausherren wurden schließlich die Seiten gewechselt.


    Das gleiche Bild zunächst in Halbzeit zwei. Die HSG Konstanz spielte konsequent über den Kreis oder die Außen. Besonders die Kreisanspiele konnte die SG- Abwehr kaum unterbinden. Was hier nicht zum Torerfolg führte, wurde mit gleichbleibender Regelmäßigkeit mit einem Siebenmeter für die Gastgeber geahndet. Beim 26:17 nach 45 Minuten war eine Vorentscheidung gefallen. Allerdings ging nun noch einmal, analog dem Hinspiel vom letzten November, ein spürbarer Ruck durch die Mannschaft. Fünf Treffer in Folge ließ noch einmal Hoffnung aufkeimen (22:26). Für die Überraschung reichte es aber diesmal nicht mehr, da das Team in den entscheidenden Phasen nicht mehr konsequent genug war.

    Einige Bilder des Spiels haben wir wieder für Sie zusammengestellt.

    Glückwunsch an die HSG zu diesem Fasnachtssieg! Das war ein idealer Warmmmacher für die nachfolgende Kneipenfasnacht!
    3 Punkte waren für mich maßgebend für den Sieg:
    Die HSG kam, im Vergleich zu den beiden letzten Heimspielen, hellwach und konzentriert ins Spiel (9:4) und musste nicht wieder einem Rückstand nachlaufen.
    Das immer spannende Torhüterduell HSG-SG gewann Patrick Glatt. Barthold hatte, völlig ungewöhnlich für mich, einen rabenschwarzen Tag.
    Für mich mitentscheidend war aber der taktische Schachzug, endlich mal konsequent über die Außen zu spielen (vor allem in der 1. Hälfte) und hier waren Bartsch und Hafner überragend. Damit hatten die Herrenberger wohl nicht gerechnet. Dieses Außenspiel wurde doch in den letzten Monaten sehr vernachlässigt (vor allem gegen Balingen, als Faißt im Rückraum fehlte), zumal man ja Spieler hat, die auch aus dem engsten Winkel treffen können. Ich hoffe, das wird beibehalten, da es die HSG noch unberechenbarer macht!

    Hier der Vorbericht aus dem Gäuboten. Mal sehen, ob Herrenberg seiner Favoritenrolle (zuletzt 8:6 Punkte / HSG 2:8 Punkte) gerecht wird:
    "SG H2Ku kann gegen Konstanz befreit aufspielen
    Handball: Drittligist geht als klarer Außenseiter in das Duell mit dem derzeitigen Tabellen-Vierten

    ZoomIm Hinspiel knöpften Ingo Krämer (am Ball) und die SG H2Ku Herrenberg der HSG Konstanz überraschend einen Punkt ab GB-Foto (Archiv): Bäuerle Der jüngste Sieg im Kellerduell gegen Hochdorf hat auf die Drittliga-Handballer der SG H2Ku Herrenberg befreiend gewirkt. Daher reist das Team um Coach Stephan Christ am heutigen Samstag (20 Uhr/Schänzle-Halle) ohne großen Druck zum derzeitigen Tabellen-Vierten HSG Konstanz.

    Sven Gruber

    "Wir sind am Bodensee sicher nicht chancenlos", glaubt Stephan Christ. Der Trainer der SG H2Ku Herrenberg schöpft seinen Optimismus vor dem Kräftemessen mit der HSG Konstanz aus mehreren Quellen: den überraschenden Punktgewinn im Hinspiel Ende November beispielsweise. In der heimischen Markweghalle knöpften seine Schützlinge nach einem zwischenzeitlichen Sechs-Tore-Rückstand einem scheinbar übermächtigen Gegner am Ende noch einen vielumjubelten Zähler ab. "Der sich für uns damals wie ein echter Sieg angefühlt hat", ruft der SG-Trainer ins Gedächtnis zurück.

    Zum anderen weckte der beherzte Auftritt seiner Sieben die Lebensgeister des nach wie vor abstiegsbedrohten Drittligisten: Unterstützt von einer akribischen Trainingsarbeit und der Rückkehr nahezu aller Langzeitverletzten steigerte sich die SG H2Ku seitdem in Abwehr und Angriff. Die spürbar angestiegene Formkurve schlug sich seitdem in einer positiven Punktausbeute nieder: In sieben Spielen sammelte die Christ-Truppe 8:6 Zähler ein - und kletterte dadurch von den Abstiegsrängen.

    Das wiederum ist dem jüngsten Erfolgserlebnis des vergangenen Wochenendes geschuldet: "Der Sieg gegen unseren direkten Konkurrenten Hochdorf hat uns zusätzliche Sicherheit gegeben. Davor hatten wir schon eine riesige Drucksituation verspürt", gibt Christ zu. Daher blickt er der Fahrt an den Bodensee relativ entspannt entgegen. "Die Partie heute hat einen gewissen Testspielcharakter für uns. Sie ist als Ernstfall für die kommenden beiden Aufgaben zu sehen", erklärt der SG-Coach.

    Zu verschenken haben die Gäste freilich nichts: Am 16. Februar steht purer Abstiegskampf auf dem Programm. Dann gastiert der momentane Vorletzte TSG Groß-Umstadt in der Herrenberger Markweghalle. Eine Woche später reist die SG zum derzeitigen Drittletzten SV 64 Zweibrücken.

    Trotz unterschiedlicher Ausgangslagen - auf die leichte Schulter nimmt Christ das Wiedersehen mit der HSG Konstanz nicht: "Wir haben im Hinspiel in der Offensive viele Sachen falsch gemacht." Etwa: die Zahl der teilweise haarsträubenden Abspielfehler. Was dem SG-Coach zusätzliche Sorgenfalten auf die Stirn treibt? "Mir wäre wesentlich wohler, wenn die Gastgeber nicht so unter Druck stünden." Aus den vergangenen fünf Spielen verbuchte die Sieben um Trainer Daniel Eblen lediglich 2:8 Zähler. Dabei wurde der Tabellen-Vierte im Titelrennen vom derzeitigen Spitzentrio der Liga abgehängt: Gegen den TSV Friedberg (22:22), den TSB Heilbronn-Horkheim (25:26) und den HBW Balingen-Weilstet ten II (21:25) gab es für die HSG nicht viel zu holen. Hinzu kam ein bitteres 30:30-Remis gegen das Liga-Schlusslicht TSG Münster.

    Für Stephan Christ kommt das nicht von ungefähr: "Die Startformation besteht aus sehr guten Individualisten. In der Breite aber ist Konstanz qualitativ nicht so stark besetzt." Darin sieht er eine Minimalchance auf etwas Zählbares: "Wenn wir den Gegner über volle 60 Minuten herausfordern." Besonders die beiden wurfgewaltigen und torgefährlichen Rückraumspieler Mattias Faißt und Gerrit Bartsch ragen bei der HSG heraus. Bartsch ist vor Saisonbeginn vom Erstligisten TSV GWD Minden in den Süden der Republik gewechselt.

    Doch der SG-Trainer scheut den personellen Vergleich nicht: "Wir haben in Tobias Barthold unseren Mister Zuverlässig zwischen den Pfosten. Er befindet sich gerade in blendender Form und steht HSG-Keeper Patrick Glatt an einem guten Tag in nichts nach." Für ihn ist das Duell der beiden Schlussmänner einer der Schlüsselfaktoren des Abends. Gleichwohl ist Christ bewusst, dass es mehr bedarf als einer erstklassigen Torhüterleistung: "Wir brauchen die Siegermentalität des Hinspiels. Zudem sollte der Ball im Angriff noch ein Stückchen besser laufen als zuletzt gegen Hochdorf." Eine sattelfeste Defensive erklärt sich gegen den Favoriten von selbst.

    Rechtsaußen Manuel Tremmel und Patrick Sattler werden gegen die HSG fehlen. Tremmel beschränkt sich nach seiner Magen-Darm-Erkrankung auf seinen Stammverein HC Wernau. Sattler spielt bis auf weiteres für die SG-Zweite in der Württembergliga. "Dort kann er im Abstiegskampf besser helfen", erklärt Christ. Dagegen fährt der zweite SG-Keeper Daniel Rebmann (Bluterguss im Sprunggelenk) mit.

    Hier der Spielbericht aus dem Gäuboten:
    Mit einer Energieleistung aus der Abstiegszone
    Handball: Drittligist SG H2Ku Herrenberg klettert durch das 32:27 gegen den TV Hochdorf auf Rang zwölf
    Mit einer überaus engagierten Leistung haben sich die Drittliga-Handballer der SG H2Ku Herrenberg im Abstiegskampf der dritten Liga ein wenig Luft verschafft. Vor rund 600 Zuschauern besiegten die Gastgeber am Samstagabend den ebenfalls stark gefährdeten TV Hochdorf mit 32:27 (16:12) und verließen die Abstiegsränge.

    Robert Stadthagen

    Jubel ja, Euphorie nein - weder bei den Spielern, noch beim Trainer Stephan Christ. Nach der Energieleistung gegen Hochdorf wich die große Anspannung mentaler Erschöpfung. Ein Zustand, der auch dem Coach im Gesicht abzulesen war. "Das war eine enorme Drucksituation", sagte Christ nach dem Spiel. "Wir standen mit dem Rücken zur Wand. Uns allen ist ein Stein vom Herzen gefallen."

    Dass sich die Mannschaft viel vorgenommen hatte, wurde bereits vor dem Spiel klar. Mit extra für diese Partie gefertigten T-Shirts liefen die Gastgeber ein. Weiß auf Rot stand dort: "100 Prozent 3. Liga. Wir für Euch - Ihr für uns." Die Shirts warfen die Spieler vor dem Anpfiff ins Publikum. Das kam bei den Zuschauern ebenso gut an wie die Art und Weise, mit der das Team seine klare Kampfansage von der ersten Minute an umsetzte. Die Gastgeber gingen von der ersten Sekunde an ein enorm hohes Tempo und agierten in der Abwehr beweglich und konsequent. Vor allen Dingen Felipe Soteras-Merz an der Spitze der 3:2:1-Deckungsformation, Christian Dürner und Simon Geist packten immer wieder beherzt zu. "In den ersten zehn Minuten sind wir richtig gut gestanden", freute sich Torwart Tobias Barthold. Der Keeper selbst hatte einen ganz entscheidenden Anteil. Nicht nur am starken Auftakt, sondern insgesamt am Erfolg. "Die Abwehr war in der ersten Halbzeit richtig stark und dann haben wir im Tor mit Tobias Barthold ja noch einen Teufelskerl, der heute seine beste Saisonleistung gezeigt hat", zollte Spielmacher Tobias Hold dem 34-jährigen Routinier zwischen den Pfosten Respekt.

    Nach knapp 13 Minuten sah sich Hochdorfs neuer Trainer Benny Matschke zur ersten Auszeit gezwungen. Eike Schmiederer hatte per Gegenstoß gerade den Treffer zum Herrenberger 7:2 erzielt. Barthold hatte den Konter mit seiner fünften Parade ermöglicht. Die Hausherren überrollten die schwachen Gäste in der ersten Viertelstunde geradezu und hatten die Partie auch nach dem Time-out sicher im Griff. Schnörkellos und konsequent wurde in den meisten Fällen im Angriff der Abschluss gesucht. Die schnelle Mitte wurde derart rasant praktiziert, dass sich Hochdorfs Coach Matschke nach Ende der ersten Halbzeit bei den Schiedsrichtern Rocco Finger und Stefan Friedel (Großwallstadt/Kirchzell) über die Ausführung des SG-Anwurfs beschwerte. Das alles ging offenbar nicht nur seinem Team deutlich zu schnell. Dabei traf die SG neben den Gegenstößen aus nahezu allen Lagen. Dürner, Hold und Hörer aus dem Rückraum, Krämer und Schmiederer über Linksaußen oder Simon Geist über den Kreis. Dass über Rechtsaußen in der ersten Halbzeit nicht viel zusammenlief, konnten die Gastgeber verschmerzen.

    Trotz Unterzahl zu Beginn der zweiten Halbzeit baute die SG H2Ku Herrenberg ihre Führung vom Pausenstand von 16:12 schnell auf 20:12 (36.) aus. Matschke stoppte den Lauf der Gastgeber mit einer Auszeit und stellte seine Abwehr um. In der Folge ließ er Dürner und Hörer in Manndeckung nehmen. Das zeigte Wirkung. "Da war uns kurz nicht klar, wie wir diese Situation lösen sollen", erklärte Stephan Christ. "Obwohl uns das Spiel vier gegen vier eigentlich liegen sollte. Wir haben die Leute dafür", so der SG-Coach.

    Noch einmal gefährlich heran kamen die Gäste auch durch diese Maßnahme nicht. Trotzdem nahm Stephan Christ zehn Minuten vor dem Ende beim Stand von 26:21 eine Auszeit, um die Dinge noch einmal zu sortieren. Auf der Zielgeraden machten sich nach einer intensiv geführten Partie Verschleißerscheinungen bemerkbar. "Wir haben in der Abwehr nicht mehr so konsequent gearbeitet", so Christ. Jegliche Sorgen, die SG könnte in den letzten Minuten noch falsch abbiegen, zerstreuten die beiden Treffer von Hold und Soteras-Merz zum 28:21 (51.). Das war das klare Signal an die Gäste: Das Spiel ist gelaufen.

    Über die Bedeutung des Erfolges gab es im Lager der SG H2Ku Herrenberg nach der Schlusssirene keine zwei Meinungen. "Das war heute das erste von 14 Endspielen", erklärte der Coach. "Es gibt keinen Grund, euphorisch zu werden. Wir müssen kommenden Samstag in Konstanz so auftreten, dass wir uns keinen Vorwurf machen müssen. Das ist ein Testspiel für die Heimpartie gegen Nieder-Roden in zwei Wochen. Klar ist aber auch, dass man auch auswärts punkten darf." Auch Tobias Hold wollte den Erfolg bei aller Freude nicht überbewerten. "Wir haben heute einen schwachen TV Hochdorf geschlagen. Wir haben zu Hause noch fünf weitere direkte Konkurrenten im Abstiegskampf zu Gast. Wenn wir an die heute gezeigte Leistung in diesen Spielen anknüpfen, dann werden wir am Ende der Saison nichts mit dem Abstieg zu tun haben", so Hold.

    Die geradezu vorsichtige Freude über den Sieg ist sicher keine schlechte Herangehensweise an die schweren Wochen und Monate bis zum Saisonende. Der Erfolg gegen Hochdorf war nur der erste Schritt, kleinreden muss man ihn aber sicher nicht. Die SG hat es in einer schwierigen Lage geschafft, mit viel Herz und Einsatz die Abstiegsränge zu verlassen. Das sollte der Mannschaft kräftigen Rückenwind geben.

    SG H2Ku Herrenberg: Barthold, Rebmann (beide im Tor), Hörer (6), Tremmel, Christian Rau, Tobias Klisch (3/1), Soteras-Merz (3), Hold (4), Schmiederer (4), Sattler, Dürner (3), Krämer (5), Brandner (2), Geist (2).


    TV Hochdorf: Haller, Doppler (beide im Tor), Hundt (3), Beutler (2), Sliwa (1), Labroue, Steffen Christmann (3), Jörn Christmann (3), Kupijai, Mauer (5/3), Job (1), Zimmermann (3), Dietz, Schwenzer (6).

    Hier der Vorbericht von der Herrenberger Homepage:
    "Ansteigende Form zum Bodensee mitnehmen – SG H2Ku gastiert in Konstanz


    Ein schweres Auswärtsspiel steht am Samstag (09.02. 20 Uhr) für die Drittligahandballer der SG H2Ku Herrenberg auf dem Programm. Bei der HSG Konstanz gibt es für die Mannschaft um Kapitän Christian Dürner nichts zu verlieren. Trotzdem liebäugelt man im Lager des Gäu-Clubs durchaus mit einer Überraschung beim Tabellenvierten.


    Die akribische Arbeit in der kurzen Winterpause macht sich momentan schon bezahlt. Nach dem 32:27 gegen den TV Hochdorf konnte Coach Stephan Christ befriedigt feststellen, dass seine Vorgaben, vor allem in der Abwehrarbeit, voll umgesetzt wurden. Und da auch im Angriff zielstrebiger agiert wurde als noch in Groß-Bieberau war der Erfolg gegen Hochdorf fast schon zwangsläufig.


    Ein vollkommen anderes Spiel wartet nun am Samstag auf den Tabellenzwölften aus Herrenberg. Bei der HSG Konstanz betritt die SG H2Ku als krasser Außenseiter das Parkett der Schänzlehalle. Die HSG Konstanz wird wohl ein Gegner sein, der mit einiger Wut im Bauch und Wiedergutmachungsabsicht in das Spiel geht. War das Team von Trainer Daniel Eblen Anfang Dezember noch voll im Titelrennen, hat sich die Mannschaft mit seither 5 sieglosen Spielen (2:8 Punkte) aus der unmittelbaren Spitze verabschiedet. Darunter waren auch drei Heimspiele ohne Sieg, unter anderem ein Remis gegen Schlusslicht Münster (30:30). Zuletzt gab es ein 21:25 in eigener Halle gegen die Bundesligareserve aus Balingen Ein Sieg gegen die SG H2Ku Herrenberg ist fast schon Pflicht, um nicht weiter nach unten abzurutschen.


    Kein leichtes Unterfangen also für die Gäste aus dem Gäu. Für SG- Coach Stephan Christ birgt die momentane Heimflaute der Konstanzer allerdings auch einiges an Sorgenpotential für sein eigenes Team, was die Motivationslage der Gastgeber betrifft. „Mir wäre es fast lieber gewesen, die HSG hätte gegen Balingen letzte Woche gewonnen. Nun muss Konstanz unbedingt beweisen, dass sie es besser können“, so Christ. Zumal der Kader der Gastgeber allemal Spitzenniveau aufweist. Besonders hervorzuheben sind hierbei Mattias Faißt und Gerrit Bartsch, der vor der Saison aus Minden an den Bodensee wechselte.


    „Wenn wir unser Potential in Konstanz zu 100 Prozent abrufen können, sind wir nicht chancenlos“. Stephan Christ bringt es auf den Punkt, wie eine Überraschung gelingen kann. Stetig füllt sich inzwischen wieder der Mannschaftskader. Die Rückkehrer aus dem Krankenstand brauchen zwar immer wieder etwas Zeit, um in ihr Spiel zu finden, doch die Alternativen, die sich ergeben, stimmen den Trainer nicht nur in taktischer Hinsicht optimistisch: „Durch die Wechselmöglichkeiten sind wir wieder in der Lage, nach hinten heraus immer noch einmal zuzulegen“, umschreibt er den Vorteil der höheren Physis. Nachdem Tobias Hold immer besser ins Spiel zurück findet, machte letzte Woche ein anderer Spieler einen vielversprechenden Anfang. Youngster Robin Brandner erhielt aufgrund seiner Trainingsleistung bei seinem Comeback nach schwerer Verletzung eine lange Einsatzzeit vom Trainer zugebilligt, die der 18-jährige zu einer couragierten Leistung nutzte.

    Zur Spielvorbereitung wird das Trainerteam wohl auch das Video vom Hinspiel im November letzten Jahres hinzuziehen. Damals errang die SG nach einem hohen Rückstand in den letzten Minuten noch ein Remis (25:25). Es war der Beginn einer aufsteigenden Formkurve mit immerhin seither 8:6 Punkten. Ein Punktezuwachs am Bodensee käme in dieser Situation des Überlebenskampfes daher natürlich recht.
    Mitfahrgelegenheit im Mannschaftsbus

    Beim Spitzenteam der dritten Liga, der HSG Konstanz, ist die Unterstützung der Fans besonders wichtig. Wer das Team vor Ort unterstützen möchte, hat die Möglichkeit, im Mannschaftsbus mitzufahren. Abfahrt ist am nächsten Samstag um 16:30 Uhr vom Hallenbad Herrenbad.

    Wäre jetzt Ende, würden nur Rimpar und Leichlingen als Staffelsieger direkt aufsteigen (wenn sie beide wollten) und Potsdam, Coburg und Edewecht könnten als Zweite um zwei Plätze spielen - wenn sie wollten. Verzichtete Rimpar oder Leichlingen, würden Potsdam, Coburg und Edewecht aufsteigen. Verzichtete einer von den drei Zweiten, würden die beiden anderen direkt aufsteigen. Es wäre tatsächlich also möglich, daß aus Ost und West je zwei aufsteigen, aus Nord und Süd dagegen keiner. Genauso ist auch möglich (und durchaus denkbar), daß weniger als vier Mannschaften aufsteigen. Man wird es abwarten müssen. Die 2.Liga ist aus meiner Sicht sowieso zu groß, die Möglichkeit einer dauerhaften Verkleinerung auf 18 oder 16 sollte man nutzen.


    Diese sich häufenden Aufstiegsverzichte (und die finanziellen Schieflagen in der 2. Liga) sollten doch endlich die Funktionäre zum Nachdenken bringen. Vielleicht könnte man ja wenigstens mal die Vereine der 2. und 3. Liga offiziell fragen, was sie von einer zweigeteilten 2. Liga halte (wenn ich mich richtig erinnere war auch der Bundestrainer für die Beibehaltung der Zweiteilung).

    zu "Na ja, ganz so wurscht ist es nicht. Klar kann der HSG nichts mehr passieren diese Saison. Trotzdem ist das Publikum nicht gerade begeistert, wenn gerade die Heimmannschaft so überrollt wird."

    Nach zuletzt 2:8 Punkten wird es jetzt schon mal wieder Zeit zu punkten. Nach dem Spiel gegen Herrenberg folgen 2 Auswärtsspiele und dann wäre man ganz schnell ins graue Mittelfeld durchgereicht...mit der Folge von schwindendem Zuschauerinteresse.
    Also Jungs, die 2 Punkte gegen Herrenberg müssen auf jeden Fall her - auch wenn es dafür am Schmutzigen Donnerstag zu Leiden statt übermäßig zu feiern gilt. ;):smokin::verbot::P

    Hier der Vorbericht von der HBW-Homepage. Ganz schön gewieft, wie Nothdurft die HSG hochlobt!
    Aber die HSG hat da schon einiges vom Hinspiel gutzumachen.
    Nachdem man die letzten 2 Spiele immer dem Gegner zuschauen musste, wie dieser das entscheidende Tor in den letzten Sekunden bejubeln durfte, hoffe ich, dass das Glück endlich wieder zurückkehrt!

    "„Jungen Wilden“ treffen auf Spitzenmannschaft aus Konstanz

    Foto: Sebastian SingleDem Perspektivkader des HBW Balingen-Weilstetten steht am 19. Spieltag der 3. Liga Süd eine schwere Auswärtsaufgabe bevor. Die Mannschaft von Trainer Eckard Nothdurft tritt am Samstag, 02. Februar, um 20.00 Uhr bei der HSG Konstanz an. Die „Jungen Wilden“ werden eine absolute Topleistung abrufen müssen, um beim derzeit Viertplatzierten bestehen zu können. Denn zu Hause ist die HSG bisher ungeschlagen. Selbst der aktuelle Tabellenführer kam nicht über ein Unentschieden hinaus. Wie man Konstanz dennoch schlagen kann, bewies der HBW beim Hinspiel in der SparkassenArena.

    Konstanz muss und will gewinnen
    25:17 hieß es nach sechzig gespielten Minuten für den Nachwuchskader. Nur 17 Gegentore zeugen von einer überragenden Abwehr. Hinzu kam eine erstklassige Leistung von Torhüter Paul Bar, der mehrere Siebenmeter entschärfte. „Wir hatten einen richtigen Sahne-Tag und bei Konstanz lief überhaupt nichts zusammen“, erinnert sich Nothdurft. Von diesem Spiel dürfe man sich aber nicht blenden lassen, schließlich sei die HSG einer der stärksten Mannschaften der Liga, insbesondere was Heimstärke anbelangt.

    Will die Mannschaft vom Bodensee aber weiterhin um den Aufstieg mitspielen, muss sie das Heimspiel gegen den HBW gewinnen. Denn Konstanz blieb in den letzten vier Spielen ohne Sieg. Zwei Auswärtsniederlagen umrahmen zwei Unentschieden in eigener Halle. Die HSG muss und will gewinnen um oben dran zu bleiben. Eine gefährliche Mischung tut sich da zusammen, denn Nothdurft glaubt, dass „der Stachel aus dem Hinspiel noch drin steckt und Konstanz die Wende mit aller Macht herbeiführen will“.

    Vorfreude auf Begegnung
    Die „Jungen Wilden“ sollten also gewarnt sein. Nicht nur aufgrund der aktuellen Lage. Der Perspektivkader wird sich darüber hinaus auf die stärkste Abwehr der Liga einstellen müssen. Hinzu kommt mit Patrick Glatt ein Torhüter, der laut dem HBW-Trainer „seit Jahren überragende Leistungen zeigt“. Auch der Angriff von Konstanz hat es in sich. Von „gewaltiger Rückraumpower“ spricht Nothdurft und fügt hinzu: „Sie haben keine Schwächen und sind eine absolute Spitzenmannschaft.“

    Trotz der schweren Aufgabe freut sich Nothdurft auf die Begegnung: „Die Halle wird voll sein und es wird eine bomben Stimmung geben.“ Der HBW-Trainer wird mit dem gleichen Kader antreten wie in der Vorwoche beim Sieg gegen Nieder-Roden. Allerdings mahnt er, dass das eigene Angriffsspiel gegen eine 6:0-Abwehr deutlich besser werden muss und sagt abschließend: „Ich hoffe, dass wir dagegenhalten können.“

    Den Zweitligatrainer haben sie also schon mal! :hi:
    Hier der Bericht von handball-world.com:
    "Jochen Zürn zum TSB Horkheim

    Jochen Zürn
    Foto: Mike JunkerDer TSB Horkheim hat nach der Verpflichtung von Daniel Rebmann nun auch die Position des Trainers für die kommende Runde besetzt. Auf Volker Blumenschein, der den Verein nach sieben erfolgreichen Jahren verlassen wird, folgt mit Jochen Zürn ein erfahrener Mann an der Seitenlinie der Hunters.

    Zürn wechselt vom Zweitligisten SG BBM Bietigheim ans Stauwehr und kennt die Horkheimer Mannschaft aus etlichen Vorbereitungsspielen. Auf die Frage, ob ein Wechsel von der Zweiten in die Dritte Liga kein Rückschritt wäre, antwortete Zürn gegenüber der Heilbronner Stimme: "Nein, überhaupt nicht. Die dritte Liga hat in der derzeitigen Konstellation in etwa die Qualität wie vor einigen Jahren die Zweite Liga Süd. Es herrscht ein hohes Niveau. Horkheim ist außerdem ein Spitzenverein der Liga, der seit Jahren erfolgsorientiert arbeitet und mit Vernunft geführt wird. Der TSB und ich − das passt."

    Daher hat der 50-jährige Internatsleiter am OSP Heidelberg auch gleich für zwei Jahre unterschrieben. Der TSB Vorsitzende Herwig Jarosch ist überzeugt vom Konzept des neuen Trainers und ist sich sicher, dass Zürn erfolgreich beim TSB arbeiten wird. Doch zunächst wird sich der Coach voll in die Rückrunde in der zweiten Liga reinhängen, um sich "dort mit allem Einsatz erfolgreich zu verabschieden."

    Dennoch wird Zürn, sofern es die Zeit zulässt, noch einige Spiele der Hunters ansehen um seine neue Mannschaft noch besser kennenzulernen. "Wir haben mit dem erfahrenen Honisch und dem jungen Rebmann, der nach der Saison von Frisch Auf Göppingen kommen wird, ein starkes Torhütergespann. Auch Rückraumspieler Max Schulze ist ein Rohdiamant. Horkheim hat eine hochtalentierte Mannschaft, die kommende Saison noch jünger sein wird. Das sind gute Voraussetzungen. Meine Aufgabe ist es, die Spieler weiterzuentwickeln und auch die Talente zu guten Drittligaspielern zu formen. Klar, wir müssen auch die passende Spielanlage finden. Klar ist, dass wir in jedem Fall auf der Rechtsaußen-Position noch einen Spieler brauchen. Da sind wir in Gesprächen. Die Verantwortlichen beim TSB waren ja auch vor meiner Verpflichtung nicht untätig" ,so zürn gegenüber der Heilbronner Stimme zu den Kaderplanungen der Horkheimer, die hoffentlich in Kürze abgeschlossen sein wird.

    Die Horkheimer bereiten sich unterdessen auf das wichtige Auswärtsspiel am kommenden Freitag vor, wo man um 20:30h in der Parzival-Halle in Amorbach auf den TV Kirchzell trifft. "

    Auch in der Heilbronner Stimme wird von einem glücklichen Sieg geschrieben:
    TSB braucht eine Portion Glück
    Von Klaus Apitz



    Hat fast die gesamte Spielzeit auf der Bank verbracht, aber in der entscheidenden Szene 50 Sekunden vor Abpfiff war Torhüter Markus Eipperle da.Fotos: Andreas Veigel
    Handball - Die Jubelschreie von mehr als 600 Zuschauern schallen durch die Stauwehrhalle, als Philipp Kroll zehn Sekunden vor Schluss zum entscheidenden 26:25 trifft. Das bedeutet am Samstagabend den Sieg für den TSB Horkheim im Drittliga-Spitzenspiel gegen die HSG Konstanz. Und das, obwohl sich der stärkste Angriff der Liga − 34 Tore im Schnitt waren es bisher pro Spiel − diesmal nicht mit Ruhm bekleckerte. Lediglich Markus Schumacher und Sebastian Seitner verdienten sich überdurchschnittliche Noten.

    Erstmals in dieser Saison benötigte die Mannschaft von Trainer Volker Blumenschein Beistand von höheren Mächten, um die Punkte zu behalten. "Wir waren die Glücklicheren. In der Summe war es aber okay, dass wir das Spiel geholt haben", sagte Blumenschein. Er spielte darauf an, dass seine Truppe nur in der Startphase und zweimal gegen Ende in Rückstand lag.

    Dass die Spieler hinterher den obligaten Kasten Bier leerten und die Fans gutgelaunt ihr Viertele tranken, war vor allem den Torhütern zu verdanken. Wojciech Honisch, der fast 60 Minuten im Tor stand und in den ersten 40 Minuten nur 13 Tore zuließ. Da stand es 19:13, der TSB schien wieder mal Herr im eigenen Haus zu sein. Und Markus Eipperle, der 50 Sekunden vor Schluss beim 25:25 ins Tor geschickt wurde − und einen Strafwurf von der Sieben-Meter-Marke mit einem Reflex des rechten Beines abwehrte. Statt 25:26 und der drohenden Niederlage wurde mit Krolls Wurf im Gegenzug so noch ein 26:25. "Man muss auch mal so ein Spiel gewinnen", meinte Felix Knoll nach dem nunmehr zehnten Heimerfolg.

    In einer für Handballverhältnisse sehr fair geführten Partie bauten die Horkheimer in der ersten Halbzeit zu wenig Druck im Spiel nach vorn auf. Trotzdem führten sie mit 10:7, als Blumenschein auf einen Schlag fast komplett durchwechselte. Das bedeutete eine Verschnaufpause für Leute wie Torjäger Schumacher. Es hatte aber nicht den Effekt, dass die frischen Nachrücker wie Evgeni Prasolov oder Philipp Kroll den Vorsprung ausgebaut hätten. Im Gegenteil. Beim 12:11 zur Pause war für die mit nur neun Feldspielern angetretenen Konstanzer noch alles drin.

    In nur sieben Minuten schienen die Horkheimer dann mit einem furiosen Start in die zweite Halbzeit beim 18:12 für klare Verhältnisse gesorgt zu haben. Vier seiner sieben Tore machte dabei Markus Schumacher. Doch es folgte eine viertelstündige Flaute mit nur noch drei Treffern, weil sich die Gastgeber im Vorwärtsgang verzettelten. Die Angriffe wurden nicht ausgespielt. Es gab zu schnelle Abschlüsse, missglückte Anspiele an den Kreis, technische Fehler. Und ein Einbeziehen der Außenangreifer fand praktisch nicht statt. "Da haben wir zu oft die falschen Entscheidungen getroffen", sagte Volker Blumenschein.

    Und so kamen die tapferen Neun vom Bodensee wieder zurück, vor allem mit erfolgreichen Abschlüssen ihres Torjägers Matthias Faißt, dem in der letzten Viertelstunde fünf seiner acht Treffer gelangen. Die Konstanzer waren zehn Minuten vor Schluss beim 22:22 wieder gleichauf und legten dann gar zweimal vor. Weil Simon Oesterle den Siebenmeter beim 25:25 aber nicht nutzte, standen die Konstanzer am Ende mit leeren Händen da.

    "Wir haben nie aufgegeben, aber so läuft das halt manchmal", sagte Faißt. "Wir hätten es anders ausgehen lassen können", ergänzte Trainer Daniel Eblen, "unterm Strich hat uns Honisch den Zahn gezogen." Und dieser hat Horkheim damit den dritten Tabellenplatz beschert, zwei Minuspunkte hinter Tabellenführer TSV Friedberg, aber vor Konstanz.

    TSB Horkheim: Honisch, Eipperle − Weckerle (2), Alexey Prasolov, Günthner (1), Maurer, Knoll (3/1 davon Siebenmeter), Philipp Kroll(4/1), Fähnle, Schumacher (7), Evgeni Prasolov (1), Seitner (7/2), Roland Kroll (1), König.

    HSG Konstanz: Glatt − Oesterle (1/1), Groh (5), Bartsch (3), Hafner (1/1), Schoch, Faißt (8), Schatz (1), Geßler (3), Bruderhofer (3).

    Torfolge: 0:2, 3:4, 7:4 (16. Minute), 10:7, 10:10 (27.), 12:11 − 14:12, 18:12 (37.), 19:17 (42.), 21:17 (45.), 21:20, 22:22, 23:24 (56.), 24:25 (58.), 26:25.

    Siebenmeter: Horkheim 6/4 − Konstanz 5/2.

    Zeitstrafen: Horkheim 3 − Konstanz 2.

    Schiedsrichter: Zimmerschied/von Wolff (Wiesbaden). Zuschauer: 650.

    Was für ein dramatisches Spiel, wenn man nach dem Live-Ticker geht und was für ein Pech für die HSG: Die HSG verwandelt mit einem Minikader von 10 Mann einen Sechstore-Rückstand in eine Führung, dann Siebenmeter zur Führung vergeben 40 Sekunden vor Ende und dann die Niederlage 10 Sekunden vor Ende! Für diese Leistung wäre wohl ein Punkt verdient gewesen!

    Spielverlauf:
    59:55 (26:25) Team-Timeout HSG Konstanz
    59:50 (26:25) Tor durch ANr.10 Kroll, Philipp ( TSB Heilbronn-Horkheim ).
    59:19 (25:25) 7-Meter-Versuch durch ANr. 4 Oesterle, Simon ( HSG Konstanz ).
    58:58 (25:25) Tor durch ANr.18 Schumacher, Markus ( TSB Heilbronn-Horkheim ).
    58:01 (24:25) Tor durch ANr.11 Faißt, Matthias ( HSG Konstanz ).
    57:32 (24:24) Tor durch ANr.10 Kroll, Philipp ( TSB Heilbronn-Horkheim ).
    56:15 (23:24) Tor durch ANr.13 Schatz, Yannick ( HSG Konstanz ).
    55:04 (23:23) Tor durch ANr.11 Faißt, Matthias ( HSG Konstanz ).
    51:25 (23:22) Tor durch ANr. 9 Knoll, Felix ( TSB Heilbronn-Horkheim ).
    50:48 (22:22) Team-Timeout TSB Heilbronn-Horkheim
    50:41 (22:22) Tor durch ANr.11 Faißt, Matthias ( HSG Konstanz ).
    49:30 (22:21) Tor durch ANr.11 Faißt, Matthias ( HSG Konstanz ).
    48:58 (22:20) Tor durch ANr.33 Seitner, Sebastian ( TSB Heilbronn-Horkheim ).
    48:00 (21:20) Tor durch ANr.19 Bruderhofer, Stefan ( HSG Konstanz ).
    47:19 (21:19) Tor durch ANr.11 Faißt, Matthias ( HSG Konstanz ).
    45:19 (21:18) Tor durch ANr. 5 Groh, Sebastian ( HSG Konstanz ).
    45:19 (21:17) ANr.21 Prasolov, Evgeni ( TSB Heilbronn-Horkheim ) erhielt eine Zeitstrafe.
    44:47 (21:17) Tor durch ANr.21 Prasolov, Evgeni ( TSB Heilbronn-Horkheim ).
    43:12 (20:17) Tor durch ANr.18 Schumacher, Markus ( TSB Heilbronn-Horkheim ).
    42:41 (19:17) ANr. 6 Bartsch, Gerrit ( HSG Konstanz ) erhielt eine Zeitstrafe.
    42:05 (19:17) 7-Meter-Tor durch ANr. 4 Oesterle, Simon ( HSG Konstanz ).
    40:48 (19:16) Tor durch ANr.18 Geßler, Simon ( HSG Konstanz ).
    40:29 (19:15) Tor durch ANr.18 Geßler, Simon ( HSG Konstanz ).
    38:57 (19:14) Tor durch ANr.11 Faißt, Matthias ( HSG Konstanz ).
    38:32 (19:13) Tor durch ANr.10 Kroll, Philipp ( TSB Heilbronn-Horkheim ).
    37:46 (18:13) Tor durch ANr. 5 Groh, Sebastian ( HSG Konstanz ).
    37:24 (18:12) ANr.33 Seitner, Sebastian ( TSB Heilbronn-Horkheim ) erhielt eine Zeitstrafe.
    36:50 (18:12) Tor durch ANr.18 Schumacher, Markus ( TSB Heilbronn-Horkheim ).
    35:20 (17:12) Tor durch ANr. 2 Weckerle, Valentin ( TSB Heilbronn-Horkheim ).
    34:34 (16:12) Tor durch ANr.18 Schumacher, Markus ( TSB Heilbronn-Horkheim ).
    33:33 (15:12) Tor durch ANr.33 Seitner, Sebastian ( TSB Heilbronn-Horkheim ).
    32:44 (14:12) Tor durch ANr.18 Geßler, Simon ( HSG Konstanz ).
    31:59 (14:11) Tor durch ANr.18 Schumacher, Markus ( TSB Heilbronn-Horkheim ).
    30:56 (13:11) 7-Meter-Versuch durch ANr. 6 Bartsch, Gerrit ( HSG Konstanz ).
    30:56 (13:11) ANr. 2 Weckerle, Valentin ( TSB Heilbronn-Horkheim ) erhielt eine Zeitstrafe.
    30:14 (13:11) Tor durch ANr.18 Schumacher, Markus ( TSB Heilbronn-Horkheim ).
    29:54 (12:11) Team-Timeout HSG Konstanz
    29:45 (12:11) Tor durch ANr.33 Seitner, Sebastian ( TSB Heilbronn-Horkheim ).
    28:57 (11:11) Tor durch ANr.11 Faißt, Matthias ( HSG Konstanz ).
    28:35 (11:10) Tor durch ANr.33 Seitner, Sebastian ( TSB Heilbronn-Horkheim ).
    27:16 (10:10) Team-Timeout TSB Heilbronn-Horkheim
    27:15 (10:10) ANr. 5 Groh, Sebastian ( HSG Konstanz ) wurde verwarnt.
    26:58 (10:10) Tor durch ANr. 5 Groh, Sebastian ( HSG Konstanz ).
    25:23 (10:9) Tor durch ANr. 5 Groh, Sebastian ( HSG Konstanz ).
    25:23 (10:8) ANr. 8 Maurer, Philipp ( TSB Heilbronn-Horkheim ) wurde verwarnt.
    23:53 (10:8) Tor durch ANr.19 Bruderhofer, Stefan ( HSG Konstanz ).
    23:08 (10:7) 7-Meter-Tor durch ANr.33 Seitner, Sebastian ( TSB Heilbronn-Horkheim ).
    22:08 (9:7) 7-Meter-Tor durch ANr. 7 Hafner, Marc ( HSG Konstanz ).
    21:44 (9:6) ANr.17 Fähnle, Stefan ( TSB Heilbronn-Horkheim ) wurde verwarnt.
    21:06 (9:6) 7-Meter-Versuch durch ANr.13 Schatz, Yannick ( HSG Konstanz ).
    20:53 (9:6) ANr. 9 Knoll, Felix ( TSB Heilbronn-Horkheim ) wurde verwarnt.
    20:19 (9:6) 7-Meter-Tor durch ANr.33 Seitner, Sebastian ( TSB Heilbronn-Horkheim ).
    19:11 (8:6) Tor durch ANr.19 Bruderhofer, Stefan ( HSG Konstanz ).
    18:37 (8:5) Tor durch ANr.33 Seitner, Sebastian ( TSB Heilbronn-Horkheim ).
    17:25 (7:5) Tor durch ANr. 6 Bartsch, Gerrit ( HSG Konstanz ).
    16:05 (7:4) Tor durch ANr.18 Schumacher, Markus ( TSB Heilbronn-Horkheim ).
    15:09 (6:4) Tor durch ANr.58 Kroll, Roland ( TSB Heilbronn-Horkheim ).
    13:53 (5:4) 7-Meter-Versuch durch ANr.10 Kroll, Philipp ( TSB Heilbronn-Horkheim ).
    13:53 (5:4) ANr. 4 Oesterle, Simon ( HSG Konstanz ) erhielt eine Zeitstrafe.
    12:32 (5:4) 7-Meter-Tor durch ANr.10 Kroll, Philipp ( TSB Heilbronn-Horkheim ).
    10:37 (4:4) Tor durch ANr. 9 Knoll, Felix ( TSB Heilbronn-Horkheim ).
    10:25 (3:4) Tor durch ANr. 5 Groh, Sebastian ( HSG Konstanz ).
    09:27 (3:3) 7-Meter-Versuch durch ANr. 9 Knoll, Felix ( TSB Heilbronn-Horkheim ).
    09:20 (3:3) ANr.11 Faißt, Matthias ( HSG Konstanz ) wurde verwarnt.
    08:01 (3:3) Tor durch ANr. 2 Weckerle, Valentin ( TSB Heilbronn-Horkheim ).
    06:37 (2:3) 7-Meter-Tor durch ANr. 9 Knoll, Felix ( TSB Heilbronn-Horkheim ).
    05:22 (1:3) ANr.10 Schoch, Markus ( HSG Konstanz ) wurde verwarnt.
    04:26 (1:3) Tor durch ANr. 6 Bartsch, Gerrit ( HSG Konstanz ).
    03:48 (1:2) Tor durch ANr. 4 Günthner, Felix ( TSB Heilbronn-Horkheim ).
    03:40 (0:2) Tor durch ANr.11 Faißt, Matthias ( HSG Konstanz ).
    00:33 (0:1) Tor durch ANr. 6 Bartsch, Gerrit ( HSG Konstanz ).

    Und schon hat der Drittletzte evtl. doch eine Relegationschance. Aus dem Westforum:
    "Erneute Relegation wahrscheinlich

    In Sachen Abstiegsregelung ergibt der Rückzug des TuS Wermelskirchen zwei mögliche Szenarien: Sollte der TuS entgegen seiner Ankündigung den Spielbetrieb vor Saisonende einstellen, gäbe es noch zwei weitere sportliche Absteiger. Spielt der TuS wie angekündigt bis zum sprichwörtlich bitteren Ende, ohne einen Abstiegsplatz zu belegen, würde wie im Vorjahr eine Relegation darüber entscheiden, welche der Viertzehntplatzierten der vier Dritten Ligen die Klasse hält. So rettete sich im Übrigen Eintracht Hagen in der Vorsaison.

    (Quelle: Wermelskirchen zieht zurück | WAZ.de)"