Das klingt jetzt makaber,aber wieviele schwer an der Schulter Verletzte haben die Füchse in den letzten Saisons gehabt? Von Jaszka über Drux und Zachrisson, nun Wiede (hatte Peterson es auch bei den Füchsen schon mit der Schulter?) Das sind allein die, die mir so nebenbei einfallen. Heftig für die Spieler und großes Pech für die Mannschaft.
Beiträge von Flink
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Naja, gegen Flensburg hat er die Berliner in die Verlängerung geworfen.
Ich fand ihn das ganze Spiel über deutlich gehemmt, ohne zu wissen, dass er was mit der Schulter hat und dachte Glück für die SG, dass Wiede heute nicht gut spielt. Erst mit dem 7. Feldspieler kam er zu einfachen Toren und dem Verlängerungstor.
Ihn wissend mit Schmerzen über viele Spiele weiter spielen zu lassen, fände ich fahrlässig. Und dazu bekommen es die Gegner auch bald raus in der Abwehr, dass er eh nicht viel wirft. Aber genaues weiß der gemeine Zuschauer ja nicht. -
Toby: Schon mit neu laden/ STRG+F5 versucht?
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Ich bin ja mehr der Seh- als der Hörtyp aber dem 1/2Stunden-Ljubo habe ich (natürlich) gelauscht.
Du bist ja nicht nur ein sehr höflicher, sondern auch geduldiger Interviewer.
Hattest bestimmt noch einen Packen Fragen mehr auf Lager. Aber lieber ausführliche Antworten als im Schweinsgalopp abhaken.
Danke und weiter so. -
@Lelle: auch wenn deiner Meinung nach das Ergebnis feststeht und nur die Höhe des THW-Sieges interessant ist, verfolgt sich das Spiel am Ticker doch recht kurzweilig.
11:13 zur HZ, könnte auch in der zweiten Hälfte noch spannend werden, aber nur vielleicht.Aber nur vielleicht:nun +6, da gibt dir deine Statistik wohl einmal mehr Recht.

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Scheinbar braucht ihr die ja
Scheinbar ja.Die Ultras gibt es nicht mehr. Mag sein, dass da gestern einige ehemalige Ultras dabei waren, das kann ich nicht beurteilen. Wer aber genau hingehört hat, der hat bei den Gesängen schon gemerkt, dass es andere Sänger waren
Aber anscheinend dann doch nicht.
Geile Stimmung, geiles Spiel, mit dem besseren Ende für die SG, hätte aber auch andersrum ausgehen können. Bei den Füchsen fehlte dann doch über ein paar kurze Strecken die Abgezocktheit und Übersicht; ich sehe Drux und Wiede gerne, aber gestern prallten sie zu oft an der SG-Mauer ab.
Das erste Mal, dass ich eine gut gespielte und genutzte 7. Feldspieler-Variante gesehen habe, hätte der SG fast das Ticket gekostet. Machte die Regel nicht befürwortbarer, war aber wenigstens nicht so lächerlich wie das, was uns sonst so angeboten wurde. -
Da hat aber ein Krösti Respekt!
Das war schon souverän von der SG, aber mit Luft nach oben. Der breite Kader wurde genutzt, funktionierte aber (noch) nicht in allen Teilen über längere Zeit, so dass es doch an Mogensen und Glandorf lag, dass er Motor durchhielt. Heute auch Gottfridsson und Zachariassen stark.
Bei Wetzlar Kohlbacher sehr stark, aber es muss sich auch immer jemand die Anspiele trauen und dazu kommen, insgesamt kein schlechter Auftritt der Wetzlarer.
Insofern verstand ich die Kritik der Kommentatoren an Andersson nicht, gegen die Kreiswürfe war er machtlos und ansonsten hat er doch nicht schlecht gehalten, gegen Ende noch mit Steigerung. -
Alles gut bei uns in dieser Beziehung
Das Spiel war insgesamt aber nicht berauschend
Freut mich zu hören.
Ich las gestern den Bericht auf sport1.de und hatte irgendwie ein deja-vu: gewonnen, aber nicht souverän, der Trainer unzufrieden, zwar nicht mit dem Angriff, aber mit der Abwehr; kein 7:1 Rückstand, aber ein 9:2-Lauf des Gegners; ohne Torhüterleistung wäre es nichts geworden ... nur vom Umgang des Trainers mit dem Publikum stand nichts.
Mal schauen, wie sich Silkeborg gegen Paris verkauft.
Edit: 30 Minuten hält Silkeborg gut mit, dann bestrafen die Pariser die zu vielen Fehler gnadenlos und können das Ergebnis zum Ende hin verwalten.
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Frage nach Kiel: und, wie liefs zwischen Trainer und Publikum bei euch so?

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Kauft mich aus meinem Vertrag raus, noch nicht mal nur nach Kiel sondern allgemein formuliert. Das klingt schon drastisch.
Ein paar Sätze davor (KN Printausgabe) sagt er aber auch sinngemäß, dass er ja Zeit hat zu überlegen, ob Kiel, anderer Verein oder Verlängerung - das klingt jetzt nicht so drastisch wie der Satz am Ende. Für "gänzlich unglücklich" spielt er doch recht ordentlich und ist recht häufig auf der Platte.
Da müssen wohl verschiedene Säbel erst lange und lautstark rasseln, bevor es zu einer Einigung kommt.
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Ansonsten hat der BHC das gespielt, was sie momentan können und was schon gegen Wetzlar und Göppingen gut geklappt hat. Nur das Kiel eben viel stärker als die beiden ist. Aus dem Rückraum kann der BHC das Spiel nicht gewinnen, da war das 7:6 Spiel mit 2 Kreisläufern genau richtig. Artmann hat von Außen dadurch ja schöne Tore erzielt und die Kreisläufer wurden oft gut freigespielt,
Das hört sich schon nachvollziehbar an, aber für mich stellte sich für dieses Spiel die Frage, ob der Trainer das bis zum Ende so durchspielen muss. Der BHC hat ein gutes Spiel gemacht mit starkem Torhüter und die Abwehr hat den THW, warum auch immer, vor Probleme gestellt (oder die sich selbst), sie sind zweimal an den THW rangekommen. Es sah dann so weggeworfen und ich sage mal etwas "würdelos" aus, wie vor heimischem Publikum diese billigen Tore kassiert wurden. Aber wenn das auf Akzeptanz trifft, bzw. vom Trainer als einzig richtig erachtet wird, wird das so weiter gespielt diese Saison.Flink: Ich sehe solche Spiele wirklich als "Trainingsspiele" unter Wettkampfcharakter.
War auch nicht bös gemeint meine Frage! Ich teile deine Ansicht nicht, weiß aber, dass du das auch bei anderen Spielen sagst, unabhängig welche Mannschaft. Aber du sagst das schon vor dem Spiel, in der HZ und dann am Ende auch noch mal - macht es dir denn überhaupt Spaß, diese Spiele zu schauen?
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Wie der neutrale TV-Zuschauer sind wohl auch die THW-Spieler kurzzeitig zu Beginn der zweiten Halbzeit eingeschlafen. Der Schlaf war aber nur kurz.
Denkst du eigentlich wirklich so überheblich über Gegner des THW oder tust du nur so?
Trainingsspiel ja - aber für den BHC: konsequent das 7er-Spielchen geübt, aber wofür? Für den nächsten schwächeren Gegner, bei dem das funktionieren soll?
Dass sich der BHC vorher nichts ausgerechnet hat, ist nachvollziehbar, und in der ersten Hälfte das Spiel mit 7. Feldspieler zweifelhafte Versuche Wert, aber spätestens ab dem 18:18 hätte der Trainer auch gerne sagen können: vielleicht geht da heute was, wir bauen auf den Rückhalt unseres guten Torhüters und ziehen uns ins geordnete 6er-Spiel zurück (die Abwehr stand ja noch gut). Stattdessen lässt er "geduldig" mit 7. Mann weiterspielen und kassiert erneut viele Tore - wahrscheinlich hätte der THW auch sonst gewonnen, aber ihm dann so billig das heimische Feld überlassen, muss doch extrem frustrierend für die Spieler sein. Ob das der Stimmung förderlich ist? -
Holger Glandorf verlängert um 2 Jahre bis 2019
Neben dem 11-Tore-Sieg ist diese Nachricht ein schöner Versüßer des herbstlichen Abends!
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Schönes Trainingsspiel unter Wettkampfbedingungen.
Dem Spielstand zur HZ nach sieht es so aus, dem eigentlichen Spiel nach darf der Trainer (und die Fans?) aus THW-Perspektive keineswegs zufrieden sein. Lediglich die verdaddelten Kreisanspiele des BHC sorgen für die satte Führung. Starkes Spiel von Rudeck, der BHC-Abwehr und ein ansehnliches Angriffsspiel (bis auf eben diese Fehler).
Aber wenn du damit zufrieden bist ....
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Respekt an Lemgo! Bringen zwischenzeitlich die SG in Bedrängnis. Die kann aber immer wieder den Kopf aus der Schlinge ziehen, +4 nicht riesig, aber auch nicht ganz schlecht.
Frage zur Kaderstärke:
Ich konnte die Gründe der unteren Mannschaften zum Teil nachvollziehen, warum sie auf 14 beharrten. Aber wenn ich sehe, wie bei einigen Mannschaften (gerade aus dem unteren Ligateil?) recht konsequent über weite Strecken mit dem 7. Feldspieler agiert wird, frage ich mich, ob das nicht auch dem Kader Kraft kostet, du wechselt halt nicht nur Spieler alternierend ein, sondern setzt zusätzlich welche/einen mehr ein und das muss der 14er Kader kompensieren. Sitzen die das auf einer A-backe ab? -
THW siegt am Ende 28-25 in Silkeborg

Sagen wir mal so: das war wohl die desolateste Leistung von Silkeborg bislang in der Saison und dann kommen sie trotzdem in den letzten 10 Minuten noch zweimal auf zwei heran, ich würde sagen, glücklich nach Hause geschaukelt vom THW, bzw. die individuelle Stärke vor allem der jungen Spieler sehr sehenswert. Mir gefällt Nillson spielerisch besser als Bilyk, letzterer mir zu eigensinnig, aber schaun mer mal.
Der Trainer von BSV wird sich heute abend noch in den Schlaf weinen, weil er Rasmussen erst nach 25 Minuten und nicht nach klaren 10 oder 15 Minuten gewechselt hat. Hatte sicher seine Gründe. -
In Dänemark werden die Schiedsrichter mit dem Sender verkabelt und bei Spieleransprache oder kniffligen Situationen eingeblendet (sagt man das auch beim Mikro?). Außerdem Interviews von der Bank und in der HZ mit Spielern, Cos und Trainern (evtl. Trainer auch schon verkabelt?) - also capitanos heile Wet gibt es schon woanders, ob das besser ist?

Wenn eine Sportart nun so richtig hip ist und multimedial vermarktet und so richtig sehenswert für jung und alt - werden dann die Hallen voller oder leerer?
Was sagen die Mediengescheiten hier?
Eigentlich sind viele hier doch eher Hallengänger und TV nur Ersatz oder zusätzlich zum Liveerlebnis. Und in der Halle komme ich auch ohne den Schnickschnack aus. Ich weiß nicht, ob das als Gegenargument taugt. -
Dann spielt in der Nationalmannschaft wohl sein Zwillingsbruder, der bei der EM Lauge auf die Bank gesetzt hat.
Einerseits richtig, andererseits hat sich gezeigt, dass der Vorzug für Mensah gegenüber Lauge oder auch zT Mogensen (EM14?) nicht immer von Erfolg gekrönt war und mMn ein Trainerfehler.
Und das Olympiagold war auch ein großer Verdienst von Mittelmann Olsen. Mensahs Vorzug ist seine Vielseitigkeit im gesamten Rückraum und dass der Gegner ihn nicht übersehen darf, dazu ist er dann zu durchschlagskräftig. Aber am besten funktioniert er, wenn er an der Seite von Schmid ist, bzw. einem anderen guten Mittelmann, mit dem er Mitte und HL munter tauschen kann. Aber so schlecht, wie ihn hier manche Löwensehen, sehe ich ihn auch nicht, bei Schmid als Maß der Dinge hat es natürlich jeder schwer. 
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Ich glaube wer holger kennt, kann sich nicht unbedingt vorstellen, dass er ins ausland wechselt.
Diese Aussage hat nun jeder der hierzu Schreibenden schon vorangestellt, ob man ihn nun persönlich kennt oder nur ein bestimmtes Bild von ihm hat. Trotzdem oder deshalb ist es gerade die spannende Frage, ob ein Wechsel in seinen Karriereplan passt, bzw. ob er sich mit seiner Familie in ein überschaubares "Abenteuer" wirft (es geht hier zunächst nicht um mehr als ein paar Jahre im europäischen Ausland arbeiten).und langsam abstand gewinnen, danach sicher nicht sofort an vorderster front. so einen job- und sei es nun auch ein evtl. geteilter job mit einem anderen gf- macht man egal mit welcher ausbildung und spielererfahrung nicht mal grad so mit links, sondern anlernen, reinarbeiten etc.
Was ist vorderste Front? Ich denke an Szilagyi, Roggisch, Zerbe und Co. - so eine Aufgabe gibt es nun in vielen Buli-Clubs und auch im Ausland. Ich denke, dass er viel Auswahl nach der aktiven Handballzeit hätte.
Wir werden dann hoffentlich bald erfahren, welche Gründe ihn wozu bewogen haben.
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... dass ich den Graphitteller mal für eine Threadidee inspiriere ....

(auch, wenn ich es nicht mehrfach, sondern nur einmal schrieb)
"Übles Auszeitmikro" meinte ich aus Sicht der Trainer und der Mannschaft, ob die sich diese Offenbarungen hinterher gerne anschauen, bzw. darauf angesprochen werden möchten, wage ich zu bewzeifeln.
Andererseits müssen sie das Mikro einfach ignorieren für diese Zeit, wollen sie das rüberbringen, was ihnen auf den Nägeln brennt. Da kommen dann eben auch mal schräge Bemerkungen, Ausbrüche, unfeine Sprüche zu Tage, neben cleveren Schachzügen, Fokussierung, Feinjustierung auf wichtige Aufgaben, Ansporn und Ermutigung der Mannschaft. Authentische Männermannschaft und deren Führung eben!
Sie tun mir da fast Leid (ja auch Alfred), weil sie aus der Nummer nicht raus kommen, wollen sie da bei sich und ihrer Aufgabe bleiben.
Ich schwanke da zwischen Voyeurismus und "das wollte ich jetzt nicht wirklich hören".
Die Auszeit gibt uns einen kleinen Einblick in den Umgang miteinander und welche Charaktere da aufeinander treffen in einer zugespitzten Situation. Generelle Ableitungen über taktische Finessen und Erreichen der Spieler würde ich da nicht machen. Ob Rumpelstilzchen oder Dozent oder Handwerker oder Psychologe erfolgreicher ist, wäre mal eine sportpsychologische Masterarbeit wert.