Beiträge von Timeout

    Je mehr Details über die Vorgänge um Klimovets' Spielberechtigung für die HSG Wetzlar öffentlich werden umso zwielichtiger wird die Rolle der TSG Hassloch und deren Vertreter :verbot:
    Nachdem man sich von dort bisher als "naiv unwissend", betont neutral und keinesfalls "die HSG schädigend" darstellte, scheint sich nun immer klarer heraus zu kristallisieren, dass es sich hier um einen Revanche an Klimovets handelt um ihn für seine Weigerung für Hassloch aufzulaufen, abzustrafen. Ob die benachbarten RNL hier unterstützend mitwirkten, da auch sie noch ein "Hühnchen" mit deren Ex-Spieler "zu rupfen" hatten, bleibt Spekulation.

    Tatsache ist aber wohl, dass man Klimovets an einem Trainingsabend den Spielantrag vorlegte und dieser auch zunächst unterschrieben wurde. Gleich am nächstem Morgen hatte Klimovets dann seinem "Freund" und TSG Trainer Sinjak mitgeteilt, dass er keinesfalls für Hassloch auflaufen wolle und dies auch später den TSG Offiziellen direkt gegenüber klar zum Ausdruck gebracht. Auf Grund dieses Vorfalls hatte er auch ab diesem Zeitpunkt nicht mehr am Trainingsbetrieb teil genommen und Sinjak kündigte ihm die Freundschaft.
    Die für eine Anmeldung beim pfälzischen Handballverband vorgeschriebene Abmeldebescheinigung des Vorgängervereins MT Melsungen wurde dem Antrag ebenso nicht beigefügt wie auch die Bestätigung der Vereinszugehörigkeit zur TSG Hassloch.
    Dass der Antrag unter diesen Umständen überhaupt an den pfälzischen Handballverband weiter geleitet wurde und dieser dann auch noch einen Pass ausstellte, von dem Klimovets weder etwas wusste noch mit dessen Existenz überhaupt rechnen konnte, zeigt wohl allen Beteiligten, was hier wirklich gespielt wird :pillepalle: Hätte er wirklich von dieser dubiosen Spielgenehmigung gewusst, hätte es überhaupt keinen Grund für ihn gegeben diese zu verheimlichen, da er ja nie für den Verein aufgelaufen ist und ohne Sperre selbst kurz vor dem Wechsel zur HSG noch seine Abmeldung nach Hassloch hätte ausführen können. Und ganau dieser Punkt ist in den DHB Statuten dahingehend geregelt, dass man eine Spielgenehmigung dann beantragen kann "wenn man im guten Glauben ist, dass keine andere Spielberechtigung vorliegt".
    Es gibt wohl kaum Zweifel, dass dies sowohl bei Klimovets als der HSG der Fall war!

    Je mehr Details über die Vorgänge um Klimovets' Spielberechtigung für die HSG Wetzlar öffentlich werden umso zwielichtiger wird die Rolle der TSG Hassloch und deren Vertreter :verbot:
    Nachdem man sich von dort bisher als "naiv unwissend", betont neutral und keinesfalls "die HSG schädigend" darstellte, scheint sich nun immer klarer heraus zu kristallisieren, dass es sich hier um einen Revanche an Klimovets handelt um ihn für seine Weigerung für Hassloch aufzulaufen, abzustrafen. Ob die benachbarten RNL hier unterstützend mitwirkten, da auch sie noch ein "Hühnchen" mit deren Ex-Spieler "zu rupfen" hatten, bleibt Spekulation.

    Tatsache ist aber wohl, dass man Klimovets an einem Trainingsabend den Spielantrag vorlegte und dieser auch zunächst unterschrieben wurde. Gleich am nächstem Morgen hatte Klimovets dann seinem "Freund" und TSG Trainer Sinjak mitgeteilt, dass er keinesfalls für Hassloch auflaufen wolle und dies auch später den TSG Offiziellen direkt gegenüber klar zum Ausdruck gebracht. Auf Grund dieses Vorfalls hatte er auch ab diesem Zeitpunkt nicht mehr am Trainingsbetrieb teil genommen und Sinjak kündigte ihm die Freundschaft.
    Die für eine Anmeldung beim pfälzischen Handballverband vorgeschriebene Abmeldebescheinigung des Vorgängervereins MT Melsungen wurde dem Antrag ebenso nicht beigefügt wie auch die Bestätigung der Vereinszugehörigkeit zur TSG Hassloch.
    Dass der Antrag unter diesen Umständen überhaupt an den pfälzischen Handballverband weiter geleitet wurde und dieser dann auch noch einen Pass ausstellte, von dem Klimovets weder etwas wusste noch mit dessen Existenz überhaupt rechnen konnte, zeigt wohl allen Beteiligten, was hier wirklich gespielt wird :pillepalle: Hätte er wirklich von dieser dubiosen Spielgenehmigung gewusst, hätte es überhaupt keinen Grund für ihn gegeben diese zu verheimlichen, da er ja nie für den Verein aufgelaufen ist und ohne Sperre selbst kurz vor dem Wechsel zur HSG noch seine Abmeldung nach Hassloch hätte ausführen können. Und ganau dieser Punkt ist in den DHB Statuten dahingehend geregelt, dass man eine Spielgenehmigung dann beantragen kann "wenn man im guten Glauben ist, dass keine andere Spielberechtigung vorliegt".
    Es gibt wohl kaum Zweifel, dass dies sowohl bei Klimovets als der HSG der Fall war!


    Ich möchte mal wissen mit welchem Datum der Passantrag gestellt wurde. Kann der am Vortag von einem Erwachsenen unterschriebene Passantrag und anschliessend einen Tag später (aus welchem Grund) widerrufene Antrag evtl. mit einem Anruf der HSG Wetzlar zusammenhängen? Denn manchmal schaltet die Gier nach Geld das Hirn aus. Von daher hätte Klimovets erst recht die Sache ordentlich und schriftlich widerrufen müssen. Das kann man von einem Profi verlangen.
    Jetzt geht es doch nur noch für Wetzlar darum, wie sie am besten aus der Sache kommen.

    Ist doch aber ein Motiv (das Geld), dass ich persönlich als sehr nachvollziehbar ansehe!

    Auch bei Alexander Petersson, wo eine ähnliche Konstellation herrscht(e). Eine Gehaltssteigerung um kolpotierte 100% bzw. Brutto=Netto kann man als Profi nicht ausschlagen.

    Ok, ein Iker Romero ist evtl. was anderes, der ist speziell und hat wohl auch schon genug Knatter zusammen und einen wasserdichten Plan als Trainer o.ä. für danach, aber jeder Profi muss doch grundsätzlich zusehen in seiner begrenzten Karriere alles mitzunehmen was geht. (aber klar, die Füchse Berlin bezahlen auch nicht in Naturalien!)

    Bei uns Fans ist eben sehr viel Emotion drin, welche auf eine notwendige Rationalität der Spieler trifft, so dass quasi per "Liebensentzug" (Transfer) ein Gewitter entsteht.

    Ist doch aber ein Motiv (das Geld), dass ich persönlich als sehr nachvollziehbar ansehe!

    Auch bei Alexander Petersson, wo eine ähnliche Konstellation herrscht(e). Eine Gehaltssteigerung um kolpotierte 100% bzw. Brutto=Netto kann man als Profi nicht ausschlagen.

    Ok, ein Iker Romero ist evtl. was anderes, der ist speziell und hat wohl auch schon genug Knatter zusammen und einen wasserdichten Plan als Trainer o.ä. für danach, aber jeder Profi muss doch grundsätzlich zusehen in seiner begrenzten Karriere alles mitzunehmen was geht. (aber klar, die Füchse Berlin bezahlen auch nicht in Naturalien!)

    Bei uns Fans ist eben sehr viel Emotion drin, welche auf eine notwendige Rationalität der Spieler trifft, so dass quasi per "Liebensentzug" (Transfer) ein Gewitter entsteht.

    Ist doch aber ein Motiv (das Geld), dass ich persönlich als sehr nachvollziehbar ansehe!

    Auch bei Alexander Petersson, wo eine ähnliche Konstellation herrscht(e). Eine Gehaltssteigerung um kolpotierte 100% bzw. Brutto=Netto kann man als Profi nicht ausschlagen.

    Ok, ein Iker Romero ist evtl. was anderes, der ist speziell und hat wohl auch schon genug Knatter zusammen und einen wasserdichten Plan als Trainer o.ä. für danach, aber jeder Profi muss doch grundsätzlich zusehen in seiner begrenzten Karriere alles mitzunehmen was geht. (aber klar, die Füchse Berlin bezahlen auch nicht in Naturalien!)

    Bei uns Fans ist eben sehr viel Emotion drin, welche auf eine notwendige Rationalität der Spieler trifft, so dass quasi per "Liebensentzug" (Transfer) ein Gewitter entsteht.


    Genau so sieht es aus, die Spieler gehen dahin wie es mehr Kohle gibt. Wenn ein Verein ein um ca. 1 Mio höheren Etat hat als der Vorverein, dann kann sich jeder in etwa ausrechnen, was der Spieler dann mehr verdient. Dann kommt sehr wahrscheinlich auch noch die bessere sportliche Perspektive dazu, da Geld doch meistens Tore wirft bzw. den kleinen Leistungsunterschied ausmacht. Von daher braucht keiner zu schreiben, dass es bei einem Verein abwärts geht bzw. kein Geld mehr da und Insolvenz droht, wenn ein Spieler einen Verein verlässt. Es folgt halt ein neuer Spieler, der sich dann wieder hocharbeiten kann.


    Den Schub gibts es seit ein paar Monaten. Deutlich wird das durch eine Steigerung der Zuschauerzahlen um knapp 400, eine Steigerung der Geldgeber von 130 auf über 150 und erstmals eine Erhöhung des Etats auf über 3 Millionen.
    hier nachzulesen


    Hallo,

    die Wetzlarer dürften sich durch die Neuzugänge sportlich etwas verbessert haben. Überbewerten sollte man das ganze nicht. Auch das gesteigerte Zuschauerinteresse ist mit Vorsicht zu geniessen. Erstens bringen die Zuschauer bei vllt. 15€/Karte auch nicht die Welt und Wetzlar hatte bisher das Glück, das in der Vorrunde fast alle Heimspiele am Wochenende waren. Dieses Glück hatten viele Vereine nicht und mussten meistens unter der Woche spielen. Unter der Woche fehlen mal ganz schnell 400 Zuschauer, da hier die Kinder und auch die zugehörigen Eltern wegbleiben.

    Wie bitte kommt man auf die Idee Tiedtke sei in der Abwehr stark???

    Das ist das personifizierte Sicherheits-Risiko und gegen einen starken Halbrechten/linken muss man selbst in Überzahl erhebliche Bedenken haben, sobald sich ein Angreifer in Titos Nähe befindet. Nene Leute, da gibts für mich keine 2 Meinungen: Tito ist und bleibt ein reiner Angriffsspieler und wird in der Abwehr mangels Alternativen eingesetzt (Von den Aussen kann niemand Halb decken, Schäpsmeier brauchte Entlastung während Weinholds Verletzung usw....). Mit Liebald tut sich da jedoch momentan eine ganz starke Alternative auf. An dem werden wir noch viel Freude habe. :hi:

    Fazit: Da Tiedtke momentan auch im Angriff keine konstanten Leistungen bringt ist der Weggang für mich ABSOLUT zu verkraften.

    (Um mir jetzt nicht vorwerfen zu lassen die blassblaue Vereinsbrille aufzuhaben: Der Abgang von Kneer und der mögliche Abgang von Weinhold sind für den TVG fast nicht zu kompensieren. Aber trotzdem wird es weitergehen)

    Hallo,

    so sieht es aus wie es Brownie schreibt. Über die Pressemeldung "Großwallstadt droht der nächste Abgang mit Tiedke" kann man nur lachen, da wird eine Meldung gemacht um sich interessant zu machen. M.M.n. bekommt Tiedtke keinen Vertrag mehr. Aufwand und Ertrag stehen in keinem Verhältnis. Spieler dieser Qualität bekommt man wahrscheinlich für günstigeres Geld. Einzig und allein die Kohle zählt noch in diesem Geschäft.

    Hallo,

    wir haben einige Interessenten für die Schiedsrichterausbildung, leider sind in den umliegenden Bezirken die Ausbildungen für 2011 schon abgeschlossen. Gibt es in einem Bezirk noch einen Schiedsrichterlehrgang bzw. gibt es evtl. einen Kurzlehrgang. Wir gehören dem HHV Bezirk Odenwald/Spessart an. Danke für eure Hilfe.