Wann genau kam der TTO-Pfiff? Vor der Abwehr oder danach?
Beiträge von Funkruf
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Jo, es werden halt nicht die Foulpfiffe angezeigt. Gab vorher ein Stürmerfoul gegen Balingen und dann darauf ein Stürmerfoul gegen seine Mannschaft und da musste der bereits verwarnte Trainer wieder meckern und hat dadurch eine Hinausstellung bekommen.
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Sieg für die Eulen in der letzten Sekunde durch David Spiler. Mit der Schlusssirene fiel das 20:19 für die Eulen Ludwigshafen (TSG Friesenheim). Hat aber Lemgo auch mitgeholfen.
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Mag sein, aber Flensburg hat es wieder mal nicht geschafft, eine 8-Tore-Führung zu halten.
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HC Elbflorenz hat das Urteil von der HBL akzeptiert, die Spielwertung von 0:0 Tore und 0:2 Punkte ist damit rechtskräftig. HC Elbflorenz äußerte sich dazu wie folgt:
Zitat von HC ElbflorenzNach eingehender Prüfung des Bescheids der Handball-Bundesliga vom 06.03.2019 bezüglich des Spielabbruchs des 24. Spieltags zwischen dem HC Elbflorenz und dem ASV Hamm-Westfalen am 01.03.2019 haben die Verantwortlichen des HC Elbflorenz entschieden, keinen Einspruch gegen den Beschluss der Handball-Bundesliga einzulegen.
Der Verein sieht nach sorgfältiger Analyse aller Möglichkeiten unter Zuhilfenahme anwaltlicher Beratung keine Aussicht auf einen erfolgreichen Einspruch und akzeptiert das Urteil.
Quelle: HC Elbflorenz akzeptiert Niederlage am Grünen Tisch (handball-world.news)
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Hallo MickyLua,
hier hilft dir § 37, Abs. 3 c) + d) DHB-SpO weiter.
ZitatC-Jugendliche eines Spieljahres sind Spieler, die im Kalenderjahr, in dem das Spieljahr beginnt, das 13. oder das 14. Lebensjahr vollenden oder vollendet haben; D-Jugendliche eines Spieljahres sind Spieler, die im Kalenderjahr, in dem das Spieljahr beginnt, das 11. oder das 12. Lebensjahr vollenden oder vollendet haben.
Heißt also, wenn deine Tochter oder ihre Freundin in dieser Saison 2018/19 im Jahre 2018 13 Jahre alt wird, ist sie C-Jugendliche und muss in die C-Jugend. Ist sie erst 2019 13 Jahre alt geworden, ist sie weiter D-Jugendliche für diese Saison 2018/19.
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Siehe bernhard R. und alter Sack. Du brauchst eine Verbandsgenehmigung und solltest in der Datenbank eingetragen sein. Das ist ja auch wichtig, da diese Datenbank auch für den ESB wichtig ist (zumindest bei nuLiga ist das der Fall). Ich würde dir am besten empfehlen, dass du dich mit der Passstelle des Verbandes (dürfte über die Geschäftsstelle laufen) in Verbindung setzt. Die könne dir am besten weiterhelfen.
Edit: Rotbart hat gerade auch einen wichtigen Hinweis gebracht, bitte beachte §§ 23 und 26 DHB-SpO, erstens wegen der Regelung beim Vereinswechsel und dem Spielausweisverfahren und zweitens wegen der Wartefrist.
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Überlegung/Frage:
Angenommen Dresden hätte Vormittags, oder am frühen Nachmittag festgestellt, dass der Boden unbespielbar ist und alle Beteiligten quasi "frühzeitig" darüber informiert! Was dann?
Das bringt leider nichts. Es würde trotzdem zu einer Spielabsage mit Spielwertung kommen. Das Problem ist hier, dass dem Heimverein ein Verschulden für den Spielabbruch trifft (siehe § 50 e) DHB-SpO). Du als Heimverein hast zu sorgen, dass das Spielfeld mängelfrei zu sein hat. Dazu zählt auch, dass es keine gefährlichen glatten Stellen gibt. Kannst du den Mängel nicht beheben, sodass das Spiel nicht stattfinden kann, wird das Spiel gegen dich gemäß § 50 b) DHB-SPO gewertet. Passiert das wie hier während des Spiels und kannst du den Mangel nicht beheben, weshalb ein Weiterspielen unmöglich ist, hast du ein Spielabbruch gemäß § 50 e) DHB-SpO verschuldet, mit der selben Konsequenz (Spielwertung gegen dich).
Der Verein kann ja dagegen innnerhalb von 2 Wochen schriftlich Einspruch bei der 2. Kammer des Bundesschiedsgerichtes einlegen.
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Verstehe, dann war also möglicherweise keine Unterlage beim Abbruchspiel gewesen. Daher war es möglicherweise leicht gewesen, mit der Silikonmasse in Verbindung zu kommen. Ist aber wirklich sehr eigenartig, wie das passiert ist.
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Ist den eigentlich in der 2. Bundesliga dieser Einheits-Spielboden Pflicht? Den in 2 Spielen vom Wochenende habe ich nur den natürlichen Hallenboden gesehen.
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Boah, habe ich gerade einen Schreck erlitten. Ich dachte, dass wäre ein aktueller Fall gewesen (sorry, ich kannte diesen schlimmen Unfall mit dem Herzversagen nicht, da ich mich 2009 noch nicht mit Handball beschäftigt hatte). Aber jetzt wo ich es sehe, muss ich sagen, dass es mich sehr schockiert und auch sehr traurig macht. Natürlich kann ich da auch nur sagen: RIP Sebi, auch nach 10 Jahren.
[Blockierte Grafik: https://www.cheesebuerger.de/images/midi/traurig/a055.gif]
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Du meine Güte, das wäre fast ein verschenkter Sieg. 30:29 gewinnen die Löwen, ein paar Millisekunden mehr und es wäre ein 30:30.
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Ich habe mal mir die Szene runtergeladen und um das 4fache verlangsamt. Und hier sieht manschon besser, das der Torwart den Ball fängt, ihn dann aber wieder verliert und es dann zum Zusammenstoß kommt. Daher war der Ballbesitz nicht kontrolliert. Und hier sagt 8:5 Kommentar b), das der Torwart zu disqualifizieren ist. Der Feldschiedsrichter stand auch direkt daneben und konnte die Szene so einsehen.
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Klar, habe ich mir das Video angeschaut.
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Nun ja, so ganz stimmt das nicht. Es gibt nämlich eine Ausnahme, wo der Angreifer bestraft wird: Und zwar wenn der Angreifer mit Absicht in den Torwart reinrennt und dies die Schiedsrichter auch so sehen. Das ist gemäß 8:7 als unsportliches Verhalten mit einer progressiven Bestrafung zu ahnden.
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Ich werde es mal weiterleiten, damit diese Erfindung in 8:5 implementiert werden kann. Der bzw. die Urheber sollten auch erwähnt werden.
Die aktuelle Version der IHF-Regeln ist die der Ausgabe vom 1. Juli 2016; spätere Richtlinien sagen nichts anderes aus. Dort steht auf diese Situation des Torhüters bezogen:
Logischerweise, obwohl beim Handball nichts logisch zu sein scheint, gilt das Verursacherprinzip. Nachdem die Forumsexperten die Regel neu definiert haben, sollte jeder Torwart sich hüten, in solchen Situationen den Torraum zu verlassen. Es könnte ein scheinheiliger Isi daherkommen und eine Rote Karte durch in den Torhüter hineinlaufen provozieren wollen. Also Obacht! Am besten in Zukunft immer eine Armlänge Abstand halten, da ist der Torhüter auf der sicheren Seite.
Ja, das stimmt. Die Bewegung spielt beim Ballbesitz natürlich auch eine Rolle, welche leider im Kasten nicht steht. Ansonsten:
#814: Halte dich besser und wortwörtlich ans offizielle Reglement, anstatt mit halbseidenen Screenshots von Hobbyinternetseiten zu argumentieren!
Dieser Screenshot kommt aus dem offiziellen IHF-Regelordner "Der Handball-Schiedsrichter" und nicht von einer Hobbyinternetseite und da sind auch die selben Regeln drin, also bitte erst [Blockierte Grafik: https://www.fussball-sr.de/images/smilies/98.gif], danke.
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Regel 8:5 ist in diesem Fall eindeutig. Der Torwart bleibt straffrei, wenn er den Ball erreicht, in Ballbesitz gelangt und seine Bewegung deutlich vor dem Zusammenprall beendet ist.
Ob der Torwart den Ball hat oder nicht, ist für die Disqualifikation irrelevant. Wenn es zum Zusammenprall kommt, ist der Torwart zu disqualifizieren. Hier nochmal der Kasten aus dem handball-sr. Ausnahme wäre nach neuer Interpretation, wenn es zum Zusammenstoß von Torwart und Spieler kommt, die beide in gleicher Richtung zum Ball gehen. Dann gibt es keine Disqualifikation (außer das Foul wäre dafür angemessen).
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Wurde übrigens von Ralf Ruthe vor 2 1/2 Jahren in seine Werbeparodie (Nr. 8) verspottet. Müsste also schon früher gezeigt worden sein. Aber finde diese Werbung auch nervig (Ralf Ruhe auch, deshalb hat er es ja gemacht).
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Ohh, da ist aber jemand richtig sauer.
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