Beiträge von TSVROT

    Hä??
    Freiwurf 2 Sek. vor Schluss > es darf noch abgespielt werden (der Schütze muss nicht einen direkten Wurf aufs Tor machen, oder?)
    Wenn der Ball gespielt wird, ist er im Spiel und die Zeit läuft runter. Ist der Ball vor dem Schlußsignal im Tor > Torerfolg! Ist der Ball vor dem Schlußsignal nicht im Tor > Spielende ohne Torerfolg!
    Wo ist das Problem??? :unschuldig:

    Ich sag danur:
    es wird eine natürliche Auslese geben, sofern sich die Verantwortlichen der HBL nicht ideologieteue Nachwuchsfunktionäre nachzüchten können.
    Ich weiß, dass meine Aussage nicht gerade christlich, humanitär und politisch korrekt ist, aber die Herren Funktionäre sind es auch nicht gerade.
    Dass man junge Menschen (6 - 14 Jahre alt) zum Handballspiel motivieren will, kann ich nicht mehr so richtig erkennen. Dass die Herren Funktionäre vielleicht sogar das gleiche Ziel verfolgen, wie jeder Jugendtrainer, der seine Freizeit ohne Entgeld einer Jugendmannsachaft widmet, will ich gar nicht in Frage stellen. Allein die Art und Weise, wie die HBL dieses bestimmt schwierige Unterfangen angeht, zeigt mir, dass jeglicher Bezug zur Basis verloren gegangen ist. Aber wenn mehr als 3 Leute sich gegenseitig Recht geben, egal was für einen Scheiß man gerade beschließen will, glauben diese Verantwortlichen, dass sie wirklich Recht haben.
    Macht aber eigentlich auch nichts, denn ich habe gelernt, dass Jugendspieler(innen) aus ganz anderen Gründen Handball spielen wollen, nämlich wenn´s ihnen Spass macht. Was in erster Linie nicht von der Bundesliga, sondern vom Erleben einer Mannschaftssportart mit allen positiven wie negativen Erfahrungen abhängig ist. (Nicht jeder kann Nationalspieler(in) werden.) Spaß kann man auch ohne Bundesliga und ohne Nationalmannschaft beim Handballspielen haben. Das sollten die in höchster Ebene Verantwortlichen niemals vergessen. :P

    Manchmal denke ich mir, es gibt einfach zu viele Funktionäre. Jeder Funktionär braucht eine Daseinsberechtigung. Da kommt es dann schon mal vor, dass sich Funktionäre selbst "Aufgabengebiete" erschließen. Das ist leider allzu menschlich, hilft dem Handball als Sport allerdings nicht sonderlich.
    Ich bin froh, dass ich in einem kleinen Verein eine Funktion habe. Da ist so viel zu tun, da kommt man gar nicht auf solche Gedanken. Sonst könnte bei meiner Phantasie, auch so einiges, nicht leicht verständliches an Einfällen, den Verein zusätzlich belasten. :lol:

    @ frank1706
    Wenn wir jetzt mal die regeltechnische Seite außer Acht lassen, ist es doch eigentlich nur wichtig, dass die SR auf gleiche Situationen während eines Spiels auch gleich reagieren. Wenn die SR auch bei verletzten Feldspielern konsequent abpfeifen, habe ich damit kein Problem. Auch wenn Spieler dies mit Schauspielerei auszunutzen versuchen, haben doch beide Mannschaften diese Möglichkeit, besteht also Chancengleichheit. Natürlich ist die Schauspielerei nicht die beste Lösung für den Handball.
    Schwierig wird es erst, wenn bei der einen Verletzung abgepfiffen wird und bei der anderen nicht. Und ich persönlich könnte nie einem SR einen Vorwurf machen, der bei einer offensichtlich erkennbaren Verletzung abpfeift, einfach weil der SR in der Regel ja garnicht abschätzen kann, wie schwer die Verletzung wirklich ist. Gesundheit geht eben vor.

    Wenn Du wissen willst, was Dein "Normalpuls" ist, musst Du z.B. Deinen Puls morgens nach dem Aufstehen, im Laufe des Vormittags in der Schule oder Arbeit, nach dem Mittagessen und während des Trainings nach einer intensiven Belastung messen. Das ganze dann jeden dritten Tag über 4-6 Wochen wiederholen. Jeder Mensch ist anders. Vergess die Pulsfrequenzvorgaben in den (Sport-) Lehrbüchern. Ich hatte als Trainer schon Laufmaschinen, die hatten einen Ruhepuls von über 70, sind aber allen davon gerannt und haben noch nicht mal dabei geschwitzt oder hätten Sauerstoffprobleme bekommen. (Die haten dann nach der Belastung einen Puls von weit über 200). Für die Trainingslehre ist wichtig, einen effektiven Trainingsreiz zu setzen. Und so albern es vielleicht klingen mag, aber die uralte Regel beim Walldlauf, (wenn ich die anaerobe Ausdauer trainieren will), lautet: wenn du beim Rennen Dich noch unterhalten kannst, ist´s gut. Wichtig ist nur, die Dauer des Laufes nicht zu kurz zu halten, weil der Trainingseffekt bei den meisten erst nach etwa einer halben Stunde einsetzt.
    Es gibt keinen "normalen" Ruhepuls oder "Normalpuls". Wichtig ist lediglich, mit einer Pulsfrequenz zu trainieren, die für Dich persönlich einen efektiven Trainingsreiz setzt.

    Ja, erst mal tiefstapeln ist immer gut. Da habe ich als Trainer oder Manager natürlich dann bessere Karten, sollte es nicht so gut laufen. ;-D
    Läufts gut, bin ich der Held! :P
    Wenn ich aber als Spieler vom Trainer höre, dass ich eigentlich nicht bundesligatauglich bin, würde ich mich fragen, warum ich dann beim VfL die ganze Sch...e in der Vorbeitung mitmachen soll (ohne Perspektive)? Warum sollte ich mich quälen?
    Ein guter Trainer stellt sich bei der Presse vor die Mannschaft und läßt sich nicht über fehlende Qualität aus.
    "Das ist die Mannschaft die spielt, wir versuchen unser Bestes" wäre da vielleicht ein besserer Komentar gewesen? Ziele formulieren ist o.k. Aber das kann man auch ohne Spieler in die Pfanne zu hauen. :D
    Ich weiß, etwas überspitzt. Aber wenn Probleme unter der Runde auftauchen, erinnert sich jeder Spieler an solche Aussagen, egal ob Profi oder nicht.

    Wenn ich natürlich Felix M. heiße, muss ich das machen, damit ich entweder noch überragende Einzelkönner bekomme, oder wenn nicht, ich schon vor der Runde auf die fehlende Qualität der Mannschaft hingewiesen habe. (Also nicht meine Trainerschuld)! : lol:
    Wär aber nicht mein Stil. Das Argumrnt.mann muss realistisch sein und den Druck von den Spielern nehmen ist zwar ehrenwert, aber so funktioniet das nicht.

    @ Handball-SR
    Ich hab rein gar nichts gegen die physische Ausbildung, auch von einem Institut unterstützt, von den Elitescheidsrichtern. Auch ist es durchaus wünschenswert, Ofizielle, die das Publikum aufwiegeln, entsprechend zu bestrafen. Ich frage mich nur, ob ich dem eigentlichen Ziel, nähmlich den Umgang Spieler/Offizielle mit den Schiedsrichtern zu normalisieren/verbessern, mit so einer Pressemeldung näher komme? Wenn ich die Offiziellen öffentlich und pauschal so an den Pranger stelle, muss ich mich nicht wundern, wenn diese dann in die Defensive gehen und den eigentlich notwendigen Prozess, das Verhältnis Schiedsrichter/Offizielle zu verbessern, sagen wir mal, (vielleicht auch unterbewußt), nicht gerade mit Hurra unterstützen. Der Ton macht die Musik.
    Wie reagierst Du eigentlich, wenn Dich jemand verbal, (und hier auch öffentlich), massiv angreift? Gehst du dann direkt auf ihn zu und versuchst das Problem gemeinsam und sachlich zu lösen oder bist du dann auch erst mal zumindest eingeschnappt? Menschlich wär das schon.
    Und man muss auch immer im Hinterkopf behalten, dass Schiedsrichter Fehlverhalten von Offiziellen im Spiel direkt bestrafen, also darauf reagieren können. Trainer müssen Fehler von Schiedsrichtern einfach schlucken. Da gefällt es mir eben nicht, mit so einem Pressebericht den Trainern noch zusätzlich zu drohen, zumal bestimmt nicht alle sich so ungebührlich auf der Bank verhalten. Erst das Äußerungsverbot und jetzt diese Mitteilung. Zusammenarbeit und Konsens sieht für mich anders aus. Aber wie gesagt, nur meine persönliche Meinung.

    Da gebe ich Steinar vollkommen recht. Die meisten Zuschauer reagieren doch nur auf die Signale, die von den verantwortlichen der Mannschaften ausgestrahlt werden. Wenn das unterbunden wird, werden zwar nicht die Entscheidungen richtiger, aber zumindest die Wahrnehmung durch die Zuschauer.


    Worauf stützt sich eigentlich diese Erkenntnis? Gibt´s da eine Untersuchung? Und hat das tatsächlich letzte Runde zugenommen, das Ofizielle die Zuschauer gegen die Schieris mobilisieren (wollen)? Ich bin durchaus nicht dagegen, Offizielle, die das Publikum gegen Schiedsrichter aufwiegeln, dementsprechend, der Situation angepasst, zu bestrafen. Aber muss das öffentlich angekündigt werden? :unschuldig:
    Ich meine, es gibt doch jetzt auch keine neue Regel, die das Verahlten von Offiziellen anders als vorher beurteilen und bestrafen ließe.

    Nein du kapierste es auch nicht. Ab einer gewissen Klasse können die SR nunmal pfeifen und dann geht es um andere Punkte, in denen sie geschult werden und das ist hier eben das Verhalten gegenüber den Offiziellen, dass deren Verhalten gegenüber den SR nicht aus dem Ruder läuft.

    Oh, das habe ich wohl nicht bedacht, dass Schiedsrichter des A-Kaders bei der Regelauslegung und bei der visuellen Wahrnehmung und Bewertung von Spielsituationen keine Schulung oder kein Training mehr nötig haben? Kann ich mir zwar nicht vorstellen, aber wenn das nunmal so ist... :)
    Mit meinem Beitrag wollte ich nur mal nachfragen, ob das andere auch so sehen, dass das härtere Bestrafen von Offiziellen und die wissenschaftlich unterstützte physische Ausbildung die zentralen Themen in der Schulung des Elitekaders sind? Ist die Pressemitteilung für die Tätigkeit der Schiedsrichter und deren Akzeptanz bei Spielern, Offiziellen und Zuschauern nun besonders wertvoll?
    Ob man sich da nicht einen Bärendienst leistet, vor der Runde praktisch den Fehdehandschuh den Trainern und Offiziellen, (und damit auch den Reaktionen der Zuschauer) vor die Füße zu schmeißen? :rolleyes:
    Also ich empfinde eine solche Außendarstellung als zumindest fragwürdig. Das ist doch nur Öl ins Feuer gegossen.

    Als Zitat eine Ankündigung von Peter Rauchfuß, Schiedsrichterwart des DHB:

    "Im Mittelpunkt des Lehrganges stand in diesem Jahr vor allem das Bankverhalten. „Was sich mancher Trainer in der vergangenen Saison gegenüber den Schiedsrichtern erlaubt hat, darf so nicht mehr toleriert werden. Niemand hat etwas gegen engagierte Übungsleiter an der Seitenlinie, die ihre Mannschaft einstellen und auch mal Emotionen zeigen. Aber die Unparteiischen müssen eher und konsequenter eingreifen, wenn Trainer und Offizielle absichtlich versuchen, Publikum und Mannschaft gegen die Schiedsrichter aufzuhetzen“, kündigt Rauchfuß eine härtere Gangart gegen undiszipliniertes Coachen an. Es habe eine verheerende Auswirkung in der öffentlichen Wahrnehmung, wenn Trainer und Akteure ständig über Schiedsrichterentscheidungen lamentieren."

    Kommt mir so vor, als würden Schiedsrichter keine Fehlentscheidungen treffen, über die sich dann Trainer aufregen. So verkauft es zumindest Herr Rauchfuß.

    Als nächstes überschlägt er sich dann vor lauter Selbstbewunderung, welche Wege die Deutschen Schiedsrichter gehen.

    Zitat:
    "Intensiv fortgesetzt werden soll zudem die in der vergangenen Saison begonnene Zusammenarbeit mit dem Institut für Angewandte Trainingswissenschaft (IAT) in Leipzig. Dr. Jan Pabst und Doktorand Christian Pöhler hatten die physische Belastung der Schiedsrichter in mehreren Bundesligapartien anhand von Herzschlag, Puls und Laufwegen analysiert. „Die Zusammenarbeit im Bereich des Schiedsrichterwesens mit solch einem renommierten wissenschaftlichen Institut wie dem IAT ist weltweit einmalig. Wir haben viele interessante Einblicke bekommen“, sagte Schiedsrichterwart Peter Rauchfuß: „Das wollen wir weiter vertiefen, um mit diesen wissenschaftlichen Erkenntnissen die Ausbildung und das Training der Schiedsrichter weiter im Sinne des Handballs zu optimieren.“ Das ist aus Sicht von Rauchfuß auch dringend notwendig, da die physischen und psychischen Belastungen der Handball-Schiedsrichter mit der Weiterentwicklung der Sportart immens gestiegen sind. „Nur ein austrainierter und fitter Schiedsrichter kann ein guter Schiedsrichter sein“, weiß Rauchfuß."

    Ja die physische Belastung der Eliteschiedsrichter, muss natürlich von einem Institut für Angewandte Trainingswissenschaft untersucht werden und unsere Schieris fit gemacht werden. Hä?? :D

    Wenn ein Schieri 5000 m unter 25 Minuten laufen kann, ist er dann ein guter Schieri?? :lol:

    Wenn ich jede Kritik seitens der Trainer gegenüber den Schieris von vorneherein unterbinde, pfeifen dann deswegen die Schieris besser oder sind die Entscheidungen der Schieris deswegen richtiger?? 8o

    Entweder ist der Beitrag auf der DHB-Seite reine PR, (Hauptsache ich stehe mal in der Presse), oder die Grundrichtung der Ausbildung von den Eliteschieris läuft in eine verkehrte Richtung. (Zumindest von der Schwerpunktsetzung). Vielleicht kappier ich es auch nicht, aber als Schieri habe ich andere Prioritäten. :rolleyes:

    Keine Bemerkung über die Auslegung beim Herauslaufen des Torwarts, das Ahnden von passivem Spiel oder wann eine Disqualifikation mit Bericht gegeben wird, was sicherlich für das Spielgeschehen und demnach auch für Spieler, Trainer und Zuschauer von wesentlich größerem Interesse wäre. Oder ist das eine interne Geheimsache des Schiedsrichterwesens des DHB? :unschuldig:

    Für mich hat es eine "verheerende Auswirkung in der öffentlichen Wahrnehmung", wenn Schiedsrichterwarte des DHB, sich ohne jedwede Selbstkritik in dieser Weise in der Öffentlichkeit äußern. So polarisiert man nur und kommt dem Ziel, nähmlich einem einigermaßen fairen Handballspiel, nicht gerade näher. ;)
    Gegen Trainer, die sich offensichtlich (unsportlich) daneben benehmen, muss man vorgehen, aber ist das, das Wichtigste in der Ausbildung guter Schiedsrichter? :lol:

    Natürlich nur meine Meinung. :unschuldig:

    @ meba ideen,

    Du machst Dir Gedanken, ob das Verhalten der Spieler nach der roten Karte gegen den eigenen Mitspieler eine Unsportlichkeit ist, und dementsprechend bestraft werden sollte??????????? 8o
    Willst aber in Szene 1 evtl. nur 2 Minuten geben????? :lol:
    Was ist jetzt eigentlich schlimmer? Das Verhalten der Spieler, (nach der roten Karte applaudieren), oder die Einschätzung eines Schiedsrichters (?), der ein offensichtlich, absichtliches Foul, mit nur dem Zweck, den Gegenspieler "vom Platz zu Fegen", evtl mit nur 2 Minuten bestrafen will ??? :unschuldig:
    Da kann ich nicht mehr ganz folgen. (Vielleicht bin ich auch einfach zu zart beseitet, aber ich kann Dir versichern, ich stamme noch aus der Generation, die "mehr hingelangt" hat.) Trotzdem vertrete ich die Meinung, (und bilde so auch meine Jugendspieler aus), dass so ein Einsteigen, ohne Rücksicht auf Verluste, mit Rot bestraft gehört.
    Die Reaktion der übrigen Spieler, resultiert doch nur daraus, das sie wirklich meinen, sie hätten Recht, weil kein Schiedsrichter,(und auch keinTrainer/Verantwortlicher), Einhalt gebietet!!! ?(

    Sehr schön, dass Kronau/Östringen gewonnen hat, obwohl einige Spieler verletzt waren und nicht gespielt haben ;)
    Bei Hamburg waren auch einige verletzt. Also lasst uns jetzt streiten, wer mehr Verletzte gehabt hat.
    Lasst uns die Runde abwarten, wer dann den besseren Hadball spielt. :hi:
    Ich als Fan von Kronau/Östringen, würde mich freuen, wenn dass unter der Runde auch so ausgehen würde, aber da werden beide Teams noch ein bischen zulegen, und wer dann gewinnt, ist heute noch nicht so richtig raus. :D
    Aber trotzdem tut es gut gegen die HSV gewonnen zu haben! :P

    Also ich hab Friesenheim (da fehlten allerdings die besten 6) und Oftersheim (die waren komplett) gesehen. Friesenheim als Außenseiter und Oftersheim/Schwetzingen als Geheimfavorit zu bezeichnen, halte ich für sehr gewagt. Friesenheim war ohne 6 besser als Oftersheim/Schwetzingen. 8o:)
    Ob in der Zwischenzeit, (ist noch kein Monat her), Spieler die Eulen verlassen haben, weiß ich allerdings nicht.
    Natürlich wünsche ich Oftersheim/Schwetzingen, Kronau/Östringen, Pforzheim uind Friesenheim viele Siege und eine gute Platzierung in der Buli, weil sie ja aus unserer Region kommen. :D

    Zitat Jeder hat die Chance Bundstrainer/in zu werden.


    Das ist schon mal ausgesprochener Unsinn und damit erübrigt sich auch schon eigentlich das ganze restliche Posting.

    Ich kenne einen Trainer, der vom Verband zum DHB und anschließend dann gleich noch zur EHF als Jugendkoordinator gewechselt ist. Als Vereinstrainer konnte er sich allerdings weder im Jugend- noch im Erwachsenenbereich etablieren. A-Schein ist natürlich Voraussetzung, aber sonst hat jeder die Chance. Er ist allerdings nicht sehr lange in Amt und Würden geblieben und hat nach offizieller Darstellung um seine Vertragsauflösung gebeten.
    So unsinnig ist meine Aussage also nicht.

    Um was geht´s eigentlich?
    Ich hab immer noch nicht kappiert, ob die Trainer, die Sichtung, die Ausbildung, die Zusammenarbeit mit den Vereinen, die Vorgaben der RTK oder sonstwas am Scheitern der Nationlmannschaft verantwortlich ist? ?(
    Alle regen sich auf und keiner gibt was von sich, was weiter helfen könnte.
    Wenn sich so viele für die U-19-weiblich interessieren, sollten doch auch einige davon, etwas Konstruktives, was die Situation besser macht, beitragen können. Jeder hat die Chance Bundstrainer/in zu werden. :unschuldig:
    Aber nur meckern, macht´s nicht besser. :hi:
    Wenn man eine bessere Sichtung will, muss man Vorschläge machen, wie´s besser laufen könnte. Aber nicht nur hier im Forum, sondern aktiv bei den Verantwortlichen Landestrainern und DHB-Verantwortlichen.
    Und glaubt mir, die Verantwortlichen sind für jede Hilfe/Unterstützung dankbar!
    PS: ich bin kein Verantwortlicher :)

    Es geht doch auch darum, dass Mannschaften Abgänge verkraften müssen, was immer schwierig ist. Aber wenn Leistungsträger aufhören oder wechseln, werden auch Plätze in der Mannschaft frei, die durch andere, junge, talentierte, ehrgeizige Spieler eingenommen werden können! :unschuldig:
    Wenn man die Experten immer hört, ist eine Mannschaft mit Abgängen, (vielleicht auch Schlüsselspieler), immer sofort ein Abstiegskandidat. Wenn jeder so denken würde, müsste heute noch Hansi Schmidt, Heiner Brand, Felix Schmacke spielen, weil die waren zu ihrer Zeit auch unersetzbar! 8o
    Veränderungen bringen manchmal was Gutes, manchmal wird es nicht so gut. Aber vor der Runde schon wissen wollen, was genau passiert, maße ich mir nicht an. :lol:

    Das macht aber die "Ehemaligen" vor denen man noch Respekt hat, auch aus. Die müssen sich nicht überall einmischen und einen Kommentar abgeben!! ;)
    Die haben halt auch noch Respekt vor den Spielern und Trainern, die sich heute reinhängen. Und außerdem war früher alles besser!! :D Den Vorwurf, dass ich das gesagt habe, musste ich mir von meiner A-Jugend auch gefallen lassen. Und Scheiße, die hatten recht, dass man Früher nicht mit Heute vergeleichen kann. Dumm gelaufen für mich! ;(
    Wenn der Kretsche wirklich was zum Positiven im deutschen Handball verändern wollte, hätte er eine Position als Juniorentrainer des DHB oder als Jugendtrainer in einem Verein mit Konzept oder würde eine Bundesligamannschaft trainieren und nach seinem Gut Dünken die Mannschaft formen. Das ist aber nicht so leicht, wie Kommentare abgeben.
    Man kann über den Heiner geteilter Meinung sein, aber er hat es als Bundestrainer versucht und auch erfolgreich gemacht!! 8o
    Auch der Arno Ehret hat im DHB einiges bewegt als "Vorgänger" vom Heiner. Der Neue Bundes-Martin hat auch schon über Jahre sich für den Nachwuchs und die A-Nationalmannschaft eingesetzt. Da gab es kein Erhard Wunderlich oder Kurt Klühspieß oder Martin Schwalb oder Uli Roth, oder Kretsche, die sich für die Nachwuchsförderung eingesetzt haben.
    Sollte man nicht vergessen. Maulen kann ich in meinem Verein und bei der Nationalmannschaft oder bei Vereinen der Bundesliga! Nur auf Mißstände hinweisen, ist noch nicht wirklich geholfen.
    OK, vom Thema inzwischen weit weg, aber das musste mal raus. Tschuldigung :unschuldig:

    @ MIMIMI,
    war´s vielleicht doch ein Komunikationsproblem und das Ganze hat sich nach einem Gespräch geklärt?
    Kommt halt oft vor, dass man den anderen und seine Ziele und Entscheidungen nicht so ganz versteht. Bei einem Gespräch kommt man sich, jeder seine Meinumg vertretend, doch manchmal näher und steckt sich gemeinsame Ziele.
    Würde mich interessieren, was jetzt war, auch wenn´s mich nichts angeht. :unschuldig:

    Gruß,
    TSVROT

    Wenn alle Vereine der Bundesliga auf ehemalige Nationalspieler und ehemalige Manager hören würden, dürfte Christian Zeitz nicht mehr beim THW spielen, dürfte Olliveger Roggisch nicht mehr bei Kronau/Östringen spielen, dürfte MD nicht mehr beim THW spielen, dürfte Jansen nicht mehr beim HSV spielen, dürfte Zrnic (auf Grund der Geldprobleme) nicht mehr beim VFL spielen, dürfte überhaupt niemand mehr irgendwo spielen! :P
    Es ist ja gerade das Schöne im Handball, das eine Mannschaft, obwohl es ihr niemand zugetraut hat, sich dennoch in der Bundesliga halten kann und vielleicht sogar besser als von "Ehemaligen" prognoszitiert.
    Mensch Leute, die kriegen Geld dafür, dass sie solche belanglose Statements abgeben. (Du wirst aber von Kretsche wahrscheinlich keine negative Äußerung über Magdeburg hören, einfach weil da immer noch sein Herz dran hängt.)
    Also gebt nicht so viel auf "Expertenmeinungen" vor der Runde. Die Trainer der Bundesligisten schätzen das zu 90 % besser ein. Kretsche und der Erhard und der Heiner und was weiß ich wer noch können den Ist-Zustand einer Mannschaft in einem Spiel relativ gut beurteilen, aber keine Prognose für die nächsten Monate geben.

    Gruß,
    TSV ROT