Beiträge von Funkruf

    Aber ich muss ganz ehrlich sagen ich bin richtig enttäuscht was hier abgezogen wird. Deutschland hat es einfach nicht verdient, bei der WM dabei zu sein. Gut, jetzt haben sie es nun doch geschafft, aber dann müssen sie jetzt auch wirklich beweisen dass sie für die WM würdig sind. Ich finde das jedenfalls für den Handball sehr sehr schwach.

    Die Lösung findet man in der Regel 16:9. Den dort ist aufgeführt, wie dort zu verfahren ist.

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    Also nochmal:

    Laut EHF konnte erst nach 19:55 Minuten der Stream wieder eingesetzt werden. Der Link, den Gummersbacher veröffentlich hat, habe ich genutzt. Und da war bis 19:55 die Fehlermeldung gewesen. Man kann übrigens auch erst ab 19:55 sehen. Das davor ist weg, hoffentlich kann die EHF es noch nachträglich zur Verfügung stellen.

    Aber gut, wichtig ist, das man nun endlich das Spiel sehen kann.

    Fand die beiden Pritschows auch in Ordnung. Aber das ist natürlich klar, die Schuld an der Niederlage hat immer der Schiedsrichter. Die Linie war von beiden klar gewesen und wie SGW-Fan schon sagte, fehlt die eine Hinausstellung von Karlsson. Aber ansonsten, muss sich Magdeburg selber an die Nase fassen.

    Also das muss ja wirklich hart umkämpft gewesen sein. 3 Disqualifikationen wurden verhängt, wobei ja 2 durch dritte Hinausstellung gegeben wurden. Die Disqualifikation mit Bericht war wegen Torchancenraub durch grob unsportliches Verhalten (8:10 d)?

    Man, ist das spannend. Wir machen zwar die Tore, begehen aber viele Ballverluste. Und so führt Dänemark kurz vor Schluss. Besonders dank Jensen. Und das wars für Deutschland. Dänemark gewinnt 31: 28 und ist im Halbfinale.

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    Ich kenne das Schiedsrichtergespann, da sie aus meinem Landesverband kommen. Sie pfeifen eigentlich sehr gut. Sie haben hier den Regeln entsprechend reagiert. Wir Schiedsrichter können einfach nicht die Regeln beugen. Der Offizielle hätte einfach auf den Spieler hinweisen müssen. Insgesamt sah die Szene trotzdem unglücklich aus.

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    Was macht ein Schlusssignal oder besser ein Signal von der öffentlichen Zeitanlage? Genau, durch das Signal wird das Spiel unterbrochen, da es einem Pfiff gleichkommt. Und jeder Pfiff vom Schiedsrichter oder Zeitnehmer oder Deligierten unterbricht die Parite. Deshalb ist die Parite unterbrochen worden und der Wurf war damit nicht mehr korrekt ausführbar. Und daher muss er nochmal anpfeifen (15:5). Ein zuvor getätigter Wurf ist ungültig und zu wiederholen. (2:4)

    Der Kollege hat einfach versäumt, nochmal anzupfeifen. Er hätte den Spieler besser hingewiesen, dass er nach dem Signal nochmal anpfeifen muss. Er hat zuerst also fälschlicherweise das Tor angenommen, aber richtigerweise es doch noch korrigiert. Sicher, das ist ärgerlich, aber die Wiederholung ist regelkonform, das angenommene Tor jedoch ein Regelverstoß.

    Dazu müssen wir in Regel 2:4 schauen.

    Zitat

    Regelwidrigkeiten und unsportliches Verhalten vor oder mit dem Ertönen des Schlusssignals (bei Halbzeit- oder Spielende bzw. Ende der Verlängerung) sind zu ahnden, auch wenn die Ausführung des Freiwurfs (nach Regel 13:1) oder 7-m-Wurfs nicht vor dem Schlusssignal erfolgen kann.
    Ertönt das Schlusssignal, wenn ein Frei- oder 7-m-Wurf noch auszuführen ist oder der Ball sich nach einem solchen Wurf noch in der Luft befindet, ist dieser Wurf ebenfalls zu wiederholen.
    In beiden Fällen beenden die Schiedsrichter das Spiel erst, wenn der Freiwurf oder 7-m-Wurf ausgeführt oder wiederholt wurde und das Ergebnis dieses Wurfes feststeht.

    Frage ist also, ob der Wurf angepfiffen worden ist. Wenn nein, ist der 7m zu wiederholen.

    Hallo,

    Hier hilft dir Regel 5:6 in Verbindung mit 15:7 weiter.

    Danach ist der Abwurf zu korrigieren und anzupfeifen. War der Abwurf schon angepfiffen, gibt es beim erneuten Verstoß Freiwurf für den Gegner.

    Beachte dabei genannte 15:7.

    Zitat


    Die Konsequenzen von Fehlern des Werfers oder seiner Mitspieler (15:1 bis 3) sind davon abhängig, ob die Ausführung des Wurfs angepfiffen war oder nicht.
    Bei einer Wurfausführung ohne Anpfiff sind grundsätzlich alle Fehler zu korrigieren; anschließend ist der Wurf zur Spielfortsetzung anzupfeifen. Allerdings ist der Vorteilsgedanke nach 13:2 zu beachten. Falls die Mannschaft unmittelbar nach einer falschen Aufstellung den Ball verliert, gilt der Wurf als ausgeführt, das Spiel läuft weiter.
    Bei einer Wurfausführung mit Anpfiff sind grundsätzlich ebenfalls alle Regelwidrigkeiten zu ahnden, z.B. wenn der Werfer springt, den Ball länger als 3 Sekunden hält oder seine korrekte Position verlässt, bevor der Ball gespielt ist.
    Dies gilt auch, wenn die Mitspieler nach dem Anpfiff, aber bevor der Ball die Hand verlassen hat, eine unkorrekte Position einnehmen (ausgenommen 10:3, Absatz 2). In diesen Fällen gilt der Wurf als ausgeführt und die andere Mannschaft erhält einen Freiwurf (13:1a) am Ort des Vergehens (siehe auch 2:6). Entsprechend 13:2 ist Vorteil zu gewähren, also nicht einzugreifen, falls die Mannschaft des Werfers den Ball unmittelbar nach der Regelwidrigkeit verliert.

    Du meinst wohl ANC am Ende, alter Sack. ;)

    Er war einer der Schlüsselfiguren im Kampf gegen das Apartheidsystem. Außerdem war er ein weltweites Symbol gegen Kolonialismus und Rassismus geworden. Und man darf auch nicht vergessen, das er es war, das Millionen Südafrikanerinnen und Südafrikaner erstmals Zugang zu sauberem Trinkwasser, medizinischer Versorgung und menschenwürdigen Wohnungen erhielten. Das er dabei von einigen führenden NATO-Staaten als "Terrorist" verachtet wurde, ließ ihn nicht beirren. Er wollte einfach ein Südafrika, was frei war von Rassentrennung und Rassenfeindlichkeit. Und das ist ihm auch wohl einigermaßen gelungen.