Das Nichtinformieren des MV stellt zwar einen "Regelverstoß" dar, aber deswegen muss der Spieler trotzdem gemäß seines Vergehen bestraft werden. Einen Einspruch kann es ja nur gegen die Folgen der Disqualifikation geben, eine Sperre. Ein Einspruch gegen die Spielwertung kann keinen Erfolg haben, da es sich bei der Disqualifikation um eine Tatsachenentscheidung handelt. Bei einem Einspruch gegen die automatische Sperre, wird sich die zuständige Instanz, die Sachverhaltsschilderung hierzu auf dem Spiebericht anschauen. Wenn daraus hervorgeht, dass eine Disqualifikation mit Bericht erstens aufgeführt und zweitens gerechtfertigt ist, so hat dies Bestand. Ein Nichtinformieren des MV oder auch das fehlende Kreuzchen auf der Vorderseite des Spielberichts im Kästchen "Bericht" ist zwar dann ein Formfehler, aber dieser Formfehler wiegt nicht so schwer, dass er die Bestrafung D + Bericht (= Sperre) verhindern könnte. Die Bewertung der Schiedsrichter des Fouls in der Sachverhaltsschilderung hat mehr Gewicht. Dies wurde so auch schon vom Bundesgericht festgestellt. ![]()
Beiträge von TSVROT
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Eigentlich stimme ich dir zu.
Der „Fairness“ halber sollte man aber auch die mehr als katastrophale Leistung der Kosovo-Schiedsrichter erwähnen. Nicht nur wegen der ungleichen Verteilung von 2-Minuten Strafen, sondern auch z. B. dem nicht gegebene 100%-igen
7-Meter in der letzen Minute.
(kannst ja mal selber rein sehen bei 1:17:30)Tatran Presov - Rhein Neckar Löwen ::: Free Sport Live Streams / Videos
Wegen solchen Narren und entsprechendem Publikum muss man tatsächlich auch noch von einem glücklichen Sieg sprechen.
Wer die Leistung der Schiedsrichter als Grund für den "nur" knappen Sieg anführt, hat ein anderes Spiel gesehen als ich. die Schieris waren vollkommen in Ordnung! Und bei der Masse an Fehlwürfen und Ballverlusten, sollte ich mich zuerst mit der eigenen Leistung auseinander setzen, anstatt Fehler bei den Schieris zu suchen.
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Ich glaub nicht, dass der Uli da in die Bredoullie kommt. Der weiß schon, was er tut. Mit seinen Connections hat er sicher die bessere Verhandlungsbasis als die Spieler. Und wenn einige gehen sollten, (oder sollen/müssen?), hat er bestimmt schon Ersatz in der Hinterhand. Alles andere würde mich bei ihm überaschen.

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Hallo Regelexperten,
Der Schiedsrichter hat mich als MV aufgefordert mich auf die Bank zu setzen.
Ich habe ihm erwidert "Ich darf in der Coachingzone stehen, ich werde mich
nicht hinsetzen!"Darauf hat mir der Schiedsrichter erklärt, dass dies eine "kann Bestimmung"
sei, und ich mich zu setzen habe.Ich habe Ihm gegenüber wiederum erklärt, dass ich in der Coachingzone stehen
darf, und michkeinesfalls setzen werde.
Danach hat der Schiedsrichter eine Verwarnung gegen mich ausgesprochen.

Ich habe mich nicht auf die Bank gesetzt.
Jetzt hat der Schiedsrichter eine Hinausstellung gegen mich ausgesprochen.

Ein Spieler unserer Mannschaft verließ das Spielfeld.
Ich habe mich nicht auf die Bank gesetzt. Das Spiel wurde
fortgesetzt.
Unabhänig davon, dass die Entscheidung des SR zum Schluss Inkonsequent war,darf der SR das IHR – Auswechselraum-Reglement:
Den Offiziellen ist es jedoch erlaubt, sich in der Coachingzone
zu bewegen. Die Coachingzone ist der Bereich vor der
Auswechselbank und wenn dies möglich ist auch direkt dahinteraushebeln?
Anmerkung: Es bestand keinerlei vorhergehende Ermahnung oder dergleichen.
Der Schieri hat richtig gehandelt, aus seiner Sicht.
Grundsätzlich hat jeder Schieri das Recht, das Verhalten auf der Bank in die richtigen Wege zu leiten. Ist halt die Frage, was man für Recht hält.
Ein Einspruchsgund wären die 2 Minuten übrigens nicht, da es sich hier um eine Tatsachenentscheidung handelt, egal wie absurd sie auch sein mag.
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Gääääähn......

Die "Löwen" werden es mal wieder nicht packen.
Was?
Auswärt zu verlieren??

Immerhin haben sie in der Fremde noch keine Niederlage.
Freu mich aufs Spiel und die bessere badische Manschaft soll gewinnen.
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Gegenstoßtore sind eine Leistung der Offensive?

Das ist genau das Problem, wenn man von "bester Offensive" nur aufgrund der meisten Tore und von "bester Abwehr" nur aufgrund der wenigsten Gegentore schreibt...
Tja, da müsste man eben genau definieren, wo Defensive aufhört und Offensive anfängt. Oder ob man überhaupt eine solche Einteilung machen darf oder ob die beste Offensive eine gute Defensive ist, oder ....
Ich bin für alles offen.
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Ja was willst Du eigentlich wissen??
Die Problematik bei Übergängen vom Rückraum oder von Außenspielern kannst du mit einem HM, der Manneckung beim Kreis spielt, eigentlich nicht lösen. Wenn dann beide Kreisläufer in Manndeckung genommen werden, (hab ich zumindest so verstanden), können die Rückraumspieler des Angriffs in einem sehr großen Raum 1-1 spielen und es gibt keinen Mittelblock, d.h. die Halbangreifer können leicht zur mitte ziehen, wo keine Absicherung ist. Eine Möglichkeit wäre, einen Rückraumspieler zusätzlich in Manndeckung zu nehmen, allerdings hat dann der andere Rückraum noch mehr Platz um 1-1 zu gehen. Und eine Raumdeckung wäre das auch nicht mehr!
Eher eine fast komplette Manndeckung.
Ich lasse den VM auf 7m den Libero spielen, der den Passweg zum Ballfernen Kreis abdeckt und einen Halbspieler, der zur Mitte durchbricht, bekämpfen kann. HM muss dann immer auf der Ballseite den Kreis decken, muss also richtig wetzen. Alternativ können HM und VM abwechselnd auf 7m den Libero spielen und wenn der Ball auf ihre Seite kommt, den Kreis nehmen. So wäre der Laufweg des HM halbiert und HM/VM würden sich die Arbeit teilen.
Alles verstanden??
Tante Edith sagt:
Wenn ich 3-2-1 decken lasse, will ich ja auf der Ballseite eine Überzahl herstellen. Deshalb kommt für mich eine sture Manndeckung des "überragenden Kreisspielers", wenn dieser auf der Ballfernen Seite ist, nicht in Frage. Wenn Du den "überragenden Kreisspielers" einschränken willst, sollte das Hauptaugenmerk darauf gelegt werden, den Pass zu ihm zu verhindern >>> da ist dann das Zusammenspiel von Halbverteidigern und VM mit dem HM gefordert. Wenn der Rückraum aus der Nahzone gehalten wird, sich der Passweg zum Kreis also vergrößert, hat HM oder ein anderer Spieler auch die Chance, Pässe zum Kreis abzufangen. -
(Klugscheißermodus an)
Eine Offensive ist dann gut, wenn Tore erzielt werden. Gegenstoßtore und Tore vom Kreis zählen ja nicht weniger als Tore aus dem Rückraum.
(Klugscheißermodus aus)
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Ihr habt Probleme.
Bei der Anwendung der Schritteregel geht es doch meist darum, dass bei 5 Schritten nicht gepfiffen wird. (Selbst jetzt bei der WM!). Da werden die groben Fehler gemacht.
Ob´s im Video jetzt Schritte waren oder nicht ist doch Schnuppe. Bei so einer knappen Entscheidung akzeptier ich eh, wenn keine gepfiffen werden. Und für mich war in der Normalgeschwindigkeit des Videos Schritte überhaupt kein Thema, selbst in Slow Motion kann man ja noch drüber streiten.
Wenn das die einzige strittige Situation im Spiel war, dann Glückwunsch an den/die Schieri!!!! 
Und nebenbei, kann jemand Schritte oder Zweimal machen, wenn der Ball noch nicht unter Kontrolle gebracht wurde? Eine Berührung des Balles reicht meist noch nicht, um eine Kontrolle des Balles anzunehmen.
Also bei der Diskussion wegen Nullschritt bitte beachten. 
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Du meinst, wie das damals beim Duo Brand/Heuberger jahrelang erfolgreich praktiziert wurde?

Man sollte sich mal anhören, was Baur während der Spiele als Sport1-Expterte zum Thema "Übernahme von Spielzügen" aus der A-Mannschaft gesagt hat.

Was hat er denn gesagt? -
Obwohl wann aber grundsätzlich schon mal thematisieren kann und beim DHB auch thematisieren sollte, dass man als Spieler beim Fernsehinterview nach dem Spiel nicht so aussehen sollte, als wäre man gerade aus der Kloake geklettert.Ich halte lange Haare zwar für absolut hinderlich bei Leistungssportlern, aber bitte - wenn er es für sein Image/Ego benötigt - soll er das dann eben tun.
Nur dann sollte er die haare dann wenigstens mal kurz abtrocknen und Stirnband um die Haare machen, das würde schon reichen.Wenn man mehr Medienpräsenz will, dann muss man auch mal was dafür tun!
Kann man auch als ein Fall von fehlender Kinderstube sehen, oder?
Geschmäcker sind halt verschieden!!
Und mehr Medienpräsenz erreicht man nicht mit aalglatten Protagonisten
, da ist so ein "Langzottel" vielleicht nicht mal so schlecht.
Und zur guten Kinderstube gehört auch, Menschen die selbe nicht abzusprechen, nur weil man selbst eine andere Vorstellung von Ästhetik hat.
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Dann sollte man aber alle sieben WM-Spiele in die Bewertung einfließen lassen:Deutschland - Brasilien 33:23 (12:10)
Tunesien - Deutschland 25:23 (13:13)
Deutschland - Argentinien 31:27 (17:13)
Deutschland - Montenegro 29:21 (13:11)
Frankreich - Deutschland 30:32 (16:16)
Deutschland - Mazedonien 28:23 (13:9)
Spanien - Deutschland 28:24 (12:14)Gegner aufinternationalem Spitzenniveau, wo die DHB-Auswahl wieder hin will, waren ehrlich betrachtet nur Frankreich und Spanien. Gegen Frankreich haben sie wirklich begeisternd aufgespielt. Aber heute sind sie in der zweiten Halbzeit erneut unter dem Druck des Gewinnen müssens eingebrochen. Dasselbe Problem wie in den letzten EM- und WM-Turnieren.
Und immer wieder das gleiche:
Gewinnt die Deutsche Mannschaft, waren die Gegner Fallobst und verliert man gegen den Gastgeber und Turnierfavoriten ist das Team dem Druck nicht gewachsen, bzw. besitzt keine internationale Klasse.
Ja ist schon traurig mit der Deutschen Nationalmannschaft, enfach keine Klasse. (Außer sie werden Weltmeister).
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lol
also echtmal, "die schiris waren völlig", schätze du hast ein anderes spiel gesehen
das spiel war dermaßen verpfiffen, und mit entscheidungen, die nicht dermaßen einseitig gewesen wären, hätte das ergebnis sicherlich anders ausgesehen. da ich selber schiri war weiß ich auch genau, was für nen einfluss entscheidungen auf ein spiel haben können.
bei allem respekt für die sportlichkeit, aber das spiel ging wirklich gar nicht, und da muss auch nicht unter "wir sind ales freunde und soooo lieb"-gesichtspunkten die leistung der sr verteiigt werden.
war doch bei der wm 07 in detuschland auch nicht anders, da hat sich der onesta auch zurecht beklagt
Und der spanische Trainer wurde, wie der französische Trainer auch, zurecht als Heulsuse bezeichnet.
Akzeptier was gepfiffen wurde, es war nicht spielentscheidend. Eine Eigenschaft deutscher Sportler war eigentlich immer, Niederlagen zu akzeptieren, ohne nach dem Spiel nachzutreten. Und da wird von der Mannschaft auch nichts kommen.
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Die Schieris haben´s meiner Meinung nach nicht enschieden, aber bei einer strittigen Entscheidung darf der Kommentator doch auch mal Partei für Deutschland ergreifen, da ist doch absout nichts bei!! Das passiert halt wenn man mitfiebert und im ersten Moment hab ich auch des öfteren gedacht, das hätte man auch pro Deutschland pfeifen können.
(Und hab richtig geschimpft.) Hinterher sieht man´s dann oft nüchterner. 
Schade, aber mir haben die Deutschen trotzdem gefallen.
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Wollte ich auch schon fragen... Habe Bob selbst als wirklich fairen, offenen und absolut nicht selbstdarstellerisch in Flensburg bei einigen A-Jgd-Spielen kennengelernt!
Als Betreuer einer Mannschaft bei Spielen kann man Heiner Brand auch nicht nachsagen, er wäre ein Selbstdarsteller!
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Die Auswirkung ist regeltechnisch erst dann wichtig, wenn das Foul auch ursächlich ist. Schiris müssen alo auch einschätzen können, inwieweit das Foul wirklich auch die "Wirkung" zur Folge hat und wie viel Prozent auch dem gefoulten zu zuschreiben ist, (Schauspielerei, schlechte Körperbeherrschung, ungünstige Körperhaltung bereits vor dem Foul, ...). Auch ist dabei zu beachten, wer zu welchem Prozentsatz, den Körperkontakt herstellt, (der Angreifer geht ja auch richtung Abwehrspieler). Das ist halt schwierig und vor allem nicht objektiv zu bewerten, deshalb auch die unterschiedlichen Auffassungen.
Nehmt doch nur das Einspringen von Außen: jahrelang wurde der Abwehrspieler bestraft, der passiv und regeltechnisch korrekt nur in Blockstellung mit den Armen oben da stand und der Angreifer sich beim Sprung mit dem Arm beim Abwehrspieler einfädelte. Inzwischen wurde ja klar gestellt, dass der Abwehrspieler in diesem Fall nicht zu bestrafen ist und der Angreifer für die Folgen verantwortlich ist, auch wenn die eine Verletzung des Angreifers wäre.
Und trotzdem gibt es beim Bewerten dieser Situation immer noch große Schwierigkeiten, da ja meist beide, Angreifer und Abwehrspieler, ihren Teil zu solchen Situationen beitragen. Was jetzt also entscheiden? Rot oder Stürmerfoul oder weiterspielen lassen?
Und die unterschiedliche Auslegung von verschiedenen Gespannen ist da auch nicht förderlich, menschlich aber nachvollziehbar.
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Frakreich kann man nie abschreiben. Trotz eher wenig überzeugenden Auftritten sind sie im Viertelfinale. Und wenn ab da Titi sogar mal ein par Bälle halten sollte, sind sie plötzlich doch wieder im Finale.

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Das war jetzt nicht im Bereich des Undenkbaren - für mich jedenfalls, auch vor dem Turnier. Das Achtelfinale war Pflicht, das Viertelfinale von vorneherein auch mit Blick auf die möglichen Gegner immer drin.
Und für Hotti bzw. früher als Wunsch, Brand bzw. schon zum Jahreswechsel, Hanning und auch der Rest der Bundesligisten....
Ich meinte hier im Forum.
Da war der Tenor vor dem ersten Spiel und noch lange danach doch eher so:
"Wahrscheinlich nach der Vorrunde raus, vielleicht noch Achtelfinale, aber dann ist endgültig Schluß!"

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Vor allem bei den zu erwartenden Gegnern...

Wer hatte mit Deutschland im Viertelfinale gerechnet????
Auch Frankreich hat das Recht, sich zu steigern!!
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Mein ehemaliger Jugendtrainer, der selbst in der Bundesliga, (Großfeld), gespielt hat, hat das mal zutreffend zusammengefaßt:
Frage:
Was ist Dir lieber, große, wurfgewaltige aber nicht so schnelle Spieler oder kleine, schnelle und wendige Spieler?
Seine Antwort: "Mir sind Spieler am liebsten, die groß, wurfgewaltig, schnell und wendig sind!"
Mit einer 6-0 Deckungsformation über die gesamte Jugend bekomme ich die allerdings nicht.
Natürlich gibt es Trainer, die zwar eine 6-0 Deckung spielen lassen, die Spieler im Training aber trotzdem individuell gut ausbilden. Da diese Trainer aber die Seltenheit sind, hat man nach Lösungen gesucht, die alle Trainer dazu zwingt, die Spieler im 1-1-Verhalten besser auszubilden, selbst wenn dies nur im Spiel mit einer vorgeschriebenen offensiven Abwehr sein sollte. Man versucht quasi, die Spieler nicht allein von der Qualität des Vereinstrainers abhängig zu machen, um gute Spieler zu werden. Und 1-1 Situationen bekomme ich eben in einer vorgeschriebenen offensiven Deckung öfter als bei einer 6-0 auf der Linie. (Und das war früher die Standarddeckung in der Jugend, einfach weil junge Spieler meist technisch und physisch noch nicht dazu in der Lage sind, diesen Abwehrriegel zu knacken. Unsere Ergebnisse lauteten dann eben 12:10 oder vielleicht mal 17:12
)
Und mit Spielern, die individuell und im 1-1 gut ausgebildet sind, spiele ich dann ab der B-Jugend auch eine bessere 6-0, als mit Spielern, die immer nur 6-0 gespielt haben. Auch wenn ich persönlich in der A-Jugend noch offensivere Deckungsvarianten bevorzuge, da hier auch das taktische Verhalten besser geschult wird. Wir sind ja immer noch in der Jugend. Natürlich lasse ich in der B-Jug./A-Jug. auch defensivere Varianten spielen, aber eben nicht nur.
Und zu den Angriffsleistungen ist zu sagen, dass zur Zeit, (in dieser Spielrunde), unsere A-Jugend mit der offensivsten Deckung der gesamten Liga die wenigsten Gegentreffer und meisten eigenen Treffer, (meist gegen 6-0 Varianten), erzielt hat. Man kann also auch mit einer offensiven Deckung Tabellenführer sein (ohne Verlustpunkt)! Liegt eben nicht allein an der Deckungsvariante!
Tante Edith:
Ich habe auch schon in der D-Jug./C-Jug. offensiv decken lassen, bevor es vom Verband vorgeschrieben wurde. Ergebnis waren schon damals einige Meistertitel, da unsere Spieler technisch und individuell, (auch bedingt durch die vielen 1-1 Situationen während des Spiels), den Gegnern meist überlegen waren.