Beiträge von TSVROT

    Trollinger:
    Die Region in Baden honoriert eigentlich schon immer kämpferisch starke Leistungen.
    Dass Göppingen mehr "echte Handballfans" in der Halle hat, liegt vielleicht auch an der Kapazität.
    Was exstatische Handballmomente angeht, müsste erst mal definiert werden, was das bedeutet? ;)
    Es hat mir z.B. gut gefallen, dass Göppingen mit viel Applaus in der SAP-Arena empfangen wurde. Wir wollen ja das Spiel auf der Platte gewinnen und nicht durch auspfeifen der Gegner. ;)
    Ein Manko ist allerdings, dass das "Mannheimer" Publikum eigentlich gar kein Handball-Publikum ist. Die Mannheimer Tradition liegt eindeutig bei den Adlern. Sollten allerdings auch die "Mannheimer" an den Löwen gefallen finden, könnte die SAP-Arena auch zu einem richtigen Handballtempel werden. Das Mannheimer Publikum ist bei den Adlern eines der Besten, welches ich überhaupt erlebt habe. (Mit Sehnsucht erinnere ich mich an die duelle in der DEL Mannheim-Köln. War früher mit das Beste, was der Deutsche Sport zu bieten hatte. :P )
    Edith: Der Friedrichspark wurde nicht umsonst regelmäßig zum besten Publikum der Liga gewählt. :D


    Eben. Umso mehr wundert mich die Begeisterung des Publikums für ein unnötiges Unentschieden.... ;)

    Ich verstehe Dich nicht! Wenn ein Publikum bei einem Verein selbst nach einem Unentschieden noch der Mannschaft applaudiert, ist das Publikum ahnungslos und "gibt sich mit zu wenig zufrieden".
    Passiert das in Flensburg, ist das Publkum eben überragend und feuert die Mannschaft als 8. Mann bedingungslos an. ;)
    Tut mir leid, dass die verkehrte Mannschaft mit nur 3 Minuspunkten viel weiter oben in der Tabelle steht als Flensburg, zumal ja das Publikum in Mannheim auch überhaupt nicht geht. :lol::hi:;)

    (kenne das eigentlich von den Norddeutschen Vereinen, dass sie der Mannschaft nach dem Spiel applaudiert, wenn sie gekämpft hat, egal wie das Spiel ausgegangen ist. Habe ich mal in Lübeck erlebt, dass 6.000 Zuschauer nach einer Niederlage gegen Kiel mit 15 Toren Unterschied trotzdem der Mannschaft nochmal Dankeschön gesagt hat, weil sie obwohl chancenlos aber eben doch gekämpft hat. Hatte mich damals wirklich beeindruckt. Anscheinend gehörst Du nicht zu dieser Fraktion. ;) )

    Was dem HBW vielleicht noch fehlt, wäre ein Rhetoriktraining -ähnlich wie es die Löwen offensichtlich absolviert haben- mit dem Thema: "Wie belabere ich Schiedsrichter bis ich sie schließlich emotional gebunden habe, ohne dass ich vorher 2 Min. bekomme." Das steigert nicht unbedingt den Spielfluss oder die Sympatiewerte, kann aber für einen positiven Spielausgang das letzte notwendige Quentchen bringen. Möglicherweise tut's aber auch eine Videoauswertung dieses Spieles mit Augenmerk auf Schmid, Myrhol und besonders Roggisch.
    Letzterem hatte ich vor nicht allzu langer Zeit diesbezüglich erfreuliche Besserung attestiert; davon möchte ich heute Abstand nehmen.


    Noch etwas sauer nach der Niederlage? ;):P

    Eine Möglichkeit:
    Beim alten Verein schriftlich abmelden und den Pass anfordern und eine Kopie der Anforderung an den Verband schicken. Der alte Verein ist verpflichtet, den Passs herauszugeben, wenn er nicht einen triftigen Grund angeben kann, warum er die Passherausgabe verweigert (z.B. finanzielle Forderungen). Gibt er den Pass nicht heraus, dem Verband das mitteilen. Dann muss der Verband tätig werden.
    Du kannst zwar einen neuen Pass beantragen, aber solange noch eine Spielberechtigung für den alten Verein vorliegt, kann der Verband keine Spielberechtigung für einen neuen Verein ausstellen. Sollte der Verband, (z.B. bei einem Wechsel zu einer Mannschaft eines anderen Verbandes) nichts von der Spielberechtigung für den alten Verein wissen und gutbläubig einen neuen Pass ausstellen, wirds teuer wenn´s doch rauskommt. Dann gibt´s eine Geldstrafe und eine Sperre von 3-12 Monaten. :unschuldig::verbot:

    haarspalterei und an der rechtswirklichkeit im handball vorbei. da siehst du die regularien allerdings nicht in dem sinne, in dem sie geschrieben wurden. der delegierte hat eine wahrnehmung, die nach spielende als schriftlicher bericht aktenkundig wird. auf basis dieser wahrnehmung wird - tätlichkeit - eine zwingend vorgeschriebene sperre ausgesprochen. wetzlar hatte eine andere wahrnehmung, kommt damit aber nicht weiter, weil die des delegierten bindend ist. egal, ob sie zutreffend oder eben nicht zutreffend ist.

    Und warum ist dann der Einspruch gegen eine Disqualifikation gemäß § 34 Absatz 2 DHB RO explizit zulässig?
    Es muss noch nicht einmal ein Einspruchsgrund auf dem Spielberichtsbogen vermerkt sein (§ 34 Absatz 5 ), wenn die spielleitende Stelle eine Strafe verhängt und der betroffene Spieler oder der Verein gegen diese Strafe der spielleitenden Stelle einen Einspruch einlegt. ;)
    Der § 34 DHB RO wäre nach Deiner Argumentation sinnlos. Ich glaube aber nicht, dass dies gewollt wäre. ;)
    Dass im Regelfall den Wahrnehmungen der Schieris oder des technischen Delegierten Glauben geschenkt wird, stimmt schon. Dazu gibt es auch Urteile vom Bundesgericht, aber allein schon die Tatsache, dass ein Verfahren vom Bundesgericht eröffenet wurde und eine mündliche Verhandlung stattfand, zeigt, dass zumindest gegen eine Spielsperre Einspruch eingelegt werden kann.
    Die Disqualifikation als solche kann nicht verhandelt werden, da dies die Tatsachenentscheidung ist. Daraus folgt, dass z.B. die Wertung des Spiels nicht anfechtbar ist. Die Strafe, bzw. Sperre wird aber nicht von den Schieris verhängt, weshalb dagegen sehr wohl ein Einspruch zulässig ist. ;)

    und eben das ist falsch. da hat sich die IHF für ihre Delegierten fein was neues in die regel schreiben lassen: Regel 17:11 Abs.1 wird wie folgt ergänzt:
    Entscheidungen der Schiedsrichter oder des Delegierten auf Grund ihrer Tatsachenfeststellung oder
    Beurteilung sind unanfechtbar.

    0_0_IHF-Publication%20D%20final-ALL.pdf

    Eben gerade deshalb ist meine Behauptung nicht falsch. ;):hi:
    Wie gesagt gab es beim Spiel überhaupt keine Entscheidung. Deshalb gab es auch keine Tatsachenfeststellung! ;)
    Muss nicht jeder verstehen, ist aber juristisch ein himmelgroßer Unterschied.
    Und selbst gegen ausgesprochene Disqualifikationen, (Schieris disqaulifizieren einen Spieler, was ja nur während der Spielzeit möglich ist und dann einer Tatsachenentscheidung entsprechen), ist ein Einspruch innerhalb von 3 Tagen zulässig. :cool:;)

    Was mich interessieren würde, ist, wann denn der Verein von den zusätzlichen Hallenkosten wusste? Vor der Runde oder erst jetzt zur Wheinachtspause?
    Wir zahlen vergleichbare Hallenmiete und mussten als Verein ein kleines Leichtathletikstadion (250 m-Bahn) finanzieren.

    Wieso sollte ein Bericht des technischen Delegierten oder der Spielaufsicht unumstößlich sein?? Es handelt sich dabei eben nicht um eine Tatsachenentscheidung, weil es beim Spiel gar keine Entscheidung gab! ;)
    Die Unanfechtbarkeit von Schiedsrichterentscheidungen bedeutet nur, dass eine getroffene Tatsachenentscheidung nicht anfechtbar ist, sofern sie nicht gegen die offiziellen Regeln verstößt.
    Macht auch Sinn, da sonst jede Entscheidung der Schieris anfechtbar wäre und Spiele nur noch am grünen Tisch entschieden würden.
    Hier wurde keine Entscheidung von den Schieris getroffen, weshalb es bei einer Strafbemessung durch die spielleitende Stelle oder eine Spruchkammer lediglich darum geht, wem mehr Glauben geschenkt wird. Herrn Stemberg oder anderen. Und bei 2 Spielen Strafe, gehe ich davon aus, dass sogar die spielleitende Stelle nicht an eine vollzogene Tätlichkeit glaubt, weil sonst wohl doch ein paar Spiele mehr an Sperre rausgekommen wären. :cool: (bis zu 10 Spielen Sperre 8o sind möglich, ohne dass eine Spruchkammer angerufen werden muss)
    Um zu beurteilen, welches Vergehen bestraft wurde, müsste man halt die Begründung von der spielleitenden Stelle für die Strafe kennen. Hier kommt z.B. auch ein grob unsportliches Verhalten durch eine evtl. Bedrohung, die durch den angedeuteten Faustschlag herzuleiten wäre, in Frage. :rolleyes:

    :)
    Da hast du natürlich recht. Allerdings gibt es schon ein paar Kandidaten, die der psychologischen Kriegsführung verdammt breiten Raum geben. Oder sind die nur unfähig, die eigenen Emotionen irgendwie im Zaum zu halten? Egal, mir sind jedenfalls Spieler lieber, die mit dem Abpfiff wieder auf Normalmodus umschalten können. Provozierende Jubelposen sind und bleiben unsportlich.


    Also ich konnte mit "provozierenden Jubelposen" eigentlich ganz gut leben, auch wenn ich sie jetzt nicht unbedingt leiden kann. Wenn mir einer beim 1-1 auf die Fresse gehauen hat, war das für mich doch etwas schlimmer. :P Das habe ich dann auch nicht so sportlich gesehen und einfach hingenommen. ;)
    In erster Linie sollten Vergehen mit körperlicher Gewalt gegen Spieler geahndet werden. Wenn die Schieris das im Griff haben, wäre allen gediehnt. Dann könnte man sich evtl, dem Thema Jubelposen widmen, aber erst dann. ;)

    Warum wird jetzt eigentlich so ein Hype um Glandorf und dessen Absage gemacht??
    Als Bundestrainer würde ich die Spieler mitnehmen, die Bock auf die Nationalmannschaft haben und gesundheitlich auch können. Wenn einer keinen Bock hat, (Bitter zum Beispiel), dann spielt er eben nicht. Wenn einer keinen Bock hat oder vielleicht gesundheitlich nicht kann, (jetzt Glandorf und Kaufmann), dann spielt er eben nicht.
    Die ganze Diskussion schadet doch nur allen Beteiligten. Als Bundes-Maddin würde ich es einfach akzeptieren und nicht noch fehlende Einstellung oder fehlenden Willen, Nationalmannschaft zu spielen, unterstellen. Da macht sich doch so wieso jeder seine eigene Meinung. Als Bundestrainer würde ich mich lieber darauf konzentrieren, mit dem vorhandenen Spielermaterial das bestmögliche Ergebnis bei der WM zu erreichen.
    Und was den Erfolg der Nationalmannschaft angeht, ist es auch eine Frage der Definition was Erfolg ist. Wenn ich mit einer Mannschaft antrete, die kämpferisch überzeugt und ihre Möglichkeiten ausschöpft, glaube ich nicht, dass diese in der Öffentlichkeit oder von der Presse verissen wird, wenn nicht der Titel geholt wird. :P Man kann durch gute Leistungen überzeugen, auch wenn der Gegner evtl. besser ist und gewinnt. Auf das wie kommt es an, (wie präsentiert sich die Mannschaft). Wenn das Team z.B. die Hauptrunde erreicht und dort gute Spiele macht, muss doch nicht sofort und unbedingt das Halbfinale erreicht werden, sofern andere Mannschaften besser waren. Wenn das Team die Zuschauer mitreißen kann, ohne dass jetzt gleich jedes Spiel gewonnen wird, erhöhe ich trotzdem den Stellenwert der Nationalmannschaft. Wenn auf diese Weise Begeisterung entsteht, werden Spieler automatisch wieder Bock aufs Nationalteam haben. Durch Vorwürfe an Spieler, die sich nicht zur Verfügung stellen, erreiche ich das mit Sicherheit nicht. Die Spieler müssen schon von sich aus wollen. ;)

    Grundsätzlich gibt es erstmal keine maximale Zahl an Verwarnungen (de facto schon, aber das Regelwerk stellt nur eine "soll"-Bedingung).

    Eine "soll"-Bestimmung bedeutet noch lange nicht, dass sie keinen zwingenden Charakter hat!! Oft werden und wurden die Gesetzes- Regeltexte aus dem englischen einfach falsch ins Deutsche übersetzt und es entsteht der Eindruck, dass sich die Schiedsrichter aussuchen könnten, wie sie es anwenden. Im Regelfall gilt aber, dass alle "soll"-Bestimmungen bindend sind, sofern der Regeltext nicht ausdrücklich eine (ausdrücklich genannte) Ausnahme zulässt. ;)
    Interessant ist auch, ob im Text soll oder sollte drinsteht. (Soll ist immer bindend) :rolleyes:;)

    Meine Theorie:
    Nahezu kein Jugendspieler ist in der Lage vernünftig zu verteidigen. Entweder packen sie gar nicht zu oder sie hängen nur hinten dran. Von den Körperlichen Unterschieden mal ganz zu schweigen. Die Ursache, warum Jugendspieler mit Doppelspielrecht also häufiger im Angriff und seltener in der Abwehr spielen hat ausschließlich taktische und keine Regeltechnischen Gründe.


    Meine Theorie ist eher, dass in einigen Vereinen gut ausgebildete Jugendspieler auch im Erwachsenenbereich in der Abwehr spielen und in anderen Vereinen ohne besonders gute Ausbildung für Jugendliche, Jugendspieler halt nur im Angriff. :D;)
    Im letzteren Fall schränken dann die Versäumnisse in der Jugendarbeit tatsächlich die taktischen Möglichkeiten eines Seniorentrainers erheblich ein. Ist aber halt auch hausgemacht, so ein Problem. :hi:

    Was ist Storm bloß für ein Spinner. Da posaunt er in jedes Presseorgan, dass man keine Geld für einen Ersatz hat und L. Christiansen überhaupt kein Thema ist! :nein:
    Anstatt zu sagen, dass Lars ein Angeot der Löwen abgelehnt hat, weil er sich nach 5 Monaten Pause nicht bereit fühlt.
    Wo ist denn das Problem? Das Storm versucht ihn zu holen, hätte ja durchaus Sinn gemacht. Nimmt er das jetzt als persönliche Niederlage, oder was? :pillepalle:


    ... oder hat er Christiansen doch kein Angebot gemacht?? Vielleicht hat er sich ja nur nach dessen körperlicher Verfassung erkundigt und schnell gemerkt, dass das keinen Sin macht? Vielleicht hat eine Zeitung auch nur eine Schlagzeile gewollt?
    Ich weiß es nicht, aber von den Forumsteilnehmern wahrscheinlich auch keiner, weshalb diese Bewertung, (Storm ist ein Spinner). nicht gerade souverän wirkt. ;)


    Dies ging mir auch so. Gestern in der Halle hatte ich wohl zu sehr die Vereinsbrille auf. Heute am PC konnte ich viele Schiedsrichterentscheidungen nachvollziehen, die ich gestern noch kritisiert habe.

    Ging mir genauso.
    Die Schieris haben eine gute Leistung gezeigt. Und wenn wir ehrlich sind, muss man den 7m für Kim und die daraus resultierenden 2 Minuten gegen die Füchse kurz vor Schluß nicht zwingend geben. ;)
    Trotzdem wegen der kämpferischen Leistung verdienter Sieg der Löwen auch wenn die Füchse sich ebenso einen Punkt verdient gehabt hätten. ;)

    10.900 Zuschauer habe ich auch schon in der SAP-Arena erlebt, (und noch mehr), aber dass gefühlt wirklich alle hinter der Mannschaft standen und richtig Krach gemacht haben, besonders in der entscheidenden Phase zum Schluß, das ist auch mir neu! :D:D:D
    Die Löwen haben in einem handballtechnisch eher unterdurchschnittlichem Spiel es geschafft, das Publikum bei der Stange zu halten und in den Schlussminuten waren sogar die beiden Schieris und die Füchse beeindruckt von der Stimmung in der Halle.
    Petterson einfach weltklasse!!!! :cool:
    Goran hat die entscheidenden Dinger weg gemacht, (auch wenn kein Franzose :P;) )
    Und auch wenn es spielerisch nicht vom Feinsten war, war das ein Handballspiel, von dem man einfach begeistert war!
    Die Füchse mit den Tugenden, die sie stark machen. Heine überagend, (und ohne irgendwelche Ausfälle)! Und trotzdem können die Löwen dagegen halten und mit den Zuschauern im Rücken das Ding gewinnen! :P:D:P
    Unentschieden oder Niederlage war auch drin und trotzdem wär´s ein geiles Spiel gewesen!
    So macht´s richtig Spaß! :D:D:D:D:D:D:D

    Habe auch nicht behauptet, dass der Sieg der Löwen unverdient gewesen wäre und habe durchaus kristisiert, dass den VfL-Spielern teilweise diese Cleverness fehlt. Gut finden muss ich die Entwicklung bei der Regelauslegung und die daraus resultierende Entwicklung des Profi-Handballs deshalb aber noch lange nicht.


    Dann ist halt auch die Frage, ob man einen Beitrag gut finden muss, in dem nur Schiedsrichter und gegnerische Spieler als professionelle Betrüger dargestellt werden, ansonsten aber fast überhaupt nichts inhaltlich zum Spiel gesagt wird. Man kann ja mal eingeschnappt sein, aber dann gleich Spieler und Schiedsrichter so massiv zu beleidigen?? ;):hi:

    Ich bin kein Einstein, was wohl der Grund sein dürfte, warum ich dein Posting nicht ganz verstehe. ?( Habe ich irgendwo geschrieben, dass die Löwen nicht mit breiter Schulter und nem Grinsen im Gesicht in Gummersbach einlaufen sollen, sondern zittrig und ängstlich? ?( Wäre mir jetzt nicht bewusst. Und warum mein Posting für dich unangenehm zu lesen ist, wenn ich auf die letzten Jahre verweise kann ich auch nur dann nachvollziehen, wenn du die Erinnerung an die letzten Jahre an sich unangenehm findest. Vielleicht fehlte in meinem Posting das Wort "berechtigte" vor der "Hoffnung" auf eine konzentrierte Leistung; würde es das für dich erträglicher machen? Und wie du auf das schmale Brett kommst, dass die Löwen auf "angeschossen" machen ist mir schleierhaft. Natürlich dürfen und sollen die Löwen selbstbewusst auftreten, natürlich fahren sie als Favorit nach Gummersbach und natürlich sollen sie auch so in das Spiel gehen.


    Einigt Euch doch auf Folgendes:
    Es ist leichter in Hamburg mit Begeisterung volle Pulle zu geben als in Gummersbach, (wo man eindeutig Favorit ist), auch wenn man das durchaus vor hat. Trotzdem ist es möglich. :hi:

    :lol:
    Klar ist das ne geile Erfahrung... Leider bringt die Situation nur auf der Bank zu sitzen die Spieler auf Dauer nicht wirklich weiter. Siehe Toby Reichmann bei Kiel bzw. jetzt bei Wetzlar. Die Jungs müssen von den Erfahren und leistungsmäßig besseren Spielern im Training soviel profitieren wie es geht, aber wenn ab einem bestimmten Zeitpunkt der Durchbruch in einer Spitzenmannschaft nicht klappt ist es besser zu wechseln...

    Aber Grundsätzlich gibt es schlechtere Jobs für einen 19 jährigen als momentan bei den Löwen :bier:

    Nehmen wir mal den Marius:
    Der Marius trainiert jetzt gerade mal ein halbes Jahr in der Bundesliga (mit zum Teil Weltklasseleuten). Vorher war er als Jugendspieler bei den Senioren in der BWOL dabei. Dafür hat er jetzt zu Beginn der Runde schon sehr große Spielanteile gehabt, auch der Verletzung von Patrick geschuldet. Aber er hat zumindest den Vorzug vor "älteren Linkshändern" im Team erhalten.
    Den Durchbruch in die Stammsieben des Tabellenführers hat er jetzt leider nach 6 langen Monaten immer noch nicht geschafft. ;):P
    Eigentlich ein Skandal! :D